Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Wulf von Graefe


World Mitglied, Ostfriesland

Die Straße unauffindbar zugewachsen?

Nein, sie sehen sich nur auf den ersten Blick ein wenig ähnlich, die Jägersleute und die Straßenarbeiter ;-)

Die einen, damit sie nicht angefahren, und die anderen, damit sie nicht angebleit werden.
Das war bei früheren Jagdausflügen zwar auch ohne Warnfarben weitgehend sichergestellt. Da hatte man aber auch schweren Loden an. Aber mit immer kleinerer bejagbarer Fläche und immer seltenerer Jagdgelegenheit nimmt vermutlich die Nervosität doch zu ;-)

Dies war am vorigen Wochende (dem letzten dieser Jagdsaison) wohl ein Versuch, noch ein Hühnchen zum Abgewöhnen zu erhaschen. Aber es ist dann doch wohl kein Schuss mehr gefallen, da die Fasanen bei besserem Reaktionsvermögen waren ;-)

Kommentare 10

  • devilanddust 20. Januar 2009, 15:09

    Wenn ich das Bild richtig deute, sind die Jäger nicht auf fliegendes Vieh aus, die schauen doch nach unten, jagen sicher Mäuse ;-)
  • Bine Jüdes 20. Januar 2009, 11:19

    da reaktionen in gleichem maße abnehmen, wie der alkoholpegel steigt, wundert mich das bessere selbige bei den fasanen keineswegs.....
    ich habe nur immer angst, daß erhöhtes adrenalin, verbunden mit der unstillbaren sehnsucht nach dem "frieden der natur" (natürlich nur, um diesen in selbstgerechter totalüberschätzung zu zerstören) meine nicht wildernden, dicht bei mir laufenden hunde das in augen der jäger sicher überflüssige leben kostet.....es wäre nicht das erste mal.

    bine jüdes
  • Remo Schulze 19. Januar 2009, 21:59

    Witzige Aufnahme,
    danke für Deine Greifvogel-Spezifizierung, hatte auch so getippt war mir aber nicht sicher.
    VG Remo
  • Blinde Maus 19. Januar 2009, 21:02

    Vielleicht verirren die Freunde der Jagd sich ja so ganz ohne Straßen in dieser "Wildnis"...wir würden sie nicht vermissen ;-)...Horrido, Ina
  • Annette Ralla 19. Januar 2009, 6:48

    Und das, da doch der Fasanenbestand rapide abgenommen hat, wie man unlängst einem Pressebericht unserer Loklzeitung entnehmen konnte!
    LG Annette

  • Elisabeth Hoch 18. Januar 2009, 23:40

    Manche Jagdgäste bei solchen Jagden sind so erpicht auf Beute, dass sie - wider besseres Wissen - schon auf vermeintliche kleine Bewegungen hin anlegen und abdrücken. Hat nicht weit von uns bei Drückjagden zwei Förster das Leben gekostet. Von Jagdfreunden sauber zur Strecke gebracht. Mit Wildschweinen verwechselt.
  • Jo Kurz 18. Januar 2009, 22:47

    viel fehlt nicht mehr, und sie sind nicht mehr nur symbolisch das sprichwörtliche rote tuch....
    gruss jo

    edit: das soll keine pauschalverurteilung sein. es ist bloss eine tatsache, dass in österreich der prozentsatz der naturschutzverträglichen waidmänner in abhängigkeit von den topografischen gegebenheiten einem west-ostgefälle unterliegt. und ich lebe leider im flachland. das prägt. ;-)
  • Marina Luise 18. Januar 2009, 22:38

    Du hattest sie gewarnt - komm gib's zu! :)) - ;)))
  • uferlos 18. Januar 2009, 22:32

    "Ja,ja, Jäger und andere Lügner!", sagte eine Bekannte immer, deren Mann Jäger war ;-)) Schon manchmal ein etwas "seltsames" Völkchen! Mit Straßenarbeiterhelmen und Büchse durch´s Getreide stapfen??? Naja, jeder wie er meint! Schöne Doku Wulf!
    LG Ina
  • Burckhard Straub 18. Januar 2009, 20:14

    da sind wir aber mal wieder alle froh, dass nix passiert ist und jede Menge Viehzeugs noch da ist von Aila aufgestöbert zu werden auf der Spur des mysteriösen Zauberers . Gut gewulft (musste mal wieder sein) ;-)) Glückauf Bu