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heidnische Opfersteine?

heidnische Opfersteine?

840 11

Reinhold Bauer


World Mitglied, Forbach/Nordschwarzwald

heidnische Opfersteine?

diese Frage werden seriöse Naturforscher eindeutig mit nein beantworten. Diese überdimensionale Granitmurmeln sind Überbleibsel der letzten Eiszeit. Tiefe Rinnen hat der Gletscherschliff in ihnen zurückgelassen. Kein Wunder, dass unsere Vorfahren da an Blutrinnen für die dort- angeblich in grauer Vorzeit- gebrachten (Tier?)-Opfer glaubten.

Diese Steinformation liegt in Forbach-Murgtal und ist, ob seiner exponierten Aussichtslage, ein beliebtes Wanderziel.

Kommentare 11

  • Evelyn Munnes 10. Februar 2004, 19:21

    mystisch und geheimnisvoll wirkt Dein Bild,was durch die Tonung gut verstärkt wird!!

    Liebe Grüsse Evelyn
  • Rainer Switala 10. Februar 2004, 17:19

    klasse bearbeitun
    in dieser größe wirkt es misteriös und mystisch
    gefällt mir sehr
    gruß rainer
  • Birgit Böckle 10. Februar 2004, 7:26

    Herrlich!
    Das Bild wirkt mystisch.
    LG
    Birgit
  • Manu K. 9. Februar 2004, 22:45

    Sehr schön!

    Feine, zarte Tonung ..!

    Grüsse
    Manu
  • Bilderfänger 9. Februar 2004, 21:45

    Auch wenn Du den alten Zeiten nicht nachtrauerst, Reinhold,
    - so wirkt das Bild doch wie ein Bild aus alten Tagen.
    Gefällt mir gut, wie Du das gemachst hast.
    Und die seriösen Wissenschaftler!!???
    Angeblich waren ja 1969 mal Menschen auf dem Mond...
    Ich finde die Blutrinnen viel interessanter ;-))))
    LG Harry
  • Andrea Fries 9. Februar 2004, 20:34

    Schönes Bild, das vor allem durch die Tonung eine wunderbare Ruhe ausstrahlt.

    vlg Andrea
  • Reinhold Bauer 9. Februar 2004, 20:23

    @ Alexander: danke, das ist kein Digitalfoto sondern mit meiner guten alten Canon EF analog geschossen. Allerdings kein feinkörniger S/W Film, sondern ein Kodak Farbfilm 400 ASA. Dann eingescannt und im PS gewandelt.
    Zum Thema Selbstentwickeln: das habe ich jahrelang Hardcore mässig bis zum Erbrechen gemacht. Meistens unter irrsinnigem Zeitdruck, da ich bei verschiedene Zeitungen freier Mitarbeiter war. Am Anfang gab es ja nicht einmal das PE-Papier. Da war noch Hochglanzpresse angesagt. Geschäfftlich hatte ich viel mit einer Linhoff 18X24 cm Plattenkamera gearbeitet. Ich trauere den Alten Zeiten nicht nach. Da war nichts besser als heute.
    Sorry, das tue ich mir sicher nicht mehr an.
  • Alexander Krämer 9. Februar 2004, 20:13

    Schöne Location und ein guter Ansatz, aber Du solltest das ganze auf Film schießen (empfehle für ein super feines, hochauflösendes Bild einen Ilford Delta 100@50, 11 min in Ilford ID-11 1+1, oder für den entgegengesetzten, graphischen Effekt: Ilford Delta 3200@3200, 9 min. in Ilford Microphen Stock, behandelt wie ein Cocktail - schütteln wie ein wilder) und nicht mit der Digitalen. Danach kann ein schönes ausgiebiges Selenbad auch nicht schaden.

    Grüße
    Alex
  • Beatrix Morandell 9. Februar 2004, 20:11

    Auf jeden Fall ein Kraftplatz.Das hast du toll abgelichtet. Aus Erfahrung weiß ich, dass dies gerade bei solchen Plaätzen nicht so einfach ist, da das Auge anders wahrnimmt als die Cam.(ich hoffe du verstehst was ich meine)
    Toll gemacht.
    LG
  • Reinhold Bauer 9. Februar 2004, 19:59

    @ Pit: danke, du hast recht, aber der Baum steht halt tiefer hinter der Kuppe. Ich probiere es aber sicher nochmals.
  • Pit L. 9. Februar 2004, 19:55

    Ich hätte versucht, auch noch den linken Baum freizustellen.
    Gruß Pit