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Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
21.03.15, 20:32
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Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
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jaquib

Teleobjektiv

In der Regel kommt man in der Tierfotografie mit 300mm nicht sehr weit, weil die Viecher meistens zu weit weg sind. Oder man muss mit Telekonverter arbeiten, dann wirds aber schon wieder teurer, da man auf die lichtstärkeren Objektive (Blende 2,8) zurück greifen muss.
Obwohl ich damit angefangen habe. Ein Stück Rehwild mit 300mm ablichten ist schon eine Herausforderung. Entweder man sitzt gut versteckt oder ist sehr gut im anprischen.
Meine Erfahrung ist, das man in der Tierfotografie mindestens 500mm Brennweite haben sollte.
Ich habe es auch mal mit dem 100-400 von Canon probiert. Ohne Konverter eine gute Linse, aber auch noch nicht genug Brennweite. Ab 400mm Brennweite wird es bei Festbrennweiten sehr teuer.
Festbrennweiten haben noch einen Nachteil, man kann nicht eben mal zurück zoomen. Was gerade auf der Pirsch nicht so selten vorkommt.
Heute fotografiere ich mit dem Tamron 150-600 und einer 7D MarkII (Crop). In den meisten Fällen benutze ich das lange Ende des Objektives. Es läßt sich auch auf längeren Pirschzügen noch tragen, was bei Festbrennweiten meistens sehr anstrengend ist, da meistens sehr schwer.
Sicherlich ist das Objektiv nicht das Non plus Ultra, aber man kann schon etwas damit anfangen.

Fazit: Das ideale Objetiv gibt es nicht. Ich muss immer Kompromisse machen.
Entweder beim Preis oder bei der Anwendung.
207 Klicks
HDready

Anschaffung: Makroobjektiv

Zitat: AndreasBN 09.02.16, 23:40Zitat: Benni123 09.02.16, 23:09... da ist sogar ein 60mm sinnvoll....

Gibt es das eigentlich für Canon KB Kameras?

Es gibt oder gab ein Canon EF 50mm f/2.5 Compact Macro
siehe hier: http://www.canon.de/for_home/product_fi ... act_macro/

ist glaube ich aber schon etwas älter und über qualität usw weiß ich wenig.
Kostet beim großen Fluß derzeit 440€.
Lt. Lensmonitor gebraucht so um die 150€.

Klar, für Blumen & Pilze ist 50mm am besten, für geduldige Insekten 100mm, für "scheues" Getier 180mm+
...aber dann braucht man (neben viel Geld) einen Objektiv-Caddy.
Ich hab mir das 100mm geholt, weil es irgendwo in der Mitte liegt und damit komm ich persönlich gut zurrecht.
Wie oben schon erwähnt habe ich zur Not noch ein 300mm mit Zwischenringen.
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MikeH.

welcher Gimbal Head?

Zitat: MikeH. 08.02.16, 22:42
Ich hatte am WE die möglichkeit den MA 501 ein wenig auszuführen.
Die ersten Erfahrungen waren durchaus positiv auch wenn der Kopf nicht ganz so leichtgängig ist wie ich mir das vorgestellt habe,


Das kann daran liegen, dass Dein 2,8 70-200 ein sehr leichtes und kleines Objektiv ist. Ich hatte ja weiter oben schon geschrieben, dass viele Videoneiger ein gewisses Mindestgewicht brauchen, damit sie schön sanft laufen. Ist es dann draußen noch etwas kälter, gehen sie zusätzlich nochmal etwas schwerer. Bei einem Highend Neiger wie einem Sachtler hat man das natürlich nicht...

Spiel ist bei diesem Neiger nicht normal, da sehe ich es wie Karl-Günter: Da ist etwas nicht ganz in Ordnung.

Gruß
Heiko
955 Klicks
Marc Zurbuchen06

Eure schönsten Spiegelungen

08.02.16, 11:36
7.402 Klicks
Johannes W..

Ein neues Tele

Zitat: Joe der Mühlenbecker 12.01.16, 20:15Der Vorbesitzer wird gewusst haben, warum er es für wenig Geld "verkloppt" hat. ;-)Inzwischen bekam ich es zurück, es wurde so ziemlich alles auf Gewährleistung bei dem Objektiv getauscht und angeblich justiert. Mit ausprobieren kam ich zu dem Ergebnis, dass es einen starken Frontfokus hat - so stark dass es außerhalb der Korrekturmöglichkeiten der AF-Feinabstimmung liegt. Also schon wieder eingeschickt.. beim letzten vor Ort gekauften Tele hatte ich den Spaß mit fünf mal einschicken.. nicht schon wieder, das raubt einen so ziemlich jede Lust.



Zitat: PMW 11.12.15, 00:04Das neue 100-400 mit TK14 ist schon ein leckerbissen …Mit der kommenden 1DX II sicher ein traum - noch AF mit jedem AF Feld.


Zitat: Dario Antonaci 21.12.15, 12:02Ich hatte das alte 100-400 zwei mal und beide waren richtig schlecht. der schiebezoom ist unhandlich und die bilder alles andere als scharf.Bevor der Zoom blockierte, war es am offenen Ende so scharf wie meine 200 f/2.8 Festbrennweite (und selbst mit 1.4er Extender Version 1 noch verdammt scharf; wenn auch der AF massiv mit abgeklebten Kontakten pumpt). Ich hoffe das wird das reparierte, wenn es denn mal funktionstüchtig zurück kommen sollte, auch noch leisten können. Weniger mögliche Schärfe als vor der Reparatur akzeptiere ich nicht.

Der Schiebezoom, als jemand der bisher nur Drehzoom gewöhnt ist, gefällt mir übrigens sehr :)
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Lichtmaler Köln

Eure schönsten Wolkenfotos?


LG Jo
31.01.16, 18:50

LG Jo
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Ralf Kreutzfeldt

Wetterprognosen / Nebel vorhersagen können!?

Zitat: Ralf Kreutzfeldt 11.11.14, 13:34Hallo zusammen,

ich möchte mich diesem Herbst/Winter einmal anstatt wie bisher der Peoplefotografie, der Landschafts- und Nachtfotografie widmen. Da ich aber nicht jeden Morgen früh aufstehen mag, um zu schauen ob es neblig ist oder nicht, wollte ich mal in die Runde fragen, ob jemand mit einfachen Worten mir erklären kann, warauf ich beim Wetterbericht achten muss um zu erkennen, wann mit Nebel zu rechnen ist. Würde nämlich jetzt in der Jahreszeit gerne ein paar schöne Stadtbild-Aufnahmen mit Straßenlaternen und Nebel aufnehmen.

Gruß Ralf

Zu Deiner frage kann ich laienhaft folgendes sagen:

Nebel tritt wie bekannt, meißt in der kälteren Jahreszeit auf. Entsteht meistens in der Nähe von Gewässern oder bei besonders feuchten Wetterlagen. Begünstigt wird das Auftreten besonders, durch starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht im Herbst und Frühjahr! Am warmen Tag vedunstet Wassser, welches in der Kühle der Nacht zu kleinen Wassertröpchen kondensiert.

Wo kannnst du jetzt mit Nebel rechnen ...
Ein Beispiel:
...Tagsüber in der Nähe von Gewässern oder bei hoher Luftfeuchtigkeit, Temperatur über 8-15°C..
zum Abend oder der Nacht, Abkühlung im Bereich auf 2 - ca. 4° C...

Faustformel für mich: mind 10° Unterschied in kühlen Wetterlagen, zwischen Tag- und Nachttemperatur bei feuchter Umgebung, wenn Sonnenschein den Bereich punktuell deutlich mehr aufheizt !

Unterhalb von 2° C, kannst Du dann auch mit Raureif rechen, weil die Wassertröpchen dann an festen
Gegenständen gefrieren.
30.01.16, 17:39
Zitat: Ralf Kreutzfeldt 11.11.14, 13:34Hallo zusammen,

ich möchte mich diesem Herbst/Winter einmal anstatt wie bisher der Peoplefotografie, der Landschafts- und Nachtfotografie widmen. Da ich aber nicht jeden Morgen früh aufstehen mag, um zu schauen ob es neblig ist oder nicht, wollte ich mal in die Runde fragen, ob jemand mit einfachen Worten mir erklären kann, warauf ich beim Wetterbericht achten muss um zu erkennen, wann mit Nebel zu rechnen ist. Würde nämlich jetzt in der Jahreszeit gerne ein paar schöne Stadtbild-Aufnahmen mit Straßenlaternen und Nebel aufnehmen.

Gruß Ralf

Zu Deiner frage kann ich laienhaft folgendes sagen:

Nebel tritt wie bekannt, meißt in der kälteren Jahreszeit auf. Entsteht meistens in der Nähe von Gewässern oder bei besonders feuchten Wetterlagen. Begünstigt wird das Auftreten besonders, durch starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht im Herbst und Frühjahr! Am warmen Tag vedunstet Wassser, welches in der Kühle der Nacht zu kleinen Wassertröpchen kondensiert.

Wo kannnst du jetzt mit Nebel rechnen ...
Ein Beispiel:
...Tagsüber in der Nähe von Gewässern oder bei hoher Luftfeuchtigkeit, Temperatur über 8-15°C..
zum Abend oder der Nacht, Abkühlung im Bereich auf 2 - ca. 4° C...

Faustformel für mich: mind 10° Unterschied in kühlen Wetterlagen, zwischen Tag- und Nachttemperatur bei feuchter Umgebung, wenn Sonnenschein den Bereich punktuell deutlich mehr aufheizt !

Unterhalb von 2° C, kannst Du dann auch mit Raureif rechen, weil die Wassertröpchen dann an festen
Gegenständen gefrieren.
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