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Marianne Ingold


Free Mitglied, Kehrsatz

Wer sich zum Wurm macht...

Bild: Konrad Ingold - Gestaltung Marianne Ingold

... braucht sich nicht zu wundern, wenn er gefressen wird.

Also: Keine Minderwertigkeitskomplexe pflegen!
Erniedrige Dich nicht selber - und lass es auch nicht andere tun!
Du bist mehr wert als ein Vogel - und noch viel mehr als ein Wurm!

Sehet die Vögel unter dem Himmel an:
sie säen nicht, sie ernten nicht;
und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.
Mt 6,26

Und falls Du Dir Sorgen machst um Versorgung, Schutz usw, dann nimm Dir ein Beispiel
an den Vögeln, die sich nicht Sorgen machen, sondern
ihre Lieder pfeifen (ihren Schöpfer loben) - und das Leben geniessen!

Mach Dich nicht zum Vogelfutter, sondern steh auf, lass Dich nicht unterkriegen - und geniesse Dein Leben.

Kommentare 8

  • Ilona M. 31. August 2010, 20:25

    du hast ja soooo recht
    und so ein tolles bild dazu :)
  • Heidi Bollich 25. April 2010, 9:32

    Klasse mit dem Spruch :-)
    LG Heidi
  • Marianne Ingold 20. April 2010, 21:11

    Danke für Deine Anregung, lieber Peter!
    Sich zum Wurm zu machen - zum Futter für die Vögel oder noch schlimmer, damit man einfach zertreten wird, so meine ich, ist nicht nach Gottes Plan.
    Sich einander unterordnen in Demut oder unnatürliche Unterwürfigkeit in ein grosser Unterschied.
    Aber Du hast Recht, wenn es darum geht, dass man eine gesunde Balance finden muss zwischen den Polen.
    Zu den Letzten zu gehören hat m.E. nicht mit unnatürlicher Unterwürfigkeit zu tun - denn in den Augen Gottes sind wir wertvoll, da wir ja nach seinem Ebenbild gemacht wurden.
    Leider sind wir uns der Würde, die Gott uns gegeben hat, nicht immer bewusst.
  • Peter Arnheiter 20. April 2010, 20:39

    Allerdings steht in Lk 13,30 auch geschrieben: "Seid darauf gefasst: Es gibt solche, die jetzt noch zu den Letzten zählen; die werden dann die Ersten sein. Und andere zählen jetzt zu den Ersten, die werden dann die Letzten sein." Somit gilt es hier auf Erden wahrscheinlich eine sinnvolle Balance zu finden zwischen unnatürlicher Unterwürfigkeit und besitzergreifendem Streben nach Macht und Dominanz.
    Jedenfalls regt Dein/Euer Werk zu vertiefterem Nachdenken an ... über Dinge, die auch jenseits des irdischen Lebens bedeutsam sein dürften.
    Liebe Grüsse
    Peter
  • Brilu 19. April 2010, 21:20

    Ganz wunderbar ausgedrückt! HG Brigitte
  • Alexander Strub 19. April 2010, 14:41

    Wahre Worte - tolle Arbeit
    lg Alex
  • LilliMalene 19. April 2010, 14:32

    Deine Worte passen perfekt zum Titel. Da ist was dran. Wir machen uns ganz oft zum Vogelfutter bzw. verletzlich und meist sind wir selbst Schuld dran. So geht es mir jedenfalls. Also nicht unterkriegen lassen!!!
    LG Lillimalene
  • warei 19. April 2010, 13:18

    eine tolle Aufnahme, prima bearbeitet.
    LG Waltraud