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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Leroy

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

Wichtig:

Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht in der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 37

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Februar 2017, 19:18

    Hier:
    Blickrichtung
    Blickrichtung
    Agora Bilddiskussion intensiv

    geht es weiter.

    @Gerhard: Vielen Dank für den Hinweis und Entschuldigung.
  • Gerhard Hucke 25. Februar 2017, 19:14

    Der Name des Fotografen war mal wieder in den Exif-Dateien zu finden. Anonym war das also wieder nicht. Oft moniert, aber nicht berücksichtigt.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Februar 2017, 19:06

    Der Fotograf L.Antonius
    bedankt sich für die Diskussion seines Bildes.
  • TSB 25. Februar 2017, 18:27

    Der Fotograf fragt: "Meine Frage an den Betrachter...welche Geschichten liest er (oder sie) in diesem lebensvollem Antlitz?"
    Mich stößt leider die Bearbeitung komplett davon ab, mich mit dem eigentlich hervorragenden Portrait näher auseinanderzusetzen. Ich möchte gerne versuchen, seine Lebensgeschichte in seinem Gesicht zu lesen und nicht durch die Bearbeitung gelenkt oder manipuliert werden.
  • Clara Hase 25. Februar 2017, 12:14

    die Zeitverschiebung zu NY dauert aber :-)

    nein, ich meine nicht, dass es ein Schwarzer war.
    Das Foto wurde 2009 aufgenommen - ich frage mich was inzwischen aus dem Gartengrundstück wurde? Und ja, der Autor täte gut daran sich zu zeigen, was er noch alles mit Leroy erlebte.
  • milchschäfer2 25. Februar 2017, 9:20

    bei der Bea eher Kohlebergbau
  • Wolf Schroedax 25. Februar 2017, 0:44

    So langsam meinen wir alle das Gleiche ..... Aber ist er eigentlich ein Schwarzer ?
  • Clara Hase 24. Februar 2017, 15:23

    wäre die Bea nicht so aufdringlich, sähe ich dort einen einfachen leicht abgekämpften Mann der fragt: was willst du denn noch?
  • twelve_pictures 24. Februar 2017, 11:43

    Der Autor, ich bin da bei Gerhard Hucke, stellt in seiner Einführung zum Bild eigentlich nur eine Frage: "...welche Geschichten liest er (oder sie) in diesem lebensvollem Antlitz?"
    Ich habe mir das Bild mal auf dem 27er im Vollbild angeschaut und bin dabei 3 m zurück gegangen.
    Was ich sehe, sind dann nur noch die "TOTEN AUGEN". Im Gesicht ist keinerlei Gefühlsregung außer einer tiefen Resignation zu erkennen.
    "charming, witzig,..cool" kann ich hier überhaupt nicht erkennen und das hat nichts mit der Bildbearbeitung zu tun. Die verschlimmert den Gesamteindruck eher noch.
    Für mich ist das kein geplantes Porträtshoting sondern ein eher zufällig geschossenes Bild, wahrscheinlich mit Frontalblitz
    Dafür sprechen auch die eher untypischen Einstellungen, wie 1/60 sec bei ISO 400 und das relativ flache Gesicht. Bei einer bewussten Lichtführung sollte das Licht schräg von hinten oben und durch Aufhellung dann von der entgegen gesetzten Seite aber deutlich schwächer kommen (Lichtzange). Das würde das Gesicht deutlich plastischer darstellen.
    Also, um die Frage noch einmal zu beantworten, ich lese keine Geschichte und ich bin auch nicht auf Fehlersuche.
  • mia taugts 24. Februar 2017, 10:16

    @ShivaK
    Mir geht es überhaupt nicht um das Suchen von Fehlern und das entnehme ich auch nicht den anderen Kommentaren.
    Es geht ausschliesslich darum, was das Bild in der präsentierten Form vermittelt. Die gegebene Bearbeitung beeinflusst natürlich den Eindruck.
  • ShivaK 24. Februar 2017, 8:53

    ... vielleicht geht es neben dem Portraitzeigen auch um die Offenlegung der Fehler und unseren Perfektionswahn ... so nach dem Motto: finde die 10 Fotofehler ... die Betrachter waren gut, sie haben viele gefunden ...
    Über das Suchen der Fehler vergessen wir so oft das Schauen auf das, was wir außerdem noch sehen ...
  • Wolfgang Zeiselmair 23. Februar 2017, 15:23

    So jetzt ich noch einmal, über die Bearbeitung ist ja jetzt schon alles gesagt, das Ausgangsmaterial ist aber auch nicht das Beste. Wenn man sich (von uns aus gesehen) den rechten Hemdkragen betrachtet, stellt man fest, das in denn helleren Bereichen, im Gegensatz zur linken Seite, keine Zeichnung zu finden ist. Diese Bereiche sind dem fotografierenden (um den Genderwahnsinn zu entsprechen) schlicht und ergreifend augebrannt. Es wurde dadurch überdeckt, dass die Lichter extrem zurückgefahren wurden bis graue Suppe blieb. Oben wurde eine Stelle vergessen da sieht man den "Lichtfraß" ganz gut. Ein Teil der Bearbeitung dient also der Fehlerkorrektur.
    Servus
    Wolfgang
  • ShivaK 23. Februar 2017, 12:21

    seltsam ... ich könnte mir vorstellen, dass er (fast) blind ist ... deshalb das künstliche Licht in seinen Augen, deshalb eine Verarbeitung, die ihn uns so sehen lässt, wie er sich vielleicht selbst sieht; unscharf, ohne Farbe, nur noch Konturen, eher dunkel, weil er eben eher dunkel ist, drumherum gar nichts mehr, weil er es nicht sieht. Er hat sein Leben gelebt und macht jetzt das Beste draus (... lässt sich z.B. fotografieren von jemandem, der offensichtlich in NYC wohnt(e)).
    Mich spricht das Bild nicht wirklich an ... aber wenn man es eben mal ganz anders interpretieren würde, würde es Sinn machen.
  • Gerhard Hucke 23. Februar 2017, 11:09

    Über die Bearbeitung ist wohl alles gesagt. Da will ich auch nicht widersprechen. Aber ich möchte auch mal den Blick auf die Aufnahme selbst lenken. Zu der Geschichte passt dieser Gesichtsausdruck nicht. Der Blick wirkt auf mich leer und abwesend. Es fehlt der Blickkontakt zum Fotografen/Betrachter. Der Mund steht halb offen, nicht gerade ein Zeichen von Präsenz und Entschlossenheit. Auch die Perspektive leicht von unten kann ich nicht nachvollziehen.
    Beim Erzählen einer Geschichte würde ich mir außerdem mehr Kontext wünschen, eine Andeutung des Gartens, seiner Kunstobjekte, der Freundinnen oder was auch immer. Tut mir leid, so erkenne ich keinen Zusammenhang zwischen dem Text des Fotografen und dem Foto.
    Möglicherweise hat ja der Fotograf (ich bin sicher, dass es ein Mann ist) unterschwellig auch das Gefühl gehabt, dass der Ausdruck selbst nicht ausreicht und hat deshalb versucht, durch eine ausgefallene Bearbeitung nachzuhelfen, was natürlich nicht funktioniert.
  • Clara Hase 22. Februar 2017, 23:29

    Danke Wolf...
    Und, ich habe noch mal über die Geschichte von Leroy nachgedacht, und auch über diskussionen im FC Forum, ob man eine Portrait eigentlich seine Machart, sein Sein überhaupt ablesen kann, oder ob dieser Ausdruck immer nur ein momentaner ist.
    Und noch einmal seine Geschichte lesend, denke ich - er wäre in einer Art Reportage weitausbesser weggekommen - ohne diese elende Bearbeitung.
    Das nur mal so am Rande, da ich genau das heute mal wieder vor Augen geführt bekam im Museum und was Portraits ausmachen.

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Exif

Kamera DSLR-A350
Objektiv ---
Blende 2.5
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 50.0 mm
ISO 400

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