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Raus aus der Komfortzone

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Raus aus der Komfortzone

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Kommentare 41

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. März 2017, 13:46

    Ulrich Kiel bedankt sich für die rege Diskussion!

    also so eine Reaktion hatte ich nicht erwartet. Gern hätte ich mich hier für Lob und Kritik bedankt. So bedanke ich mich nur für die Kritik. Lob gab es ja leider (fast) nicht.

    Für mich waren die Kommentare in weiten Teilen sehr wertvoll. Wenn ich persönlich ein Bild sehe, in dem ich einige Manipulationen feststelle, dann suche ich auch immer nach weiteren Ungereimtheiten. Da verrenne ich mich dann auch schon mal. Ich habe hier in der Diskussion festgestellt, dass anderen der Fehler auch passieren kann. Ich war schon irritiert, dass der Untergrund zuerst für ein Laminat, dann für ein Furnier und später für eine Sperrholzplatte gehalten wurde. Aber wirklich schmunzeln musste ich dann doch, als ich in den Kommentaren öfter folgendes las:

    »Als nächstes rieb ich mich an der perspektivischen Unstimmigkeit von Figuren und Platte« und »Die Figuren scheinen mehr über einer senkrechten Fläche zu schweben als auf einer Platte zu stehen. Dieser Eindruck verstärkt sich bei mir noch durch die fast völlig fehlende Spiegelung rechts.«

    Ich habe die Figuren auf einem Tisch massiver Kernbuche aufgebaut. Es gab keine Montage, es ist nur eine Fotografie. Somit sollten die Perspektiven stimmen ;-)

    Im Gegensatz dazu habe ich die »Lichtflecken« in der Postproduktion hinzugefügt. Ebenso wie den Spot links oben im Bild. Meine Intention war es, Schneegestöber dazustellen. Das ist mir offensichtlich nicht gelungen. Da werde ich zukünftig mehr Aufwand investieren.

    Die Lichtquelle sollte in einer Linie zum Blick der neugierigen Königin auf den König stehen. Sozusagen als »Linie der Erhellung«. Mein Anlilegen war es, die Positivität des Blicks auf etwas Neues, etwa etwas erhellendes/positives darzustellen (Das war so klar in meinem Kopf, leider wohl nur in meinem… ;-) ).

    Besonders wertvoll – das ist sicher nicht unerwartet – ist für mich der ganz großartige Beitrag von Bernhard B. Auch wenn ihm das Bild nun gar nicht gefallen mag. Schade. Wichtig und richtig war sein Hinweis: »Je länger und abwegiger die Kette an Kodierung/symbolischer Aufladung auf Ihrer Seite ist, desto anfälliger für Irrtümer (im Sinne von nicht von Ihnen beabsichtigen Interpretationsergebnissen) ist der Prozess der Dekodierung seitens des Betrachters.«

    Ich wollte mit der Verformung der Dame, weder auf die Hautfarbe, noch auf das Geschlecht anspielen. Auch sollte es kein „Einknicken“ oder „verbeugen“ darstellen. Ich wollte damit Neugier darstellen. Neugier auf das Neue, das Andere. Einen interessierten Blick wollte ich illustrieren. Aber auch das scheint mir zumindest bei den Kommentatoren zu meinem Bild nun gar nicht gelungen zu sein. Falls jemand einen Vorschlag hat, wie bei einer Schachfigur ein neugieriger Blick dargestellt werden kann, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

    Interessant finde ich noch die Tatsache, dass ich viele der kritische Äußeren bisher nicht gehört habe, obwohl dieses Bild bereits einige Tausend Menschen gesehen haben.

    Allein für die Bemerkungen von Bernhard B. hat sich das Einstellen gelohnt. Allen Kommentatoren vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
  • Kommentar wurde vom Besitzer des Bildes ausgeblendet
  • hajotha 24. März 2017, 18:15

    Ich schließe mich den Ausführungen von XYniel an.
    Ich verstehe das Bild in keiner Art und Weise, und ich vermute, es ist "ein ich werfe mal ein Bild in den Ring und wir schauen mal was daraus gemacht wird"-Bild.
    Gruß
    HaJotHa
  • XYniel 24. März 2017, 16:58

    komisches bild...

    kann nichts damit anfangen. selbst mit erklärung und titel. auch die bemühungen der ehrenwerten poster vermögen mir da nicht zu helfen.

    komisches bild...
  • RKPictures 23. März 2017, 13:10

    Die unterschiedliche bzw. gewandelte Auslegung des Begriffs "Komfortzone" mal außer acht gelassen: die vom Bildautor geäußerte "[...] Kernidee des Bildes [...], die Neugier auf Fremdes darzustellen", sehe ich in der plakativen "Schwarz-Weiß"-Darstellung anhand von Schachfiguren überhaupt nicht erfüllt. Von der Idee bis zum fertigen Bild ist dann doch ein ziemlich weiter Weg ... und auf diesem Weg ist dann wohl die Luft bzw. die Lust ausgegangen - anders kann ich mir diese unsaubere Arbeit nicht erklären. Da haben sich hier einige wesentlich mehr Mühe bei der Diskussion gegeben, als der Fotograf bei der Schaffung seines Werkes. Schade.
  • Wolf Schroedax 22. März 2017, 10:34

    Ja, "Damenwahl" wäre der passende Titel, der Betrachter/in mehr auf das Bild konzentriert hätte , ohne sich durch das übergestülpte gedankliche Konzept ablenken lassen zu müssen ....
  • Michael Waitz 22. März 2017, 1:15

    Früher, in der wilden Zeit der Collagen etwa von Max Ernst und DADA wurden alle möglichen Perspektiven der Gegenstände und Ansichten, die als Bild vorhanden waren, sehr sorgsam aus den Zeitschriften herausgeschnitten und neu kombiniert.
    Dies hier ist mehr ein erfolgloser Versuch, das nachzuvollziehen.
    Warum?
    Weil das entstandene Bild sich in seinen Elementen nicht zusammenschließt und die verschiedenen Ebenen seiner Konstruktion für den Betrachter nicht zu einem funktionierenden Bild zusammenfügt. Das ist nämlich die große Kunst der Collage, oder auch heute in der Fotografie die große Kunst des Composings. Man wandert hier auf einem schmalen Grad. Wenn das gefundene Bild technisch nicht dem erfundenem Anspruch genügen kann wird ein jeder Betrachter keine Lust daran empfinden, sondern nur die Unzulänglichkeiten einer plumpen Collage sehen.
    Als Illustration in einem Magazin geht das natürlich durch.
  • Max Stockhaus 21. März 2017, 20:38

    Das Bild wäre besser zu betrachten ohne den vorgegebenen Titel
    Dieser ZWINGT den Betrachter geradezu in eine Richtung, die wohl kaum jemand auf Anhieb hier assoziiert.
    Der freie Lauf der Gedanken wird eingeschränkt und in ein Korsett zu gezwängt.
    Ich denke mir den (blöden) Titel einfach weg und dann finde ich das Bild nicht uninteressant um meine Gedanken dazu kreisen zu lassen.
    Lustig finde ich die "Gesichter" der Pferdchen und deren Stellung zueinander.


    Mein Titel wäre:
    "Heut lassen wir unser Soldaten sich nicht gegenseitig totschlagen für unsern König, sondern tanzen denen mal was vor zur Abwechselung"
    Das wäre dann: [ bhlwuSsngtfuKstdmwvzA ]
    Normalerweise bittet zwar der Herr zum Tanz, hier allerdings ist grad "Damenwahl"
    -
    [ RadK ] wäre auch o.k., dann kann sich jeder was denken (oder auch nicht)

    Farbgebung und 'Bokeh im HG gefallen mir übrigens ganz gut.
  • Clara Hase 21. März 2017, 12:27

    Frau Ke 20. März 2017, 6:46 mehrfach lese ich da zum Untergrund: Platte

    Platte machen lach, wäre eine Alternative - da käme man nicht nur raus, sondern häufig auch nicht wieder rein in die Komfortzone


    Jürgen W2 Vor 18 Stunden - das was du da beschreibst und der Autor geschrieben hat, nach was Neues ausprobieren, hiesse aber auch das alltägliche, das Fliessband gleicher Arbeitsabläufe zu unterbrechen, auszusteigen und anders machen - häufig wurde dann in diesen Seminaren auch beschwatzt was trotz aller Routine und Gleichförmigkeit bei einigen mit Stolperstellen behaftet war, die Routine uneben war und man suchte in diesen Gesprächen nach Veränderung von Arbeitsabläufen.
    damti es noch geschmierter läuft. Ende vom Lied: es wurde noch monotoner, weil bereiche aufgelöst wurden und zu eigenen umformiert wurden. Also diese Ordnung da der Schachfiguren wurde völlig auseinander genommen - aber nicht König,nicht KÖnigin haben das befohlen - es war ein ergebnis durch die Läufer, Pferde, Türme
    innerhalb einer firma die sich gerieben hatten und zu Ergebnissen führten

    Das ist Thema des fotos - aber eher doch philosophische ausführung des Themas welches und anhand von WORTEN übermittelt wurde. das Foto - man vleriert oder gewinnt - ich kann aber kein Schach spielen - Machtkämpfe sind auch ennervierrend - sucht man sich die Lücke an der Plattenkante.
  • Dorothee K. 20. März 2017, 19:35

    hmm
  • Frau Ke 20. März 2017, 19:32

    Das ist m.A.n. kein passender Vergleich, @Dorothee, da in dem Märchen des Kaisers Blöße ignoriert wurde. Vermutlich meintest Du es eher im Sinn von "Viel Lärm um nichts". Nichts ist es nun freilich aber auch nicht, wie unschwer oben und unten zu erkennen.
  • Dorothee K. 20. März 2017, 19:23

    P.S.: So ein bisschen erinnert mich hier die Diskussion an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider "
  • Jürgen W2 20. März 2017, 18:13

    "In Wirklichkeit wurde der Begriff 'comfort zone' vor rund zehn Jahren, wie leicht nachzulesen, von einer amerikanischen Managementtheoretikerin im Rahmen von gruppendynamischen Studien in Unternehmen geprägt, eigentlich mit dem Zweck, neue Möglichkeiten der Leistungssteigerung von Mitarbeitern in Unternehmen zu finden ..."

    Ich habe zehn Jahre lang in England gearbeitet, und dort wurde "to leave the comfort zone" durchaus genau so verwendet, wie es der Bildautor hier in der Eingangsbeschreibung macht: im Sinne von "etwas Neues ausprobieren".
  • Clara Hase 20. März 2017, 15:06

    Ich war inzwischen mal auf der Homepage - es handelt sich hier keinesfalls um einen Anfänger. Aber das Thema: raus, weg - beherrscht irgendwie ihn oder er macht es sich zu eigen.

    Ja, Bernhard - ich dachte mich trifft der Schlag - aber ok alles und verständlich