Bildgestaltung, Do-It-Yourself und alle kreativen Aspekte der Fotografie
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Stilistische Merkmale-''Muss'' es immer HDR sein?

Zitat: N. Nescio 09:03rokoko hat auch was im vergleich zur gothic oder gott. pralle formen, lebensfreude und co - quasi die barocken körper karikierend. das wär mal was für ein undüsteres nacktshooting :-)

das ist aber ein haufen aufwand, wenn man das ordentlich in puncto location und styling machen will, zumal die grenzen zwischen barock, rokoko und empire fließend sind, hier haut man gerne mal stilhistorisch daneben* ... aber ein barockes festgelage im dies-irae-szenario in einem vergammelten schuppen wäre auch was, ist aber trotzdem viel arbeit und wer da zeit und geld reinsteckt, von dem kann man wirklich sagen, dass er sein hobby liebt ...

*oder man wagt wie sofia coppola bewusst den anachronistischen stilbruch und erschafft damit parallelwelten - aber immer noch viel arbeit ... ;-)
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Nachtfotografie mit Taschenlampe Link gesucht

Zitat: Diego Muinegi 18.05.13, 11:46
Das sind Langzeitbelichtungen, bei denen während der Belichtung das Objekt mit dem LED Lenser X21 ausgeleuchtet wurden.
Die Ausleuchtung hat knapp 1s gedauert, die Belichtungszeit um die 20sec.


Das Gute am LED Lenser: Du kannst den Lichtkegel und auch die Helligkeit ein regulieren.
Mehr Ideen gibt es auf der Zweibrüder Homepage ;-)


Wobei das ja auch kein ganz günstiges Spielzeug ist.

Ich bedanke mich jedenfalls schon mal für die Tipps. Ich habe jetzt auch noch mal zu Lightpainting gesucht, finde unter diesem Begriff nur Anleitungen um etwas mit Licht zu Malen. Das Beleuchten kommt da nicht wirklich vor.
Und eben ist mir noch eine Idee gekommen. Es müssten ja auch interessante Effekte mit einer Taschenlampe und einem weißen Hintergrund zu erzielen sein. Also wenn man etwas beleuchtet und dann denn Schatten fotografiert. Und diesen dann zum Beispiel von Bild zu Bild wandern lässt.
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Foto Projekt "Beeinträchtigte Personen im Leben"

Zitat: Ozeanpianist 14.05.13, 18:02Naja, das Wort "Behinderung" oder "behindert sein" ist inzwischen gebräuchlich geworden. Oft werden nur die negativen Seiten gesehen. Wo sind die positiven Seiten?! Und wenn man es sachlich betrachtet ist Behinderung/behindert sein ein mehr ein gesellschaftliches Problem als z.B. ein medizinisches. Von der medizinischen oder anerkannten Seite spricht man vielmehr von Beeinträchtigung. Behindert ist niemand behindert wird man! Dieses muss bekämpft werden, ansonsten geben wir uns dieser Stellung in 100 Jahren noch zufrieden!

Der Begriff "Behinderung" ist in diesem Wiki Artikel gut beschrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung

Du schreibst, dass meist nur die "negativen" Seiten gesehen werden, wer, wen meinst du genau, der, die was sieht?

Was wäre eine "positive" Seite, die gesehen werden könnte?
Wenn jemanden etwas behindert, wird dieses von den Betroffenen selten als "positiv" wahrgenommen, warum dann von seiner menschlichen Umwelt?

Ich vermute mal, du meinst die menschliche Komponente, aber da wir ja Alle unterschiedlich in unserem Erbgut, Verhalten, Charakter usf. sind, wird dieses ja individuell empfunden. Jemanden, den ich z.B. sympathisch finde, ist für dich vielleicht unerträglich.

Aber vielleicht begebe ich mich da gerade auf ein Nebengleis.

Du möchtest dich einsetzen, das ist prima, für wen, wozu?

Meine Idee wäre, lerne die Menschen kennen, in ihrem Facettenreichtum, erkunde ihre Bedürfnisse. Besuche Einrichtungen, Menschen, die behindert sind, lerne sie kennen, frage sie, was sie bräuchten, dann könntest du dich auf den Weg machen und eine Lobby suchen, etwas zu verändern.

Die Köpfe der Anderen wirst du nur erreichen, wenn du weisst, worüber du sprichst, und dann sicher auch nicht jeden, aber so könnte sich vielleicht etwas bewegen.

Dir alles Gute auf dem Weg.
18.05.13, 12:32
Zitat: Ozeanpianist 14.05.13, 18:02Naja, das Wort "Behinderung" oder "behindert sein" ist inzwischen gebräuchlich geworden. Oft werden nur die negativen Seiten gesehen. Wo sind die positiven Seiten?! Und wenn man es sachlich betrachtet ist Behinderung/behindert sein ein mehr ein gesellschaftliches Problem als z.B. ein medizinisches. Von der medizinischen oder anerkannten Seite spricht man vielmehr von Beeinträchtigung. Behindert ist niemand behindert wird man! Dieses muss bekämpft werden, ansonsten geben wir uns dieser Stellung in 100 Jahren noch zufrieden!

Der Begriff "Behinderung" ist in diesem Wiki Artikel gut beschrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung

Du schreibst, dass meist nur die "negativen" Seiten gesehen werden, wer, wen meinst du genau, der, die was sieht?

Was wäre eine "positive" Seite, die gesehen werden könnte?
Wenn jemanden etwas behindert, wird dieses von den Betroffenen selten als "positiv" wahrgenommen, warum dann von seiner menschlichen Umwelt?

Ich vermute mal, du meinst die menschliche Komponente, aber da wir ja Alle unterschiedlich in unserem Erbgut, Verhalten, Charakter usf. sind, wird dieses ja individuell empfunden. Jemanden, den ich z.B. sympathisch finde, ist für dich vielleicht unerträglich.

Aber vielleicht begebe ich mich da gerade auf ein Nebengleis.

Du möchtest dich einsetzen, das ist prima, für wen, wozu?

Meine Idee wäre, lerne die Menschen kennen, in ihrem Facettenreichtum, erkunde ihre Bedürfnisse. Besuche Einrichtungen, Menschen, die behindert sind, lerne sie kennen, frage sie, was sie bräuchten, dann könntest du dich auf den Weg machen und eine Lobby suchen, etwas zu verändern.

Die Köpfe der Anderen wirst du nur erreichen, wenn du weisst, worüber du sprichst, und dann sicher auch nicht jeden, aber so könnte sich vielleicht etwas bewegen.

Dir alles Gute auf dem Weg.
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Bandshooting

Zitat: Thorsten198 17.05.13, 11:01Ja geh raus in den Stadtpark, die Rhododendren blühen gerade so schön, am Nachmittag wenn die aufstehen ist das Licht schön weich, Licht von schräg hinten, vielleicht gibt es da auch einen schönen Teich mit einem Schwan und einer schönen Bogenbrücke, dazu steckst Du die Hardrocker in rosa Tütüs, schön dick Gausschen Weichzeichner drumschmieren und fertig – mal was anderes!

bis auf den weichzeichner nicht einmal schlecht, auch einen ritt auf dem kinderkarussell könnte man sich vorstellen. aber hier wie da ist der balanceakt zwischen originell und verkrampft schwer zu bewältigen und bedarf viel feingefühl. vor allem in der modelführung, denn die "metal-untypische" umgebung könnte die akteure dazu verleiten, zu dick mit der witzigkeit aufzutragen und dann wird es eine (ungewollte) lachnummer ...
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