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Doc Pille


Free Mitglied, Hamburg

Elbe Wrack Motoren

Infos siehe Anmerkung von Timaaay

Kommentare 9

  • Andreas - Andy 27. Juli 2011, 20:23

    Klasse Perspektive und Bea.

    Gruß Andreas
  • Wmr Wolfgang Müller 19. Juni 2011, 16:24

    diese Motive eignen sich hervorragend für diese Art der Bea...wunderbar bearbeitet...auch die Perspektive kommt gut rüber...das haut rein..
    wolfgang
  • photom 2. Mai 2011, 10:08

    sehr stark und intensiv
    genial mit dem himmel
    lg, tom
  • Jens Höllenfeuer 29. April 2011, 20:12

    Fantastische Ansicht eines Wracks und durch die Erklärung von Timaaay lässt sich dieses Bild auch wunderbar zuordnen.
    Was alles so an unseren Flüssen rumliegt?!
    Die Schräglage und die Bearbeitung verpassen der Ansicht die nötige Dramatik.
    LG Jens
  • Mr.ArtWork. 18. April 2011, 20:41

    Klasse, gefällt mir.

    lg.Heinz
  • fred 1199 14. April 2011, 19:39

    eine ganz starke aufnahme und das licht am rechten fleck- top-
    und danke für deine nette AM zu
    waldhotel zum friedlichen bock
    waldhotel zum friedlichen bock
    fred 1199

    vg gerd
  • Jens H. Petersen 3. April 2011, 21:37

    ganz nach meinem Geschmack!
    Und lernt man auch noch so viel.

    Gruß Jens
  • Doc Pille 3. April 2011, 19:48

    Oh danke mein bester, da bin ich wohl total auf dem falschen Weg gewesen
  • Timaaay 3. April 2011, 19:11

    Es handelt sich um die Reste des ehemaligen finnischen Viermastschoners "Polstjernan", der durch Einbau eines Einzylinderglühkopfmotors, Schwungrads, Schraubenwelle etc. zu einem Motorsegler wurde. Das Schiff lief mit einer Ladung Kistenholz gen England, als am 20.10.1926 im heutigen Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte! Das brennende Schiff wurde zunächst in die Elbmündung geschleppt und dort später nach Auftragsvergabe vom Taucher- und Bergungsunternehmen Harmstorf gelöscht und abgeschleppt. Die "Polstjernan" liegt nun seit dem 27.10.1926 - damals noch als bemastetes Frachtschiff erkennbar - am Falkensteiner Ufer.
    Das Wrack wurde zunächst mit Steinen beschwert und dient bis heute als Wellenbrecher. 1947 wurde noch Ubootschrott im Bereich der noch vorhandenen Maschine und Welle abgelagert. Aber trotzdem eine tolle Bea.
    Gruss: Timothy

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Kamera Canon EOS 50D
Objektiv 10-20mm
Blende 13
Belichtungszeit 1/30
Brennweite 10.0 mm
ISO 100