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Was ist neu?

Andrea Fries


Basic Mitglied, Stuttgart

im Schleudergang

mal wieder ein Bild aus der Wilhelma.
2011

Kommentare 106

  • Jörg Hennig 3. Februar 2014, 9:55

    Hallo,
    das ist einfach großartig! Genau den richtigen Moment erwischt, ganz stark auch in S/W!
    Gruß enijo
  • Seppl1959 13. April 2012, 9:32

    Ja, sag ich doch :-)
  • Christian On 13. April 2012, 8:20

    es hätte ein *chen verdient gehabt
    gruss
    christian
  • Arnold. Meyer 1. April 2012, 18:34

    eine tolle Momentaufnahme mit viel Wirkung. Der Bildschnitt verstärkt die Wirkung sehr gut. Und das alles mit geschlossenen Augen. Das muss er ja lange geübt haben, um es mit geschlossenen Augen zu können. ;-))))
    lg Arnold
  • Daniela D 29. März 2012, 23:23

    Sowas von klasse, dein Warten hat sich gelohnt!
    vlg Daniela
  • Detlev Piel 27. März 2012, 18:41


    Die Qualität eines Tierbildes hat doch überhaupt nichts damit zu tun, *wo* und *wie* ein Bild entstanden ist - was hat denn die Finanzkraft eines Fotografen (für Reisen oder Lichtschranke oder ähnliche Voraussetzungen) oder die Möglichkeit, stundenlang im Verborgenen zu sitzen, mit dem Ergebnis zu tun?
    Bei der Landschaftsfotografie mag das schon etwas anderes sein - Island z.B. kann ich halt nur auf Island fotografieren...
    Die Qualität einiger Votingbegründungen ist einfach nur unterirdisch schlecht.

    LG
    D.
  • Andrea Fries 27. März 2012, 16:53

    @Seppl1959, stimmt, es gibt nur noch sehr sehr wenige echte Wildlifefotografen, die wirklich noch tagelang durch die Pampa latschen um zu dem einen guten Bild zu kommen. vor denen habe ich wirklich den größten Respekt,
    aber die allermeisten "wildes-leben-bilder" werden doch auf geführten Safaris gemacht. Man wird vom Ranger an das Wasserloch gekarrt wo abends die Zebras zum saufen kommen. oder die Gnus in Scharen sich in die Fluten stürzen, Das ist nichts anderes als eine Frührung durch einen riesen großen Zoo.
    und dann gibt es natürlich noch die Fotografen, die sich schon abends im Tarnzelt auf die Lauer legen, damit sie morgens an Ort und Stelle sind, wenn die Reiher zum baden an den Teich kommen.... und sie kommen genau so sicher, wie der Bär vielleicht mal in den Pool hüpft um sich beim Herausgehen, das Wasser aus dem Fell zu schütteln, dazu auch noch die Sonne im richtigen Winkel scheint, und man in dem Augenblick nicht von anderen Fotografen, auf die Seite gestoßen wird, und damit das Bild verwackelt....
    jaja, im Zoo ist es meist durch die vielen vielen anderen Fotografen noch schwieriger zu guten Bildern zu kommen. ;-)

    @Rolf... aha vermutlich träumt er auch von einem weißen Land, der Arme ist ja fast schon ein Braunbär. ;-)
    was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, ob der fliegende Eisbär heute noch in die Galerie gewählt würde...
    aber jaaa. das ist ja ein "Wildlife-foto" :-)

    lg Andrea
  • Rolf Brüggemann 27. März 2012, 16:34

    hab sch ihn Hypnotiesiert... weeßte...
    damit er träumt von dem großen weiten Land... ~!~,

  • Seppl1959 27. März 2012, 16:32

    @ralf ääro
    Bist Du wirklich ein so großer Romantiker? Wo, bitte, findest Du denn heute noch "Wildlife"? Ist es dort nicht ähnlich wie im Zoo? Nur, dass man von einem erfahrenen Ranger noch in genau die richtige Ausgangsposition gefahren wird, um echte Wildtieraufnahmen in freier (Reservat-) Wildbahn zu machen?
    Meiner persönlichen Meinung nach ist, eigentlich egal bei welchem Foto, nicht nur Geduld und Fachwissen angesagt (letzteres sammele ich gerade), sondern vor allem das Auge und das Geschick, genau im richtigen Moment den Auslöser zu drücken.
    Wieso beziehen wir in all die Galery-Fotos nicht auch die vielen, niedlichen Pflanzen mit ein? Teilweise doch echt tolle und super bearbeitete Arbeiten. Wo bleiben denn für die Aufnahmen all die Argumente?
    Sorry, aber ich verstehe immer noch nicht, was Andreas Aufnahme schlechter macht als manche, die ich in der Galerie gesehen habe.
    Aber, das werde ich noch lernen :-)
    lg
    Seppl
  • Andrea Fries 27. März 2012, 16:02

    @Rolf, *lach* danke, und wieviel Schrammen hast du dabei davongetragen? ;-)
    Gute Idee, werde das nächste mal einen Polfilter verwenden, damit kann ich vielleicht auch etwas die störenden Reflexe in der Glasscheibe mildern.

    lg Andrea
  • Rolf Brüggemann 27. März 2012, 13:17

    Andrea
    ich habe mal einen Eisbären in Pose gelegt für dich ;-)

    ich denke bei deinem Bild wäre ein Polfilter angebracht gewesen oder eine Belichtungskorrektur stark ins Minus wegen dem starken Lichteinfall.
    Überschärft finde ich es nicht aber hart an der Grenze.
    Das kann natürlich auch von der Umwandlung ins sw. so wirken.
    Der Fokus sitzt und die Szene steht ausser Frage.
    lg.
  • Ralf Ääro 27. März 2012, 11:18

    @vepe:
    Ich habe nicht gesagt dass das Bild NUR weil es im Zoo aufgenommen ist schlechter ist. Es ist aber ein Faktor der für mich negativ auf das voting auswirkt. Wenn ein Zoofoto irgendwas extrem besonderes hat, kann es bei mir durchaus mit Pro bewertet werden. Trotz, dass es ein Zoofoto ist. Hier war dies aber nicht der Fall.
  • vepe 27. März 2012, 11:04

    @ralf ääro
    Dann schau dir in der Galerie mal das Bild vom Feldsperling an. Dort steht sogar noch geschrieben, dass mit einer Lichtschranke gearbeitet wurde. In meinen Augen ist dort noch nicht einmal Glück gebraucht worden. Ich baue mein Equipment auf, gehe Einkaufen und schaue mir danach an was ich eingefangen habe.
    Warum ist dieses Bild - nur weil es im Zoo aufgenommen wurde - schlechter?
  • Biggy E. 27. März 2012, 10:30

    @ Ralf Ääro, mit deinem Argument hast du im Grunde Recht nur meiner Meinung nach kann man sogar ein Stück weit auf die Wildlife Aufnahmen übertragen. Selbst da könnte man sagen viele Aufnahmen hat man schon gesehen in ähnlichem Licht oder ähnlicher Pose. Ich finde aber wenn mehrere Personen das Gleiche fotografieren kommt lange nicht das gleiche Bild dabei heraus. Jeder sieht das Motiv anders und verleiht der Aufnahme eine persönlich Note :-) LG
  • Ralf Ääro 27. März 2012, 10:00

    Für mich hat Zoofotografie (übrigens auch meine Eigene) vor allem was mit Glück zu tun und der Tatsache, dass man trotzdem klar sagen kann was man vor die Linse kriegt, wenn man nur oft genug da ist.

    Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Wildlife und Zoofotografie. Im Zoo weiss ich 100% dass da ein Tier im Gehege ist und es irgendwann mal zum Vorschein kommen wird, wenn ich nur lang genug warte oder grade im richtigen Moment da bin.

    Im Wildlife weiss ich nur, dass vielleicht irgendwann mal irgend ein Tier, mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten, dass es DAS Tier ist, was ich gern hätte, vorbei kommt. Da kann es passieren, dass das Tier auch nach 2 Wochen nicht auftaucht, was im Zoo recht unwahrscheinlich ist.

    Ich hatte zum Beispiel auch folgendes Erlebnis vor wneigen Tagen im Zoo Duisburg. Ich habe auf der Lemureninsel geschlagene 2 Stunden gewartet bis die Kattas sich nach draussen begeben haben und fotogene Posen einnahmen. Just in diesem Moment kommt eine Schaar von 8 oder 9 FC-Fotografen daher und fotografieren alle aus fast dem selben Winkel in Reihenaufnahmen die Tiere. Das war dann ein Moment wo ich mich fragte, was ich eigentlich da mache und wie sinnvoll es ist, im Zoo Fotos zu machen, die wahrscheinlich sowieso schon tausende Menschen vor oder nach mir gemacht haben und man sich garnicht mehr von der Masse absetzen kann.
    Das war dann auch der Moment an dem ich dachte "okay, Glück ist hier doch manchmal wichtiger als warten". ;)