Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Magic Garden

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Weitere Bilder der Serie:

Kommentare 71

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 8. November 2013, 16:45

    Hier geht es weiter:

    L.Antonius bedankt sich.
  • Pixelfärber 7. November 2013, 23:54

    Den von @Rosa Obon Arte und von @Wolf Schroedax gefundenen Begriff Morgue halte ich für sehr treffend. Zwar lautet die Mehrzahl Morguen statt Morgien (frz./engl. morgues), und ich vermute weiterhin, dass dem Autor ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen ist, weil es noch ein paar kleinere im Text gibt (Ausschnitt ohne e, falsche Anzahl der Punkte, fehlende Leerzeichen), aber das ändert nichts daran, dass die Bezeichnung Leichen(schau)häuser ganz ausgezeichnet zu den Bildern passt.

    Tulpen sind laut Wikipedia in Literatur und Kunst ein Symbol für Vergänglichkeit. In der Blumensprache gelten zwar ganz andere Bedeutungen, aber dort sind die Farben der Tulpen entscheidend, und im Bild "Hunters Night" wurden den Tulpen die Farben entzogen. Die Eule ist auch kein Jäger der Nacht mehr, es ist die Nacht des Jägers, der noch sitzt, aber nicht jagt. Aus Tulpen und Titel schließe ich, dass die Eule als tot zu betrachten ist. Im Bild "Mimikri" ist sowieso klar, dass es sich um einen toten Vogel handelt, vielleicht eine weiße Taube, die keinen Frieden mehr bringen kann, weil sie den ewigen Frieden gefunden hat.

    Beim Vergleich zu H. Boschs "Der Garten der Lüste" finde ich mehr Gegensätzlichkeiten als Ähnlichkeiten. Bis auf den Garten im Titel und einer Vielzahl abgebildeter Wesen sehe ich keine Gemeinsamkeiten.

    Der Garten der Lüste Magic Garden:
    weite Landschaft Dickicht oder Hecke
    hell und freundlich dunkel und bedrohlich
    überwiegend Menschen ausschließlich Tiere und eine Hand
    (bis auf ein paar Fische) lebendige Wesen tote Wesen

    Die Inhalte der beiden Innenflügel "Der Garten Eden" und "Die musikalische Hölle" passen überhaupt nicht zum Inhalt der beiden Bilder, die hier beigefügt wurden.
  • Wolf Schroedax 6. November 2013, 15:48

    ...... früher drauf kommen können , wenn ich im Wörterbuch Span/Deut nachgesehen hätte ....
    Danke Rosa !!! ((Bin mehr über G.Benn gekommen ...))
  • Wolf Schroedax 6. November 2013, 9:31

    @Fantas morgien ::: Schaut nach unter >Morgue< bei Wikipedia ..... auch eine Art ´Schlüssel ....
    Hätten wir (WMeyer, Clara,M vS ?) schon eigentlich früher drauf kommen können....
  • Klaus-Günter Albrecht 5. November 2013, 10:01

    Das Spiel ist durchaus legitim. Mich persönlich spricht das Bild "Mimikry" am meisten an, weil da die Kontraste höher sind und es durch die Helle freundlicher wirkt, ohne daß das Geheimnis oder Unbehagen darunter leidet. Hier ist der Fotoapparat der Pinsel des Künstlers und das Bild nicht platte Widergabe einer Wirklichkeit, wie kunstvoll die auch immer sein mag, sondern freie Gestaltung.
    Liebe Grüße Klaus
  • Wolf Schroedax 5. November 2013, 9:02

    @Chagall :::: Da sind die lebensgeschichtlichen Bezüge, das Milieu, aus dem er kam, der ´Schlüssel´.
    @ magic garden ::: Wie kunsthandwerklich klein und beschränkt (hermetisch intim) dies Bild offensichtlich ist (nix von Metaebene, Fantasmorgien, ...) zeigen aber Vergleiche:::.
    Da lohnt es sich den Namen >Manfred Garstka< aufzurufen.
    http://www.manfred-garstka.com
    Da hat man das alles in einem Bild : Wiel Spaß !
  • Clara Hase 4. November 2013, 13:10

    es bleibt deshalb aber doch eine irreale Darstellung
    ob nun Wahrheit oder Traumbild.
  • Wolf Schroedax 4. November 2013, 12:51

    @Clara ::: Ist ja klar, der Sinn , den Du reinlegst, entschlüsselt ein Bild für Dich. Du brauchst den Schlüssel >Traumbild< nicht.
  • apeltom 4. November 2013, 11:59

    ...hat ein bisschen was von Chagall...nur nicht so farbig...es wirkt etwas duster....dennoch lädt es ein, zu beobachten, was auf dem Bild passiert.
    Eine klare Message kann ich allerdings nicht erkennen...

    GLG TOM

    http://www.apeltom.com
  • Clara Hase 4. November 2013, 11:49

    Zitat Schroedax : Traumbild nicht vielleicht doch funktioniert, wenn auch ncht über Stimmung
    - vielleicht irgenwie anders ....
    **

    Traumbilder haben immer offene Fragen, fremdartige Fragmente, die der Träumer selbst entschlüsseln muss.
    Häufiger aber selbst nicht kann. Ohne das zu tun, was wir hier auch versuchen - den Sinn zu erfassen.

    und, ich schrieb es oben schon - wir Menschen drehen immer irgendwie alles in die Realität - versuchen abzugleichen mit Wirklichkeit.
    Echte Kunstkenner haben natürlich im Hinterkopf weitläufiges Wissen auch anderer Bilder die ähnlich geartet sind - ich habe ein solches Wissen nicht.


    Eine Grundstimmung mag die gesamte Ausstellung aufzeigen - wir haben hier nur drei Elemente - die jedes für sich Auslöser hat. Dieses hier als erstes besprochene hat für mich keine Auslöser für Verwunderung, sondern nur Befremden.
  • Clara Hase 4. November 2013, 11:13

    Zitat: Ryan House, heute um 9:41 Uhr
    Wer in den Werken anderer aus der reinen Ich-Perspektive nach schlüssiger Argumentation sucht, befindet sich ziemlich oft auf dem Holzweg. Und der führt eigentlich immer zu verschlossenen Türen.Ende

    Das ist so, und täte man den ausführenden Künstler gut kennen, wäre es einfacher - andererseits ist dies ein fiktiver Protagonist wo eh verschiedene tatsächliche Personen zusammengeführt hätten werden können
  • Wolf Schroedax 4. November 2013, 11:03

    @Ryan H. ::: Falls du mich meinst : Ich suche gar nicht nach Sinn. Auch wenn Frösche beim Laichen von einem plötzlichen nächtlichen Frosteinbruch überrascht werden und im Eis des Teichs einfrieren, kann ich keinen Sinn erkennen. Also :: Ich interpretiere das Bild nicht zur Sinnfreiheit herab, es hat per se keinen. Ich suche nach einem Schlüssel und meine ihn im Begriff >Traumbild< gefunden zu haben. Traumbild ist keine Ichperspektive !!!
    Dazu wundere ich mich, dass der Schöpfer diesen Begriff nicht anbietet, sondern vielleicht auf Esotherik hinaus will. Das bedeutet : Jeder sucht sich seinen Sinn in dem Bild, jeder Sinn ist möglich, wenn man ihn mitbringt und irgend wie hineinlegen kann in das Bild .... Das scheint Dein Ansatz zu sein und der vieler anderer auch ....Schöpfen aus dem tiefen Brunnen seiner selbst...

    Wenn man sich hier äußert, hat man die Chance,
    Gelichgesinnte zu finden, um beispielsweise herauszufinden ob dies Traumbild nicht vielleicht doch funktioniert, wenn auch ncht über Stimmung
    - vielleicht irgenwie anders ....


  • bombo17 4. November 2013, 9:49

    Ich finde die Idee eine ganz wunderbare - jedoch: als gestaltetes Kunstwerk wird das (vermutlich) funktionieren - als Foto empfinde ich das einfach nur als wirr!
    LG
    bombo17
  • Ryan House 4. November 2013, 9:41

    Wer in den Werken anderer aus der reinen Ich-Perspektive nach schlüssiger Argumentation sucht, befindet sich ziemlich oft auf dem Holzweg. Und der führt eigentlich immer zu verschlossenen Türen.

    Tulpen und eine Eule. Klar, die Tulpen können nur für die Niederlande stehen. Eindeutiger Fall: Eulen nach Amsterdam tragen.

    Sinn? Nein.

    Man kann bei solchen Bildern immer wunderschön alles zwanghaft sinnfrei zurechtinterpretieren, um die sinnfreie Interpretation als Mangel darzustellen.
  • Wolf Schroedax 4. November 2013, 9:31

    @Clara ::: Das Bild will Stimmung machen .... Von mir kriegt es die aber nicht, weil ich einen metallischen Geschmack bekomme und keinen erdigen, weil es nicht nach Kompost und Erde riecht sondern nach Nadelgeäst, bronzenem Sprühlack und Mottenkugeln von den ausgestopften Tieren....Der Schöpfer will uns was weiß machen. ((Ja bin ich denn blöd ?))

    @Mimikry ::: Der im Federbad verendete Vogel -
    das ist schlüssig ... Vielleicht fehlt etwas getrocknetes Blut ... Das würde man als solches aber auch nur schwer bestimmen können.

    @Hunters Night ::: Was die Eule bei den einstampften Tulpen sucht, ist mir schleierhaft .
    Vielleicht Hunger. Also >Hungry Night< wäre plausibler. Oder ist es ein Traumbild ?

    Wenn die jungen Ohreulen auf unserer großen Wiese in den Julinächten das Jagen lernen, das zustoßen, lassen die Alten Kiefernzapfen fallen , welche die Jungen (2-3) dann abfangen müssen....
    Thats hunters night !
  • Matthias von Schramm 4. November 2013, 8:05

    die gestellte frage, was das exponat ist, ist für mich keine frage. das foto ist das exponat. zumindest das exponat, über das zu sprechen ist, denn das andere exponat, jenes über das nicht zu sprechen ist, kennen wir nicht. deshalb ist das andere exponat, über welches nicht zu sprechen ist, dass exponat über das nicht zu sprechen ist.

    zu sprechen wäre ggf. über einen vorgang, über den für mich aber nicht zu sprechen ist.
  • Clara Hase 3. November 2013, 22:21

    PS - das Wörtchen: geordnet- das Tulpenbeet, die Federn
    wer stirbt, ordnet auch, so er kann. Sein Hab und Gut.

    dieser Satz von "verlässt Zeit und Raum" erinnert mich arg an Tod im Zusammenhang dieser Bilder
  • Clara Hase 3. November 2013, 22:06

    nein Wolf - ob es dich berührt oder nicht, eher nicht, sondern was du vermutest - was dich daran "imprägniert" was bleibt von diesem Bild mit dem wir uns intensiv mühen, es zu verstehen.

    Traumbilder - aber auch Teile aus dem Spiegelartikel (Ryan-House) den ich las, sehe ich hier.

    Was ich hier nicht sehe ist: Aufregung, Lebendigkeit, oder gar Streit der Geschlechter.
    Alles ist in tiefster Ruhe und geradezu friedlich - wobei die erdige Tonung natürlich das unterstreicht

    *
    der fotografische Weg zu diesem Bild -
    "Zitat:Die Bilder sind Originalsets, keine Composites. In der Postbearbeitung wurden lediglich Farb- und Kontrastwerte verändert."

    ich sehe eher eine hohe Beteiligung von EBV- aber es ist mir grad egal, weil das Foto_Bild so wunderlich genug ist, dass die Schritte nicht erkennbar sind - es bleibt ein Bild

  • Frau Ke 3. November 2013, 20:58

    Pixelfärber hatte zuerst den Komposthaufen und im weiteren den Gedanken des Aufrechtstehens erwähnt. (Wozu gibt es eine Suchefunktion? ;-)
  • Wolf Schroedax 3. November 2013, 20:51

    Wie schön ! Der Ordnung halber sei gesagt::: ´Komposthaufen´ ist nicht von mir, sondern von jemanden, den ich nicht wieder finde.

    Aber, was ich noch zeigen wollte :
    Das bild berührt mich viel mehr.
    ((Wolltest Du das nicht wissen, Clara ?))
  • garudawalk 3. November 2013, 20:41

    Frau Ke: "Der Gedanke an (...) ist ja nicht weg, Wolf. Es sind nur weitere hinzugetreten. Es denkt halt ständig vor sich hin und fabriziert und fabuliert. ;) ... "
    :-) - nun, das haben künstlerische Bilder so an sich...

    Mir kam auch sofort die Assoziation zu einem Kompsthaufen, - ist ja vielleicht keine schlechte Metapher für Leben, die hier träumerisch konkret umgesetzt ist.
    Verträumte Grüße g.
  • Frau Ke 3. November 2013, 19:39

    Es wäre auch ohne eine Erläuterung zu Beginn dazu gekommen, dass die Betrachter versuchen, dem gegebenen Bild einen Sinn einzuhauchen, Janne. Der Mensch ist ein Erklärungstier.

    Der Gedanke an die alte abgewetzte Kirchenbank ist ja nicht weg, Wolf. Es sind nur weitere hinzugetreten. Es denkt halt ständig vor sich hin und fabriziert und fabuliert. ;) ... Die hinterlegte Idee, da könntest Du Recht haben, ist vielleicht wirklich etwas hoch gelegt. Es würde den Bildern wahrscheinlich keinen Abbruch tun, sie von vorgefasster Bedeutung etwas zu befreien und statt dessen Vertrauen ihn ihre, keine mittelbare Erläuterung bedürfende Wirkung zu setzen. Andererseits interessiert es mich zu erfahren, welche Ideen dahinterstehen, wenn Leute so eine Serie machen. Darum freue ich mich über solche Erläuertungen.
  • vitagraf 3. November 2013, 19:18

    Ich sehe vor allem die Farbe Braun, einige Tierköpfe (Krokodil, Reh, Dachs, Frosch, ...), eine Hand und einige Würmer/Schlangen. Das erinnert mich zunächst an die Beschreibungen der Unterwelt durch Eben Alexander, ein eher dunkler, feuchter Ort. Der Blick wandert letztendlich nach rechts unten, weil dort freundliche Augen und eine schützende Hand warten.
  • Janne Jahny 3. November 2013, 18:15

    Mann, mann, die Diskussion nimmt ja wahrlich höchst akademische Züge an. Wirds den Bildautor freuen ? Mal sehen.
    Ich will mich noch bei Ryan House bedanken. Du beantwortest (3.11.2013 um 09:44) in schönster epischer Breite das, was ich oben versuchte zu fragen. Ich konnte ich nicht verstehen, was die Agora-Diskutanten hier diskutieren könnten. Das Foto von einem Kunstwerk oder das Kunstwerk selber. Nun ja, dass ich nicht so gerne nachdenke, das will ich mir nicht anhängen lassen. Eher, dass ich vernagelt war, weil ich keine Fotografin bin und mehr dem Composen anhänge. Beim ersten Betrachten dieser "Collage" war ich sicher; sowas kann man nur mit einer EBV fertigbringen.
    Seis drum, eins stimmt wirklich: wer die Farb- und Kontrastwerte manipuliert (in diesem Sinn auch verfälscht), der möchte vom Betrachter Aussagen über diese Qualität bekommen.
    Jetzt hab ichs verstanden und kann neu "einordnen".
    Das somit erzeugte Bild gefällt mir nicht wegen der toten Farben.
    Der erwähnte Hintergrund dieses Projekts aber erfordert scheinbar etwas Totes ....
    Warum das so sein muss, erschließt sich mir nicht. Mir gehts da wie in einer Ausstellung. Wenn ich durch einen Erklärer erfahre, was sich der Maler dabei gedacht hat, dann konzipiere ich die Werke auf ganz andere Weise, kann mich mehr einlassen.
    Die Anfangs-Erläuterungen hier in der Agora sind oft nicht wichtig, hier aber hätte ich mehr gebraucht ............ Erinnerungsfragmente .... Fantasmorgien .... Meta-Ebenen ...... ist mir alles zu kryptisch.
    Und siehe da, was passiert ? Die Anmerker hier versuchen alle, dem gegebenen Bild einen Sinn einzuhauchen. Ist die Ikonografie, die Symbolik wirklich so einfach ? ......................... Schulterzucken, ich weiss es nicht.
    Und ich kann immer noch nicht glauben, dass es sich um ausgestopfte Tiere handelt ............

    LG
  • Rudolf71 3. November 2013, 17:28

    Das Bild ist, je länger ich es betrachte, meinem Wohlbefinden abträglich. Irgendwie scheint sich dieses Gewusel in meinen Hirnwindungen einnisten zu wollen, kurz, es nervt. Dies wiederum bedeutet, dass ich mich nicht entschließen kann, weiterhin den entsprechend verschlungenen Pfaden der Interpretationen und Assoziationen mit der nötigen Konzentration zu folgen. Obwohl ich den Vergleich von W.Schroedax ("hoch getürmter Komposthaufen auf einem Friedhof") für sehr treffend halte. Möglicherweise gehöre ich aber, zumindest bei diesem Bild, zu der Personengruppe, von der Ryan House meint anmerken zu müssen "... Nachdenken - ich weiß, das tut man hier nicht so gerne, wenn man sich Fotos anschaut". Solche Pauschal-Sticheleien sind nicht gerade geeignet, mein ohnehin lädiertes Interesse an weiterer Teilnahme wachzuhalten.

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Spezial
Ordner Agora
Klicks 11.355
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera Scan7000
Objektiv ---
Blende ---
Belichtungszeit ---
Brennweite ---
ISO ---

Öffentliche Favoriten 4