Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob Bildgestaltung oder Do-It-Yourself tausche Dich aus mit den kreativen Köpfen hinter der Kamera.
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R2D2

Wie ein paralleles Panorama erstellen ???

Zitat: R2D2 22.06.15, 22:41http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.traumflieger.de%2Freports%2Fimages%2Freports%2Fpanorama%2Fpanoramabuch%2Fweb_0037_multiviewpoint_demo.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.traumflieger.de%2Freports%2FPanorama-Fotografie%2FPanorama-Buch%2FKapitel-1-4-zylindrische-und-Multi-Viewpoint-Panoramen%3A%3A584.html&h=251&w=1000&tbnid=73x8heh9f1wF2M%3A&zoom=1&docid=i140mTamvdc1tM&ei=RW6IVefEMMLSU5qKgKAJ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=618&page=1&start=0&ndsp=24&ved=0CD8QrQMwCg

so könnte es klappen ;-)

LG R2D2


Eigentlich sieht man da, dass es so nicht geht. Selbst in dieser Miniatur-Darstellung sieht man die Stitching-Artefakte und dass es teilweise krumm und schief wirkt.
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Aufhellblitzer

* * Erstes Buch über die Aktfotografie in der DDR

der pornografische Blick ist typisch für eine Gesellschaftsordnung, die alles zur Ware macht und alles dem Profit unterordnet. Er tritt dort sozusagen gesetzmäßig auf. So sehe ich das. Und weiterhin: der pornografische Blick ist so sehr "normal", dass man ihn nicht nur in Schmuddelbildchen antrifft, sondern er überall mit größter Selbstverständlichkeit anzutreffen ist.
Günter Rössler war vom Pornografischen frei, das macht u.a. das Wunder seiner Bilder aus. Und nebenbei bemerkt, der pornografische Blick ist es wohl, weshalb G. Rössler sich so klar dagegen stellte, der Helmut Newton des Ostens genannt zu werden. Dass zwischen ihm und Helmut Welten liegen hat er glaube ich auch in dem Film "Die Genialität ..." betont.
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Markus Hack

Verlorener Zauber

wenn ich im graben oder mit anderen fotografen an der bühne stehe und später deren fotos sehe, frage ich mich auch manchmal, was die eigentlich gemacht haben, ob sie das nicht sehen: den momentum, die spannung, die kontexte. das hat aber mit meiner einstellung fotos zu machen zutun und nicht damit, dass ich grundsätzlich der auffassung bin der beste zu sein, sondern weil ich der auffassung bin, meinen weg zu verfolgen.

grundsätzlich ist es in der konzertfotografie so, dass sehr viel mäßiges material angeboten wird. in dem buch z.B. "three songs - no flash" finde ich nicht ein herausragendes bild, dabei soll das buch ein bildinhaltliches orgagramm für die konzertfotografie sein. logisch, dass man von dieser massenware an konzertbildern nicht verzaubert ist.

richtig ist, der respekt vor den anderen wird damit nicht getrübt. grade auch wenn man gegenseitig die jeweilige machart verbalisieren kann.

viel wichtiger ist aber der eigene kreative zauber. wenn ich auf meine kurve von gut vierzig jahren fotografieren schaue, dann empfinde ich das so, dass der höhepunkt des fasziniert seins vom fotografieren erst noch in der zukunft liegt. irgendwann geht diese kurve abwärts. dies habe ich bei dem eigenen bühnenleben erlebt, oder beim schreiben von lyrik.

jedoch, wenn ich meine alten fotobände aus den achtzigern in die hand nehme, faszinieren mich immer noch die gleichen fotos und die gleichen leute. vielleicht auch, weil ich selbst schon wahrscheinlich intuitiv wusste, wo ich hin will.
02.06.15, 10:55
wenn ich im graben oder mit anderen fotografen an der bühne stehe und später deren fotos sehe, frage ich mich auch manchmal, was die eigentlich gemacht haben, ob sie das nicht sehen: den momentum, die spannung, die kontexte. das hat aber mit meiner einstellung fotos zu machen zutun und nicht damit, dass ich grundsätzlich der auffassung bin der beste zu sein, sondern weil ich der auffassung bin, meinen weg zu verfolgen.

grundsätzlich ist es in der konzertfotografie so, dass sehr viel mäßiges material angeboten wird. in dem buch z.B. "three songs - no flash" finde ich nicht ein herausragendes bild, dabei soll das buch ein bildinhaltliches orgagramm für die konzertfotografie sein. logisch, dass man von dieser massenware an konzertbildern nicht verzaubert ist.

richtig ist, der respekt vor den anderen wird damit nicht getrübt. grade auch wenn man gegenseitig die jeweilige machart verbalisieren kann.

viel wichtiger ist aber der eigene kreative zauber. wenn ich auf meine kurve von gut vierzig jahren fotografieren schaue, dann empfinde ich das so, dass der höhepunkt des fasziniert seins vom fotografieren erst noch in der zukunft liegt. irgendwann geht diese kurve abwärts. dies habe ich bei dem eigenen bühnenleben erlebt, oder beim schreiben von lyrik.

jedoch, wenn ich meine alten fotobände aus den achtzigern in die hand nehme, faszinieren mich immer noch die gleichen fotos und die gleichen leute. vielleicht auch, weil ich selbst schon wahrscheinlich intuitiv wusste, wo ich hin will.
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