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Rita Riddermann


Free Mitglied, Dülmen

Fjordblick

Die Aufnahme entstand am 09.06.2008 um 11:56:09
nach der Fährfahrt Geiranger - Hellesylt ging unsere Fahrt über die Rv 60 mit Blick auf die Einmündung des Geirangerfjorden in den Sunnylvsfjorden
hier ein Link zur Route der Fährverbindung Geiranger Hellesylt:
http://www.kreuzfahrtberater.de/hafen.php?hafen=19&date=2009-06-30&ree=9

HELLESYLT
Der Ort liegt am Anfang des Sunnylvsfjordes in der Provinz Møre og Romsdal und hat ca. 680 Einwohner.

Eine Autofähre fährt von Hellesylt mehrere Male am Tag durch den vom Sunnylvsfjord abzweigenden Geirangerfjord nach Geiranger.

"Die Spitze des Landes der Fjorde": ein passender Name für die nördliche Region der Fjorde. Passend wegen
ihrer geographischen Lage, aber auch wegen der beeindruckenden Charakteristika. Die Schönheit der norwegischen
Fjorde entlockt den Besuchern immer wieder Ausrufe des Erstaunens.
Die schönsten Fjorde befinden sich in Norwegen, die Landschaft hinein geschnitten, umgeben von abschüssigen
Bergen, Gletschern, gewaltigen Wasserfällen und blühenden Obsthainen. Hier findet man reine Luft, sauberes Wasser
und eine unberührte Natur.
Die Theorie zur Entstehung der Fjorde ist wirklich sehr interessant: vor etwa drei Millionen Jahren war Norwegen von
einer geschlossenen Eisdecke überzogen; entlang der Küste etwas dünner und im Landesinneren dicker. Als das Klima
Schritt für Schritt milder wurde, begann der Gletscher zu schmelzen und in tosenden Bächen zum Meer zu fließen.
Diese gruben im Laufe der Zeit immer tiefere Flussbette in die Landschaft. Und in diese Täler floss dann der Ozean
zurück und bildete so die Fjorde. Die Kräfte der Natur haben die Landschaft in tausend verschiedenen Variationen
geformt und diese Mannigfaltigkeit springt sofort ins Auge. Die Unterschiede können auch in den verschiedenen
Kulturformen und in den typischen Eigenarten der Bevölkerung wahrgenommen werden.
Es fällt schwer zu glauben, dass es in Norwegen noch viele andere Regionen dieser Ausmaße geben kann, wo die
Natur so großzügig war, wie hier in den Grafschaften Möre og Romsdal und Sogn og Fjordane.
Die ganze Region bietet eine vollständige Übersicht darüber, wie außergewöhnlich diese Fjorde und ihre Natur sind. Die
hervorstechendsten Fjorde sind der Geirangerfjord, ein Fjord par excellence, der Hjörundfjord, der von Geologen mit
dem Schiff einer gothischen Kathedrale verglichen wird und schließlich der Romsdalfjord, der von herrlichen Bergen
umrundet wird, die Sonne auf dem Meer in sanften Bernsteintönen reflektiert.
Der Geirangerfjord ist der innere Arm der zahllosen Verästelungen des Storfjords dessen Länge vom südlichen Alesund
bis zum Geirangerfjord 110 km beträgt.
Auch hier ist das Wasser der Hauptdarsteller: es dringt in außergewöhnlich filigranen Mustern in das Land ein oder
stürzt sich von den steilen Felshängen herunter, wie in den herrlichen gleichnamigen Wasserfällen, die zu den
bekanntesten und meistbesuchten Attraktionen der gesamten Region gehören. Ein weiteres Unikum ist der
Horningsdalsvannet, der tiefste See der Welt: seine eisigen Wasser reichen bis über 600 Meter in die Tiefe. Auch
deshalb vielleicht erzählt eine Legende von seltsamen Fischen, die hier angeblich leben, von denen einige sogar
monsterhafte Eigenschaften haben sollen.
Ganz in der Nähe trifft man, wenn man den Nordfjord weiter empor fährt, auf Stryn, einen beliebten Touristenort, wo
man Berge mit ewigen Schneehauben bewundern kann. Deren geachtetes und beliebtes Symbol ist der Gletscher
Tsytig. Hier treffen die beiden Bergmassive, aus denen nach Meinung einiger Geologen Norwegen bestehen soll, auf
einander, sind praktisch miteinander verschweißt. Die beiden Bergmassive sind in unterschiedlichen Zeiten entstanden,
und besitzen somit auch unterschiedliche Charakteristika.
Geiranger gibt dem gleichnamigen Fjord seinen Namen: das Dorf erhebt sich über der Fjordspitze und liegt am Fuß
eines engen und lang gestreckten Tals, das zu den schönsten ganz Norwegens gehört. Geiranger lebt fast
ausschließlich vom Tourismus, und der Fischerei (guten Lachs gibt es in den Flüssen, Kabeljau fängt man am besten im
Fjord). Die Schiffe garantieren einen nie versiegenden Touristenstrom: der interessanteste Ausflug vom Dorf aus ist
wohl der zum Djupavnett-See und zu den Gipfeln des Dalsnibba-Massivs, denen Gletscher eine weiße Haube
verpassen, und die seit ewigen Zeiten von kleinen Bächen und flinken Wasserfällen durchkreuzt werden.
Geiranger, die Perle Norwegens, ist vor allem für die Gastfreundlichkeit seiner Einwohner bekannt, sowie für seinen
ruhigen Lebensstil, den man auf langen Spaziergängen und während ausgedehnter Angelpartien genießen kann.
Quelle: http://www.cruise24.de/hafen/Hellesylt.pdf

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Unser Traum lebt immer noch - wer mag kann uns noch ein kleines Stück begleiten.

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EINMAL NORDKAP UND ZURÜCK

...8800 Km sind wir auf unserer Reise zum Nordkap und zurück gefahren.
Durch Dänemark - Schweden - Finnland zum Nordkap
und zurück an der norwegischen Küste nach Kristiansand
mit der Fähre dann nach Hirtshals in Dänemark.....

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Panorama aus 8 Hochformataufnahmen
Canon 400D ~ Tamron 17-35mm 1:2,8-4 ~ F 7,1 ~ ISO 100 ~ 1/200s ~ Belichtungskorrektur 0 ~ 17mm ~ RAW Datei ~ Freihand

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Galerie Norwegenurlaub
http://home.fotocommunity.de/r.riddermann/index.php?id=623978&g=410589

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