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Was ist neu?

JörgD.


Pro Mitglied, Potsdam

astroflechte 50x

Diese Gelbflechte wurde mit einem "Digitalmikroskop" (1,3 MP) aufgenommen. Das sind in etwa sowas wie Webcams. Die Software holt inzwischen einiges heraus. Auflösung und Rauschen sind nun mal physikalisch bedingt (Minisensor). Hier wurde dem mit Hilfe einer AstroSoftware versucht zu begegnen. Man dreht ein kurzes Video und die Software addiert die schärfsten Bilder - gleichzeitig eliminiert sie das Bildrauschen, indem sie das Rauschen mit dem der übrigen Filmbilder mittelt.
Das Ergebnis ist etwas besser als Gauss ;-)
Mehr Info als in den Einzelbildern des Films steckt kann die Software logo auch nicht herausholen...
Mit partieller Bearbeitung kann man latürnich noch etwas herauskitzeln...
Ach so - für die Astrofreaks: AviStack.

Kommentare 6

  • Robert Hatheier 18. Februar 2012, 14:23

    @Jörg:
    Danke für deine Antwort. Ich muss da nochmals recherchieren. Deine Antwort ist sehr informativ, ich sehe, dass du dich bei diesem Thema ganz gut zurecht findest.
    Ich finde es wirklich gut, dass du das Bild eingestellt hast und damit die Möglichkeiten der USB-Mikroskopie zeigst.

    LG Robert
  • JörgD. 15. Februar 2012, 23:15

    @Robert:
    1:1 kann Dein Flechtenbild - zumindest auf dem Bildschirm - kaum sein. Eine Apothecie ist real zwischen 1 und 2mm breit. Auf meinem Bildschirm mindestens 20 mm groß!!! Mein Foto stellt einen Bereich von höchstens 12x12mm dar. Auf dem Bildschirm weden aber 28x21 cm (22 Zöller) abgebildet.
    1:1 würde eher bedeuten, dass das Bild auf dem Kamerachip (früher Film) etwa 1:1 abgebildet wird. Auf allen Bildschirmen und Papierbildern kommt aber noch einiges an Vergrößerung dazu! Bei guter Schärfe kannst Du Dir Dein Bild ja in A3 oder größer an die Wand hängen :-)
    Klar: Diese USB-Mikroskope (in etwa Webcam) können mit unseren DSLR etc. und den damit verwendeten Makroobjektiven in keiner Weise mithalten. Es war nur ein Versuch zum Stand der Dinge. Und da sind sie besser, als die früheren Exemplare...

    lg ded
  • Robert Hatheier 15. Februar 2012, 18:30

    Hallo Jörg, über den Abbildungsmaßstab bin ich mir da auch nicht ganz im Klaren. Bei meinem verlinkten Bild bin ich bei ca. 1:1
    Auch wenn es ein Experiment ist, so kann mich die Qualität nicht so recht überzeugen. Da greife ich dann doch lieber zur herkömmlichen Methode und knipse ein paar Bilder.

    LG Robert

  • Maria J. 15. Februar 2012, 15:37

    Ich seh jetzt drei ...;-)
    Aber das neue Systhem der FC funktioniert in einigen Bereichen noch nicht wirklich gut ...;-)
    Deine Flechte sieht spannend aus,
    aber wenn da nicht mehr Schärfe möglich ist,
    würde ich sie doch lieber etwas kleiner abbilden
    ... oder doch noch etwas herauskitzeln ...
    LG Maria
  • JörgD. 14. Februar 2012, 0:08

    Das ist am Bildschirm immer schwierig.
    Ein Becher ist real etwa 1-2 mm breit. Auf meinem Bildschirm dann 25 mm und mehr. Das wäre dann um die 10fach. Der Einstellring des Gerätes steht bei 35x....

    (Geheimnisvollerweise steht bei diesem Bild: 3 Kommentare ??? Ich sehe bisher nur 2)
  • Ulrich Kirschbaum 13. Februar 2012, 23:14

    Für eine Aufnahme mit einem Digitalmikroskop finde ich die Qualität gut. Dass dies allerdings eine fünfzigfache Vergrößerung sein soll, kann ich mir nicht so recht vorstellen: Mit meinem Lupenobjektiv komme ich bei fünffacher Vergrößerung auf ähnliche Ausschnitte von Xanthoria parietina.
    mfg Ulrich