Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob Bildgestaltung oder Do-It-Yourself tausche Dich aus mit den kreativen Köpfen hinter der Kamera.
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PSK_Bilder

"Wasser wie Nebel" auch bei Sonnenschein

Hallo

Der Einsatz von Graufiltern gebraucht etwas Uebung und Geduld. Dazu gehoehrt insbesondere das genaue Ermitteln der Belichtungszeit.
Ich persoenlich kombiniere gern 2-3 Filter plus Polfilter. Natuerlich ist nicht jedes Bild ein Volltreffer. Bei laengeren Belichtungszeiten, aendern sich ja mal gerne die Lichtverhaeltnisse. Also nochmal eine Aufnahme.

Was bei Langzeitbelichtungen bei praller Sonne aber ein absolutes Muss ist. Das vollstaendige Abdunkeln und abschirmen der Filter gegen direktes Sonnenlicht.
Vollstaendig abdunkeln heisst. Die Filter, ich benutze die 100x100 Scheiben, werden mit Flies soweit abgeklebt, so dass kein Streulicht seitlich an den Scheiben auf das Objektiv treffen kann. Der Sucher wird zugeklebt.

Um Sonnenspiegelungen, also Flecken zu verhindern, benutze ich einen speziellen Sonnenschirm.

Gruss
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Petrosilius Krallemann

DAS BESTE VOM VORTIPPER for free #001

25.07.16, 23:20
82.717 Klicks
Pfotowerkstatt

Welche Bearbeitungsprogramme nutzt ihr?

Zitat: Pfotowerkstatt 03.03.16, 00:36Die meisten nutzen, denke ich, Photoshop und Lightroom. Gibt es aber noch welche, die mit anderen Bearbeitungsprogrammen arbeiten? Vielleicht sogar ausschließlich mit anderen und dennoch zufrieden damit sind? Wenn ja, welche Programme sind das?

Liebe Grüße


Ich verwende überhaupt kein Programm weil ich zu den analogen Puristen gehöre und nur das mache was in einer Dunkelkammer möglich ist. Da ist zwar auch einiges möglich aber im Grunde habe ich da nicht viele Tricks parat, außer abhalten, nachbelichten, einkopieren, Kontraste steuern . Aber der Farbnegativ - Verarbeitung gilt mein Hauptinteresse. Auch das passiert bei mir rein analog
ohne Farbanalyser, nur mit Graukarte. Zu dem Thema habe ich auch mal eine kurze aber genaue Anleitung geschrieben, weil sich da fast keiner dran traut und diese Anleitung geistert durchs Netz...
L.G.
wrtlprmpft
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ArtWebDesign

Was mut das mut: HDR-Fotografie...

Danke!
08.06.16, 19:19
Danke!
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Ehemaliges Mitglied

Wie ein paralleles Panorama erstellen ???

https://www.youtube.com/watch?v=JRL5Z1k60tg

DANKE

LG R2D2
700 Klicks
np22

Langzeitbelichtung mit Mehrfachauslösungen?

Schade (und unverständlich), dass du erst im 4 Beitrag verraten hast, dass du einen wandernden Lichtpunkt ablichten willst und nicht "ein bewegtes Objekt". Da ist ein Blitz natürlich unsinnig und nicht weil es eine Nachtaufnahme ist.
Und die Bemerkung, dass es in sternenklarer Nacht noch schwieriger ist, zeigt, dass du einiges noch verstehen musst.
Licht wird erst sichtbar wenn es auf ein Objekt trifft und dort reflektiert, um auf dem Sensor zu landen = du brauchst eine möglichst diesige Nacht, damit du "Lichtstrahlen" siehst. Sonst kannst du nur evt. beleuchtete Landschaft/See fotografieren.
Die Belichtungszeit muss so kurz sein, dass nur der gewünschte Winkelausschnitt des Lichtstrahles abgebildet wird. Die Blende kann offen sein, weil sich wohl alles im Unendlichbereich stattfindet. Nun die ISO so hoch, dass Landschaft und Turm richtig belichtet werden (1,5-2 EV unter Belichtungsanzeige, damit es nach Nacht aussieht)
Möglicherweise noch etwas dunkler und dann die verschiedenen Aufnahmen in der Bildbearbeitung übereinander "belichten".
Natürlich kann man das auch mit Langzeitbelichtung und immer zwischendurch abdecken machen. Dazu musst du aber die notwendige Zeit für die richtige Belichtung ermitteln und durch die Anzahl der gewünschen Positionen teilen.
Beispiel: richtige Belichtung 10 sec. / 3 Positionen = 3x 3,3 sec den Deckel weg machen. An der Kamera muss aber eine Belichtungszeit eingestellt werden, die der Dauer des Rundenumlaufes entspricht also z.B. 2min.
Ob die 3,3sec Belichtung ausreicht, um den Lichtstrahl im Nebel sichtbar zu machen sollte man vorher testen, sonst klappt es nicht.
03.06.16, 14:23
Schade (und unverständlich), dass du erst im 4 Beitrag verraten hast, dass du einen wandernden Lichtpunkt ablichten willst und nicht "ein bewegtes Objekt". Da ist ein Blitz natürlich unsinnig und nicht weil es eine Nachtaufnahme ist.
Und die Bemerkung, dass es in sternenklarer Nacht noch schwieriger ist, zeigt, dass du einiges noch verstehen musst.
Licht wird erst sichtbar wenn es auf ein Objekt trifft und dort reflektiert, um auf dem Sensor zu landen = du brauchst eine möglichst diesige Nacht, damit du "Lichtstrahlen" siehst. Sonst kannst du nur evt. beleuchtete Landschaft/See fotografieren.
Die Belichtungszeit muss so kurz sein, dass nur der gewünschte Winkelausschnitt des Lichtstrahles abgebildet wird. Die Blende kann offen sein, weil sich wohl alles im Unendlichbereich stattfindet. Nun die ISO so hoch, dass Landschaft und Turm richtig belichtet werden (1,5-2 EV unter Belichtungsanzeige, damit es nach Nacht aussieht)
Möglicherweise noch etwas dunkler und dann die verschiedenen Aufnahmen in der Bildbearbeitung übereinander "belichten".
Natürlich kann man das auch mit Langzeitbelichtung und immer zwischendurch abdecken machen. Dazu musst du aber die notwendige Zeit für die richtige Belichtung ermitteln und durch die Anzahl der gewünschen Positionen teilen.
Beispiel: richtige Belichtung 10 sec. / 3 Positionen = 3x 3,3 sec den Deckel weg machen. An der Kamera muss aber eine Belichtungszeit eingestellt werden, die der Dauer des Rundenumlaufes entspricht also z.B. 2min.
Ob die 3,3sec Belichtung ausreicht, um den Lichtstrahl im Nebel sichtbar zu machen sollte man vorher testen, sonst klappt es nicht.
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