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RAW ja oder nein

Zitat: Knipser_Frank 13.09.20, 20:31Zitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 20:12Also Frank, ich stehe Dir hier gerne weiterhin zur Verfügung. :-)
Da ich die Kamera erst seit 2 Wochen habe wird die Entscheidung wohl noch einige Zeit dauern und bis dahin wird in beiden Formaten gespeichert. Irgendwann fällt dann mal die Entscheidung. Vermutlich wird es Situationsabhängig werden ;)


Genauso halte ich es auch. Meistens speichere ich beide Dateiformate und bei idealen Lichtbedingungen erhalte ich dabei oftmals eine hochwertige Jpeg-Datei, die kaum mehr nachbearbeitet werden muß, so dass ich mir den Weg über die RAW-Konvertierung und -optimierung sparen kann. Hält die gute Beleuchtung an den Fotostandorten an, dann schalte ich RAW also auch schon mal ganz ab, weil die Bildqualität aus der Kamera in solchen Situationen kaum mehr Wünsche offen läßt.

Ich kann bei meiner Kamera zwei Tasten mit beliebigen Funktionen belegen und nutze das, um mit einem Tastendruck flink zwischen RAW+Jpeg und Nur Jpeg wechseln zu können. Außerdem nutze ich natürlich auch den reinen Jpeg-Modus, wenn der Speicherplatz auf der Karte oder im Urlaub insgesamt allmählich knapper wird und mir keine weiteren, freien Datenträger mehr zur Verfügung stehen. Du siehst also, auch ich handhabe es situationsabhängig.


Zitat: FBothe 13.09.20, 10:36Wer Lust und oder Interesse hat, kann sich die beiden Vergleichsbilder ansehen. Man sieht doch einige Unterschiede. Das aus dem RAW erzeugte Bild zeigt mehr Details vor allem in den relativ monotonen Flächen.
Und beim jpg-Bild aus der Kamera ist mir die Treppchen-Bildung an schrägen Kanten infolge der kamerainternen Schärfung aufgefallen und es wurde der Kontrast angehoben, was hier aber nicht so schlimm ist.


Zitat: Thomas Braunstorfinger 13.09.20, 13:27Mein schöner Schlusspost :-(
@FBothe: wenn Du Deine Kamera genau einstellst wie Deinen Rawconverter, dann bekommst Du auch dasselbe Fotos. Wenn Du sie anders einstellst, bekommst Du auch ein anderes Foto. Kling trivial ... und ist es auch ;-)

Etwaige Unterschiede bei Kontrasten und Details hängen sicher auch von den Voreinstellungen an Kamera oder RAW-Konverter ab, keine Frage. Bleibt aber das Problem mit der Treppchenbildung bei Jpeg´s , wenn sichtbar geschärft wird. Sichtbar bedeutet bei Jpegs leider oft schon überschärft, da es schnell zur Treppchenbildung bei bestimmten Objekten wie z.B. Spitztürmchen kommen kann. Hier scheint es noch wichtiger zu sein, eine Schärfung sorgfältig der Bildauflösung anzupassen. Tut man dies, ist die Schärfung oft allerdings so diskret, dass sie von den meisten Betrachtern kaum wahrgenommen wird beim Vorher-Nachher-Vergleich. All das spricht wiederum für das RAW-Format oder aber eine mit viel Handarbeit erstellte, selektive Schärfung.

Etwas schade finde ich, dass sich das geniale PNG-Bildformat nicht auf breiter Front durchsetzt. Auch hier handelt es sich um ein Dateiformat, mit dem sich die Dateigröße komprimieren läßt, jedoch verlustfrei. Warum ersetzt man bei einer Kamera die Jpeg-Option nicht durch das PNG-Format?
14.09.20, 21:38
Zitat: Knipser_Frank 13.09.20, 20:31Zitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 20:12Also Frank, ich stehe Dir hier gerne weiterhin zur Verfügung. :-)
Da ich die Kamera erst seit 2 Wochen habe wird die Entscheidung wohl noch einige Zeit dauern und bis dahin wird in beiden Formaten gespeichert. Irgendwann fällt dann mal die Entscheidung. Vermutlich wird es Situationsabhängig werden ;)


Genauso halte ich es auch. Meistens speichere ich beide Dateiformate und bei idealen Lichtbedingungen erhalte ich dabei oftmals eine hochwertige Jpeg-Datei, die kaum mehr nachbearbeitet werden muß, so dass ich mir den Weg über die RAW-Konvertierung und -optimierung sparen kann. Hält die gute Beleuchtung an den Fotostandorten an, dann schalte ich RAW also auch schon mal ganz ab, weil die Bildqualität aus der Kamera in solchen Situationen kaum mehr Wünsche offen läßt.

Ich kann bei meiner Kamera zwei Tasten mit beliebigen Funktionen belegen und nutze das, um mit einem Tastendruck flink zwischen RAW+Jpeg und Nur Jpeg wechseln zu können. Außerdem nutze ich natürlich auch den reinen Jpeg-Modus, wenn der Speicherplatz auf der Karte oder im Urlaub insgesamt allmählich knapper wird und mir keine weiteren, freien Datenträger mehr zur Verfügung stehen. Du siehst also, auch ich handhabe es situationsabhängig.


Zitat: FBothe 13.09.20, 10:36Wer Lust und oder Interesse hat, kann sich die beiden Vergleichsbilder ansehen. Man sieht doch einige Unterschiede. Das aus dem RAW erzeugte Bild zeigt mehr Details vor allem in den relativ monotonen Flächen.
Und beim jpg-Bild aus der Kamera ist mir die Treppchen-Bildung an schrägen Kanten infolge der kamerainternen Schärfung aufgefallen und es wurde der Kontrast angehoben, was hier aber nicht so schlimm ist.


Zitat: Thomas Braunstorfinger 13.09.20, 13:27Mein schöner Schlusspost :-(
@FBothe: wenn Du Deine Kamera genau einstellst wie Deinen Rawconverter, dann bekommst Du auch dasselbe Fotos. Wenn Du sie anders einstellst, bekommst Du auch ein anderes Foto. Kling trivial ... und ist es auch ;-)

Etwaige Unterschiede bei Kontrasten und Details hängen sicher auch von den Voreinstellungen an Kamera oder RAW-Konverter ab, keine Frage. Bleibt aber das Problem mit der Treppchenbildung bei Jpeg´s , wenn sichtbar geschärft wird. Sichtbar bedeutet bei Jpegs leider oft schon überschärft, da es schnell zur Treppchenbildung bei bestimmten Objekten wie z.B. Spitztürmchen kommen kann. Hier scheint es noch wichtiger zu sein, eine Schärfung sorgfältig der Bildauflösung anzupassen. Tut man dies, ist die Schärfung oft allerdings so diskret, dass sie von den meisten Betrachtern kaum wahrgenommen wird beim Vorher-Nachher-Vergleich. All das spricht wiederum für das RAW-Format oder aber eine mit viel Handarbeit erstellte, selektive Schärfung.

Etwas schade finde ich, dass sich das geniale PNG-Bildformat nicht auf breiter Front durchsetzt. Auch hier handelt es sich um ein Dateiformat, mit dem sich die Dateigröße komprimieren läßt, jedoch verlustfrei. Warum ersetzt man bei einer Kamera die Jpeg-Option nicht durch das PNG-Format?
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andrea.kristin

Spyder 3

Zitat: Baturalp 14.09.20, 18:43Zitat: Lichtmaler Köln 13.09.20, 19:14Kann es sein, dass Du WIN 10 nutzt und der Spyder 3 nicht mehr für WIN 10 geeignet ist? Ich würde sagen, ja! Ob da gar nix mehr geht, weiss ich nicht. Es gibt ältere Programme, die man als Admin ausführen muss, um sie wieder zum Laufen zu bringen. Solche Fälle hatte ich auch schon, google mal danach, wie man als Admin ein Programm aktiviert (hab ich gerade nicht aufm Schirm, Anleitungen gibt es aber). Könnte womöglich helfen.

Klick mit der rechten Maustaste auf die exe und dann als Admin installieren (setzt natürlich vorraus, dass man auch über Admin Rechte verfügt! ;-) ), hat bei mir damals aber auch nicht geholfen. Ebenfalls half es nicht den sog. "Kompatibilitätsmodus" für die alte Software zu nutzen. Aber wie bereits geschrieben, sollte da ein gealterter und somit unbrauchbarer Gelfilter enthalten sein ist das Ding eh aufgrund des Alters Schrott!

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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Christoffer Zeller

Probleme mit anderen Personen beim Fotografieren

Zitat: Linse18 05.11.18, 16:53Zitat: RMKraemer 05.11.18, 15:54
Ausserdem fotografiere ich immer nach dem Motto "was Du nicht willst was man Dir tut, das tu auch keinem Anderen"


Die goldene Regel des menschlichen Zusammenlebens - wird sicher nicht nur von Mitgliedern der FC immer mal wieder ignoriert ;) Da nehme ich mich nicht aus.




@Jürgen W2

Ich habe gerade deine Bilder angesehen. Das reicht mir als Antwort. Danke!


Ganz schön vermessen von dir, dich über die Kunstwerke! anderer Fotografen zu stellen, und selbst der Welt ,nichts Anderes zu zeigen, als dass du Getreide freistellen kannst. JürgenW2 erzählt tolle Geschichten, zeigt Bildkompositionen in Farbe, und Blickwinkeln an denen Du achtlos vorbeilaufen würdest und Bilder die zum Verweilen einladen, spannend sind und emotionsgeladen. Farbexplosionen von denen du nicht einmal träumst.

Sei nicht sauer aber Das musste mal gesagt werden.
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jessi888

uneinheitlicher Himmel - schwarz bis hellblau

Hi Jessi, um auch Deinem Anliegen Rechnung zu tragen, wofür Du dieses Thema hier eingestellt hast, erlaube ich mir noch ein paar Bemerkungen zu dem diskutierten Bild. Erstmal danke für Deine Threadidee, denn über Polfilter wollte ich mich hier schon immer mal unterhalten. Es fehlte mir nur ein passender Aufhänger zur Erstellung eines entsprechenden Topics.

Also...den angewandten Polfilter finde ich auf Deinem Bild gelungen. Es ist nicht so ein unruhiger oder gar fleckiger Verlauf, sondern hier wirkt er klar, geordnet und natürlich. Zudem bringt er etwas mehr Dynamik und Tiefe in dieses insgesamt ruhige Bild.

Dein Bild wäre fast perfekt, wenn Du untenherum einen etwas homogeneren Randabschluss gefunden hättest, denn der Vordergrund wirkt etwas abgeschnitten. Liebe Grüße von Dieter
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Hardy84

Urban - Street - Fotolocations suchen und finden

Ich finde, ehrlich gesagt, nicht, dass Graffiti und "Lost Places" im Hintergrund ein gutes Portraitfoto machen. Genau im Gegenteil: "Vordergrund macht Bild gesund, Mittelgrund tut Inhalt kund, Hintergrund nicht kunterbunt" sagte man früher, und ich denke, das stimmt meistens.

Ich würde eher sagen, jeder Ort kann gut geeignet sein für Portraits, wenn du irgendwie "magisches Licht" hast: direktionales Licht, nicht allzu hart, also eher Morgen- und Abendlicht. Unter einer Brücke oder am Eingang eines Tunnels oder großen Gebäudes hast du auch an bewölkten Tagen direktionales Licht. An jedem nach Norden ausgerichtetem Fenster im Haus hast du ebenfalls sanftes direktionales Licht.

https://www.google.com/search?q=portrai ... DE842DE842

Die Alternative wäre sehr gleichmäßiges Licht ohne erkennbare Richtung und dazu ein unscharfer, schwarzer oder weißer Hintergrund, so wie das ja oft bei Portraits gemacht wird. Dann muss aber, damit es nicht zu langweilig wird, die Pose und der Gesichtsausdruck wirklich klasse sein. Da kann man sehr viel von Richard Avedon lernen.

https://www.google.com/search?q=richard ... DE842DE842
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