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lenmos

Platon und die Kunst des Porträtierens

Penis
18.12.23, 02:27
Penis
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Benjito

Einstieg in die Produktfotografie

Ich glaube das Thema wird grundsätzlich unterschätzt, dabei ist hier "nur" Sach- und weniger Produktfotografie gefordert. Der Fotograf muss hier über grundsätzliches Studio KnowHow verfügen, selbstverständlich gehören Studioblitze, Belichtungsmesser und das Verständnis zum Lichtabfall zur Basis Ausstattung dazu.
Der Hintergrund sollte möglichst weit vom Aufnahmetisch und dem Objekt entfernt sein und er wird eigens für diesen Zweck beleuchtet. Das kann auch farbiges Licht oder ein Spot oder Helligkeitsverlauf im Hintergrund sein. Es kann, muss aber nicht. Jedenfalls wäre das auf diese Weise realisierbar.
Das Objekt selbst sollte auch gute beleuchtet sein, manchmal macht auch ein Gegenlicht Sinn.
Manchmal kann es auch erforderlich sein, Schatten Bereiche gezielt aufzuhellen, dabei helfen kleine Reflektoren oder manchmal reicht ein kleiner Styropor Block, oder etwas weisses. Je nachdem was für ein Lichtformer zum Einsatz kommt, ist das Licht ehr gerichtet und hart oder ehr weich. Ich empfinde es etwas einfacher, mit weichem Licht zu arbeiten, die Möglichkeiten die Eigenschaften (z.B. Material Beschaffenheit der Oberfläche) hervorzuheben sind dann aber ehr weniger gegeben.
So oder so, mit all diesen Themen sollte man sich beschäftigen und natürlich muss die Kamera im Modus M arbeiten, das Licht muss konstant sein, der Raum sollte abgedunkelt sein damit Tageslicht nicht wirksam das Ergebnis beeinflusst. Alternativ zu den Studio Blitzen hätten gute LEDs den Dauerlicht Vorteil, ein LED Panel ersetzt aber keine große Softbox. Aus meiner Erfahrung heraus ist ein Galgen Stativ auch hilfreich, weil ich gerne das Licht genau ausrichte und von oben auf das Objekt fallen lasse. Die Nachbearbeitung der Bilder sollte auch gekonnt sein, das ist ein eigenes Thema, aber hier würde ich Affinity Photo empfehlen wollen.
Alles in allem sollte man das Thema nicht unterschätzen und sich damit auseinander setzten.
Viele Grüße, Andreas.
13.12.23, 17:25
Ich glaube das Thema wird grundsätzlich unterschätzt, dabei ist hier "nur" Sach- und weniger Produktfotografie gefordert. Der Fotograf muss hier über grundsätzliches Studio KnowHow verfügen, selbstverständlich gehören Studioblitze, Belichtungsmesser und das Verständnis zum Lichtabfall zur Basis Ausstattung dazu.
Der Hintergrund sollte möglichst weit vom Aufnahmetisch und dem Objekt entfernt sein und er wird eigens für diesen Zweck beleuchtet. Das kann auch farbiges Licht oder ein Spot oder Helligkeitsverlauf im Hintergrund sein. Es kann, muss aber nicht. Jedenfalls wäre das auf diese Weise realisierbar.
Das Objekt selbst sollte auch gute beleuchtet sein, manchmal macht auch ein Gegenlicht Sinn.
Manchmal kann es auch erforderlich sein, Schatten Bereiche gezielt aufzuhellen, dabei helfen kleine Reflektoren oder manchmal reicht ein kleiner Styropor Block, oder etwas weisses. Je nachdem was für ein Lichtformer zum Einsatz kommt, ist das Licht ehr gerichtet und hart oder ehr weich. Ich empfinde es etwas einfacher, mit weichem Licht zu arbeiten, die Möglichkeiten die Eigenschaften (z.B. Material Beschaffenheit der Oberfläche) hervorzuheben sind dann aber ehr weniger gegeben.
So oder so, mit all diesen Themen sollte man sich beschäftigen und natürlich muss die Kamera im Modus M arbeiten, das Licht muss konstant sein, der Raum sollte abgedunkelt sein damit Tageslicht nicht wirksam das Ergebnis beeinflusst. Alternativ zu den Studio Blitzen hätten gute LEDs den Dauerlicht Vorteil, ein LED Panel ersetzt aber keine große Softbox. Aus meiner Erfahrung heraus ist ein Galgen Stativ auch hilfreich, weil ich gerne das Licht genau ausrichte und von oben auf das Objekt fallen lasse. Die Nachbearbeitung der Bilder sollte auch gekonnt sein, das ist ein eigenes Thema, aber hier würde ich Affinity Photo empfehlen wollen.
Alles in allem sollte man das Thema nicht unterschätzen und sich damit auseinander setzten.
Viele Grüße, Andreas.
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lenmos

Friedhöfe und Grabsteine

Zitat: Pik Sibbe 21.11.23, 23:11Zitat: NikoVS 19.11.23, 08:13Hier ein kleiner Versuch, um wieder auf den Thread zurück zu kommen: Wenn es diese Woche regnet und trübe ist, dann werde ich weitere Details von Grabsteinen oder Grabkreuzen versuchen. Aber nur Details mit extrem geringer Schärfentiefe. Dass man nicht wirklich was erkennen kann.
Beim Anblick solcher Bilder denke ich immer an Altersfehlsichtigkeit im Endstadium oder an Grauen Star. ;-)


Ich mag das. Hin und wieder. Notfalls mit ND-Filter. Im Gegensatz dazu hin und wieder Landschaften mit 25 Bildern und Stacking. Vorn bis hinten scharf. Für mich bietet meine Art der Fotografie und meine Ausstattung viele Möglichkeiten. Spielereien bis f/1,4 sind solche Möglichkeiten. Das mag nicht jeder.





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Marie Mejada M.

Fotos als Postkarte verkaufen

Zitat: Pik Sibbe 08.11.23, 20:35... schon Erfolge dieser Größenordnung. Aber das gelingt ihr vielleicht drei-vier Mal im Jahr ...
Exakt.

Mein Nachbar und seine Frau, deren Bruder offenbar gutes Geld mit Malerei verdient, sagen mir oft, ich solle meine Fotos besser vermarkten und teurer verkaufen.

Ja, aber dann brauche ich viel Zeit und Geld fürs Marketing, und ob sich das lohnt? Ich selbst habe auch gar nicht die Zeit, und wenn ich sie mir nehme, verdiene ich kein Geld.

So oder so kostet das immer fast genauso viel wie man einnimmt. Von wirklichen Gewinnen (z.B. im Sinne des Finanzamts) kann man da ganz und gar nicht reden. Es sind "Peanuts".

Aber es freut mich, dass z.B. eine Professorin aus Plymouth ein Poster mit einem meiner Landschaftsbilder im Wohnzimmer hängen hat, dass ein Architekturbüro in Leipzig eine Fototapete eines meiner Fotos (aufgenommen in UK) gemacht hat, dass eine junge Frau aus Dresden sechs s/w-Bilder in 60x90 in ihrem Flur hängen hat und all ihre Besucher total beeindruckt sind, dass eine Amerikanerin fünf große Farbprints zu Hause hängen hat und ein Ehepaar aus Kanada ein Bild, das in in Cap-Haïtien gemacht habe, als Riesenbild im Wohnzimmer haben. Sie haben 100 Dollar bezahlt, damit ist vielleicht gerade eine Fahrt und Übernachtung bezahlt, aber es macht eben Spaß und motiviert.

Es gibt nämlich auch - ich denke, viele von euch haben das auch erlebt - oft gerade keine Gratifikation, kein Lob, keine Anerkennung für die eigenen Bilder.
13.11.23, 02:23
Zitat: Pik Sibbe 08.11.23, 20:35... schon Erfolge dieser Größenordnung. Aber das gelingt ihr vielleicht drei-vier Mal im Jahr ...
Exakt.

Mein Nachbar und seine Frau, deren Bruder offenbar gutes Geld mit Malerei verdient, sagen mir oft, ich solle meine Fotos besser vermarkten und teurer verkaufen.

Ja, aber dann brauche ich viel Zeit und Geld fürs Marketing, und ob sich das lohnt? Ich selbst habe auch gar nicht die Zeit, und wenn ich sie mir nehme, verdiene ich kein Geld.

So oder so kostet das immer fast genauso viel wie man einnimmt. Von wirklichen Gewinnen (z.B. im Sinne des Finanzamts) kann man da ganz und gar nicht reden. Es sind "Peanuts".

Aber es freut mich, dass z.B. eine Professorin aus Plymouth ein Poster mit einem meiner Landschaftsbilder im Wohnzimmer hängen hat, dass ein Architekturbüro in Leipzig eine Fototapete eines meiner Fotos (aufgenommen in UK) gemacht hat, dass eine junge Frau aus Dresden sechs s/w-Bilder in 60x90 in ihrem Flur hängen hat und all ihre Besucher total beeindruckt sind, dass eine Amerikanerin fünf große Farbprints zu Hause hängen hat und ein Ehepaar aus Kanada ein Bild, das in in Cap-Haïtien gemacht habe, als Riesenbild im Wohnzimmer haben. Sie haben 100 Dollar bezahlt, damit ist vielleicht gerade eine Fahrt und Übernachtung bezahlt, aber es macht eben Spaß und motiviert.

Es gibt nämlich auch - ich denke, viele von euch haben das auch erlebt - oft gerade keine Gratifikation, kein Lob, keine Anerkennung für die eigenen Bilder.
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Karpfen

Forum: "Konstruktives Feedback erwünscht" -> nichts los?

Naja,
war ja der Verursacher der Diskussion.
Spontan!
Weil ich denke, man kann auch in einem Forum wie die FC, ihn dem jeder praktisch alle seine Fotos ausstellen kann, versuchen KLEINE TIPS zu geben.
Gleichzeitig sind m.M. die Voraussetzungen dafür schlecht und müssten verändert werden.!

Aus meiner Sicht gibts in der FC dazu Gelegenheiten zur Bewertung der Fotos durch,
- die Buddys. Da kann man aber nur in der Regel Bewertungen zw. -Schön bis Super Schön - lesen.
Ist keine Kritik von mir!
Kann man ja zum Wohlbefinden der Beteiligten machen, bringt aber keinen Erkenntnisgewinn.
- Die Wettbewerbe. - Da gehts ums schönste Bild. Keiner sagt, warum es das Schönste ist. Auich kein Erkenntnisgewinn.
- So was wie AGORA. - Ist sehr speziell und auf Einzelfälle begrenzt.
- Hab ein Foto gesehen, Favoriten-Foto.- Auch sehr spezielle Fotos. Praktisch auch ohne -warum.
Ist hier auch kaum möglich. Wer kann schon sowas wie Geschmack/Kunsterlebnis kurz erklären.

Nun zum Punkt:
Richtig ist sicher, das in der FC jeder alles Zulässige einstellen kann.
Es gibt aber mengenmäßige Zugangsbeschränkungen, richtigerweise.

In dem Teil der FC aber nicht.
Das führt leider dazu, das auch massenweise Fotos mit gleichem Motiv als Serie eingestellt werden.
Onkel Paul in gleicher Position: von vorn, hinten. seitwärts
Vogelfütterung, gleicher Blickwinkel: Zu sehen, ein Piepmatz vorn, zwei Piepmätze hinten usw.
In dieser Form wird das nichts mit " Tipps" . Wer will Müll beurteilen?
Wer soll da einen Tip zur Quali geben?

Deshalb wäre mein erster Ansatz, mengenmäßige Begrenzung.
Ich denke, nur so kann man mehr willige Kundige dazu bewegen, wenigstens Tipps!! zu geben.

Habe zu den Thema fertig. (lach)
03.11.23, 18:48
Naja,
war ja der Verursacher der Diskussion.
Spontan!
Weil ich denke, man kann auch in einem Forum wie die FC, ihn dem jeder praktisch alle seine Fotos ausstellen kann, versuchen KLEINE TIPS zu geben.
Gleichzeitig sind m.M. die Voraussetzungen dafür schlecht und müssten verändert werden.!

Aus meiner Sicht gibts in der FC dazu Gelegenheiten zur Bewertung der Fotos durch,
- die Buddys. Da kann man aber nur in der Regel Bewertungen zw. -Schön bis Super Schön - lesen.
Ist keine Kritik von mir!
Kann man ja zum Wohlbefinden der Beteiligten machen, bringt aber keinen Erkenntnisgewinn.
- Die Wettbewerbe. - Da gehts ums schönste Bild. Keiner sagt, warum es das Schönste ist. Auich kein Erkenntnisgewinn.
- So was wie AGORA. - Ist sehr speziell und auf Einzelfälle begrenzt.
- Hab ein Foto gesehen, Favoriten-Foto.- Auch sehr spezielle Fotos. Praktisch auch ohne -warum.
Ist hier auch kaum möglich. Wer kann schon sowas wie Geschmack/Kunsterlebnis kurz erklären.

Nun zum Punkt:
Richtig ist sicher, das in der FC jeder alles Zulässige einstellen kann.
Es gibt aber mengenmäßige Zugangsbeschränkungen, richtigerweise.

In dem Teil der FC aber nicht.
Das führt leider dazu, das auch massenweise Fotos mit gleichem Motiv als Serie eingestellt werden.
Onkel Paul in gleicher Position: von vorn, hinten. seitwärts
Vogelfütterung, gleicher Blickwinkel: Zu sehen, ein Piepmatz vorn, zwei Piepmätze hinten usw.
In dieser Form wird das nichts mit " Tipps" . Wer will Müll beurteilen?
Wer soll da einen Tip zur Quali geben?

Deshalb wäre mein erster Ansatz, mengenmäßige Begrenzung.
Ich denke, nur so kann man mehr willige Kundige dazu bewegen, wenigstens Tipps!! zu geben.

Habe zu den Thema fertig. (lach)
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