Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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Turambar

DPI. Was soll das und wie ändere ich es/sie?

Zitat: Photonenbändiger 23.06.18, 13:17Zitat: Alice vom See 22.06.18, 16:58Wenn man das Bild eh bearbeitet würde ich darauf achten, dass die 300 DPI eingetragen werden, sonst könnte man aus dem Wettbewerb ausgeschlossen werden. Ob das Sinn macht oder nicht, spielt da keine Rolle. Wichtig ist nur, dass man die Wettbewerbsbedingungen erfüllt. Kann sein, dass die Sekretärin die Bilder einfach in ein Word-Dokument einfügt und wenn es zu klein eingefügt wird, fliegt es einfach raus. Darum lieber brav alle Vorgaben erfüllen und gut ist.

oder sich gar nicht erst an wettbewerben beteiligen, wo von vorn herein feststeht, dass die veranstalter keinen blassen schimmer haben und daraus resultierend regeln aufstellen, die völlig sinnlos sind. es käme mir nicht mal ansatzweise in den sinn, mich mit solchen pfeifen zu befassen oder gar eine grundsatzdiskussion über die notwendigkeit (oder eben genau diese auch nicht) physikalischer parameter zu führen.

hat man ja oft. da werden dann solche forderungen aufgestellt, wie: " .... jpg-datei, max 3000x2000px aber nicht unter 10MB größe .... ". herzlich gelacht! bsp: ein bild mit herbstlicher nebelstimmung (also wenig tonumfang) kommt da bestenfalls auf 2MB. hieße also: es erfüllt die vorgaben nicht.



Dieses Selbstbewusstsein kann man als Profi oder semiprofessioneller sicherlich haben, ich als Amateur aber leiste mir das nicht.
Das gute an diesem Dorfwettbewerb ist im Gegenzug aber auch, dass die Bilder (zumindest aus früheren Kalendern) nicht Weltklasse sind, sodass auch jemand wie ich zumindest die Chance hat in die engere Auswahl zu kommen.

Und mir geht es nicht dabei entdeckt zu werden, sondern ich würde mich einfach tierisch gebauchpinselt fühlen, wenn mein Bild als Bestandteil eines Kalenders bei vielen, vielen Leuten in der Küche hängt.

Aber an dieser Stelle nochmal ganz deutlich an alle:

DANKE für die vielen Antworten.
04.07.18, 22:31
Zitat: Photonenbändiger 23.06.18, 13:17Zitat: Alice vom See 22.06.18, 16:58Wenn man das Bild eh bearbeitet würde ich darauf achten, dass die 300 DPI eingetragen werden, sonst könnte man aus dem Wettbewerb ausgeschlossen werden. Ob das Sinn macht oder nicht, spielt da keine Rolle. Wichtig ist nur, dass man die Wettbewerbsbedingungen erfüllt. Kann sein, dass die Sekretärin die Bilder einfach in ein Word-Dokument einfügt und wenn es zu klein eingefügt wird, fliegt es einfach raus. Darum lieber brav alle Vorgaben erfüllen und gut ist.

oder sich gar nicht erst an wettbewerben beteiligen, wo von vorn herein feststeht, dass die veranstalter keinen blassen schimmer haben und daraus resultierend regeln aufstellen, die völlig sinnlos sind. es käme mir nicht mal ansatzweise in den sinn, mich mit solchen pfeifen zu befassen oder gar eine grundsatzdiskussion über die notwendigkeit (oder eben genau diese auch nicht) physikalischer parameter zu führen.

hat man ja oft. da werden dann solche forderungen aufgestellt, wie: " .... jpg-datei, max 3000x2000px aber nicht unter 10MB größe .... ". herzlich gelacht! bsp: ein bild mit herbstlicher nebelstimmung (also wenig tonumfang) kommt da bestenfalls auf 2MB. hieße also: es erfüllt die vorgaben nicht.



Dieses Selbstbewusstsein kann man als Profi oder semiprofessioneller sicherlich haben, ich als Amateur aber leiste mir das nicht.
Das gute an diesem Dorfwettbewerb ist im Gegenzug aber auch, dass die Bilder (zumindest aus früheren Kalendern) nicht Weltklasse sind, sodass auch jemand wie ich zumindest die Chance hat in die engere Auswahl zu kommen.

Und mir geht es nicht dabei entdeckt zu werden, sondern ich würde mich einfach tierisch gebauchpinselt fühlen, wenn mein Bild als Bestandteil eines Kalenders bei vielen, vielen Leuten in der Küche hängt.

Aber an dieser Stelle nochmal ganz deutlich an alle:

DANKE für die vielen Antworten.
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Tino Zeidler

persönliche Visitenkarte

Zitat: Hermann Klecker 01.07.18, 15:59Ob Du es brauchen wirst, kann ich Dir nicht vorhersagen.

Anwendungsgebiete wären z.B. preiswertere Giveaways, preiswerter als Farbdrucke, Stempel, zurückhaltende Signaturen in Fotos, Logo für digtale "Wasserzeichen", früher hätte ich noch SW-Laserdrucker oder Telefax genannt.

Ja, für diese Anwendungsbereiche wäre es von Vorteil.
Brauche diese Bereiche aber nicht, da ich nie kommerziell tätig sein werde.

Arbeite rein ehrenamtlich im Naturschutzbereich und bestehe ausdrücklich nicht auf die Nennung meines Namen bei Printprodukten der Naturschutzstation.
Daher zeigen alle meine Fotos hier auch kein "Wasserzeichen".
Wenn diesese außerhalb des Naturschutz verwendet werden, wird es schon mal auffallen.
Nehme mich da nicht so wichtig :)
VG Roland
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robwall

Fragen zur Website für Lost Places Fotos.

Das TMG nennt bewusst "geschäftsmäßig", auch wenn das im juristischen Kontext nicht sooo oft verwendet wird, um ein anderes Wort als "gewerblich" zu verwenden.

Ich hab jetzt keine Quelle zur hand. Ggf. findest Du welche, wenn Du "geschäftsmäßig" oder "Impressum" hier in die Suche eingibst. Jedenfalls sind mir Definitionen in Erinnerung, danch denen eine intensiv gepflege Hobbyseite schon geschäftsmäßig sein kann, und wenn es nur der ganz persönliche Koch-Blog ist. Das auch ohne Werbung und ohne erkennbare Gewinnerzielungsabsicht.

Wenn ich die Seite anderen für ihre Inhalte anbiete, dann ist für mich persönlich die Geschäftsmäßigkeit hinreichend gegeben.
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TimeForPlanB

Bewerbungsfoto

Zitat: TimeForPlanB 15.03.10, 09:50Mh, ich wollte mal anfragen ob ich unbedingt zu einem Fotografen muss, um ein anständiges Bewerbungsfoto zu bekommen, denn gute Erfahrungen habe ich nicht mit den Fotografen in meiner Umgebung gemacht.
Ich würde es am liebsten selbst machen, denn meist sind meine Fotos von der Qualität her besser, als die der Knipser/inen in den ganzen Studios und wenn dann doch mal einer dabei ist der gut ist, muss ich um die 50 Euro bezahlen und das find ich schon wirklich sehr teuer für EIN Foto.

Wie schon gesagt sind meine Erfahrungen in verschiedenen Studios schlecht. Entweder war das Foto komplett unscharf oder die Leute total unfreundlich und die Fotos scheiße.

Also Frage ist also
Kann ich mein Bewerbungsfoto selbst machen ohne das es auffällt? Wenn ja, was brauch ich alles dafür? Ist der Hintergrund egal? Bzw kann er Neutral weiß/dunkel sein?
Reicht die Belichtung von meinem Fenster(das erstreckt sich über die ganze Wand), da ich keine Studiobeleuchtung habe?!
Nachbearbeiten, also vom Licht , kann ich es ja unter umständen auch.
Vorteile seh ich halt da drin, dass ich mehrere Versuche habe um ein schönes Foto hinzubekommen und mir kein stumpfes lächeln abzuzwingen.


Die frage scheint für manche doof zu sein, aber mich interessiert es einfach.
Achso, das Bewerbungsfoto ist für eine Ausbildung als Friseurin.

Also über Tips und Tricks wäre ich sehr erfreut .

Danke für die Antworten .
Was ist dass denn?
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