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Kommentare 13

  • Claus-Dieter Witt 23. Februar 2008, 21:50

    Du hast Recht, liebe Claudia, eine zwangsläufigkeit gibt es nicht. Nur die Zahl der Liebhaber zeitgenössischer Kunst ist meinen Beobachtungen zufolge in einer kleinen akademischen Gruppe der "Eingeweihten" aufgestellt. Mein Bekanntenkreis ist breit gefächert und untermauert meine These.
    Wie kann man Verständnis vermitteln? Was sind die Voraussetzungen? Wieso wird "alte" Kunst des vorletzten Jahrhunderts allgemein akzeptiert? Hat es etwas mit handwerklichen Fähigkeiten zu tun, die zum großen Teil verloren gegangen sind? Dieses Argument hörte ich öfters. Mit Abstraktionen jeglicher Art können sehr viele Menschen nichts anfangen. Sie bevorzugen das reale in der Kunst, die handwerkliche Perfektion.
    Wenn es auch nicht den Anschein hat, ich beobachte die zeitgenösische Kunst. Finde vieles hervorragend und vieles schrecklich. Aber immerhin, wir diskutieren.
    Liebe Grüße
    Claus
  • tekktoo 23. Februar 2008, 12:23

    ...

    s. 11:38Uhr :))
  • tekktoo 23. Februar 2008, 11:38

    Du täuscht dich.
    -
    Der "akademische" Bildungsgrad - wie Du es ja weiter oben erwähntest - ist nicht entscheidend.
  • Claus-Dieter Witt 23. Februar 2008, 0:36

    "Der Bildungsgrad ist dabei zweitrangig"
    Wage ich zu bezweifeln. Ich glaube, die Realität sieht anders aus. Ich glaube, der Bildungsgrad schafft erst den Zugang zur Auseinandersetzung. Hoffentlich täusche ich mich.
    Claus
  • tekktoo 19. Februar 2008, 23:56

    "Ziel nicht errreicht"
    -
    Wer sich auseinandersetzen kann u mag, wird immer Zugang finden.
    Der Bildungsgrad ist dabei zweitrangig.
  • Claus-Dieter Witt 19. Februar 2008, 23:18

    Habe mit Freude die Anmerkungen gelesen. Auseinandergehende Meinungen, alle verstehe ich. Ich verstehe die Beiden im Hintergrund, die offenbar mit dieser Art Kunst nichts anfangen können und ich verstehe die Frau, die etwas damit anfangen kann. Dem Paar fehlt vermutlich die handwerkliche Kunst. Höre ich immer wieder: im Vergleich zu Rembrandt....
    Für mich bedenklich, wenn Kunst nur noch in akademischen Kreisen "verstanden" wird. Ziel nicht erreicht.
    Claudia, dein Bild ist wieder einmal Anlass, über vieles nachzudenken. Große Klasse.
    Liebe Grüße
    Claus
  • tekktoo 19. Februar 2008, 21:10

    Dieses Bild zeigt sehr eindrucksvoll, dass "moderne Kunst", wie sie hier oftmals betitelt wird, keine Ratlosigkeit hinterlassen muss.

    Es zeigt uns
    1. Gedanken können durch Sprache in Bewegung gesetzt werden
    2. Begeisterung kann (vielleicht) auch später noch den Kopf bewegen

    lg Jörg
  • Birgit Spahlinger 19. Februar 2008, 20:58

    Aufklärung einmal anders?
    Das kleine Mädchen weiß aber längst Bescheid.
    Die beiden dahinten sehen höflich weg :-))
    EIn Bild, das meine satirische Ader weckt. Danke!

    Claudia, darf ich das Bild für einen Text auf meine Website laden?

    LG Birgit
  • Aleksandra G. 19. Februar 2008, 20:20

    Claudia,
    du siehst immer das "wahre Schöne" .
    in dem Fall ist das die Beziehung zwischen Großmutter und Enkelin; die Menschen im HG , genau ... die Menschen - nicht das Bild/die Kunst selber,die ausgestellt ist ...
    ich kann meine Gedanken nicht in Worte fassen ... tut mir leid ...
    aber fühl dich in höchsten tönen gelobt :-)

    glg,
    Alex
  • Mario Fox 19. Februar 2008, 19:48

    Dein Bild zeigt so schön stimmig, wie hilflos so manche Erklärungsversuche moderner Kunst wirken; bei der Kleinen ist noch nicht alles verloren; die im Hintergrund überzeugt nichts mehr...schön gesehen!
    Gruß Mario
  • Frederick Mann 19. Februar 2008, 18:59


    yes yes... this is good stuff... a great story ... so much to look at...
  • E-Punkt 19. Februar 2008, 18:10

    Auch hier begeistert mich die Körperhaltung der Menschen - insbesondere der Moment der beiden im Vordergrund.
    LG Elfi
  • Renate Bonow 19. Februar 2008, 17:04

    eine feine serie, wobei das vielleicht mein favorit ist. ich vermute oma erklärt enkelin etwas über die kunst. das päärchen dahinten zweigt schön, dass sehr verschiedene altersgruppen die ausstellung beuchen.
    lg renate

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