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Ein Unglück kommt selten allein

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A.L. Gebra


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Ein Unglück kommt selten allein

Mein Enkerl, die Lea, hat sogar ein wenig geweint. In derselben Woche war schon eine Verkehrsmaschine vor Sharm-el-Sheik ins Meer gestürzt und dort das Meer verpestet. Greta und ich konnten Lea aber bald wieder trösten.

Kommentare 6

  • A.L. Gebra 4. Februar 2004, 20:34

    Herr Norbert, das wollen wir mal nicht hoffen!

    Frau Daniela: Da haben Sie etwas Kluges gesagt, das werde ich morgen gleich der Lea sagen. Jetzt ist sie schon im Bett, weil morgen Schule ist. Oder nein, dann würde ich sie ja wieder an ihren Schneemann erinnern - den hat sie inzwischen längst vergessen.
    Liebe Grüsse.

    Frau Mona: Danke sehr, etwas Schöneres kann man doch zu einem Bild gar nicht sagen.

    Herr Horst: Ja, Frau Mona hat tatsächlich recht. Der Schneemann in unserem Garten ist immer ein altmodischer, mit Mütze und Wanderstab und Kohlenaugen - und eben einer Karotte als Nase. Die Karotte hat sich dann am nächsten Tag ein Vogel geschnappt.
    Liebe Grüsse auch an Sie.
  • Mona Lisa 3. Februar 2004, 18:18

    @ Horst: Könnte das nicht die Ex-Möhrennase des Verunfallten sein? Monika
  • Horst Wunderlich 3. Februar 2004, 18:02

    Monika sprach schon von den Schicksalsschlägen. Da schließe ich mich an.
    Bemerkenswert finde ich im Bild einen kleinen rötlichen Strich, der das Auge auf sich leitet. Ich bin mir im Unklaren, was es ist: ein zusammengerolltes verwelktes Blatt oder eine Schnecke?
    Gruß Horst.
  • Mona Lisa 3. Februar 2004, 13:25

    Das sind wirklich Schicksale, die Sie da dokumentieren! Da kann man nichts mehr zu sagen! Das Bild spricht für sich ... und zwar Bände! Gruß Monika
  • N a d a . 3. Februar 2004, 10:31


    die sonne leckt und leckt
    :
    nasen aus gesichtern.
    hüte von köpfen.
    aber auch
    tränen aus kinderaugen.
  • n o r B Ä R t 3. Februar 2004, 9:39

    Schlimmer geht's immer !

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