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Belichtungskorrektur

Zitat: Hermann Klecker 12:15Zitat: Torsten Wosnizok 11:15
Macht man das in RAW mit anschließender EBV so ist das Erbebnis besser als mit Belichtungskorrektur, da mehr Bildinformationen aufgezeichnet wurden.


Was für ein Quatsch. Wenn die Korrektur durchgeführt wurde, dann verläuft das Histogramm doch im Idealfall genau dort, wo es bei korrekter Belichtung auch verlaufen wäre. Eventuelle Zusatzinformationen durch "expose to the right" gingen dann wieder verloren.
Zusätzlich riskiert man Verluste in Spitzlichtern.

Espose to the right wird langsam genau so zur Mär mit Kultstatus wie der 2. Verschlußvorhang beim Blitzen.


Nö, erst mal hast Du auf jeden Fall weniger Rauschen und zweitens hast Du bessere Bearbeitungsmöglichkeiten was z.B. die Zeichnung in den Schatten betrifft.

VG Torsten
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Foto Projekt "Beeinträchtigte Personen im Leben"

wobei es schon so ist, dass aus praktikablen gründen je nach persönlichkeit eine identifikation über die behinderung erfolgt. das ist aber eine sehr sensible angelegenheit. ansonsten gebe ich hermann recht. positive seiten gibt es nicht, nur besseren oder schlechteren umgang mit den entstandenden nachteilen.

@ clara

mal aus der praxis gesprochen. ein blinder mensch in gesellschaft anderer besteht nicht darauf sich den kaffee selbst einzuschenken, weil er die situation beurteilen kann. es sei denn er hat irgendeine mir unbekannte hilfe mit tonsignal oder so, die ihm das alleine besser ermöglicht. ansonsten müssen wir sehen im umgang mit blinden wirklich nicht allzu viel wissen. das klappt schon.

... bei anderen sieht die sache dann schon anders aus im detail.
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Stilistische Merkmale-''Muss'' es immer HDR sein?

Zitat: N. Nescio 19.05.13, 09:03rokoko hat auch was im vergleich zur gothic oder gott. pralle formen, lebensfreude und co - quasi die barocken körper karikierend. das wär mal was für ein undüsteres nacktshooting :-)

das ist aber ein haufen aufwand, wenn man das ordentlich in puncto location und styling machen will, zumal die grenzen zwischen barock, rokoko und empire fließend sind, hier haut man gerne mal stilhistorisch daneben* ... aber ein barockes festgelage im dies-irae-szenario in einem vergammelten schuppen wäre auch was, ist aber trotzdem viel arbeit und wer da zeit und geld reinsteckt, von dem kann man wirklich sagen, dass er sein hobby liebt ...

*oder man wagt wie sofia coppola bewusst den anachronistischen stilbruch und erschafft damit parallelwelten - aber immer noch viel arbeit ... ;-)
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