Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob Bildgestaltung oder Do-It-Yourself tausche Dich aus mit den kreativen Köpfen hinter der Kamera.
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Pfotowerkstatt

Welche Bearbeitungsprogramme nutzt ihr?

Zitat: Pfotowerkstatt 03.03.16, 00:36Die meisten nutzen, denke ich, Photoshop und Lightroom. Gibt es aber noch welche, die mit anderen Bearbeitungsprogrammen arbeiten? Vielleicht sogar ausschließlich mit anderen und dennoch zufrieden damit sind? Wenn ja, welche Programme sind das?

Liebe Grüße


Ich verwende überhaupt kein Programm weil ich zu den analogen Puristen gehöre und nur das mache was in einer Dunkelkammer möglich ist. Da ist zwar auch einiges möglich aber im Grunde habe ich da nicht viele Tricks parat, außer abhalten, nachbelichten, einkopieren, Kontraste steuern . Aber der Farbnegativ - Verarbeitung gilt mein Hauptinteresse. Auch das passiert bei mir rein analog
ohne Farbanalyser, nur mit Graukarte. Zu dem Thema habe ich auch mal eine kurze aber genaue Anleitung geschrieben, weil sich da fast keiner dran traut und diese Anleitung geistert durchs Netz...
L.G.
wrtlprmpft
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ArtWebDesign

Was mut das mut: HDR-Fotografie...

Danke!
08.06.16, 19:19
Danke!
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Ehemaliges Mitglied

Wie ein paralleles Panorama erstellen ???

https://www.youtube.com/watch?v=JRL5Z1k60tg

DANKE

LG R2D2
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np22

Langzeitbelichtung mit Mehrfachauslösungen?

Schade (und unverständlich), dass du erst im 4 Beitrag verraten hast, dass du einen wandernden Lichtpunkt ablichten willst und nicht "ein bewegtes Objekt". Da ist ein Blitz natürlich unsinnig und nicht weil es eine Nachtaufnahme ist.
Und die Bemerkung, dass es in sternenklarer Nacht noch schwieriger ist, zeigt, dass du einiges noch verstehen musst.
Licht wird erst sichtbar wenn es auf ein Objekt trifft und dort reflektiert, um auf dem Sensor zu landen = du brauchst eine möglichst diesige Nacht, damit du "Lichtstrahlen" siehst. Sonst kannst du nur evt. beleuchtete Landschaft/See fotografieren.
Die Belichtungszeit muss so kurz sein, dass nur der gewünschte Winkelausschnitt des Lichtstrahles abgebildet wird. Die Blende kann offen sein, weil sich wohl alles im Unendlichbereich stattfindet. Nun die ISO so hoch, dass Landschaft und Turm richtig belichtet werden (1,5-2 EV unter Belichtungsanzeige, damit es nach Nacht aussieht)
Möglicherweise noch etwas dunkler und dann die verschiedenen Aufnahmen in der Bildbearbeitung übereinander "belichten".
Natürlich kann man das auch mit Langzeitbelichtung und immer zwischendurch abdecken machen. Dazu musst du aber die notwendige Zeit für die richtige Belichtung ermitteln und durch die Anzahl der gewünschen Positionen teilen.
Beispiel: richtige Belichtung 10 sec. / 3 Positionen = 3x 3,3 sec den Deckel weg machen. An der Kamera muss aber eine Belichtungszeit eingestellt werden, die der Dauer des Rundenumlaufes entspricht also z.B. 2min.
Ob die 3,3sec Belichtung ausreicht, um den Lichtstrahl im Nebel sichtbar zu machen sollte man vorher testen, sonst klappt es nicht.
03.06.16, 14:23
Schade (und unverständlich), dass du erst im 4 Beitrag verraten hast, dass du einen wandernden Lichtpunkt ablichten willst und nicht "ein bewegtes Objekt". Da ist ein Blitz natürlich unsinnig und nicht weil es eine Nachtaufnahme ist.
Und die Bemerkung, dass es in sternenklarer Nacht noch schwieriger ist, zeigt, dass du einiges noch verstehen musst.
Licht wird erst sichtbar wenn es auf ein Objekt trifft und dort reflektiert, um auf dem Sensor zu landen = du brauchst eine möglichst diesige Nacht, damit du "Lichtstrahlen" siehst. Sonst kannst du nur evt. beleuchtete Landschaft/See fotografieren.
Die Belichtungszeit muss so kurz sein, dass nur der gewünschte Winkelausschnitt des Lichtstrahles abgebildet wird. Die Blende kann offen sein, weil sich wohl alles im Unendlichbereich stattfindet. Nun die ISO so hoch, dass Landschaft und Turm richtig belichtet werden (1,5-2 EV unter Belichtungsanzeige, damit es nach Nacht aussieht)
Möglicherweise noch etwas dunkler und dann die verschiedenen Aufnahmen in der Bildbearbeitung übereinander "belichten".
Natürlich kann man das auch mit Langzeitbelichtung und immer zwischendurch abdecken machen. Dazu musst du aber die notwendige Zeit für die richtige Belichtung ermitteln und durch die Anzahl der gewünschen Positionen teilen.
Beispiel: richtige Belichtung 10 sec. / 3 Positionen = 3x 3,3 sec den Deckel weg machen. An der Kamera muss aber eine Belichtungszeit eingestellt werden, die der Dauer des Rundenumlaufes entspricht also z.B. 2min.
Ob die 3,3sec Belichtung ausreicht, um den Lichtstrahl im Nebel sichtbar zu machen sollte man vorher testen, sonst klappt es nicht.
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bockjäger

Fotokalender

hallo, wenn du seit 25 jahren fotografierst sollte es ja ausreichend fotos geben um einen kalender zu füllen.
du brauchst eine checkliste. darin sollte u.a. stehen
-zielgruppe
-thema des kalenders
-anzahl der blätter -13, 25 oder 53?
-anzahl der fotos je blatt
-formal des kalenders a3, a2, postkartenkalender
-startmonat oder zeitloser kalender ( z.b. geburtstagskalender)
-auflage
-wo sollen die kalender angeoten werden
-grobkalkulation aller kosten um den daraus resultierenden verkaufspreis zu ermitteln und dann schauen
ob du zu dem preis überhaupt verkaufen kannst
-layoutprogramm mit dem der kalnder erstellt werden soll
- .....
- .....
sicher wäre es nützlich die einzelnen hinweise aus diesem thema in die checkliste aufzunehmen, sofern sie
für dich nützlich und hilfreich sind

üblich sind kalender die mit dem januar anfagen, somit ist in dem fall der startmonat jan. 2017 oder jan. 2018
sinnvoll.

das hängt eben vond einer zielgruppe und dem vertriebsweg ab.

ein beispiel,
es soll ein schülerkalender gemacht werden für das kommende schuljahr
somit beginnt der mit September 2016 besser 2017 und endet mit dem august des folgejahres

der kalender soll allen schülern und lehrern einer schule z.b. gymnasium angeboten werden.
somit sollten in das kalendarium die fixen termine der schule und ferien eingetragen werden und auch
kulturelle termine, sportfeste etc.
gehen wir in dem fall von einem a2 wandkalender aus der auch in den klassenzimmern hängen soll
dann macht es ggfs sinn raum für notizen in das kalenderblatt einzuarbeiten.

ich konstruiere ein thema für den kalender
vorstellen der externen kursangebote und arbeitsgemeinschaften der schule
vorteil du bist an keine jahreszeiten gebunden

es gibt also viele aspekte zu beachten um einen kalender zu machender erfolgreich abgesetzt wird.

es kommt also auf die zielgruppe an.

du hast da in deinen bildern ein foto von einem fenster, auch türen können interessant sein, nur solche kalender gibt es zu hauf.

nehmen wir architektur und den kalender start januar 2018
thema könnten architekten des 19. jahrhunderts und oder die geschichte des sozialen wohnungsbaus sein.
da hast du zeit entsprechende architekten zu recherchieren, deren objekte und dann einen plan zu machen
was davon fotografiert werden soll.
was aus den anfängen der nbauhausära ist in modernen bauwerken zu finden etc.

so das waren zwei beispiele
wenn du schwäne nimmst sind deine überlegungen ähnlich anzustellen, verschiedene jahreszeiten,
junge schäne, fliegende etc.

das sollte anregung genug sein.
viel erfolg für den vorhaben und vielleicht fängst du wirklich mit einem kleinen vorhaben in der familie an um erfahrungen zusammeln, bevor das grosse abenteuer gestartet wird.

beste grüsse und gut licht
23.05.16, 22:44
hallo, wenn du seit 25 jahren fotografierst sollte es ja ausreichend fotos geben um einen kalender zu füllen.
du brauchst eine checkliste. darin sollte u.a. stehen
-zielgruppe
-thema des kalenders
-anzahl der blätter -13, 25 oder 53?
-anzahl der fotos je blatt
-formal des kalenders a3, a2, postkartenkalender
-startmonat oder zeitloser kalender ( z.b. geburtstagskalender)
-auflage
-wo sollen die kalender angeoten werden
-grobkalkulation aller kosten um den daraus resultierenden verkaufspreis zu ermitteln und dann schauen
ob du zu dem preis überhaupt verkaufen kannst
-layoutprogramm mit dem der kalnder erstellt werden soll
- .....
- .....
sicher wäre es nützlich die einzelnen hinweise aus diesem thema in die checkliste aufzunehmen, sofern sie
für dich nützlich und hilfreich sind

üblich sind kalender die mit dem januar anfagen, somit ist in dem fall der startmonat jan. 2017 oder jan. 2018
sinnvoll.

das hängt eben vond einer zielgruppe und dem vertriebsweg ab.

ein beispiel,
es soll ein schülerkalender gemacht werden für das kommende schuljahr
somit beginnt der mit September 2016 besser 2017 und endet mit dem august des folgejahres

der kalender soll allen schülern und lehrern einer schule z.b. gymnasium angeboten werden.
somit sollten in das kalendarium die fixen termine der schule und ferien eingetragen werden und auch
kulturelle termine, sportfeste etc.
gehen wir in dem fall von einem a2 wandkalender aus der auch in den klassenzimmern hängen soll
dann macht es ggfs sinn raum für notizen in das kalenderblatt einzuarbeiten.

ich konstruiere ein thema für den kalender
vorstellen der externen kursangebote und arbeitsgemeinschaften der schule
vorteil du bist an keine jahreszeiten gebunden

es gibt also viele aspekte zu beachten um einen kalender zu machender erfolgreich abgesetzt wird.

es kommt also auf die zielgruppe an.

du hast da in deinen bildern ein foto von einem fenster, auch türen können interessant sein, nur solche kalender gibt es zu hauf.

nehmen wir architektur und den kalender start januar 2018
thema könnten architekten des 19. jahrhunderts und oder die geschichte des sozialen wohnungsbaus sein.
da hast du zeit entsprechende architekten zu recherchieren, deren objekte und dann einen plan zu machen
was davon fotografiert werden soll.
was aus den anfängen der nbauhausära ist in modernen bauwerken zu finden etc.

so das waren zwei beispiele
wenn du schwäne nimmst sind deine überlegungen ähnlich anzustellen, verschiedene jahreszeiten,
junge schäne, fliegende etc.

das sollte anregung genug sein.
viel erfolg für den vorhaben und vielleicht fängst du wirklich mit einem kleinen vorhaben in der familie an um erfahrungen zusammeln, bevor das grosse abenteuer gestartet wird.

beste grüsse und gut licht
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Janvi

Nachtmodi bei Fuji

Zitat: Janvi 15.05.16, 10:30Dort hat es einen Nachtmodus gegeben, mit welchem man lange belichten konnte. Am Ende der Belichtungszeit wurde dabei noch reingeblitzt.

Diese von dir kreativ genutzte Funktion wurde vermutlich implementert, weil damalige kleinere Sensoren sehr anfällig für Rauschen waren. Also eigentlich ein Trick, dem ein wenig entgegen zuwirken.

Wie AndreasOestereich erwähnte, zünden Blitze gewöhnlich zu Beginn des Auslösens. Bei manchen, hochwertigen Kameras lässt sich der ZündZeitpunkt auch noch zur Mitte des VerschlussAblaufs verzögern ("Synchronisation auf 2. Verschlussvorhang").

Ein weiteres, in hochwertige Kameras implementierte Funktion ist "Slow Synchronisation" bzw "Slow Sync"
Möglicherweise basiert das genannte Feauture der Fuji MX2700 auf dieser Funktion.
"Slow Sync"basiert darauf, weil Blitze automatisch üblicherweise mit tendenziell kurzen Verschlusszeiten gezündet werden, oftmals sogar stur mit der efektiven "BlitzSynchronisationszeit". Bei Tages/GegenlichtAufnahmen sogar wünschenswert. Umgekehrt in Nachtsituationen, bei denen durch lange Verschlusszeiten mit Blitz kombiniert werden - also genau dein Fall.
Bei Kameras die sich vollständig manuell einstellen lassen, ist "Slow Sync" hierfür keine Notwendigkeit.
Eine vollständig manuell einstellbare Kamera würde es sogar ermöglichen für wenig Geld ein externes, leistungsfähiges Blitzgerät verwenden, um dieses während einer mehrsekündigen Belichtungszeit "von Hand" auszulösen.

"SlowSync" kombiniert also Belichtungsautomatik & lange Verschlusszeiten.
Fraglich ist jetzt nur, wie dies bei Fuji umgesetzt wird. Denn die Definition "Slow Sync" sagt leider nicht aus, zu welchem (noch möglichen) Zeitpunkt der Blitz ausgelöst wird.
Manche Kompaktkameras haben "SlowSync" übrigens auch unter der Bezeichnung "Nachtportrait" implementiert.

Mein Ratschlag :
Viele Fuji Kameras haben "Slow Sync" implementiert - auch kompakte. Nun würde ich im Fachhandel ausgesuchte Kameras auf diese Funktion testen (Kamera auf "SlowSync" stellen und einen dunkeln Motivbereich anvisieren). Ein wirklich guter Fachhändler sollte diesem Wunsch sicherlich entgegenkommen.
15.05.16, 12:40
Zitat: Janvi 15.05.16, 10:30Dort hat es einen Nachtmodus gegeben, mit welchem man lange belichten konnte. Am Ende der Belichtungszeit wurde dabei noch reingeblitzt.

Diese von dir kreativ genutzte Funktion wurde vermutlich implementert, weil damalige kleinere Sensoren sehr anfällig für Rauschen waren. Also eigentlich ein Trick, dem ein wenig entgegen zuwirken.

Wie AndreasOestereich erwähnte, zünden Blitze gewöhnlich zu Beginn des Auslösens. Bei manchen, hochwertigen Kameras lässt sich der ZündZeitpunkt auch noch zur Mitte des VerschlussAblaufs verzögern ("Synchronisation auf 2. Verschlussvorhang").

Ein weiteres, in hochwertige Kameras implementierte Funktion ist "Slow Synchronisation" bzw "Slow Sync"
Möglicherweise basiert das genannte Feauture der Fuji MX2700 auf dieser Funktion.
"Slow Sync"basiert darauf, weil Blitze automatisch üblicherweise mit tendenziell kurzen Verschlusszeiten gezündet werden, oftmals sogar stur mit der efektiven "BlitzSynchronisationszeit". Bei Tages/GegenlichtAufnahmen sogar wünschenswert. Umgekehrt in Nachtsituationen, bei denen durch lange Verschlusszeiten mit Blitz kombiniert werden - also genau dein Fall.
Bei Kameras die sich vollständig manuell einstellen lassen, ist "Slow Sync" hierfür keine Notwendigkeit.
Eine vollständig manuell einstellbare Kamera würde es sogar ermöglichen für wenig Geld ein externes, leistungsfähiges Blitzgerät verwenden, um dieses während einer mehrsekündigen Belichtungszeit "von Hand" auszulösen.

"SlowSync" kombiniert also Belichtungsautomatik & lange Verschlusszeiten.
Fraglich ist jetzt nur, wie dies bei Fuji umgesetzt wird. Denn die Definition "Slow Sync" sagt leider nicht aus, zu welchem (noch möglichen) Zeitpunkt der Blitz ausgelöst wird.
Manche Kompaktkameras haben "SlowSync" übrigens auch unter der Bezeichnung "Nachtportrait" implementiert.

Mein Ratschlag :
Viele Fuji Kameras haben "Slow Sync" implementiert - auch kompakte. Nun würde ich im Fachhandel ausgesuchte Kameras auf diese Funktion testen (Kamera auf "SlowSync" stellen und einen dunkeln Motivbereich anvisieren). Ein wirklich guter Fachhändler sollte diesem Wunsch sicherlich entgegenkommen.
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