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Was ist neu?

mARTina sANDer


Basic Mitglied, der niedersächsischen Provinz

Variationen von Haustüren innerhalb eines Stadtteils

hier am Beispiel von Eimsbüttel/Hamburg

*

Anlehnung an serielles Arbeiten nach H. Mante

http://www.dpunkt.de/buch/3258.html

Kommentare 7

  • Marlise 5. April 2011, 9:19

    Du hast den Bogen raus..lgr
  • Thomas Heuer 3. April 2011, 19:29

    Ja, es gibt schon schöne Eingangsportale!
    Aber leider auch Hausbesitzer ohne Geschmack und Stilgefühl...
    Und gerade in den alten HH-Stadtteilen mit den schönen Altbauten rund um die Alster wird man fündig. Da wartet noch so mancheJugendstil-Perle entdeckt zu werden!
    Schöne, weil vielfältige Zusammenstellung!
    LieGrü Thomas
  • Klaus-Günter Albrecht 3. April 2011, 14:06

    Ja, in Eimsbüttel ist noch viel Gründerzeit stehengeblieben.
    Liebe Grüße Klaus
  • -ansichtssache- 3. April 2011, 13:03

    Eine gelungene Arbeit, Martina. Interessant finde ich die (jedenfalls teilweise) unterschiedlichen Sichtweisen und zusammengestellten Ergebnisse unserer "HaustürenEntdeckungsTour".
    Deine und auch Neydharts gleichförmige frontale Perspektive unterstreicht den Aspekt der Serie sehr gut, ich hoffe, ich hab mit meiner "Sprunghaftigkeit" nicht das Thema verfehtl!
    lg Danny
  • bibugrafie 3. April 2011, 12:38

    türen - bestimmt so unterschiedlich wie die menschen die dahinter wohnen ! ... interessanter einblick in einen anderen stadtteil ! tolle collage !
    lg birgit
  • Neydhart von Gmunden 3. April 2011, 9:53

    Eimsbüttel und Eppendorf sind ein echtes Eingangstüren-Paradies ..... nicht nur für Einbrecher.
    Man kann hier Wochen zubringen, um den (architektonischen) Reichtum zu studieren und einzufangen. Hierbei fällt ja nicht nur der Blick auf die Türe / Pforte, auch die Hausfassade hat immerzu viel zu bieten. Das "Blücher-Heim" - siehe Danny Haack - ist ja nur eines der schier unendlichen Beispiele.
    In kleiner Form spiegelt sich dies auch in den Türportalen wieder, wie Du es uns hier zeigst. Dabei gibt es schönes und erschreckendes zu sehen, neben faszinierenden Spiegelungen.
    Häuser, und deren Eingangstüren, die verwahrlosen.
    Häuser, und deren Eingangstüren, die die kulturelle Epoche der Gründer- und Jugendstilzeit, zum Teil der Baushauszeit wiederspiegeln und zum Nachdenken einladen.
    Aber es gibt auch wunderbare Haus- und Türfassaden, mit schlicht unpassenden Eiseneingangstüren. Dies ist dann geschmacklich so, wie wenn man eine leckeres Stück Sacha-Torte mit einer Schicht Senf bestreicht, um seiner Verdauung einen förderlichen Dienst zu erweisen.
    Danke für den Einblick in eine Welt der fast vergessenen Kulturen. Mante machts möglich.
  • Tassos Kitsakis 2. April 2011, 23:09

    Harald mante, gibt es ihn auch noch? Das war jetzt freundlich gemeint, hatte damals sein erstes Buch über Farbfotografie!
    Lang, lang ist's her...