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indem wir gegenseitigen Respekt und Höflichkeit im Umgang miteinander pflegen. Auf dass unsere Foren jederzeit ein gerne besuchter und genutzter Raum für Austausch, Beratung und Hilfestellung innerhalb der fotocommunity sind.

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Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
21.03.15, 21:32
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Danke und herzlichst – Dein fotocommunity-Team
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Sollte es wider erwarten mal einen Grund geben, der eine Meldung zum Support nötig erscheinen lässt, so benutzt bitte für einen Diskussionsbeitrag den "Beitrag melden" Button. Damit erreicht ihr am schnellsten das Betreuerteam.

Jederzeit können auch wichtige Informationen und Meldungen mit dem Kontaktformular an uns gesendet werden: http://www.fotocommunity.de/kontakt

Auch für die Foren gelten immer unsere AGB: http://www.fotocommunity.de/agb

Viel Spaß beim Diskutieren und Meinungsaustausch wünscht Euch,
Gudrun Schröder und Heinz Schütz, Adminteam
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nikonuser00

Wildlifefotografie - Tipps

Zitat: rob1rob2 01.04.15, 06:04jetzt melde ich mich auch nochmal mit ein paar wichtigen tipps:

zur technik wurde alles gesagt, ich bin nicht nur wildlifefotograf (der garten park und zoo nicht für wildlife hält) sondern auch Jäger und Naturliebhaber als solcher gebe ich jetzt tipps:

1. wenn du einen Platz gefunden hast versuch dich zu informieren ob dieser Bejagd wird und setze dich mit den Jägern in Kontakt, wenn du im Tarnversteck sitzt kann dich niemand sehen und das kann evtl. deine Sicherheit beeinflussen. Vieleicht nimmt dich ein Jäger sogar mal mit, die können nicht nur Schießen sondern wissen erstaunlich viel über Natur und vorallem den Tagesablauft der Tiere

2. von 1.04-15.07 ist Brut und Setzzeit, da solltest du möglichst vorsichtig durch die Wälder streifen weil du durch unachtsamkeiten den Nachwuchs gefährden kannst. Auch lass bitte die finger von gefundenen Rehkitzen o.ä.

3. Nicht um jeden Preis Bilder machen, machmal ist auch ein erlebter Moment eine tolle Erinnerung.

beste Grüße


In den meisten Punkten ( 2 und 3), bin ich ganz bei Dir !
Beim Punkt 1, habe ich etwas Bauchschmerzen....
Diese Verantwortung liegt eindeutig immer beim Jäger !!

Auch wenn ein Fotograf nicht in einem Tarnversteck sitzt, kann er vom Jäger übersehen werden.
Mit Ausnahme von Naturschutzgebieten in denen das Verlassen befestigter Wege verboten ist, muss er deshalb immer damit rechnen, das auch Menschen vor Ort sind.
Getarnt ....oder auch nicht. Wo fängt Tarnung an ?
Naturfotografen laufen im Wald nicht oft in Neon-Anzügen herum !
LG Roland
01.04.15, 19:36
Zitat: rob1rob2 01.04.15, 06:04jetzt melde ich mich auch nochmal mit ein paar wichtigen tipps:

zur technik wurde alles gesagt, ich bin nicht nur wildlifefotograf (der garten park und zoo nicht für wildlife hält) sondern auch Jäger und Naturliebhaber als solcher gebe ich jetzt tipps:

1. wenn du einen Platz gefunden hast versuch dich zu informieren ob dieser Bejagd wird und setze dich mit den Jägern in Kontakt, wenn du im Tarnversteck sitzt kann dich niemand sehen und das kann evtl. deine Sicherheit beeinflussen. Vieleicht nimmt dich ein Jäger sogar mal mit, die können nicht nur Schießen sondern wissen erstaunlich viel über Natur und vorallem den Tagesablauft der Tiere

2. von 1.04-15.07 ist Brut und Setzzeit, da solltest du möglichst vorsichtig durch die Wälder streifen weil du durch unachtsamkeiten den Nachwuchs gefährden kannst. Auch lass bitte die finger von gefundenen Rehkitzen o.ä.

3. Nicht um jeden Preis Bilder machen, machmal ist auch ein erlebter Moment eine tolle Erinnerung.

beste Grüße


In den meisten Punkten ( 2 und 3), bin ich ganz bei Dir !
Beim Punkt 1, habe ich etwas Bauchschmerzen....
Diese Verantwortung liegt eindeutig immer beim Jäger !!

Auch wenn ein Fotograf nicht in einem Tarnversteck sitzt, kann er vom Jäger übersehen werden.
Mit Ausnahme von Naturschutzgebieten in denen das Verlassen befestigter Wege verboten ist, muss er deshalb immer damit rechnen, das auch Menschen vor Ort sind.
Getarnt ....oder auch nicht. Wo fängt Tarnung an ?
Naturfotografen laufen im Wald nicht oft in Neon-Anzügen herum !
LG Roland
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Dirk Feldheim

Ansitz/Hochsitz

Zitat: rob1rob2 01.04.15, 18:21Körperverletzung, fahrlässiger Tötung,... interssiert doch auch keinen Grünkittel wenn der mit der Büchse auf Fuchs, Wolf, Luchs usw. anlegt, oder sogar seinesgleichen bei der Jagd über den Haufen ballert.
Jaja, Wolf und Luch dürfen nicht bejagt werden, nur leider wissen das wohl einige Jäger nicht.
Dafür wollen sie Bussarde schießen, da diese Rehkitze schlagen ...
Das Wissen dieser Naturliebhaber ist schon gewaltig, davon können wir Fotografen jede Menge lernen.

Zitat: rob1rob2 01.04.15, 18:21Dann war/ist dein Vater wohl kein ehrenhafter Vertreter des Waidwerkes? Also kein ehrenhafter Lustmörder ...

Zitat: rob1rob2 01.04.15, 18:21Wer so etwas von sich gibt muss ja als Kind in den Zaubertrank gefallen sein. Und wer wer Tiere aus Vergnügen tötet, muss in seiner Kindheit wohl sehr schwer traumatisiert worden sein ...
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Der Hausi

Anfänger - Tipps Sternenhimmel fotografieren

Zitat: Der Hausi 27.03.15, 16:48Hallo Roland,

danke das Du dich um mich sorgst, aber ich weiss schon was eine paralaktische Montierung ist (auch wenn ich den Fachausdruck nicht kannte, weiss ich, daß es elek. Geräte zur automatischen Nachführung gibt).


Die Art der Montierung (parallaktisch oder azimutal) hat erstmal nichts damit zu tun, ob bzw. wie das Teleskop automatisch nachgeführt wird.
Der Punkt ist aber der folgende: Bei der Fotografie ist bei längeren Belichtungszeiten eine Nachführung (automatisch oder manuell) natürlich unumgänglich, aber man benötigt dazu auch zwingend eine parallaktische Montierung des Teleskops, weil bei einer azimutalen Montierung das Bildfeld im Laufe der (Belichtungs)Zeit rotiert.
Es macht daher schon Sinn, sich frühzeitig Gedanken über die Art der Montierung zu machen, wenn die Astrofotografie eine Option sein soll.
Ich selbst hatte ein 8''-Teleskop mit azimutaler Gabelmontierung. Für die Fotografie musste ich es es jeweils auf einer Polhöhenwiege montieren - das Teleskop mitsamt der Montierung wird dabei auf eine parallaktisch ausgerichtere Platform montiert und macht so aus der azimutalen Montierung eine parallaktische. In unseren Breitengraden und bei nicht allzu gossen/schweren Teleskopen funktioniert das in der Regel auch ziemlich gut.

Zitat: Der Hausi 27.03.15, 16:48Das ich mir für mein erstes Sternenhimmelfoto nicht gleich so ein Teil kaufe, sollte auch klar sein. Genausowenig werde ich mir eine Sternenwarte in mein Gartenhaus bauen. Ich habe trotzdem wertvolle Tipps bekommen, bedanke mich nochmals dafür und hoffe auf gutes Wetter.

LG, Jens


So selbstverständlich ist das gar nicht. Ich kenne deine finanzielle Situation nicht und es gibt auch durchaus "günstige" Montierungen bzw. Teleskope mit Montierung - darunter sogar solche die durchaus zu gebrauchen sind.
Und wenn dich der Virus mal gepackt hat, ist der Wunsch nach einer kleinen Beobachtungsluke im Gartenhaus plötzlich gar nicht mal so abwegig.. ;-)
29.03.15, 17:07
Zitat: Der Hausi 27.03.15, 16:48Hallo Roland,

danke das Du dich um mich sorgst, aber ich weiss schon was eine paralaktische Montierung ist (auch wenn ich den Fachausdruck nicht kannte, weiss ich, daß es elek. Geräte zur automatischen Nachführung gibt).


Die Art der Montierung (parallaktisch oder azimutal) hat erstmal nichts damit zu tun, ob bzw. wie das Teleskop automatisch nachgeführt wird.
Der Punkt ist aber der folgende: Bei der Fotografie ist bei längeren Belichtungszeiten eine Nachführung (automatisch oder manuell) natürlich unumgänglich, aber man benötigt dazu auch zwingend eine parallaktische Montierung des Teleskops, weil bei einer azimutalen Montierung das Bildfeld im Laufe der (Belichtungs)Zeit rotiert.
Es macht daher schon Sinn, sich frühzeitig Gedanken über die Art der Montierung zu machen, wenn die Astrofotografie eine Option sein soll.
Ich selbst hatte ein 8''-Teleskop mit azimutaler Gabelmontierung. Für die Fotografie musste ich es es jeweils auf einer Polhöhenwiege montieren - das Teleskop mitsamt der Montierung wird dabei auf eine parallaktisch ausgerichtere Platform montiert und macht so aus der azimutalen Montierung eine parallaktische. In unseren Breitengraden und bei nicht allzu gossen/schweren Teleskopen funktioniert das in der Regel auch ziemlich gut.

Zitat: Der Hausi 27.03.15, 16:48Das ich mir für mein erstes Sternenhimmelfoto nicht gleich so ein Teil kaufe, sollte auch klar sein. Genausowenig werde ich mir eine Sternenwarte in mein Gartenhaus bauen. Ich habe trotzdem wertvolle Tipps bekommen, bedanke mich nochmals dafür und hoffe auf gutes Wetter.

LG, Jens


So selbstverständlich ist das gar nicht. Ich kenne deine finanzielle Situation nicht und es gibt auch durchaus "günstige" Montierungen bzw. Teleskope mit Montierung - darunter sogar solche die durchaus zu gebrauchen sind.
Und wenn dich der Virus mal gepackt hat, ist der Wunsch nach einer kleinen Beobachtungsluke im Gartenhaus plötzlich gar nicht mal so abwegig.. ;-)
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