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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
21.03.15, 21:32
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Angguno87

Astrofotografie Nikon D610 und welches Teleskop?

Hallo Angguno,

ich habe hier schon einige Zeit mitgelesen…

Ich schließe mich Claus-Dieter Jahn an, mit den 3 Fernrohren fehlt die noch eine GUTE(!) motorisierte Montierung. Die aufzustellen und einzurichten dauert schon …
Und dann noch ein Guiding System – denn die Montierung folgt den Nebeln nicht genau genug um lange zu belichten. Und lange belichten musst Du bei den Nebeln: Orionnebel, Ringnebel und Adromeda sind zwar schon mit einigen Sekunden … Minuten Belichtungszeit zu sehen – für die schönen Bilder brauchst Du mehr Zeit.

Mein Vorschlag: Besorge Dir einen Adapter und ein manuelles Tele mit 200 .. 300mm Brennweite (Blende 2,8 bis 4) und knipse vom Stativ aus mal den Himmel. Mit dieser Brennweite wirrst Du schon einiges sehen:
Die Sternhaufen M13 und M5 (….), am Himmelsnordpol (auch für Anfänger gut zu finden) ein Komet und - demnächst - in der Leier der Ringnebel.
Diese kurz belichteten Bilder kannst Du dann bearbeiten – wenn dann Dein lokaler Himmel es hergibt und nicht zu hell ist – wenn Du das durchgehalten hast und die Ergebnisse Mut machen Dann kannst Du darüber nachdenken ob Astrofotografie was für Dich ist und welche Ausrüstung Du brauchst.

Max
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HannahRosenblatt

Blitz und Tierfotografie

Zitat: EK-MUC 28.05.15, 19:48Zitat: Tom Waldreich 27.05.15, 19:12Leider kann man die Tiere nicht fragen.


...jedenfalls nicht direkt ;-)

Ich fotografiere sehr viel in Zoos und ja, auch mal mit Blitz, wenn ich den für notwendig halte.

Punkt 1:
Selbstverständlich hat man sich an allgemeine (ganzer Zoo) oder lokale (einzelne Gehege/Tiere/Häuser) Blitzverbote zu halten.

Punkt 2:
nahezu alle heute gebräuchlichen Aufsteckblitzgeräte lassen ein Schwenken/Neigen des Blitzkopfes zu. Damit muss ein Motiv (Tier) nicht direkt angeblitzt werden und man kann elegant eine helle Decke oder Wand als "Reflektor" benutzen. Ebenso lassen nahezu alle Aufsteckblitzgeräte eine automatische oder manuelle Regelung der Blitzleistung zu. Oft reicht schon 1/64 der Maximalleistung, um das Bild mit der gewünschten Ausleuchtung/Helligkeit zu machen.

Punkt 3:
Man kann mit den Tieren "reden", in dem man sie beobachtet. Tiere, die sich durch den Blitz gestört fühlen, werden das zeigen (Flucht, Angriff, Unterbrechen ihrer Tätigkeit wie z.B. Fressen, sich putzen etc.) Zootiere sind da oft weit mehr entspannt, als die Besucher denken....


Ich hab in "meinem" Zoo mal einige Bilder von einem Kleinkantschil gemacht. Das ist ein etwa kaninchen-grosser "Mini-Hirsch", der bevorzugt im Unterholz des Dschungels lebt und dämmerungsaktiv ist. Eigentlich ein Tier, bei dem sich Blitzaufnahmen von der Logik her (dämmerungsaktiv, scheu etc.) verbieten. Ich hab dann mal "gefragt", was das Tier vom Blitz hält und ein paar Auslösungen aus der Hand und erst nach hinten, dann immer näher Richtung Tier gemacht. Das Tier hat sich - auch später bei den Aufnahmen - erkennbar daran nicht gestört und ganz gemütlich weiter gefressen, sich hingelegt, geputzt etc. Für mich ein Zeichen, dass das mit dem Blitz also hier kein Problem ist (obwohl ich es mir anders gedacht hätte)

Mit Bedacht eingesetzt (indirekt, geringere Leistung etc.) und bei sparsamer Verwendung ist Blitzen bei Tieraufnahmen in Zoos kein Problem. Das haben mir auch schon div. Tierpfleger gesagt, die selbst fotografieren. Dort, wo Blitzen ausdrücklich verboten ist, hat das auch i.d.R. seinen Grund (z.B. sog. "Nachthäuser")


Schon gut :)
Punkt 1, hab schon geschrieben das das jeder/jede macht wie er/sie denkt und es für nötig hält, lediglich mir persönlich, mein Ding ist es nicht.

Punkt 2, ich gehe einfach mal davon aus das hier allen die Grundeinstellungen vom Aufsteckblitz bekannt sind, ebenso wie die Annahme das in jedem halbwegs guten Wildgehege, Tierpark oder Zoo die Wirkung vom indirekten Blitz eher dezent sind, wegen dem freien Himmel oder sehr weitläufigen Gehegen undso...

Punkt 3, allgemein ist der Interpretationsspielraum eines “Gespräches“ durch Beobachtung doch erheblich.
Habe sehr viele eigene Beobachtungsgespräche hauptsächlich mit Besuchern und Tieren geführt und meine Interpretationen widersprechen nun mal den gängigen Durchschnittsinterpretationen.
Die Tiere stört dies nicht, die Tiere stört das nicht...alles Quatsch den man sich einredet, bloß damit man so weiter machen kann wie bisher, ist auch klar das es ohne Störung im Zoo und Co. nicht geht, bringt schon die Anlage, der ganze Sinn und Zweck der Einrichtung mit sich,
Doch um's mal zu sagen, es geht nicht um die Störung das sich ein Tier augenscheinlich erschreckt durch Blitz, so was hab ich auch noch NIE gesehen,
ZBsp. Dämmerungsaktive bzw Nachtaktive Tiere bzw solche die sehr weit sehr scharf sehen, kann man mit Blitz desorientieren, sie können im Extremfall durch Blitz erblinden,


Joe hat schon ausgeführt wie viel Bedacht man vom Durchschnittsbesucher erwarten kann und selbst wenn man mit Bedacht blitzt, verleitet man u.U. auch Dutzende Andere sinnlos draufzuhalten.
28.05.15, 21:25
Zitat: EK-MUC 28.05.15, 19:48Zitat: Tom Waldreich 27.05.15, 19:12Leider kann man die Tiere nicht fragen.


...jedenfalls nicht direkt ;-)

Ich fotografiere sehr viel in Zoos und ja, auch mal mit Blitz, wenn ich den für notwendig halte.

Punkt 1:
Selbstverständlich hat man sich an allgemeine (ganzer Zoo) oder lokale (einzelne Gehege/Tiere/Häuser) Blitzverbote zu halten.

Punkt 2:
nahezu alle heute gebräuchlichen Aufsteckblitzgeräte lassen ein Schwenken/Neigen des Blitzkopfes zu. Damit muss ein Motiv (Tier) nicht direkt angeblitzt werden und man kann elegant eine helle Decke oder Wand als "Reflektor" benutzen. Ebenso lassen nahezu alle Aufsteckblitzgeräte eine automatische oder manuelle Regelung der Blitzleistung zu. Oft reicht schon 1/64 der Maximalleistung, um das Bild mit der gewünschten Ausleuchtung/Helligkeit zu machen.

Punkt 3:
Man kann mit den Tieren "reden", in dem man sie beobachtet. Tiere, die sich durch den Blitz gestört fühlen, werden das zeigen (Flucht, Angriff, Unterbrechen ihrer Tätigkeit wie z.B. Fressen, sich putzen etc.) Zootiere sind da oft weit mehr entspannt, als die Besucher denken....


Ich hab in "meinem" Zoo mal einige Bilder von einem Kleinkantschil gemacht. Das ist ein etwa kaninchen-grosser "Mini-Hirsch", der bevorzugt im Unterholz des Dschungels lebt und dämmerungsaktiv ist. Eigentlich ein Tier, bei dem sich Blitzaufnahmen von der Logik her (dämmerungsaktiv, scheu etc.) verbieten. Ich hab dann mal "gefragt", was das Tier vom Blitz hält und ein paar Auslösungen aus der Hand und erst nach hinten, dann immer näher Richtung Tier gemacht. Das Tier hat sich - auch später bei den Aufnahmen - erkennbar daran nicht gestört und ganz gemütlich weiter gefressen, sich hingelegt, geputzt etc. Für mich ein Zeichen, dass das mit dem Blitz also hier kein Problem ist (obwohl ich es mir anders gedacht hätte)

Mit Bedacht eingesetzt (indirekt, geringere Leistung etc.) und bei sparsamer Verwendung ist Blitzen bei Tieraufnahmen in Zoos kein Problem. Das haben mir auch schon div. Tierpfleger gesagt, die selbst fotografieren. Dort, wo Blitzen ausdrücklich verboten ist, hat das auch i.d.R. seinen Grund (z.B. sog. "Nachthäuser")


Schon gut :)
Punkt 1, hab schon geschrieben das das jeder/jede macht wie er/sie denkt und es für nötig hält, lediglich mir persönlich, mein Ding ist es nicht.

Punkt 2, ich gehe einfach mal davon aus das hier allen die Grundeinstellungen vom Aufsteckblitz bekannt sind, ebenso wie die Annahme das in jedem halbwegs guten Wildgehege, Tierpark oder Zoo die Wirkung vom indirekten Blitz eher dezent sind, wegen dem freien Himmel oder sehr weitläufigen Gehegen undso...

Punkt 3, allgemein ist der Interpretationsspielraum eines “Gespräches“ durch Beobachtung doch erheblich.
Habe sehr viele eigene Beobachtungsgespräche hauptsächlich mit Besuchern und Tieren geführt und meine Interpretationen widersprechen nun mal den gängigen Durchschnittsinterpretationen.
Die Tiere stört dies nicht, die Tiere stört das nicht...alles Quatsch den man sich einredet, bloß damit man so weiter machen kann wie bisher, ist auch klar das es ohne Störung im Zoo und Co. nicht geht, bringt schon die Anlage, der ganze Sinn und Zweck der Einrichtung mit sich,
Doch um's mal zu sagen, es geht nicht um die Störung das sich ein Tier augenscheinlich erschreckt durch Blitz, so was hab ich auch noch NIE gesehen,
ZBsp. Dämmerungsaktive bzw Nachtaktive Tiere bzw solche die sehr weit sehr scharf sehen, kann man mit Blitz desorientieren, sie können im Extremfall durch Blitz erblinden,


Joe hat schon ausgeführt wie viel Bedacht man vom Durchschnittsbesucher erwarten kann und selbst wenn man mit Bedacht blitzt, verleitet man u.U. auch Dutzende Andere sinnlos draufzuhalten.
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Jörg22

Ein Tag mit dem Zeiss Makro-Planar T 100/2,0 ZF.2

Hallo Jörg,

vielen Dank für den ausführlichen Bericht!
Die Qualität der Linse ist wirklich hervorragend.
Ein Autofokus bei Makrofotografie ist aber nicht unbedingt ein Muss. Einsatz der Makroschiene wird von mir bevorzugt und ist für mich seit einiger zeit unverzichtbar. Aber der Preis € 1649 ist m. E. trotz der Qualität wirklich stolz!
Ich habe meine Makro-Anforderungen ebenfalls mit Zeiss gelöst, aber etwas anders:

Kamera: Sony Alpha 7 (Vollformat)
Novoflex Adapter
Objektiv: Carl Zeiss Makro Planar 2,8/100mm (Gebrauchtpreis bei Ebay schwankt zwischen 600 und 950 €)

Die Kombination ist für mich traumhaft und bringt mir auch für Portrait-Fotografie sehr viel Freude, da die Abbildung der Vintage Linse ebenfalls hervorragend ist. Dabei wurde auch nicht so viel ausgegeben.....
Am Wochenende werde ich ein Paar Fotos hochladen...

VG
Sasa
125 Klicks
Sasa Laperashvili

Fledermäuse fotografieren.

Zitat: Sasa Laperashvili 25.05.15, 05:57Zitat: PMW 25.05.15, 01:25Hmm, bin mir da jetzt nicht ganz sicher, aber benötigt man für das Fotografieren von Fledermäusen nicht nach BNatSchG eine artenschutzrechtliche Genehmigung?
Ich habe bereits Kontakt mit dem Herrn. Dr. Andreas Zahn, zuständigen für Bayern….
Zur Identifizierung kommt eine Frau aus meiner Region vorbei.


Bei Fledermäusen die im Garten, wie hier beschrieben am Gartenteich zu beobachten sind, handelt es sich häufig um die Zwergfledermaus.
Neben den für Fotografen schlechten Lichtverhältnissen, in Verbindung mit hoher Fluggeschwindigkeit des Motives, kommt nun noch ein weiteres Problem dazu. Die geringe Größe des Objektes.
Es gibt sehr viele unbekannte Größen, die schwer einzuschätzen sind.
Genaue Fluggeschwindigkeit, Flugrichtung, Abstand zum Motiv, Auslöseverzögerung, Highspeed-Synchronisation, Einstellung der Leistung am Blitzgerät usw.
Ich denke, das hier mit erheblich technischem Aufwand gearbeitet werden muss.
Versuch macht aber klug. Ein einziger, guter Zufallstreffer, ist für den Hobbyfotografen schon ein Erlebnis.
Wir müssen ja nicht unsere Brötchen damit verdienen !
244 Klicks
Whv-user

Macrofotos mit Bienen ....

Hallo Markus,

ein Stativ mit der Makro-Schiene ist m. E. ein Muss wenn man Makroobjektiv mit 1:1 Verhältnis & Vorsatz linse, oder Vorsatz Objektiv verwendet.
Ich habe an der Sony Alpha 7 als Objektiv Carl Zeiss 2,8/100 Makro Planar & Raynox DCR-5320 Pro, oder Raynox 250-er Vorsatz. Bei der Kombination kann man Freihand Fotografieren vergessen. Auch ohne Makroschiene wird es schwierig. Als Stativ wird Berlenbach Mini empfohlen. Wobei Rollei M5 auch gehen würde.
Mit der Kombination kann man Bienen Augen sehr nah holen und jedes haar sehen. Fotografieren ist aber sehr schwierig.
Ralph Budke (für mich einer der besten Makro-Fotografen www.naturmakros.de ) hat mir empfohlen bei Sonnenaufgang auf die Wiese zu gehen, da man schönes Licht hat und die Insekten fliegen noch nicht so intensiv, die "modeln" :)
Gruesse
Sasa
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