Bildgestaltung, Do-It-Yourself und alle kreativen Aspekte der Fotografie
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Chris Pietsch

Unsere Forenrichtlinien

Liebe Mitglieder der fotocommunity,

die fotocommunity bietet uns nicht nur einen besonders schönen Raum für unsere Fotos, sondern mit ihren Foren und ihrem Blog auch eine Diskussionsplattform, auf der wir uns in Wort und Bild miteinander über unsere gemeinsame Leidenschaft, die Fotografie, austauschen. Damit der Umgang miteinander auch in Zukunft von Respekt und Harmonie geprägt ist, haben wir einige Regeln und Hinweise zusammengestellt. Auf die Einhaltung dieser der Gemeinschaft dienlichen Regeln achten unsere Community Manager. Bei diesen handelt es sich um vom fotocommunity Office ausgewählte User mit erweiterten Rechten - sie dürfen Störer zurechtweisen oder, wenn nötig, auch des Forums verweisen. Selbstverständlich dienen diese Regeln nicht der willkürlichen Kontrolle von Diskussionen, sondern sie schaffen die Grundlage für einen funktionierenden und friedvollen Umgang miteinander.

Zunächst: Laut unserer AGB und Richtlinien dürfen Username, Forentitel, Benutzername sowie Profilbild keine Urheberrechtsverletzungen, pornografischen, politischen, anstößigen, rassistischen, volksverhetzenden, rechtswidrigen, gewaltverherrlichenden und beleidigende Aussagen sowie Verweise auf selbige beinhalten. Es ist auch untersagt, sich fälschlicher Weise als Teil des Community-Managment Teams auszugeben.

Erstellen von Themen und Antworten
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jeder User der fotocommunity hat die Möglichkeit, im Forum Themen zu lesen, zu erstellen und auf diese zu antworten. Hierbei ist zu beachten, dass erstellte Themen auch eine Diskussionsgrundlage besitzen müssen, um nicht als sogenannter Forenspam deklariert zu werden. Auch gibt es kein Anrecht auf Meinungsäußerung. Die fotocommunity behält sich daher das Recht vor, Themen zu schließen, die gegen die geltenden Forenregelungen verstoßen.

Vor dem Erstellen eines Themas überprüft bitte, ob nicht bereits ein Thread zu diesem Thema besteht. Nutzt dafür einfach die Suchfunktion. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, Themen zusammenzuführen ODER zu schließen, die mehrmals vorhanden sind.

Verwendet aussagekräftige Titel in euren Themen, um die Suchfunktion nicht zu verfälschen. Die häufige Verwendung von Sonderzeichen sowie die vollständige Großschreibung der Überschrift sind nicht erlaubt. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, unpassend erscheinende Thementitel abzuändern.

Um die Übersicht im Forum zu bewahren und zu bestimmten Themen besser recherchieren zu können, existieren für die verschiedenen Themenbereiche entsprechende Kategorien. Achtet bitte darauf, dass ihr eure Diskussionen in der passenden Kategorie beginnt. So hat z. B. eine Diskussion über "Neuer Fotodrucker" nichts in der Kategorie "Fotografie-Allgemein" zu suchen. Die fotocommunity kann falsch platzierte Themen in die richtigen Bereiche verschieben.

Um Streitigkeiten in Diskussionen zu vermeiden, die auf Missverständnissen beruhen, bitten wir euch, bei der Gestaltung eures Forenbeitrages auf Gliederung, Rechtschreibung und Grammatik zu achten, so dass auch andere User eure Gedankengänge möglichst einfach nachvollziehen können.

Beleidigungen sind keine Kritik. Ungehaltene Äußerungen oder Beleidigungen, sogenanntes Flamen, sowie Rufmord durch negative Erwähnungen eines Namens oder der Verlinkung von fremden Bildern in negativem Zusammenhang sind nicht erlaubt.

Zitiert bitte Beiträge eines anderen Mitglieds sinnvoll. Kürzt nötigenfalls auf den Inhalt, auf den ihr direkt Antworten möchtet. Es ist beispielsweise auch nicht nötig, den Beitrag des Thread-Eröffners (engl. TO) komplett zu zitieren, wenn ihr erst der zweite Beitragteilnehmer seid. Die fotocommunity hat das Recht, vollständig zitierte Beiträge zu löschen bzw. anzupassen.

Qualität statt Quantität: Eröffnet nicht zu viele Beiträge in kurzer Zeit und schaut bitte unbedingt erst einmal in die jeweilige Foren-Übersicht, ob nicht schon ein Thread mit dem Thema vorhanden ist, das ihr grad eröffnen wollt.

Informationen erkennen: In den meisten Foren gibt es sogenannte 'Sticky-Threads'. Dabei handelt es sich um im oberen Foren-Bereich festgehaltene Themen, die von uns als wichtig eingestuft wurden. Wir empfehlen euch, vor der Eröffnung eines neuen Themas oder als neues Mitglied die jeweiligen "Stickys" im Forum zu lesen. Sticky Threads enthalten in der Regel die wichtigsten Informationen zur entsprechenden Kategorie und können etwaige Fragen klären. Die fotocommunity hat das Recht, Themen zu schließen, wenn sie sich bereits in dieser Form als ausführlicher Sticky-Thread im jeweiligen Forum befinden.

Die „Beitrag melden“ Funktion: Jeden Tag werden viele neue Beiträge in der fotocommunity veröffentlicht. Solltet ihr einen Beitrag entdecken, der gegen die Forenrichtlinien (Netiquette) verstößt, meldet diesen über den „Beitrag melden“-Button. Die Moderatoren kümmern sich dann zeitnah darum. Bitte verzichtet darauf, den Beitrag zu zitieren oder in sonstiger Weise in eurem Posting auf den Inhalt einzugehen.

Verkauf- und Tauschhandel
Um Betrugsversuchen vorzubeugen, sind jegliche Tausch- und Handelsthemen in den freien Foren untersagt. Postet solche Beiträge daher bitte im Marktplatz, welcher allen zahlenden Nutzern zum Schreiben offen steht. Links zu ebay-Auktionen oder anderen Plattformen werden allerdings auch dort gelöscht. Verkauf- und Werbethreads in allen anderen Foren werden entfernt oder verschoben.

Der Umgang mit Usern und Außenstehenden
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Kommt ihr mit bestimmten Benutzern im Blog, Forum oder in Kommentaren unter den Bildern nicht zurecht oder empfindet deren Verhalten als störend/verletzend, könnt ihr dies einem Community-Manager melden. Nutzt dazu die REPORT-Funktion. Es ist allerdings untersagt, öffentlich gegen diesen User vorzugehen. Die fotocommunity hat das Recht, Hetz-Beiträge gegen User der fotocommunity oder gegen Außenstehende wie auch Organisationen, Privat-Personen oder Unternehmen zu unterbinden. Es wird darauf hingewiesen, dass man einzelne User mit Hilfe der Profil-Einstellungen ignorieren kann. Sie können dann keine Kommentare mehr bei euch verfassen. Dies gilt für euer Profil und unter euren Bildern.

Nicht gestattet sind Beiträge, die Personen, Einrichtungen oder Unternehmen schaden können und/oder politisch, wirtschaftlich und/oder religiös motiviert sind. Dies gilt auch für Petitionen gegen oder für ein Anliegen gegen oder für genannte Parteien. Das dient eurem Schutz und dem Schutz der fotocommunity im Allgemeinen.
Beiträge, die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.
Bleibt beim Thema! Beiträge und Threads, die nicht in die entsprechende Kategorie passen, werden vom Community Management verschoben oder gelöscht.
Achtet auf euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Genöle oder Profilierungsposts werden gelöscht. Kritik wird immer sachlich formuliert.
Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe gegen andere Mitglieder, Außenstehende, Unternehmen oder sonstige Dritte sind untersagt. Dies widerspricht unseren Netiquetten, unseren AGB sowie den fotocommunity-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.
Bsp.:„Das ist totaler Schwachsinn", „Wie kann man so blöd sein", „Troll hier nicht rum", „Setzen, sechs", als Einstiegsreaktion auf einen Kommentar eines anderen Users IST in jedem Fall ein persönlicher Angriff und wird gelöscht.

Die Community-Verwaltung
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Die Community-Verwaltung setzt sich aus ehrenamtlichen Community-Managern und Office Community-Managern zusammen.

Solltet ihr Kritik an einem Community-Manager haben, so wendet euch bitte über den offiziellen Support an das Management der fotocommunity.


Durchsetzung der Regeln
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Zur Durchsetzung der oben genannten Forenregelungen verfügt die fotocommunity über mehrere Optionen, die je nach Notwendigkeit verwendet werden. Dazu gehören:

Ermahnungen werden in der Regel bei kleineren Vergehen vergeben, speziell dann, wenn der User zuvor noch nicht durch negatives Verhalten aufgefallen ist. Es handelt sich hierbei meist um einfache Aufforderungen das auffällige Verhalten in Zukunft zu unterlassen.

Verwarnungen sind eine Erweiterung der Ermahnungen. Das Vergehen wird im Account vermerkt und bietet somit der fotocommunity eine genaue Übersicht über die bisherigen "Vergehen" eines Users. Bei zu vielen Verwarnungen kommt es zu einer Sperre.

Sperren sind das letzte Mittel, um gegen Regeln verstoßende User anzugehen. Diese verlieren dann das Nutzungsrecht für die fotocommunity. Hierbei unterscheidet man zwischen einer temporären und einer endgültigen Sperre.

Temporäre Sperren sind Schreibsperren über einen bestimmten Zeitraum und gehen von einigen Tagen bis zu Monaten.

Eine permanente Sperre bedeutet eine Löschung des Accounts in der fotocommunity. Gelöschte User erhalten damit zudem ein ausgesprochenes Hausverbot für die fotocommunity. Diese Maßnahme wird in besonders harten Fällen der Netiquette- oder Regelverstößen genutzt.

Weiterhin behalten wir uns vor, bei illegalen Handlungen wie Volksverhetzungen oder Aufforderung zu illegalen Handlungen juristische Schritte einzuleiten.

Die Community-Manager editieren Foren-Beiträge nur dann, wenn Regelverstöße enthalten sind oder um die allgemeine Lesbarkeit wieder herzustellen (z.B. zerstörte Zitate). Löschungen von Beleidigungen u.ä. werden vom jeweiligen Community-Manager gekennzeichnet.


Schlussbestimmungen und Änderungen
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Diese Richtlinien wurden am 01.10.2013 von der fotocommunity GmbH festgelegt und als geltend bestätigt. Kritik an den Richtlinien ist über den Support an das Community Management mitzuteilen. Die Regeln können sich je nach Notwendigkeit ändern bzw. angepasst werden. Alle Anpassungen erfolgen schriftlich.
10.10.13, 16:49
Liebe Mitglieder der fotocommunity,

die fotocommunity bietet uns nicht nur einen besonders schönen Raum für unsere Fotos, sondern mit ihren Foren und ihrem Blog auch eine Diskussionsplattform, auf der wir uns in Wort und Bild miteinander über unsere gemeinsame Leidenschaft, die Fotografie, austauschen. Damit der Umgang miteinander auch in Zukunft von Respekt und Harmonie geprägt ist, haben wir einige Regeln und Hinweise zusammengestellt. Auf die Einhaltung dieser der Gemeinschaft dienlichen Regeln achten unsere Community Manager. Bei diesen handelt es sich um vom fotocommunity Office ausgewählte User mit erweiterten Rechten - sie dürfen Störer zurechtweisen oder, wenn nötig, auch des Forums verweisen. Selbstverständlich dienen diese Regeln nicht der willkürlichen Kontrolle von Diskussionen, sondern sie schaffen die Grundlage für einen funktionierenden und friedvollen Umgang miteinander.

Zunächst: Laut unserer AGB und Richtlinien dürfen Username, Forentitel, Benutzername sowie Profilbild keine Urheberrechtsverletzungen, pornografischen, politischen, anstößigen, rassistischen, volksverhetzenden, rechtswidrigen, gewaltverherrlichenden und beleidigende Aussagen sowie Verweise auf selbige beinhalten. Es ist auch untersagt, sich fälschlicher Weise als Teil des Community-Managment Teams auszugeben.

Erstellen von Themen und Antworten
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Jeder User der fotocommunity hat die Möglichkeit, im Forum Themen zu lesen, zu erstellen und auf diese zu antworten. Hierbei ist zu beachten, dass erstellte Themen auch eine Diskussionsgrundlage besitzen müssen, um nicht als sogenannter Forenspam deklariert zu werden. Auch gibt es kein Anrecht auf Meinungsäußerung. Die fotocommunity behält sich daher das Recht vor, Themen zu schließen, die gegen die geltenden Forenregelungen verstoßen.

Vor dem Erstellen eines Themas überprüft bitte, ob nicht bereits ein Thread zu diesem Thema besteht. Nutzt dafür einfach die Suchfunktion. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, Themen zusammenzuführen ODER zu schließen, die mehrmals vorhanden sind.

Verwendet aussagekräftige Titel in euren Themen, um die Suchfunktion nicht zu verfälschen. Die häufige Verwendung von Sonderzeichen sowie die vollständige Großschreibung der Überschrift sind nicht erlaubt. Die fotocommunity behält sich das Recht vor, unpassend erscheinende Thementitel abzuändern.

Um die Übersicht im Forum zu bewahren und zu bestimmten Themen besser recherchieren zu können, existieren für die verschiedenen Themenbereiche entsprechende Kategorien. Achtet bitte darauf, dass ihr eure Diskussionen in der passenden Kategorie beginnt. So hat z. B. eine Diskussion über "Neuer Fotodrucker" nichts in der Kategorie "Fotografie-Allgemein" zu suchen. Die fotocommunity kann falsch platzierte Themen in die richtigen Bereiche verschieben.

Um Streitigkeiten in Diskussionen zu vermeiden, die auf Missverständnissen beruhen, bitten wir euch, bei der Gestaltung eures Forenbeitrages auf Gliederung, Rechtschreibung und Grammatik zu achten, so dass auch andere User eure Gedankengänge möglichst einfach nachvollziehen können.

Beleidigungen sind keine Kritik. Ungehaltene Äußerungen oder Beleidigungen, sogenanntes Flamen, sowie Rufmord durch negative Erwähnungen eines Namens oder der Verlinkung von fremden Bildern in negativem Zusammenhang sind nicht erlaubt.

Zitiert bitte Beiträge eines anderen Mitglieds sinnvoll. Kürzt nötigenfalls auf den Inhalt, auf den ihr direkt Antworten möchtet. Es ist beispielsweise auch nicht nötig, den Beitrag des Thread-Eröffners (engl. TO) komplett zu zitieren, wenn ihr erst der zweite Beitragteilnehmer seid. Die fotocommunity hat das Recht, vollständig zitierte Beiträge zu löschen bzw. anzupassen.

Qualität statt Quantität: Eröffnet nicht zu viele Beiträge in kurzer Zeit und schaut bitte unbedingt erst einmal in die jeweilige Foren-Übersicht, ob nicht schon ein Thread mit dem Thema vorhanden ist, das ihr grad eröffnen wollt.

Informationen erkennen: In den meisten Foren gibt es sogenannte 'Sticky-Threads'. Dabei handelt es sich um im oberen Foren-Bereich festgehaltene Themen, die von uns als wichtig eingestuft wurden. Wir empfehlen euch, vor der Eröffnung eines neuen Themas oder als neues Mitglied die jeweiligen "Stickys" im Forum zu lesen. Sticky Threads enthalten in der Regel die wichtigsten Informationen zur entsprechenden Kategorie und können etwaige Fragen klären. Die fotocommunity hat das Recht, Themen zu schließen, wenn sie sich bereits in dieser Form als ausführlicher Sticky-Thread im jeweiligen Forum befinden.

Die „Beitrag melden“ Funktion: Jeden Tag werden viele neue Beiträge in der fotocommunity veröffentlicht. Solltet ihr einen Beitrag entdecken, der gegen die Forenrichtlinien (Netiquette) verstößt, meldet diesen über den „Beitrag melden“-Button. Die Moderatoren kümmern sich dann zeitnah darum. Bitte verzichtet darauf, den Beitrag zu zitieren oder in sonstiger Weise in eurem Posting auf den Inhalt einzugehen.

Verkauf- und Tauschhandel
Um Betrugsversuchen vorzubeugen, sind jegliche Tausch- und Handelsthemen in den freien Foren untersagt. Postet solche Beiträge daher bitte im Marktplatz, welcher allen zahlenden Nutzern zum Schreiben offen steht. Links zu ebay-Auktionen oder anderen Plattformen werden allerdings auch dort gelöscht. Verkauf- und Werbethreads in allen anderen Foren werden entfernt oder verschoben.

Der Umgang mit Usern und Außenstehenden
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Kommt ihr mit bestimmten Benutzern im Blog, Forum oder in Kommentaren unter den Bildern nicht zurecht oder empfindet deren Verhalten als störend/verletzend, könnt ihr dies einem Community-Manager melden. Nutzt dazu die REPORT-Funktion. Es ist allerdings untersagt, öffentlich gegen diesen User vorzugehen. Die fotocommunity hat das Recht, Hetz-Beiträge gegen User der fotocommunity oder gegen Außenstehende wie auch Organisationen, Privat-Personen oder Unternehmen zu unterbinden. Es wird darauf hingewiesen, dass man einzelne User mit Hilfe der Profil-Einstellungen ignorieren kann. Sie können dann keine Kommentare mehr bei euch verfassen. Dies gilt für euer Profil und unter euren Bildern.

Nicht gestattet sind Beiträge, die Personen, Einrichtungen oder Unternehmen schaden können und/oder politisch, wirtschaftlich und/oder religiös motiviert sind. Dies gilt auch für Petitionen gegen oder für ein Anliegen gegen oder für genannte Parteien. Das dient eurem Schutz und dem Schutz der fotocommunity im Allgemeinen.
Beiträge, die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.
Bleibt beim Thema! Beiträge und Threads, die nicht in die entsprechende Kategorie passen, werden vom Community Management verschoben oder gelöscht.
Achtet auf euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Genöle oder Profilierungsposts werden gelöscht. Kritik wird immer sachlich formuliert.
Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe gegen andere Mitglieder, Außenstehende, Unternehmen oder sonstige Dritte sind untersagt. Dies widerspricht unseren Netiquetten, unseren AGB sowie den fotocommunity-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.
Bsp.:„Das ist totaler Schwachsinn", „Wie kann man so blöd sein", „Troll hier nicht rum", „Setzen, sechs", als Einstiegsreaktion auf einen Kommentar eines anderen Users IST in jedem Fall ein persönlicher Angriff und wird gelöscht.

Die Community-Verwaltung
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Die Community-Verwaltung setzt sich aus ehrenamtlichen Community-Managern und Office Community-Managern zusammen.

Solltet ihr Kritik an einem Community-Manager haben, so wendet euch bitte über den offiziellen Support an das Management der fotocommunity.


Durchsetzung der Regeln
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Zur Durchsetzung der oben genannten Forenregelungen verfügt die fotocommunity über mehrere Optionen, die je nach Notwendigkeit verwendet werden. Dazu gehören:

Ermahnungen werden in der Regel bei kleineren Vergehen vergeben, speziell dann, wenn der User zuvor noch nicht durch negatives Verhalten aufgefallen ist. Es handelt sich hierbei meist um einfache Aufforderungen das auffällige Verhalten in Zukunft zu unterlassen.

Verwarnungen sind eine Erweiterung der Ermahnungen. Das Vergehen wird im Account vermerkt und bietet somit der fotocommunity eine genaue Übersicht über die bisherigen "Vergehen" eines Users. Bei zu vielen Verwarnungen kommt es zu einer Sperre.

Sperren sind das letzte Mittel, um gegen Regeln verstoßende User anzugehen. Diese verlieren dann das Nutzungsrecht für die fotocommunity. Hierbei unterscheidet man zwischen einer temporären und einer endgültigen Sperre.

Temporäre Sperren sind Schreibsperren über einen bestimmten Zeitraum und gehen von einigen Tagen bis zu Monaten.

Eine permanente Sperre bedeutet eine Löschung des Accounts in der fotocommunity. Gelöschte User erhalten damit zudem ein ausgesprochenes Hausverbot für die fotocommunity. Diese Maßnahme wird in besonders harten Fällen der Netiquette- oder Regelverstößen genutzt.

Weiterhin behalten wir uns vor, bei illegalen Handlungen wie Volksverhetzungen oder Aufforderung zu illegalen Handlungen juristische Schritte einzuleiten.

Die Community-Manager editieren Foren-Beiträge nur dann, wenn Regelverstöße enthalten sind oder um die allgemeine Lesbarkeit wieder herzustellen (z.B. zerstörte Zitate). Löschungen von Beleidigungen u.ä. werden vom jeweiligen Community-Manager gekennzeichnet.


Schlussbestimmungen und Änderungen
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Diese Richtlinien wurden am 01.10.2013 von der fotocommunity GmbH festgelegt und als geltend bestätigt. Kritik an den Richtlinien ist über den Support an das Community Management mitzuteilen. Die Regeln können sich je nach Notwendigkeit ändern bzw. angepasst werden. Alle Anpassungen erfolgen schriftlich.
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der amateur GFH

Bildbemalung - Akzeptanz durch Wissenschaft?

Zitat: der amateur GFH 31.08.14, 00:21 Frage: gibt es eine wissenschaftliche (Bild- oder Maltheorie) Akzeptanz für digital bemalte bzw. veränderte Fotos als Kunstform ? Mir fällt auf, dass sich im Mikrokosmos fc - offenbar unter dem Einfluss des Angebotes auf dem Markt für Fotobild-Veränderungen - eine Sonderspezies entwickelt, die sich von der tradierten Fotografie deutlich entfernt. Hier ist m.E. - abseits aller materiellen Interessen - eine Klärung durch berufene Wissenschaft angezeigt.

Ja, das gibt es sicherlich.
Auskunft über solche Fragen findet man wohl am besten bei entsprechenden Institutionen. Es exisitert ja schliesslich eine Kunstwissenschaft.

Grundsätzlich gibt es zwei Sichtweisen :
1. Kunst ist das was in einer Gestaltung über den praktischen Nutzen hinausgeht (zB Verzierung eines an sich nützlichen Gegenstands, Design).
2. Kunst ist gestalterische Ausdrucksform anhand eines bewusst dafür gewählten Mediums.

Wichtig ist, dass sich diese Sichtweisen prinzipiell nicht widersprechen. Der Widerspruch entsteht erst in der Ablehnung einer der Sichtweisen.
Daher lässt sich sowohl das Design einer Kaffeemaschine ebenso bewundern wie auch ein gemaltes Gemälde.

Gleiches gilt für fotografische Verfremdungen.

Die Sichtweisen darüber was fotografisch überhaupt als Kunst bezeichnet werden kann, hat sich im laufe der 170 Jahre grundlegend geändert. Vom zu Beginn erst noch dokumentarischem Nutzen dauerte es eine Zeit lang bis zu einer breiten Akzeptanz der Fotografie als Kunst. Während dieser Phase entstand daher der Begriff "Bildende Künste", woraus die Fotografie ausgeschlossen wurde.
Die in der Fotografiegeschichte erstmals als Kunstform ausgerufene Bewegung des Pictorialismus erwies sich nicht als nachhaltig. Kam hinzu, dass durch die historischen Ereignisse bedingt, die Fotografie das enorme Bedürfnis an bebilderter Dokumentation stillen musste. Dies wirkte einige Jahrzehnte lang nach , in diese Phase fiel auch der Aufstieg der Magazin-Berichterstattung (Life, Geo, NationalGeographic, ParisMatch, Du, Stern, usw), worauf sich in diesem Boom auch viele eigenständige Bildagenturen bildeten (zB unter dem Pionier W.Römer die "Photothek", Magnum, Keystone usw)
Die Ästhetik wurde weniger in den gestalterischen Fähigkein der Fotografen gesehen, sondern vielmehr in dem was sich ihnen als Motiven bot ("der rechte Augenblick").

Bereits im frühen 20. Jhrt begann sich völlig unabhängig der pictorialistischen Ströumg eine zweite herauszubilden, welche das fotografische Medium gar direkt als künstlerishe Ausdrucksform nutzte. Wohl motiviert durch verschiedenste Labortechniken und auch wissenschaftsfotografische Bilder welche den Grenzbereich zwischen menschlichen "Augensehen" und dem "Sehen aus anderer Perspektive" überschritt (zB Infrarotfotografie, Mikroskopie), entanden experimentelle Bilder wie etwa die "Fotogramme".
Ein bekannter Vertreter ist Man Ray. Aber auch Brassai verstand sich mehr als ein "Dokumentierer ästhetischer Szenerieen".
Exemplarisch für diese Zeit war die Verknüpfung solcher Fotografen mit dem malerischen Surrealismus und entspechend gestalteten sich die jeweiligen Werdegänge, als auch Umfelder (zB Toyen/Cerminova, J.Styrsky usw). So waren J.Styrsky & Man Ray ja auch zugleich Maler.
So gewann der Surrealismus weitaus grössren Einfluss als der Pictorialismus auf die spätere Entwicklung.

Diese wurde erst mal wieder quasi unterbrochen, der dokumentarische Gehalt der Fotografie schien zu prioritär, als dass man sie der Kunst "preis geben" wollte. Dies entsprach auch dem Bedürfns, an der Authentziät der Fotografie nicht zu wackeln.
Ebenfalls exemplarisch für diese Phase die Arbeiten des A. Rodtschenko. Mit aussergwöhnlichen, ungewohnten Perspektiven schaffte er es, auch der Dokumentation mehr zu verleihen, als blosse Wiedergabe des Geschehen. Dies war der sowjetischen Führung unangenehm und so wurde er dazu "bewogen" künftig nüchterner zu fotografieren.
Auch der sich bildende "Naturalismus" von Fotografen wie Ansel Adams usw forderte diese nüchterne Sichtweise.

Drei folgende Entwicklungen waren massgebend, dass sich dies änderte.
- Freizeitverhalten Je mehr die Menschen freie Zeit hatten und fotografieen auch zum Hobby wurde, stieg das Bedürfnis nach gleichzeitiger Gestaltung durch sie.
- Die nun etablierte Farbfotografie stellte nun plötzlich den Fotografierenden zur Wahl ob Farbe oder SW. Damit wurde nun das Medium als Solches selbst endgültig zum Gestaltungsmittel. Denn die Unterscheidung in "richtig oder falsch" war damit kaum mehr möglich.
- die Tabu brechende Bewegung der 60er Jahre griff den Surrealismus wieder auf. Authenzität galt nun nicht mehr als das höchste Gut und auch Ziel einer Fotografie und schon gar nicht das einzige. Begriffe wie "Persönliche Ausdrucksform" und "andere Sichtweise" drängten nun in den Vordergrund, ohne aber den dokumentarischen Wert der Fotografie in Frage zu stellen, sondern zur Debatte.
"Was ist überhaupt real" - verkörperte zB der Film von Antonioni "Blow Up" ; eben diese nun auch fliessend gewordene Grenzen zwischen Realität, Täuschung und subjektiver Eindruck.

Dass selbst das aufzeichnende Medium als gestalterisches Medium ganz im Sinne eines "Werkstoff's" dienen kann, ist seit Leuten wie Man Ray gewiss.
Schon in der Blütezeit der Magazinfotografie war es gängige Praxis, real ereignete Situationen nachzustellen (zB R. Capa, Doisneau). Auch die Werbefotografie relativiert den "inhaltlichen Wahrheitsgehalt" einer fotografischen Abbildung.
Warum sollte also nicht auch eine bereits fertige Fotografie noch verändert werden können?!
Wo liegt hier die Grenze zwischen Realität und Fiktion?

Als es noch keine Farbfotografie gab, wurden zwecks "unrealistischer SW"-Aufnahmen SchwarzWeiss-Abzüge "coloriert". Hauptsächlich Postkarten. Das war ein eigener, kleiner Industriezweig.
Interessanterweise wurden die gemalten Farben nicht als "un-Realität" betrachtet. Aus heutger Sicht der Farbfotografie mutet dies natürlich paradox an. Aus damaliger sicht aber durchaus nachvollziehbar argumentiert.

In der Digitalfotografie arbeiten wir in der Verfremdung nie direkt am Aufnahmemdium. Sondern bearbeiten eine Datei. Ja, auch daraus kann Kunst entehenen und ist auch akzeptiert ("DigiArt"). Man könnte aber transparente Farbtropfen auf einen Sensor tröpfeln, ihn mit Schraubendreher malträtieren. Wenn die Beschädigung des Sensor's ein Unfall oder böse Absicht war, so war's ärgerlich und damit sind keine "AuthenzitätBilder" mehr machbar, aber dies bewusst gestaltet, kann's Kunst sein . . .
15:03
Zitat: der amateur GFH 31.08.14, 00:21 Frage: gibt es eine wissenschaftliche (Bild- oder Maltheorie) Akzeptanz für digital bemalte bzw. veränderte Fotos als Kunstform ? Mir fällt auf, dass sich im Mikrokosmos fc - offenbar unter dem Einfluss des Angebotes auf dem Markt für Fotobild-Veränderungen - eine Sonderspezies entwickelt, die sich von der tradierten Fotografie deutlich entfernt. Hier ist m.E. - abseits aller materiellen Interessen - eine Klärung durch berufene Wissenschaft angezeigt.

Ja, das gibt es sicherlich.
Auskunft über solche Fragen findet man wohl am besten bei entsprechenden Institutionen. Es exisitert ja schliesslich eine Kunstwissenschaft.

Grundsätzlich gibt es zwei Sichtweisen :
1. Kunst ist das was in einer Gestaltung über den praktischen Nutzen hinausgeht (zB Verzierung eines an sich nützlichen Gegenstands, Design).
2. Kunst ist gestalterische Ausdrucksform anhand eines bewusst dafür gewählten Mediums.

Wichtig ist, dass sich diese Sichtweisen prinzipiell nicht widersprechen. Der Widerspruch entsteht erst in der Ablehnung einer der Sichtweisen.
Daher lässt sich sowohl das Design einer Kaffeemaschine ebenso bewundern wie auch ein gemaltes Gemälde.

Gleiches gilt für fotografische Verfremdungen.

Die Sichtweisen darüber was fotografisch überhaupt als Kunst bezeichnet werden kann, hat sich im laufe der 170 Jahre grundlegend geändert. Vom zu Beginn erst noch dokumentarischem Nutzen dauerte es eine Zeit lang bis zu einer breiten Akzeptanz der Fotografie als Kunst. Während dieser Phase entstand daher der Begriff "Bildende Künste", woraus die Fotografie ausgeschlossen wurde.
Die in der Fotografiegeschichte erstmals als Kunstform ausgerufene Bewegung des Pictorialismus erwies sich nicht als nachhaltig. Kam hinzu, dass durch die historischen Ereignisse bedingt, die Fotografie das enorme Bedürfnis an bebilderter Dokumentation stillen musste. Dies wirkte einige Jahrzehnte lang nach , in diese Phase fiel auch der Aufstieg der Magazin-Berichterstattung (Life, Geo, NationalGeographic, ParisMatch, Du, Stern, usw), worauf sich in diesem Boom auch viele eigenständige Bildagenturen bildeten (zB unter dem Pionier W.Römer die "Photothek", Magnum, Keystone usw)
Die Ästhetik wurde weniger in den gestalterischen Fähigkein der Fotografen gesehen, sondern vielmehr in dem was sich ihnen als Motiven bot ("der rechte Augenblick").

Bereits im frühen 20. Jhrt begann sich völlig unabhängig der pictorialistischen Ströumg eine zweite herauszubilden, welche das fotografische Medium gar direkt als künstlerishe Ausdrucksform nutzte. Wohl motiviert durch verschiedenste Labortechniken und auch wissenschaftsfotografische Bilder welche den Grenzbereich zwischen menschlichen "Augensehen" und dem "Sehen aus anderer Perspektive" überschritt (zB Infrarotfotografie, Mikroskopie), entanden experimentelle Bilder wie etwa die "Fotogramme".
Ein bekannter Vertreter ist Man Ray. Aber auch Brassai verstand sich mehr als ein "Dokumentierer ästhetischer Szenerieen".
Exemplarisch für diese Zeit war die Verknüpfung solcher Fotografen mit dem malerischen Surrealismus und entspechend gestalteten sich die jeweiligen Werdegänge, als auch Umfelder (zB Toyen/Cerminova, J.Styrsky usw). So waren J.Styrsky & Man Ray ja auch zugleich Maler.
So gewann der Surrealismus weitaus grössren Einfluss als der Pictorialismus auf die spätere Entwicklung.

Diese wurde erst mal wieder quasi unterbrochen, der dokumentarische Gehalt der Fotografie schien zu prioritär, als dass man sie der Kunst "preis geben" wollte. Dies entsprach auch dem Bedürfns, an der Authentziät der Fotografie nicht zu wackeln.
Ebenfalls exemplarisch für diese Phase die Arbeiten des A. Rodtschenko. Mit aussergwöhnlichen, ungewohnten Perspektiven schaffte er es, auch der Dokumentation mehr zu verleihen, als blosse Wiedergabe des Geschehen. Dies war der sowjetischen Führung unangenehm und so wurde er dazu "bewogen" künftig nüchterner zu fotografieren.
Auch der sich bildende "Naturalismus" von Fotografen wie Ansel Adams usw forderte diese nüchterne Sichtweise.

Drei folgende Entwicklungen waren massgebend, dass sich dies änderte.
- Freizeitverhalten Je mehr die Menschen freie Zeit hatten und fotografieen auch zum Hobby wurde, stieg das Bedürfnis nach gleichzeitiger Gestaltung durch sie.
- Die nun etablierte Farbfotografie stellte nun plötzlich den Fotografierenden zur Wahl ob Farbe oder SW. Damit wurde nun das Medium als Solches selbst endgültig zum Gestaltungsmittel. Denn die Unterscheidung in "richtig oder falsch" war damit kaum mehr möglich.
- die Tabu brechende Bewegung der 60er Jahre griff den Surrealismus wieder auf. Authenzität galt nun nicht mehr als das höchste Gut und auch Ziel einer Fotografie und schon gar nicht das einzige. Begriffe wie "Persönliche Ausdrucksform" und "andere Sichtweise" drängten nun in den Vordergrund, ohne aber den dokumentarischen Wert der Fotografie in Frage zu stellen, sondern zur Debatte.
"Was ist überhaupt real" - verkörperte zB der Film von Antonioni "Blow Up" ; eben diese nun auch fliessend gewordene Grenzen zwischen Realität, Täuschung und subjektiver Eindruck.

Dass selbst das aufzeichnende Medium als gestalterisches Medium ganz im Sinne eines "Werkstoff's" dienen kann, ist seit Leuten wie Man Ray gewiss.
Schon in der Blütezeit der Magazinfotografie war es gängige Praxis, real ereignete Situationen nachzustellen (zB R. Capa, Doisneau). Auch die Werbefotografie relativiert den "inhaltlichen Wahrheitsgehalt" einer fotografischen Abbildung.
Warum sollte also nicht auch eine bereits fertige Fotografie noch verändert werden können?!
Wo liegt hier die Grenze zwischen Realität und Fiktion?

Als es noch keine Farbfotografie gab, wurden zwecks "unrealistischer SW"-Aufnahmen SchwarzWeiss-Abzüge "coloriert". Hauptsächlich Postkarten. Das war ein eigener, kleiner Industriezweig.
Interessanterweise wurden die gemalten Farben nicht als "un-Realität" betrachtet. Aus heutger Sicht der Farbfotografie mutet dies natürlich paradox an. Aus damaliger sicht aber durchaus nachvollziehbar argumentiert.

In der Digitalfotografie arbeiten wir in der Verfremdung nie direkt am Aufnahmemdium. Sondern bearbeiten eine Datei. Ja, auch daraus kann Kunst entehenen und ist auch akzeptiert ("DigiArt"). Man könnte aber transparente Farbtropfen auf einen Sensor tröpfeln, ihn mit Schraubendreher malträtieren. Wenn die Beschädigung des Sensor's ein Unfall oder böse Absicht war, so war's ärgerlich und damit sind keine "AuthenzitätBilder" mehr machbar, aber dies bewusst gestaltet, kann's Kunst sein . . .
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Xuarfoo

Gedichtsfotografie

Zitat: Gerd Scheel 21.09.14, 20:09Zitat: Harald Walter Pöschel 21.09.14, 19:29Zitat: Xuarfoo 21.09.14, 09:47Gibt es weitere tolle Bildgedichte ?

hier mal ein limerick zu einem deiner bilder, ob es toll ist, weiß ich nicht:



es war mal ein nager vom neckar
fand fleischwurst mit knoblauch sehr lecker
da sprach sein kuseng:
"dein atem riecht streng"
jetzt kauft er nur noch beim bäcker ...


.... schön wäre natürlich, wenn sich noch andere beteiligen würden ... :-D


Nur beim Bäcker kauft er jetzt?
Wirft zum Fische fangen kein Netz.
Von Fleisch auf Fisch, das wär gut
und gibt den Magen so richtig Mut.
Der Bäcker ist vergessen....


Der Bäcker nun alleine lebt,
in seiner Pfann den Fisch anbrät,
und doch er denkt an vergangne Tage,
mit dem Nager keine Frage.

Ein Leben ohne Fleisch und Fisch,
dass wäre grauenvoll für mich.
Nun dieser Tag wohl kommen soll,
das wäre für die Menscheit nicht so toll.
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kikoo

Mond fotografieren!?

Zitat: roro ro 20.09.14, 23:55Mit dem stacken ging das nicht mit meiner Software. Panoramastudio verarbeitet keinen Quasi 100% Überlapp. PS habe ich nicht. Habe aber vorher eine brauchbare Aufnahme hin gekriegt. Bei Halbmond sind die Kontraste ausgeprägter, als bei Vollmond:


Glückwunsch zu der tollen Mondaufnahme!
Zum Stacken von mir noch ein paar Anmerkungen.
Durch das stacken von vielen Aufnahmen versucht man vor allem dem Seeing entgegen zu wirken.
Was das Seeing bewirkt könnt ihr hier sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=fMa3Etk ... nZojduFw1g
In der Astroszene gängige Stacking Programme bewerten die Einzelaufnahmen nach Qualität und richten sie automatisch zueinander aus.
Man kann dann angeben wie viele der besten Bilder gestackt werden sollen, was dann automatisch gemacht wird.
Gleichzeitig wird dadurch das Rauschen verringert so das in der Nachbearbeitung viel intensiver geschärft werden kann.
Grundsätzlich sind gestackte Bilder unschärfer wie eine Einzelaufnahme. Die Details sind aber trotzdem vorhanden und müssen nur noch herausgearbeitet werden.
Dafür gibt es sehr gute Freeware wie Autostakkert2, Fitswork oder Registax.
Die beiden letzten Programme bieten darüber hinaus gleich noch die entsprechenden Werkzeuge zur Nachbearbeitung.

VG
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