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Uwe Sauerland


Basic Mitglied, Moabit

Dampfspeicherlok

Dampfspeicherloks wie diese Typ "C" erzeugen ihren Dampf nicht selbst, sondern müssen von einem Dampfgenerator beschickt werden. Damit bewältigt die "C" eine erstaunliche 7-8-Stunden-Schicht.

Dieser ungewöhnliche Weg wird z. B. dort beschritten, wo wegen Brand- oder Explosionsgefahr kein Feuer eingesetzt werden kann wie z. B. im Bergbau.

Kommentare 2

  • Roststab 11. Juli 2018, 23:36

    Da hat Klaus Recht mit der Achsfolge. Wie du schon richtig beschreibst waren diese Lok im Einsatz, wo normale Dampf- oder auch Dieselloks nicht eingesetzt werden durften. Bergbau war da weniger ein Kriterium, da z.B die Ruhrkohlezechen (Zeche Niederberg) noch bis 1990 Dampfloks eingesetzt hatten. Explosionsgefahr wie in Raffinerien Chemischen Betrieben, Munitionsfabriken und Munitionsdepots waren da wesentlich relevanter. Auch wo sehr günstig Dampf zur Verfügung steht, wie in Großkraftwerken, kommen solche Loks zum Einsatz. Ich selbst habe meine erste Fahrt am Regler einer Dampflok auf der Feuerlosen unseres Chemiewerks gemacht. Das mit den 8 Stunden Einsatzzeit kann ich bestätigen. Aber die Gilli-Hochdruckloks ( ca. 60 bar) kamen da ganz locker auf mehr als das Doppelte.
  • Klaus Kieslich 9. Juli 2018, 0:08

    Eine sehr gute Aufnahme der Feuerlosen,das "C" steht hier für die Achsfolge,würde ich meinen,d.h,diese Maschine hat 3 gekuppelte Achsen.
    Gruß Klaus

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