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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Venedig im Nebel

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

Wichtig:

Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht in der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
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Kommentare 35

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 23. Dezember 2016, 20:27

    Der Fotograf bedankt sich ganz herzlich für die interessante Diskussion.
  • XYniel 23. Dezember 2016, 13:02

    mir gefällt das tiefe im schwarz, bringt gut venedig im herbst/winter rüber, wo es nebelig, nass & kalt ist, die boote von der saison repariert werden und ruhe einkehrt...
  • Jürgen W2 22. Dezember 2016, 22:28

    Sorry, Clara, die Perspektive ist dieselbe auf allen drei Bildern. Es ging mir um die Wahrnehmung von Helligkeit, Kontrasten, Farben, so wie man das auf verschiedenen Bildschirmen sieht, weil das hier wohl zu Irritationen führt. Darin unterscheiden sich die drei Bilder deutlich.

    Um wieder auf "Venedig" zu kommen: ich stimme also elevatorjwo weitestgehend zu:
    "Ich meine, dass der Fotograf Stimmung und Location perfekt eingefangen hat."
    Wobei es wohl ein "perfekt" bei der Beurteilung von Bildern nicht gibt, da sicher jeder eine andere Idee hat, wie Venedig am besten aussehen sollte. Aber es gibt sicher sowas wie "Industriestandards", "Best Practice", und bei dem Bild sieht man meiner Meinung nach, dass der Fotograf das fotografische Handwerk versteht.
    Den Schnitt links, den einige kritisieren, finde ich okay. Wenn ich noch etwas zu meckern suchen sollte, fände ich noch, dass die Person auf der Brücke für mich gern weiter links sein dürfte.
  • twelve_pictures 22. Dezember 2016, 22:11

    WOW - jetze bin ick aba platt!!!!
  • Clara Hase 22. Dezember 2016, 21:23

    geschrieben wurde es von verschiedenen Personen auch
    schon
    nun müssten wir noch abstimme, welche der drei aufnahme für uns das beste Seherlebnis bringt.
    Insofren schwierig, weil das linke geschnitten ist oder kleiner oder sogar die Perspektive verändert ist, bei gleichen Personen und gebäuden und turm
  • Frau Ke 22. Dezember 2016, 18:36

    Danke, Jürgen. Sehr aufschlussreich. :)
  • Jürgen W2 22. Dezember 2016, 18:24

    Wie unterschiedlich Bilder wirken, wenn man sie mit vom Original abweichendem Kontrast oder mit Farbstich sieht, fiel mir gerade auf bei einem bekannten Foto, das der Magnum-Fotograf Harry Gruyaert 1986 (also zu analogen Zeiten) in der marokkanischen Stadt Ouarzazate gemacht hat. Googelt man das, bekommt man drei Bilder angezeigt, die alle vollkommen unterschiedlich wirken. Wenn wir in der Agora die Bilder auf unseren Computern oder Phones auch so unterschiedlich sehen, ist es kein Wunder, dass wir nie einer Meinung sind ;-)
    Hier, zum Zeigen, ein Screenshot:
    Agora ... zum Zeigen
    Agora ... zum Zeigen
    Jürgen W1
  • XYniel 20. Dezember 2016, 12:03

    elevatorjwo,
    danke für den link http://fotovideotec.de/farbmanagement/index.html. ist sicher fürs einlesen sehr hilfreich.

    ich kalibriere die monitore so alle 2 Wochen und sind umgebungslichtgesteuert.
    habe drei am rechner hängen (win10, bildbearbeitung, videobearbeitung) und trotz optimaler Kalibration gibt's da natürlich unterschiede. vor allem in den hellsten und dunkelsten bereichen, bzw. in der farbdarstellung. nochmal gibt's natürlich feine unterschiede im ausdruck... obwohl auch die drucker/belichter kalibriert sind.
    farbmanagement ist extrem wichtig, für den normalgebrauch relativ einfach zu handhaben mit kostengünstigen kalibratoren, bei profieinsatz jedoch schon enorm aufwendig, teuer und komplex.

    bevor man natürlich auf die subjektive Betrachtung eingeht, muss die Technik ein vergleichbares bild zeigen.
    ich merks vor allem bei älteren kunden. da muss die Farbgebung (saturation) und der Kontrast ihren "alten" augen angepasst werden... die ja von ihren vorlieben zusätzlich moduliert werden. dann kommt noch das umgebungslicht und und und...

    sehen, wahrnehmen und interpretieren sind halt 3 unterschiedliche stufen des bildbewertungsprozesses und sollte differenziert betrachtet werden und wenn die kette optimal aufgestellt wird, bekommt die subjektive Betrachtung einen diskutablen wert.
    und darum finde ich dieses bild besonders gut, weil es wirklich die maxima ausbreitet....
  • Clara Hase 20. Dezember 2016, 10:51

    elevatorjwo Vor einer Stunde
    ich habe mich damit befasst, da es häufiger vorkam, das ich DUNKLE Bereiche meist ohne Zeichnung sah. Mein Bildschirm ist aber weitestgehend kalibriert und auch keine Nullnummer.
    (Klapperkasten) Meine ausbelichtungen sind ok.
    die aktuellen fotos in der FC haben exttreme Überstrahlungen, ob sie zu hell sind, darum hab ich grad diese Tage wenigstens 4 Leute angeschrieben, auch Jürgen - niemand sagte sie seien zu hell, oder zu kalt. Wobei ich "zu kalt" selbst so empfinde weil alle gelben Lichter weiss wurden. Die "klarheit" kam bei einigen fotos weil wir tatsächlich auch Minusgrade hatten.

    Aber zu hell ist mir das Agora Bild an sich nicht, nur das Strahlen der Lampe stiess mir auf.
    auch die Boote dürfen so sein wie das Original.

    Ich werde hier angegriffen,weil ich meine Sicht der Dinge darlege - auch beschimpft ich täte andere für Deppen halten, und dergleichen mehr, so ist es ja nun nicht, weil auch ich weiss, das jeder zu a anderen Monitor haben, andere Sichtweisen und anderes Können.
    Ich kann nur meinen Blick auf die bilder werfen und aufzeigen was mir auffällt.
  • Sag mal Micha 20. Dezember 2016, 9:53

    Der Bildaufbau mit der Häuserreihe und dem Schornstein gefällt mir.
    Im übrigen ist mir das Licht in Venedig auch zu hell und der Vordergrund zu dunkel, auf allen drei Geräten, die ich zur Verfügung hatte (schön kalibrierte sind das !).
    Von daher hält sich meine Begeisterung für die Stimmung in Grenzen, zu viele Störelemente wie die dominanten die Brücke teilenden Holzpfosten.
    Das ist natürlich tragisch, wenn eine perfekte Belichtung bei mir keine Wirkung erzielt. Das witzige Männchen auf der Brücke reißt's leider nicht raus. Wenn nächtliches s/w, dann Gruselgeschichte dazu, zu Venedig fällt mir keine ein.
    Mein Nebelbild aus Embsen auf flickr gefällt mir besser, lach.
  • elevatorjwo 20. Dezember 2016, 9:38

    Liebe Clara,
    ich versuche es doch noch einmal und zwar ohne Pfefferkuchen ;-)
    Voraussetzung bei der Betrachtung und Beurteilung von Farb- und Helligkeitswerten ist, dass alle, die sich ein Bild ansehen, die gleichen Farb- und Helligkeitswerte sehen.
    Das setzt voraus, dass die Bildschirme für die Bearbeitung und die Betrachtung weitestgehend auf die gleichen Informationen der Bilddatei zurück greifen können.
    Wenn Du auf einem preiswerten Consumerbildschirm z. B. die Grau- und Helligkeitswerte des Venedigbildes hier ansiehst und es Dir zu dunkel, zu kontrastarm und zu verwaschen aussieht, liegt das nicht am Bildautor sondern an Deinem Monitor.
    Wenn Du jetzt hergehst und das Bild auf Deinem Monitor in den Grauwerten in der Klarheit, im Kontrast und in der Schärfe so bearbeitest, dass es auf Deinem Monitor "richtig" aussieht, wird es bei all denen, die einen kalibrierten Bildschirm höherer Qualität benutzen, viel zu hell, viel zu scharf, viel zu kontrastreich - eben völlig überzeichnet aussehen.
    Die haben aber das Bild vorher schon so sehen können, wie Du es erst nach Deiner Bearbeitung zu sehen bekamst.
    Bei Farben ist das genau das Gleiche. Wenn ich mir zum Beispiel all Deine letzten Hamburgbilder bei Nacht ansehe, erscheinen die auf meinem 4K Monitor kalibriert viel zu hell, viel zu Kontrastreich und im Weißabgleich viel zu kalt. Du wirst das sicher jetzt nicht nachvollziehen können, weil sie auf Deinem Bildschirm wahrscheinlich richtig aussehen werden.
    Du siehst also, dass bei der Beurteilung und Bewertung von Farb- und Helligkeitswerten sehr viel Zurückhaltung angebracht ist, wenn man sich mit dem Thema Farbmanagement und Kalibrierung bzw.Profilierung noch nicht ausreichend beschäftigt hat.
    Einfache Verbesserungen kann man auch schon an Consumerbildschirmen der unteren Preisklasse erreichen, durch bewusste Einstellungen, wenn denn der Bildschirm das ermöglicht.
    Einstieg zum Thema kann hier mal kostenlos nachlesen werden, für alle, die sich damit noch nicht auseinandergesetzt haben.
    http://fotovideotec.de/farbmanagement/index.html
  • Clara Hase 20. Dezember 2016, 8:41

    habt ihr alle zuviel Lebkuchen gefuttert? Was ist denn diese Woche hier los?

    eine partielle BEA der Lampe bzw dessen strahlenden Lichts hätte mir auch genügt.
    Kann ich aber nicht und sah dann zudem das die Pfosten verwittert so richtig hervorkamen.
    Ebenso der Ponton für den mir das aber überhaupt nicht wichtig erscheint.

    Frauke stimme ich im Grunde genommen zudem zu .
    von persönlichen anfeindungen gegen mich oder meinen Monitor und dessen kalibrierung bitte ich abzusehen. Insbes. Mr Britghter
    Und auch alle anderen, die meinen sie hätten das Topmodell von Monitor und könnten sich ihrer sicher sein.
    elevartorjwo - das Thema kopieren für Vergleich hatten wir schon 100x - die Agora hat sich diesbezüglich nie geäussert und auch manch einer der ein foto einreicht, kann nicht begreifen, was der Schreiberling meint und dem wäre mit Sehen abgeholfen.
    Hier deshalb so einen aufriss zu machen, wo solche Fotos nach der Schliessung eh gelöscht werden, verstehe ich nicht. Hier in der Agora.
  • elevatorjwo 20. Dezember 2016, 8:19

    Also doch Ketchup...

    2 Anmerkungen zur Diskussion:
    1. Wenn hier vom Sehen die Rede ist, ist, glaube ich, das Sehen mit den Augen resp.mit dem Monitor gemeint und nicht das Unterschiedliche Sehen von Bildern.
    Wenn der Vordergrund, wie CH auf ihrem Monitor meint sehen zu können, abgesoffen wäre, hätte kein Bildbearbeitungsprogramm dieser Welt es vermocht, in dieses stark komprimierte JPEG Zeichnung hinein zu bringen.
    2. Ja, es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen zur Fotografie im Allgemeinen und zur Gestaltung von Bildern im Speziellen. Es gibt aber keine alleinseligmachende Sichtweise. Ein absolutes No Go ist für mich, ungefragt Bilder von anderen Autoren herzunehmen und im eigenen Sine zu verändern. Auch hier in der Angora. Wenn Bilder zur Verdeutlichung des eigenen Standpunktes, dann bitte eigene Bilder an denen man die Rechte besitzt.
    In diesem Sinne wäre es sicher eine schöne Bereicherung der Diskussion, wenn uns die Diskutanten hier eigene Bilder zeigen würden, an deren Beispielen sie die für dieses Bild vorgeschlagenen Verbesserungen aufzeigen.
  • Jürgen W2 20. Dezember 2016, 1:27

    Wenn alle dasselbe sehen, braucht man ja auch die Agora nicht ;-)

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Exif

Kamera NIKON D7000
Objektiv 18.0-105.0 mm f/3.5-5.6
Blende 8
Belichtungszeit 20
Brennweite 26.0 mm
ISO 100

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