Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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biker57

Neuer Monitor, Farbechtheit ?

Selbst wenn man seinen Monitor am Notebook/Laptop kalibriert hat (z.B. mit einem Spyder), so sollte man dennoch darauf achten, ob man z.B. ab einer bestimmten Uhrzeit den "Nachtmodus" im Betriebssystem aktiviert hat, denn im Nachtmodus werden z.B. die Blauanteile reduziert und die Rotanteile nehmen zu. Daher macht es z.B. keinen wirklichen Sinn ein Foto im Nachtmodus zu entwickeln, weil dann die Kalibrierung für den Allerwertesten ist!
Also zum Entwickeln nach einer bestimmen Uhrzeit den Nachtmodus manuell deaktiviren, so kommt man zumindest annähernd an eine gewünschte Farbdarstellung heran.

Will man nun jedoch z.B. eine Ausbelichtung auf verschiedenen Fotopapieren beim Ausbelichter machen lassen, so würde ich persönlich IMMER eine Testausbelichtung eines möglichst extremen Fotos empfehlen. Denn hat man es am Monitor mit der Software nicht ganz so gut getroffen und es fällt am Monitor nicht auf, so wird die Testausbelichtung dies schnell und deutlich zeigen.
Man kann sich auch z.B. in GIMP das Profil des Ausbelichters für das jeweilige Papier vom Ausbelichter einbetten um zumindest annähernd Bildbereiche identifizieren zu können, welche vom Farbprofil des Ausbelichters für das verwendete Papier eben nicht darstellbar sind (kann man bei vielen Ausbelichtern online herunter laden), das Ganze nennt sich "Softproof".

Bei grünstichiger Haut würde ich darauf tippen, dass das Problem in einer Kombination von falschem Weißabgleich bei Aufnahme und oder Entwicklung am PC in Kombination mit einem unkalibrierten Monitor zu sein scheint.

Mache einmal eine Testausbelichtung von relevanten Dateien und schaue wie dort die Hauttöne sind, wenn es dort immer noch grünstichig ist, dann hat man die Datei falsch erzeugt, also wie bereits geschrieben entweder bereits bei der Aufnahme oder aber bei späterer Entwicklung aufgrund eines ungeeigneten Monitors falsche Ergebnisse mit der EBV erzeugt.

Ist jedoch der Grünstich auf der Ausbelichtung nicht vorhanden, so wird es wohl die mangelnde Monitor Kalibrierung sein.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
13.01.19, 16:29
Selbst wenn man seinen Monitor am Notebook/Laptop kalibriert hat (z.B. mit einem Spyder), so sollte man dennoch darauf achten, ob man z.B. ab einer bestimmten Uhrzeit den "Nachtmodus" im Betriebssystem aktiviert hat, denn im Nachtmodus werden z.B. die Blauanteile reduziert und die Rotanteile nehmen zu. Daher macht es z.B. keinen wirklichen Sinn ein Foto im Nachtmodus zu entwickeln, weil dann die Kalibrierung für den Allerwertesten ist!
Also zum Entwickeln nach einer bestimmen Uhrzeit den Nachtmodus manuell deaktiviren, so kommt man zumindest annähernd an eine gewünschte Farbdarstellung heran.

Will man nun jedoch z.B. eine Ausbelichtung auf verschiedenen Fotopapieren beim Ausbelichter machen lassen, so würde ich persönlich IMMER eine Testausbelichtung eines möglichst extremen Fotos empfehlen. Denn hat man es am Monitor mit der Software nicht ganz so gut getroffen und es fällt am Monitor nicht auf, so wird die Testausbelichtung dies schnell und deutlich zeigen.
Man kann sich auch z.B. in GIMP das Profil des Ausbelichters für das jeweilige Papier vom Ausbelichter einbetten um zumindest annähernd Bildbereiche identifizieren zu können, welche vom Farbprofil des Ausbelichters für das verwendete Papier eben nicht darstellbar sind (kann man bei vielen Ausbelichtern online herunter laden), das Ganze nennt sich "Softproof".

Bei grünstichiger Haut würde ich darauf tippen, dass das Problem in einer Kombination von falschem Weißabgleich bei Aufnahme und oder Entwicklung am PC in Kombination mit einem unkalibrierten Monitor zu sein scheint.

Mache einmal eine Testausbelichtung von relevanten Dateien und schaue wie dort die Hauttöne sind, wenn es dort immer noch grünstichig ist, dann hat man die Datei falsch erzeugt, also wie bereits geschrieben entweder bereits bei der Aufnahme oder aber bei späterer Entwicklung aufgrund eines ungeeigneten Monitors falsche Ergebnisse mit der EBV erzeugt.

Ist jedoch der Grünstich auf der Ausbelichtung nicht vorhanden, so wird es wohl die mangelnde Monitor Kalibrierung sein.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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Karl-Heinz Sauer

Canon-Bilddateien übertragen von Kamera auf PC

Zitat: Albrecht D 05.01.19, 10:44Mal eine dumme Frage: Wieso braucht man bei Canon überhaupt eine Software um Bilder zu übertragen? Bei Pentax etwa reicht der Windows Explorer aus. Noch nicht einmal irgenwelche Treiber sind hier notwendig. Meistens benutze ich aber den Kartenleser.

Gruß
Albrecht


Braucht man nicht bei Canon...

Es genügt normalerweise auf die Karte in der Kamera über Kabel oder auf die Karte im Kartenlesegerät über Kabel als "Laufwerk" im Windows Explorer zurück zu greifen.

Man markiert einfach alle Bilddateien im entsprechenden Ordner auf der Karte, kopiert diese und fügt sie in einen vorbereiteten Ordner auf dem gewnünschten Ziellaufwerk ein (z.B. externe Festplatte am Rechner, oder Festplatte des Betriebssystems des Rechners).

Kopieren ist hier immer besser als Verschieben, da man dann bei evtl. Problemen immer noch alle Dateien auf der Karte hat.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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Rafaelo

SONY - viele wechseln rüber? WARUM ?

ich hab noch nie ein sony-slr-objektiv besessen, auch keins von einer anderen marke, außer derjenigen, die ich auch heute nutze.
meine alten Schätzchen aus den achzigern nutze ich teilweise 1x in zwei jahren zum jux. die können nichts anderes, was meine aktuellen objektive auch können... wobei mein altes 85-250er aus 1976 (manuell) schon klasse ist, wenn auch lichtschwach ... im Gegensatz zum 70-300er macht es auch mit Konverter scharfe, gutkontrastige bilder. jedoch ist das schwache 70-300er aus 2006 für makros mit Zwischenring kaum zu toppen …

einem wechsel steht meine generöse Sparsamkeit entgegen … warum sollte ich das zeugs, das gut funktioniert, gegen was neues tauschen, wo ich dann eine gewisse zeit einen objektiv- und komfortmangel hätte?

wenn jemand zwei jahre warten kann, dann wird auch seine marke wieder mit der Konkurrenz gleichgezogen haben - gut, nur die wechsler bzw. der kampf um die Neukunden zwingt die Hersteller sich weiter zu entwickeln. also, wechsler sind notwendig, aber von mir aus sollen es immer andere als ich sein :-)

lg gusti
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