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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
21.03.15, 21:32
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bluevelvet50

heute habe ich was komisches erlebt.......

Glüwu zur Beobachtung und den Bildern. Zumindest das obere der beiden scheint über Dokuqualität hinaus zu gehen. Echt Hammer. Ich habe auch noch nirgendwo in der Literatur einen Aspekt gefunden, dass Lachmöwen nach Singvögeln jagen. Angriffe auf Pullis von Regenpfeifern oder mal auf ein schwaches Flussseeschwalbenküken - das kommt schon mal vor, selbst beobachtet. Möwen sind Opportunisten, insbesondere die Großen.

Vllt hat der Teichrohrsänger auf der Wasseroberfläche nach Nahrung gesucht, oder welche gesehen, die für ihn lohnend war. Vllt aber auch Opfer eines Kuckuck. Gemeinhin erzeugen die Kuckucksjungen einen derartigen Fütterungstrieb, dass die Wirtseltern stark geschwächt werden und die Brutsaison oft nicht überleben. Es kann sich also auch um ein solches schwaches Tier gehandelt haben.
40 Klicks
Alf_001

Objektiv für Landschaftsbilder

Ich bin auch regelmäßig in den Bergen unterwegs und nutze dazu mittlerweile überwiegend das 17-50/2,8 Tamron und bin sehr zufrieden damit. Die Bildqualität ist wirklich sehr gut und steht der einer Festbrennweite kaum nach, jedenfalls wenn man mal die exakten Meßdaten außen vor lässt.
Gerade in den Bergen schätze ich die Flexibilität des Zooms, es bietet hier einen sehr guten Kompromiss hinsichtlich der Bildqualität. Vor allem, weil man in den Bergen oft nicht so einfach mal den Standort wechseln kann, um entsprechend mehr aufs Bild zu bekommen.

Für den Polfilter würde ich das Objektiv mit dem größten Gewinde nehmen und für das andere dann Adapterringe, mit denen der Pol dann auch an das Objektiv mit dem kleineren Filtergewinde angebracht werden kann.
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FBothe

Hilfe bei Pflanzenbestimmung

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Egal, wie, wann und warum Lebewesen in andere Ökosysteme eingedrungen sind.....

Genau das ist es eben nicht! Entscheidend ist die Geschwindigkeit, denn Anpassung braucht Zeit. ......

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27.... immer haben sie ein System aus dem Gleichgewicht gebracht, das sich später recht schnell aber wieder auf einem anderen Niveau eingestellt hat.

Auch hier: Wenn dominante Arten sehr plötzlich in einem Gebiet auftauchen, stellt sich nichts mehr ein. Die Chance besteht nicht. Ein Bsp: Wenn auf einer Insel eine endemische Vogelart lebt, die dort keine Feinde hat, aber ausreichend Nahrung findet, dann entfällt der Migrationsdruck. Von so einer Insel kommt ein Vogel nur, indem er fliegt. Da die Gründe für das Fliegen entfallen, bildet er diese Fähigkeit zurück ("Use it, or loose it"). Auch wird kein Fluchtverhalten ausgebildet. Wozu auch, es gibt ja keine Feinde. Entwicklung passiert nur über Anpassungsnotwendigkeit. Taucht nun plötzlich eine eingeschleppte Art (z.B. Katzen, Ratten usw.) auf, haben die leichtes Spiel mit den Vögeln. Flüchten haben sie nicht gelernt, fliegen können sie auch nicht mehr.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Daraus entstanden neue Lebensformen und u.a. auch der Mensch.

Das geht aber nur, wenn es ausreichend Zeit dafür gibt. Je länger der Generationenzyklus, umso mehr Zeit wird benötigt. Säuger bspw waren nur deshalb so erfolgreich, weil das gesamte heutige Artenspektrum von einigen, sehr kleinen und kurzlebigen Arten abstammt. Diese Arten waren dann in der Lage, sich sehr schnell von Generation zu Generation auf sich ändernde Verhältnisse einzustellen.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Schon als der Mensch aus welchem Grund auch immer vor 100.000 Jahren sich aufmachte und aus Afrika auszog um den Globus zu besiedeln, brachte er bestehende Ökosysteme durcheinander.

Nur sehr bedingt. Denn 1. fehlte es an Masse (also Anzahl der Menschen), die deutlich weniger verbrauchten, als nach wuchs und 2. kamen die Menschen recht langsam voran. Von einer Generation zur nächsten waren das nicht mal 50km! Auch hier spielt der Zeitfaktor eine sehr wesentliche Rolle.

Und warum zog der Mensch weg? Immer dann, wenn ein Gebiet die wachsende Zahl an Individuen nicht mehr ernähren kann, kommt es zu Siedlungsdruck und damit zu Migration (heute geht das nicht mehr, die Erde ist vollständig besiedelt, folglich sucht sich der Kampf um die Verteilung von lebensnotwendigen Rescourcen über bewaffnete Konflikte ein Ventil). Ein gutes Bsp dafür ist die Besiedlung Polynesiens. Wenn es denen auf den Inseln zu eng wurde, dann haben sie die Dicksten ins Boot gesetzt und die sind dann los, ohne zu wissen, wann und wo sie ankommen und ob sie dort auch überleben können. Die Folge davon ist eine Anpassung der Polynesier: Sie verfügen über einen sehr effizienten Fettstoffwechsel, was dazu führt, dass die mehrheitlich bei ganz normaler Nahrungszufuhr etwas fülliger ausfallen.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Auch die Ureinwohner Amerikas haben ihre Umwelt geprägt und verändert.

Stimmt. Aber da waren wir auch schon recht viele.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Die Bäume der Osterinsel sind nicht von allein umgefallen.

Nein. Es war ein Götzenkult, der die begrenzten Rescourcen einer Insel über Gebühr ausbeutete (und an dieser Stelle sollten wir beginnen zu begreifen! Was da im kleinen passiert ist, lässt sich global übertragen).

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Die im dortigen Wald einst lebenden Tiere hatten auch keine Chance.

An dieser Stelle hast du es doch begriffen! Im Schnelldurchlauf: erst keine Menschen, dann ein paar, dann sehr viele, Ausprägung von Dominanz und Ausbeutung vorhandener Kapazitäten/Veränderung der Umwelt binnen kurzer Zeit. Genau genommen ist hier genau das gleiche passiert, wie mit dem Einschleppen von Arten in ein Gebiet, wo sie früher nicht vorkamen. Nur, dass der Mensch von selbst kam.
28.07.15, 16:27
Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Egal, wie, wann und warum Lebewesen in andere Ökosysteme eingedrungen sind.....

Genau das ist es eben nicht! Entscheidend ist die Geschwindigkeit, denn Anpassung braucht Zeit. ......

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27.... immer haben sie ein System aus dem Gleichgewicht gebracht, das sich später recht schnell aber wieder auf einem anderen Niveau eingestellt hat.

Auch hier: Wenn dominante Arten sehr plötzlich in einem Gebiet auftauchen, stellt sich nichts mehr ein. Die Chance besteht nicht. Ein Bsp: Wenn auf einer Insel eine endemische Vogelart lebt, die dort keine Feinde hat, aber ausreichend Nahrung findet, dann entfällt der Migrationsdruck. Von so einer Insel kommt ein Vogel nur, indem er fliegt. Da die Gründe für das Fliegen entfallen, bildet er diese Fähigkeit zurück ("Use it, or loose it"). Auch wird kein Fluchtverhalten ausgebildet. Wozu auch, es gibt ja keine Feinde. Entwicklung passiert nur über Anpassungsnotwendigkeit. Taucht nun plötzlich eine eingeschleppte Art (z.B. Katzen, Ratten usw.) auf, haben die leichtes Spiel mit den Vögeln. Flüchten haben sie nicht gelernt, fliegen können sie auch nicht mehr.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Daraus entstanden neue Lebensformen und u.a. auch der Mensch.

Das geht aber nur, wenn es ausreichend Zeit dafür gibt. Je länger der Generationenzyklus, umso mehr Zeit wird benötigt. Säuger bspw waren nur deshalb so erfolgreich, weil das gesamte heutige Artenspektrum von einigen, sehr kleinen und kurzlebigen Arten abstammt. Diese Arten waren dann in der Lage, sich sehr schnell von Generation zu Generation auf sich ändernde Verhältnisse einzustellen.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Schon als der Mensch aus welchem Grund auch immer vor 100.000 Jahren sich aufmachte und aus Afrika auszog um den Globus zu besiedeln, brachte er bestehende Ökosysteme durcheinander.

Nur sehr bedingt. Denn 1. fehlte es an Masse (also Anzahl der Menschen), die deutlich weniger verbrauchten, als nach wuchs und 2. kamen die Menschen recht langsam voran. Von einer Generation zur nächsten waren das nicht mal 50km! Auch hier spielt der Zeitfaktor eine sehr wesentliche Rolle.

Und warum zog der Mensch weg? Immer dann, wenn ein Gebiet die wachsende Zahl an Individuen nicht mehr ernähren kann, kommt es zu Siedlungsdruck und damit zu Migration (heute geht das nicht mehr, die Erde ist vollständig besiedelt, folglich sucht sich der Kampf um die Verteilung von lebensnotwendigen Rescourcen über bewaffnete Konflikte ein Ventil). Ein gutes Bsp dafür ist die Besiedlung Polynesiens. Wenn es denen auf den Inseln zu eng wurde, dann haben sie die Dicksten ins Boot gesetzt und die sind dann los, ohne zu wissen, wann und wo sie ankommen und ob sie dort auch überleben können. Die Folge davon ist eine Anpassung der Polynesier: Sie verfügen über einen sehr effizienten Fettstoffwechsel, was dazu führt, dass die mehrheitlich bei ganz normaler Nahrungszufuhr etwas fülliger ausfallen.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Auch die Ureinwohner Amerikas haben ihre Umwelt geprägt und verändert.

Stimmt. Aber da waren wir auch schon recht viele.

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Die Bäume der Osterinsel sind nicht von allein umgefallen.

Nein. Es war ein Götzenkult, der die begrenzten Rescourcen einer Insel über Gebühr ausbeutete (und an dieser Stelle sollten wir beginnen zu begreifen! Was da im kleinen passiert ist, lässt sich global übertragen).

Zitat: FBothe 28.07.15, 14:27Die im dortigen Wald einst lebenden Tiere hatten auch keine Chance.

An dieser Stelle hast du es doch begriffen! Im Schnelldurchlauf: erst keine Menschen, dann ein paar, dann sehr viele, Ausprägung von Dominanz und Ausbeutung vorhandener Kapazitäten/Veränderung der Umwelt binnen kurzer Zeit. Genau genommen ist hier genau das gleiche passiert, wie mit dem Einschleppen von Arten in ein Gebiet, wo sie früher nicht vorkamen. Nur, dass der Mensch von selbst kam.
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