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Elisabeth Hoch


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Winterpoesie

Auch ohne Sonne und Schnee hat der Winter seinen eigenen Zauber. Rauhreifbedeckte Wiese in Schattenlage und bei leichtem Dunst aufgenommen.

Ein Testbild. Bei solchen Konstellationen und Mustern finde ich es ungemein schwierig, nach dem Verkleinern die feinen Verästelungen und Strukturen zu erhalten. Selbst bei 260 KB.
Tipps und Hinweise sind daher immer willkommen.

Kommentare 18

  • Elisabeth Hoch 2. Februar 2006, 9:15

    @Markus:Halte selber richtiges Verkleinern + Schärfen für einen sehr wesentlichen Punkt. Gerade diagonale Linien neigen allein durch Verkleinern dazu, sich sichtbar in Treppchen aufzulösen. Dass auch andere Bildinhalte leiden, wird jeder leicht einsehen. Ohne Nachschärfen geht es kaum.
  • M.Gebel 27. Januar 2006, 18:26

    @Elisabeth:
  • Elisabeth Hoch 22. Januar 2006, 15:22

    @Markus@Konni: Zunächst mal danke für die ausführliche Kommentierung. Das hier war ein Beispielbild mit wenig Kontrasten, ganz feinen Mustern und vielen ähnlichen Farbtönen. War mit 130 KB nicht zu packen, und auch bei doppeltem Upload ist der Komprimierungsgrad höher als in vielen anderen Fällen. Ich habe 4MB-Kamera, liefert jpg-Dateien unterschiedlicher Größe je nach Motiv, und schärfe in 3 Schritten, allerdings waren es bei mir nur jeweils 30%, Radius von 1 startend und beim letzten Schritt kleiner, SW 0, beim letzten Schritt 1 oder 2. Bei mir werden durchs Schärfen die Dateien auch etwas größer. Der Rahmen kam bei mir nach dem Schärfen durch einfaches "Leinwand erweitern" dazu.
    Bezüglich der Bearbeitungsweise gibt es wohl völlig unterschiedliche Ansichten. Detlev Piel hat mit seiner Methode ein Katzenbild von mir bearbeitet und wir haben es gegen meines verglichen. In diesem Fall hatte er ganz leichte Vorteile. Gradmesser sollten die Schnurrhaare sein, die bei ihm etwas weniger stufig waren. Ich habe aber auch schonmal ein Katzenbild in einem Rutsch verkleinert und dann 100% geschärft. Übrig blieben statt Schnurrhaaren nur Punkte.
  • KONNIs digitale Fotokiste 21. Januar 2006, 20:44

    ein sehr grafisches und ansprechendes motiv. vom schnitt her gebe ich markus recht.

    mit dem stufenweise unscharf maskieren habe ich keine erfahrung. hab's zwar schon mal ausprobiert aber keine nennenswerten unterschiede feststellen können.

    mir ist nur aufgefallen, dass beim unscharfmaskieren auch die dateigröße wächst und somit wiederum mehr komprimiert werden muss.

    im grunde ist es einfach so, dass man beim verkleinern auf fc-größe mit qualitätseinbusen bezüglich details leben muss. ich behelfe mir dadurch, dass ich das bild nicht ganz so groß mache und einen breiten rahmen meide.

    dein bild ist doch qualitätsmäßig in ordnung. wenn du oben noch was wegschneidest, hast schon wieder etwas gewonnen ;O)

    lg konni
  • M.Gebel 19. Januar 2006, 13:01

    Eine sehr ehrliche, natürliche und keinesfalls überdress'te aufnahme...sehr schön. Die kühle kommt prima zu mir als betrachter rüber. Ich hätte hier den schnitt etwas abstrakter, provokanter gewählt, was nichts mit richtig oder falsch zu tun hat, sondern eher mit meinem geschmack. Oben hätte ich geschnitten und zwar so, dass der der diagonale ast genau ins eck gelaufen wäre. Scrolle mal das bild bis zur browserkante elisabeth und die wirst einen unterschied in der bildwirkung feststellen. Durch diesen anders gewählten schnitt, bekäme dein bild eine interessante diagonal linienführung...von eck zu eck.
    Zum Schärfen.....
    Jede bildgrößenveränderung, ob größer(!) oder kleiner, bedeutet schärfe-/brillanzverlust, weil die einzelnen umgerechneten pixel neu berechnet werden müssen. Deshalb rate ich jedem, nur schrittweise die größe in die angestrebte zielgröße zu verändern. Eine bilddatei von 3000x2000 pixel, würde ich bei einer zielgröße von 900x600, mindestens in drei schritten verkleinern und jeweils mit etwa ( Stärke: 50%, Radius 0,5, Schwellenwert 0 ) schärfen... Funktion "Unscharf maskieren". Des weiteren sollte die letzte schärfung erst dann erfolgen, wenn der rahmen ums bild gebaut wurde, denn eine erstellung eines rahmens, stellt eine bildgrößenveränderung dar, die wie oben ausgeführt, auf kosten der schärfe und brillanz geht. Ich hoffe ich konnte etwas helfen...

    Ligrü
    Markus
  • Romano und Therese Cotti-Gubler 16. Januar 2006, 18:51

    Ein sehr zartes Bild - und meditativ! Th
  • Clarissa G. 14. Januar 2006, 17:29

    Interessanter Bildschnitt, der gewählte Rahmen gefällt mir gut. Ein schönes Winterbild!
    lg Clarissa
  • Petra Sommerlad 13. Januar 2006, 4:57

    Feiner Bildaufbau. Vielleicht hätte ein dunklerer Rahmen noch ein bisschen mehr gebracht..müsste man ausprobieren ..ich kann leider nicht rahmen.. LGPEtra
  • kaito u. irma k. 12. Januar 2006, 20:33

    Finde das Du einen interessanten Auschnitt gewählt hast. Auch die Perspektive ist ungewöhnlich. Gefällt mir. Bezüglich Bearbeitung ist m.E. alles gesagt, mir fällt zumindest nichts zusätzliches ein.
    LG Kaito
  • Susanne vom Kochertal 12. Januar 2006, 16:59

    Auch die digitale (Landschafts-) Fotografie hat ihre Grenzen, bei solchen Strukturen sprich einer großen Fülle von Bildinformationen hilft auch das Nachschärfen oder sonstige Trick's nicht mehr viel.
    Manchmal ist eben Analog die andere Wahl, deshalb nehmen viele Profis unter den Landschaftsfotografen einen Film mit 50 ASA ein Stativ eine Blende von 11- 8 und eine lange Belichtungszeit.
    Ich finde dein Bild sehr ansprechend, die zarten Farben gefallen mir.
    LG Susanne
  • Manfred-Dieter Kretschmer 12. Januar 2006, 12:52

    Sehr gut und ich weiss auch was du meinst ist manchmal echt heftig was an qualität übrigbleibt bei solchen Strukturen.
    Aber die fc Größe ist ja nicht wichtig für mich sondern wie das Original aussieht.
    Lieben Gruß
    Manfred
    PS
    Klasse Bild und sehr gut abgelichtet.
  • Thomas Ramackers 12. Januar 2006, 12:00

    also mir fallen an meinem 21" keine Komprimierungsschäden auf........ aber ich weiß was du meinst .... :)
    kommt gut so... dezent und wirkungsvoll .....
    LG Thomas
  • Elisabeth Hoch 12. Januar 2006, 11:58

    @Detlef: Reihenfolge ist auch meine, außer dass ich Bearbeitungen (falls überhaupt) am Original vornehme. Verkleinern tu ich in 3 Schritten mit ganz leichter USM dazwischen, wie es mal jemand in der fc vorgeschlagen hat. Auch ich kann prozentgenau und bytegenau (PhotoImpact) komprimieren. Fast immer ist das für mich auch ausreichend so. Nur habe ich manchmal Motive, wo erstens das Verkleinern schon dem Bild ganz schlecht bekommt und wo hinterher das Bild noch so viele Bytes aufweist, dass ich die Kompression ganz stark wählen muss. Und dann sind z. B. die feinen Verästelungen kaputt oder feine Strukturen in ganz ähnlichen Farben hinüber. Blöd, wenn das Bild aus nichts anderem besteht. Manchmal bringe ich eine Datei kleiner, indem ich in unkritischen Bereichen die Funktion "Störpixel entfernen" anwende. Aber hier wär das z. B. fatal.
  • Detlev Piel 12. Januar 2006, 11:36


    Beim Vorschaubild dachte ich zunächst "Mal sehen, mit welcher Struktur oder welchem Filter sie das an sich simple Motiv wohl bearbeitet hat" - und siehe, es ist gar keine Bearbeitung.

    Ich weiß nicht, ob es hilft, und ich kann auch nicht auf spezielle Windows-Programme eingehen (da ich keine solchen benutze), aber ich verfahre in folgenden Schritten:
    a) ggf. Auschnitt festlegen
    b) Größe auf ca. 800 x ? reduzieren
    c) erst dann schärfen, Kontraste ändern etc.
    d) ggf. rahmen
    e) abspeichern, bis die JPG-Kompression die gewünschte Dateigröße ergibt. (Mein Grafikprogramm kann prozentgenau komprimieren)
    LG D.
  • aNNi ART 12. Januar 2006, 11:03

    wunderschön...