Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Reinhard S


World Mitglied, Köln

Wlotzkasbaken

Danke Anne !

Wlotzkasbaken, kurz meist nur Wlotzka, ist eine kleine Ansiedlung in Namibia. Wlotzkasbaken liegt in der Küstenwüste Namib direkt am atlantischen Ozean, 33 Kilometer nördlich von Swakopmund und 37 Kilometer südlich von Hentiesbaai entfernt.Es wird derzeit von lediglich 6 Einwohnern dauerhaft bewohnt (2010).
Wlotzkasbaken wurde der Überlieferung zufolge nach Paul Wlotzka, einem preußischen Kutscher, benannt. Wlotzka war Mitglied eines Erkundungstrupps. Nach der Kapitulation der im damaligen Deutsch-Südwestafrika stationierten deutschen Truppen im Zuge des ersten Weltkrieges, sollte dieser Erkundungstrupp im Jahr 1915 den Küstenstreifen nördlich von Walvis Bay vermessen.
Wlotzka, seit jeher ein leidenschaftlicher Angler, erkannte bald den Fischreichtum des Ozeans in der Umgebung des heutigen Wlotzkasbaken. Er ging deshalb bald dazu über, einen Teil des in der Region gefangenen Fisches in Swakopmund zu verkaufen. Schon bald trieb die Neugier andere Fischer an den von Wlotzka viel gerühmten Platz am Meer. Später ließen sich dann erstmals Camper zum Urlaub an dem von Wlotzka gewählten Baken nieder. So entstand eine zunächst provisorische Niederlassung, zunächst nur für die Ferienzeit, welche von ihren vorübergehenden Bewohnern Wlotzkasbaken genannt wurde (Wikipedia).

Kommentare 21

  • Cornel Plum 12. Mai 2013, 16:47

    Aus dieser Perspektive erscheint es mir wie die Landschaft meiner Eisenbahn nur mit mehr Sand.
    Deine wunderbaren Luftaufnahmen geben mir einen Anlass über einen baldigen Namibiaurlaub nachzudenken.
    LG
    Cornel
    Und einen schönen Rest vom Wochenende ,wenn das Wetter hier auch nicht so verlässlich ist .
  • Sabine Röhl 13. April 2013, 10:04

    ...zum Angeln in die Wüste gehen...sehr skurril:-)

    Immerhin bringen die Ansiedlungen ein wenig Farbe und geometrische Strukturen in die karge Landschaft.
    Beeindruckende Aufnahme!
    lg Sabine
  • Sonja Grunbauer 7. April 2013, 22:12

    ...oder wenn es Krieg gibt gehen wir in die Wüste. Dann passt es dort...
  • Sonja Grunbauer 7. April 2013, 22:11

    Schrecklich finde ich es dort. Weiss gar nicht wie man dort wohnen kann. Kein Baum...eh Palme
    Ist ja auch in der Wüste. Dein Bild interessant. Blick wohl vom Flieger. Gute Schärfe. gr Sonja
  • EleBe 7. April 2013, 12:09

    Sieht speziell aus. Die karge Landschaft der geometrische Aufbau und dann die versteut liegenden bunten Häuser.
    Gefällt mir gut.
    LG Ele
  • Hans im Bild 6. April 2013, 12:09

    sollen ja wohl alles Ferienhäuser sein, von Hobbyanglern. War schon sehr skurril, mitten in der Wüste.
    Sehr gelungene Aufnahme von Dir! Gruß Hans
  • Klaus Huppertz 6. April 2013, 8:48

    Mir scheint, man geht an diesem Ort wohl eher auf Distanz. Eine sehr "lockere" Siedlung.
    LG Klaus
  • Zoom 61 4. April 2013, 10:09

    Von oben sieht das ja noch lustiger aus....ich habe es nur von der Straße aus gesehen und fand es sehr skurril....wie Lego-Häuschen sah das aus von der Straße.
    Wir sind leider nicht durchgefahren....
    Wir hatten kurz vorher den zweiten Platten und wollten uns erst um neue Reifen kümmern :-))

    Grüße Gabriela
  • feelingfree 3. April 2013, 10:23

    une paysage très original et magnifiquement présenté, Reinhard
    merci pour toutes ces découvertes que tu partages
    bises
    Suzanne
  • Anita Mair 3. April 2013, 9:02

    Tolle Aufnahme und gute Perspektive. Wir hatten 25 Jahre dort ein Ferienhaus, eine Zeit die wir nie missen möchten.
    Mit dem Angeln ist es inzwischen ziemlich mager. Die Fischgründe werden dermaßen überfordert!
    LG Anita.
  • Lato 3. April 2013, 4:59

    Was für eine grandiose Perspektive und Bildschärfe. Deine Informationen dazu sind sehr lehrreich!
    Herzliche Grüße Lothar
  • liesel47 3. April 2013, 1:28

    Noch eine Anmerkung zur Erklärung der kleinen Leuchttürme:
    Es sind Wassertanks auf Holztürmen, denn das Wasser für die Siedlung kommt per LKW und wird in Wassertanks gepumpt.
    Eine Meerwasserentsalzungsanlage ist geplant aber noch nicht in Betrieb. Ebenso fehlt eine zentrale Stromversorgung, hier behilft
    man sich mit Generatoren und kleinen Solarzellen. LG von Liesel
  • Folke Olesen 3. April 2013, 1:09

    Also aus der Luft sieht das ja noch merkwürdiger aus als von der Küstenstraße. Gute Perspektive und klasse Qualität.
    Schön, dass du gleich die Erklärung mitlieferst, war bisher zu faul, mal nachzulesen.
    Gruß Folke
  • Joachim Irelandeddie 2. April 2013, 23:29

    Irgendwie ein trauriger Anblick ist das! Sieht so trostlos aus!

    lg irelandeddie
  • Kirsten G. 2. April 2013, 22:29

    Einfach interessant was du schreibst und zeigst....ich vermute, da diese Siedlung in der Nähe vom Atlantik liegt....kommt der Name von Baken (Seezeichen)....witzig sind auch die Türme (kleine Leuchttürme) an den Häusern..
    Lg
    Kirsten
  • vbez 2. April 2013, 22:27

    Tolle Farbtupfer im Sand. Da hast du wieder eine tollen Blick bewiesen. Sehr, sehr schön.
    Gruß Volker
  • Kosche Günther 2. April 2013, 15:51

    Deine Erlärung zum sehr interessanten Foto ist gut geschrieben,ein kleiner Ort völlig ohne grün,das eigenartig aussieht aber fantastisch aufgenommen wurde,liebe Grüsse Günther
  • furio dolfin 2. April 2013, 10:51

    bella ripresa ,ciao ,furio
  • Willi von Allmen 2. April 2013, 10:49

    Noch nie gesehen ... was es doch nicht alles gibt!
    Fantastisches Motiv, geniale Schärfe, tolle Farbigkeit.

    Die Parzellenstruktur schafft auch fotografisch eine tolle Ordnung!

    Vielen Dank für dein Bild und deine super Beschreibung!
    lg Willi
  • My sight ... 2. April 2013, 6:35

    Was als erstes auffällt, ist die
    Bildschärfe und die geometrisch
    abgesteckten Areale !
    +++++
    LG Norbert
  • liesel47 2. April 2013, 0:37

    Herrlich, Reinhard! Erstens eine großartige Perspektive und zweitens eine schöne Erinnerung. Wir sind extra von Usakos über Swakopmund gefahren, um diesen Ort und das Hochseeangeln zu sehen. Es werden ca. 4 Routen vorn am Jeep befestigt und dann fuhren die Angler nicht an das Wasser sondern vorwärts bis zu den Achsen in die See hinein. Und das bei hohem Wellengang; bei uns unvorstellbar. Es war wirklich interessant, nur den ständigen Wind waren wir einfach nicht gewohnt. Aber als Sehenswürdigkeit wirklich zu empfehlen. Lieben Gruß von Liesel und Dir eine gute Woche

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Reise
Ordner Südliches Afrika
Klicks 1.251
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera DSLR-A350
Objektiv ---
Blende 13
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 80.0 mm
ISO 100