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Gaswerk Simmering

Gaswerk Simmering

496 16

Werner Braun


Pro Mitglied, Wien

Gaswerk Simmering

Canon EOS 20D
Canon EF 24 - 85 mm USM
Belichtungszeit: 1/250 sec.
Blende: 11
ISO: 100
Brennweite: 30 mm

Kommentare 16

  • Udo Afalter 26. Juli 2005, 21:47

    Astrein! Das Licht und diese Gegensätze, da warst Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Gruß, Udo
  • Werner Braun 21. Juli 2005, 23:59

    @Alle: Vielen lieben Dank für Eure Anmerkungen - und entschuldigt bitte die verspätete Reaktion darauf. Ich war in den letzten Tage sehr beschäftigt (und bins eigentlich immer noch).
    @Kathy: Danke! Nein, keine Montage, aber entzerrt.
    @Ewald: Danke! Auch hinfahren und auch fotografieren ;-)
    @Alex: Danke! Das Bild ist gerne so dunkel. Und tatsächlich treiben die Schlote nicht nach außen, sonden die jeweiligen Außenkanten der äußeren ganz leicht nach innen. Du unterliegst einer optischen Täuschung. Das Auge erwartet ein Zusammenlaufen der Linien zu einem Fluchtpunkt oben. Wird diese Erwartung nicht erfüllt, dann entsteht der Eindruck, als worden die Linien auseinanderstreben. Hätte ich aber die Schlote deutlich nach innen kippen lassen, dann hätte es wahrscheinlich etliche Anmerkungen gegeben, die sich für ein Entzerren, also Geradestellen ausgesprochen hätten. Ich selbst bin etwas unentschieden, wie es am besten wirkt. Aber mit Deinem Monitor kann dieser Effekt nichts zu tun haben.
    Mich stört eigentlich nicht, dass es vier sind. Was ist daran auszusetzen?
    @Markus: Danke!
    @Rudi: Danke!
    @Fabienne: Danke! Mir gefällt es auch immer wieder, obwohl diese Gegenüberstellung ein klassisches Thema ist. Das Häuschen steht noch - es stammt aber aus der Zeit (Ende 19. Jh.) als die Gasversorgung Wiens durch die damalige Stadtverwaltung übernommen worden ist, nachdem es vorher viele kleinere Gaslieferanten gegeben hat. Damals wurde in einem östlichen Außenbezirk Wiens, in Simmering, ein Großgaswerk errichtet. Das eigentliche Highlight dieser Anlage sind ja die Gasometer, vier nebeneinanderstehende große Gasbehälter, die aber nicht einfach als Metallzylinder in die Gegend gesetzt, sondern - angeblich auf Wunsch Kaiser Franz Josefs - im Ringstraßenstil verkleidet und ausgestaltet wurden. (Stilmäßig passen sie zu dem Häuschen.) Heute beherbergen die Gasometer ein Einkaufs- und Veranstaltungszentrum und Nobelwohnungen. Von den Gasometern gibt es aber schon jede Menge Bilder. Daher habe ich mich für eine vielleicht nicht so häufige Ansicht des Gaswerks entschieden. Historisch scheint es mir dennoch zu sein - nicht die Aufnahme, sondern das Häuschen.
    Mittlerweile weiß ich schon, dass Dir meine Bilder zu dunkel sind. Es freut mich aber, dass Du Dir sie trotzdem ansiehst ;-)
    @Martin: Es muss nicht über alles eine Entscheidung fallen ;-) Ist doch auch ganz interessant, wenn manche Dinge in der Schwebe bleiben.
    Im Ernst: Ich möchte nicht schon wieder auf mögliche unterschiedliche Monitoreinstellungen hinweisen. Aber vielleicht entscheidet gerade hier ein kleiner Unterschied, ob das Bild nun dunkel oder zu dunkel wirkt. Ich kann jedoch gewiss sagen, dass auch auf der Schattenseite des Häuschens nichts großflächig absäuft und dass das auf meinem Monitor auch zu erkennen ist. Wie Du Dich letztlich auch entscheidest - und auch wenn Du Dich nicht entscheidest: Danke für Deinen Beitrag ;-)
    @Jürgen: Danke!
    @Damaris: Danke und ebenfalls Grüße an Dich!
    @Wolfgang: Danke! Erwischt ist nicht das richtige Wort. Es hat ungefähr 2 Jahre gedauert, bis ich beim richtigen Licht am richtigen Platz war.
    @Wilfried: Danke! Nach meinem Empfinden gehören die Schlote dazu. Ohne diese wärs ein Schaubild. Aber die Romantik ist gestört, das stimmt.
    @Franz: Danke! Es ist lange her, seit ich zum letzten Mal einen Kottan gesehen habe - und vieles habe ich überhaupt nicht gesehen: Du kannst also durchaus Recht haben, aber ich könnte es jetzt nicht bestätigen.
    Ja, der Himmel war ein echtes Sorgenkind beim Herunterrechnen. Mich stören nicht nur die Artefakte, sondern auch der stufige Helligkeitsverlauf von links oben nach rechts unten. Ich habe das Bild etliche Male heruntergerechnet - und gar nicht auf einmal, sondern in mehreren Schritten. Leider hat es nichts gebracht, auch nicht bei doppelter Dateigröße. Ich glaub Dir gern, dass Dich das stört, aber im Moment krieg ichs nicht besser hin.
    @Christian: Danke! Ich glaube, dass ich das mögliche Tonwertspektrum voll ausgereizt habe. Die Teile auf der Schattenwand unterhalb des rechten Baumes liegen hart am Absaufen und die rechten Seiten der weißen Schornsteinteile liegen schon hart am Abreißen. Das was noch möglich wäre, ist entweder eine partielle Kontraststeigerung oder eine generelle Aufsteilung der Mitteltongradation. Ich könnte mich damit noch spielen - aber ich bin nicht ganz sicher, ob ich Deine Zielvorstellung nachvollziehen kann. Ich vermute noch am ehesten, dass Dir die rechte Hauswand eine Spur zu kontrastarm sein könnte (eventuell auch ein wenig zu dunkel?)
    @Markus: Danke! Was die Verzerrung abgeht, siehe bei Alex.

    lg Werner
  • Markus S. 20. Juli 2005, 20:06

    Was die Verzerrung angeht, schließe ich mich Alexander an. Ansonsten gefällt mir die Aufnahme sehr gut.
    Grüße
    Markus
  • Christian Fürst 20. Juli 2005, 9:58

    auch hier: es fehlt mir das letzte an Kontrast, um das Licht richtig zur Geltung zu bringen
  • Wilfried Becker 19. Juli 2005, 22:41

    Ein sehr schönes altes Gebäude,
    Industrieromantik wurde schon angemerkt.
    Einzig die modernen Schornsteine stören diese Romantik.
    Aber die Schlote müssen ja sein.
    Gruß Wilfried
  • Wolfgang Weninger 19. Juli 2005, 18:45

    du hast ganz einfach tolles Licht erwischt, so schön sehen die Schornsteine in Wirklichkeit doch gar nicht aus :-)
    lg Wolfgang
  • Damaris Witt 19. Juli 2005, 18:35

    Schliesse mich Jürgen an .... was für ein Licht mit den Kontrasten!!! Gefällt mir !
    Liebe Grüße für Dich,
    Damaris :-)))
  • Jürgen Schwiers 19. Juli 2005, 18:17

    Was für ein Licht, was für Kontraste! Unglaublich!
    VG Jürgen
  • Pelue 19. Juli 2005, 17:51

    Sehr schön inszeniert, was Schnitt und Farben angeht. Ob mir's zu dunkel ist? Ich bin unentschieden. Einerseits ja, denn der schattige Vordergrund ist wirklich etwas dunkel geblieben, andererseits vermittelt das Foto ein Atmosphäre, die an das Dunkle gekoppelt ist ... LG Martin
  • Fabienne Muriset 19. Juli 2005, 17:26

    Solche Gegensätze von alt und neu find ich auch immer wieder interessant.

    Aber warum historische Aufnahme? Steht das schmucke Häuschen etwa nicht mehr? Das wär Frevel - dann lieber die Schornsteine weg...

    Und ja, du ahnst es wohl schon: Ich find's auch zu dunkel...

    Grüsslis
    Fabienne
  • Gernold Wunderlich 19. Juli 2005, 16:45

    Welch ein Kontrast! Das alte Gemäuer von Industrieschornsteinen "umzingelt"! Und dann noch diese Farben!
    Bin begeistert!
    LG Gernold
  • Rudolf Kasper 19. Juli 2005, 15:05

    Industrieromantik pur.
    lg rudi
  • Der Westzipfler 19. Juli 2005, 10:10

    Eindrucksvolles Bild! Der Kontrast AltNeu gefällt. Sehr schöner Lichteinfall! Gut gesehen!

    LG aus AC

    mav
  • Alexander Schifter 19. Juli 2005, 10:00

    entweder stimmt mein monitor nicht (ganz sicher) oder das bild ist zu dunkel....
    und für mich treiben die schlote nach aussen, kann aber auch sein, dass mein monitor....

    man soll ja nicht schummeln, aber wie wäre es, wenn der kleine schlot nicht da wäre? 4 ist ja irgendwie ungünstig...
    und wie hast du es geschafft, zu einem zeitpunkt zu fotografieren, wo keiner der 4 raucht....

    lgas
  • ewaldmario 19. Juli 2005, 9:29

    ... der kontrast zwischen dem ziegelgemäuer und den neuen schornsteinen
    hat mich schon immer irgendwie fasziniert ...
    ... hier kommt er irgenwie recht eindringlich zum tragen ...