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gesundheitliche gefahren des fotografierens

gesundheitliche gefahren des fotografierens

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Manfred Kratochwille


Free Mitglied, Ispringen

gesundheitliche gefahren des fotografierens

Die fotografin hat vom gesundheitlichen standpunkt aus eine vorbildlich aufrechte haltung, wobei ihr der rucksack beim gewichtsausgleich hilfreich ist.
Der fotograf hingegen steht gebeugt über seinem aufnahmegerät und engt auf diese weise den brustraum ein, so dass lunge und herz beeinträchtigt werden.
Zum ausgleich müsste der fotograf in der nacht mit dem fernglas sterne betrachten, die direkt über ihm stehen, weil er dann gezwungen wäre, den kopf zurück zu legen.
Um seiner fehlhaltung entgegen zu wirken, muss er sternbeobachtung als zweithobby betreiben.
So zieht ein hobby das andere nach sich.

Kommentare 7

  • Anne Maxen 21. März 2005, 20:51

    Hallo Manfred, hätte mir auch ein bisschen mehr Dach gewünscht.
    Was will man machen, wenn der Fotograf im Schatten steht? Und wenn der Schatten auch noch so stark ist? Da es dir offensichtlich um die beiden Personen ging, mußtest du den Schatten in Kauf nehmen, oder den Fotografen bitten, in die Sonne zu gehen, dann wäre aber das Motiv zerstört gewesen, dann hättest du aber vielleicht ein bisschen mehr Dach drauf gehabt und dann ......ne, habe heute nicht meinen besten Texttag, beim nächsten mal bin ich wieder besser. Grüße Anne M.
  • Manfred Kratochwille 19. März 2005, 10:11

    @Volker,
    dir danke ich sehr für deinen orientierenden text zum kloster maulbronn.
    Gruß
    Manfred
  • Manfred Kratochwille 19. März 2005, 10:08

    @Detlef,
    stimmt, ist ein wenig eng für den im schatten stehenden fotografen. Hätte ich aber weiter nach links gezogen, dann wäre ein weiteres haus noch teilweise ins bild gekommen und hätte die aufmerksamkeit abgelenkt.
    Mich stört vor allem, dass der schatten, in dem der fotograf steht, etwas zu stark ist
    Danke für deinen konstruktiven beitrag.
    Glückwunsch zu deinem buch. Ich werde es mir besorgen.
    Gruß
    Manfred
  • Manfred Kratochwille 19. März 2005, 9:58

    @Sabine,
    in diesem bild ging es mir um die fotografen, weniger um das gebäude.
    Schlagartig wurde mir bewusst, dass andere uns fotografen so sehen, wie ich jetzt diese beiden sehe: ein klein wenig zum schmunzeln. Warum eigentlich?
    Danke für deinen beitrag.
    Gruß
    Manfred
  • Volker Henkel - Fotomoment 19. März 2005, 8:23

    Bei dem Ort handelt es sich um Maulbronn und das dortige besterhaltentste Zisterzienserkloster nördlich der Alpen. Ist ein UNESCO-Weltkulturdenkmal und wirklich einen Besuch wert, auch aus fotografischer Hinsicht. Das Kloster und alle zugehörigen Wirtschaftsgebäude sind erhalten geblieben.
  • Detlef Rudolf Braun 19. März 2005, 7:13

    Ist m.E. auch vom Ausschnitt her ok (obwohl ich persönlich etwas nach links gezogen hätte.) Die Erläuterung zeugt von Humor!

    Manfred, mein erster Bildband über meine Heimatstadt ist raus, auf bestem Kunstdruckpapier ("Bergisch Gladbach, Fotografische Impressionen", ISBN 3-87314-407-7, Heider Verlag, 16,80 €).

    Liebe Grüße
    Detlef
  • Sabine Orth-Schweflinghaus 18. März 2005, 22:56

    sehr hübsches altes Haus
    nur das Dach müßte noch drauf sein ;
    sieht aus wie in einem Dorf im Mittelalter (nur die Briefkästen verraten die Neuzeit)
    scheint eine sehr schöne Gegend zu sein
    aber interessant die 2 Fotografen und dein Kommentar dazu
    gefällt mir alles
    lb Gr
    Sabine