Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.

❗Diskussionen, die keinen fotografischen Bezug haben, werden in diesem Forum nicht zugelassen.
❗Beiträge, in denen Personen, Bevölkerungs- oder Berufsgruppen, Minderheiten oder Ethnien auf Grund von Religion, Geschlecht, Nationalität, sexueller Orientierung, Berufsgruppe etc. diskriminiert werden, sind nicht zulässig und werden entfernt. http://hilfe.fotocommunity.de/hilfe/dis ... hassreden/

❗Es gelten die Richtlinien für ein gutes Miteinander: http://hilfe.fotocommunity.de/hilfe/ric ... community/
Diskussion Letzter Beitrag Beiträge / Klicks
Stefan Zimmermann

HDR10+ Dolby Vision für Fotografie?

Hallo zusammen,

ich habe angefangen meine Videos in HDR10+ zu bearbeiten und auszugeben.
Die Ergebnisse sind dermaßen fantastisch, man hat keine Chance das in SDR je so zu simulieren.
Für mich ist das ein neues Zeitalter wie z.B. von SW zum Farbfilm.

SDR hat 100 nits zur Darstellung bei der Helligkeit.
Bei HDR ist man aktuell bei 1000nits, die festgelegten Standards können aber bis 10.000 nits gehen, sollen zukünftige Bildschirme es je können.
Wenn man Wolken bei Sonnenuntergang von 100 auf z.B. 950 Nits verschiebt, leuchten diese regelrecht, als würde man aus dem Fenster schauen und in echt betrachten. Auf dem nur SDR Bildschirm, wie die letzten Jahrzehnte dargestellt, ist das Bild hingegen nur eine Simulation mit vielen Tricks, um unser Auge das bestmöglich als echt zu verkaufen.
Viele Tricks bei der Nachbearbeitung sind hierfür nötig, durch Kontrast und Farbe, um SDR mit nur 100nits schön wirken zu lassen. Das alles ist bei echten 1000 nits aber gar nicht mehr nötig. Wir haben uns so an die falsche Darstellung gewöhnt, weil es früher einfacher nicht besser ging und wurden Meister in der Bildmanipulation.
Wenn man aber echte 1000nits nutzen kann, ist der Eindruck zur Realität schon verdammt nahe dran.

Vor allem fällt die gefakte Helligkeit auf. Eine Lampe wird in SDR zwar als Hell vermittelt, durch weiß und starken Kontrasten drumherum, aber wirklich hell, oder viel heller als der Rest des Bildes ist es ja nicht wirklich. Wir haben uns nur an diese falsche Darstellung gewöhnt und stellen das nach Jahrzehnten nicht mehr in Frage.
Wenn man aber nach einer Stunde wieder SDR Bildmaterial betrachtet, kann man es kaum noch ertragen.

In der Fotografie bin ich nicht mehr so stark tätig und ich Frage mich, ob es hier nicht ähnliche Standard gibt, wie beim Film mit HDR10+ und Dolby Vision ?
Auch bei Fotos wäre der Unterschied ein Meilenstein, würde der Bildschirm sich bei entsprechendes Material automatisch auf 1000nits umstellen.

Hat hier jemand Erfahrung? Oder gibt es das in der Fotografie schlicht (noch) nicht?

(Wenn wir in 20 Jahren SDR Inhalte ausgraben und anschauen, wird das sehr fremd und altbacken wirken.)
21.01.22, 09:46
Hallo zusammen,

ich habe angefangen meine Videos in HDR10+ zu bearbeiten und auszugeben.
Die Ergebnisse sind dermaßen fantastisch, man hat keine Chance das in SDR je so zu simulieren.
Für mich ist das ein neues Zeitalter wie z.B. von SW zum Farbfilm.

SDR hat 100 nits zur Darstellung bei der Helligkeit.
Bei HDR ist man aktuell bei 1000nits, die festgelegten Standards können aber bis 10.000 nits gehen, sollen zukünftige Bildschirme es je können.
Wenn man Wolken bei Sonnenuntergang von 100 auf z.B. 950 Nits verschiebt, leuchten diese regelrecht, als würde man aus dem Fenster schauen und in echt betrachten. Auf dem nur SDR Bildschirm, wie die letzten Jahrzehnte dargestellt, ist das Bild hingegen nur eine Simulation mit vielen Tricks, um unser Auge das bestmöglich als echt zu verkaufen.
Viele Tricks bei der Nachbearbeitung sind hierfür nötig, durch Kontrast und Farbe, um SDR mit nur 100nits schön wirken zu lassen. Das alles ist bei echten 1000 nits aber gar nicht mehr nötig. Wir haben uns so an die falsche Darstellung gewöhnt, weil es früher einfacher nicht besser ging und wurden Meister in der Bildmanipulation.
Wenn man aber echte 1000nits nutzen kann, ist der Eindruck zur Realität schon verdammt nahe dran.

Vor allem fällt die gefakte Helligkeit auf. Eine Lampe wird in SDR zwar als Hell vermittelt, durch weiß und starken Kontrasten drumherum, aber wirklich hell, oder viel heller als der Rest des Bildes ist es ja nicht wirklich. Wir haben uns nur an diese falsche Darstellung gewöhnt und stellen das nach Jahrzehnten nicht mehr in Frage.
Wenn man aber nach einer Stunde wieder SDR Bildmaterial betrachtet, kann man es kaum noch ertragen.

In der Fotografie bin ich nicht mehr so stark tätig und ich Frage mich, ob es hier nicht ähnliche Standard gibt, wie beim Film mit HDR10+ und Dolby Vision ?
Auch bei Fotos wäre der Unterschied ein Meilenstein, würde der Bildschirm sich bei entsprechendes Material automatisch auf 1000nits umstellen.

Hat hier jemand Erfahrung? Oder gibt es das in der Fotografie schlicht (noch) nicht?

(Wenn wir in 20 Jahren SDR Inhalte ausgraben und anschauen, wird das sehr fremd und altbacken wirken.)
265 Klicks
Chris3st

Fuji x100t bzw. x100f als Ergänzung zur DSLR

Hallo Chris...! Ich habe seit einem halben Jahr die Fuji x100v- Hervorragend! Als Zweitkamera zu einer Nikon sicher gut. Bereue, dass ich nicht eher die Kamera hatte. Vorteil: Leicht, gute bis beste Bildqualität, sehr geringes Rauschen. (selbst bei ISO über 3000-5000.) Die 23mm Festbrennweite kannst du mit einem Tele- bzw. Weitwinkelkonverer variieren - und das ohne Lichtstärke oder sonstige Verluste! JPG Dateien sind variabel im Look durch die Settings währende der Aufnahme oder auch hinterher möglich. Da Fuji sich von den anderen Sensoren unterscheidet, ist schon die x-Serie dem "Vollvormat" ebenbürdig. Du kannst auch eine GFX Kamera von Fuji nehmen, dann hast du noch mal einen größeren Sensor. Aber braucht man das, zumal es die Kamera schwerer macht und du ja schon die Nikon hast.
Nachteil der x100V: Bedienung ist total anders. Muß man sich dran gewöhnen. Übrigens: die x100v hat auch ein Klappdisplay-
Gruß R.Manneck
2.994 Klicks
Kasimirs Pfotogravieh

"Die teuersten Kameras der Welt"

Zitat: kmh 02.01.22, 19:22Zitat: wittebuxe 02.01.22, 18:37Ich würde auch einschätzen, dass er mindestens 100 Euro runtergehen muss, sonst wird's schwierig mit dem Verkauf. ;-)))
Das humorvolle wird hier nicht so gerne gesehen. Ich bin bei Agora schon wieder gesperrt (ohne Kommentar der Schriftleitung). War wohl gestern zu lustig? :-(


Zitat: kmh 02.01.22, 19:42Die Enten. Den Kies darf ich mir nur ansehen und Beiträge loben. Dafür haben sie mir in den letzten Wochen 2 Startseitenfotos gegeben (in Spanien). Schulterzuck..
Edit: die Enten waren natürlich Gänse.


Für regelmäßige, zuverlässige und fleißige Mitwirkende in der Agora und hier in den Foren wie Dich fände ich ein wenig mehr Kredit bei der Forenmoderation angemessen und wünschenswert. Die meisten Deiner Einträge dort machen auf mich einen gereiften und durchdachten Eindruck und ich habe mich davon durchaus inspirieren lassen vor meinen ersten Schritten in der Agora.
1.109 Klicks
Kerstin Brütting

Action Kamera

Von GoPro kann ich dir auf jeden Fall abraten. Ich hatte eine GoPro Hero 7 Black für´s Tauchen gekauft. Das Gerät hat von 8 Tauchgängen nur 2 mal funktioniert und sich 6 dafür mal aufgehangen.
Da bringt dir die beste Bildstabilisierung nichts, wenn du unter Wasser keine Möglichkeit hast das Case zu öffnen um das Gerät neu zu starten. Der Kundenservice hat meine Reklamation auch gekonnt ignoriert also habe ich vom Rückgaberecht gebrauch gemacht und mein Geld zurück verlangt. Eine GoPro ist für mich wirklich keine ernstzunehmende Actioncam. Man kann Gewisse Situationen nicht wiederholen, gerade bei Extrem oder Actionsportarten. Eine Cam die sich dann immer wieder aufhängt und die eigentlichen Momente verpasst braucht kein Mensch. Ehrlich,ganz großes "FINGER WEG" von GoPro.

Das Geld habe ich dann in eine DJI Osmo investiert und diese würde ich auch jedem empfehlen, welcher ernsthaft eine Actioncam benötigt die zuverlässig funktioniert und astreines BIldmaterial liefert.
408 Klicks
Sarlett

Tfp Fotografie und Auswahl der Bilder

Scheinbar mache ich es dann als einziger anders. Ich vereinbare vorher eine Anzahl an Bilder, meistens sind es so zwischen 5 und 10, welche ich dann fertig bearbeitet und kostenlos zur Verfügung stelle, sofern ich sie für meine Accounts nutzen darf.

Die erste Bildauswahl treffe ich alleine. Dabei werden es dann aber meistens doch mehr BIlder als ursprünglich vereinbart und daraus kann das Model dann wählen. Das Model darf dafür im Anschluss bestimmen welche Bilder, wo veröffentlicht werden.
Gerade wenn es bisschen freizügiger zugeht, ist mir wichtig dass es da noch um einen Menschen geht und nicht um ein Mittel zum Zweck für Likes & Anerkennung. So wie ich mich mit der Bildauswahl wohlfühlen will, soll sich das Model dann auch wohlfühlen wenn die Bilder irgendwo Online stehen.
Würde aber auch zu TFP- Verträgen raten wenn du dein Model nicht wirklich gut kennst und dir hinterher unnötige Diskussionen ersparen möchtest.
724 Klicks
Nach
oben