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Was ist neu?
Geforscht wird heute überall...

Geforscht wird heute überall...

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Geforscht wird heute überall...

...auch und ganz besonders in den Bergen wie das Ringsortiment am Fuß des Schneefinken zeigt.
Die alpinen Schneefinken wird man auch während der Zugzeit anderswo nie feststellen; bei an der Nordsee festgestellten Schneefinken handelt es sich um Schneeammern- also einer Fehlbestimmung.
Im Hochgebirge ist der Schneesperling- wie er eigentlich heißen müsste- ein Kulturfolger, der Berghütten und jedes größere Bergrestaurant aufsucht.


Nur in den Bergen...
Nur in den Bergen...
Hans-Wilhelm Grömping

Nach dem mehr auf die Augen fixierenden Foto nun ein Foto mit konventionellerem Aufbau

zum Vergleich die Schneeammer:
In nordeuropäischen Fjells zwischen Felsen und Schneeresten...
In nordeuropäischen Fjells zwischen Felsen und Schneeresten...
Hans-Wilhelm Grömping

Kommentare 24

  • Sven Pipjorke 30. Juli 2005, 8:11

    Da schreibst Du einige sehr interessante Informationen, die mir neu sind. Danke dafür und auch, daß Du uns diesen Vogel hier sehr schön zeigst!

    LG Sven
  • Leander S. 30. Juli 2005, 1:26

    Ausgezeichnete Gestsaltung!
    Ein herrlicher Anblick, der mir in natura bisher noch nicht vergönnt war. Um so schöner dieser Anblick!
    LG Leander
  • Karl Knerr 29. Juli 2005, 10:18

    Klasse Bildgestaltung!
    Der letzte Rest an Schärfe fehlt vielleicht, aber trotzdem sehr sehenswert!
    LG Kalle
  • Der Cuxhavener 29. Juli 2005, 6:57

    Bildschärfe und Freistellung sind ausgezeichnet! Ein Bild zum an die Wand hängen.
    LG Uwe
  • Raven R 28. Juli 2005, 23:53

    schöen aufnahme... ich mag tiere, und ich find es schön wenn man sie mal so vor die kamera bekomm!
    LG Raven
  • Monika Paar 28. Juli 2005, 21:23

    eine schöne aufnahme + interessante info!
    lg
    monika
  • Maria-L. Müller 28. Juli 2005, 20:53

    Diese Aufnahme gefällt mir auch noch besser,weil man mehr vom Gefieder sieht.
    Lg Maria
  • El Ge 28. Juli 2005, 19:49

    Schärfe, Farben und Hintergrund sind sehr gut.
    Christian hat mit dem Markieren der Vögel recht. Da wird im Namen der Wissenschaft viel Unsinn betrieben. Die Beringung ist für den Vogel fürchterlicher Stress, ganz gleich ob es sich um Nestlinge oder um Netzfänge handelt.
    lg Leo
  • Jürgen Gräfe 28. Juli 2005, 19:22

    Sehr gute Aufnahme. Prima Hinweise zur Bestimmung. Karsten hat sicher nicht unrecht. Das ist jedoch ein weites Feld. Jedenfalls, 1 Ring reicht bestimmt!
    fG
    Jürgen
  • Wolfgang Knorz 28. Juli 2005, 17:57

    Eine herrliche Aufnahme des noch nie gesehenen Schneefinken bzw. Sperling. Der verlaufende Hintergrund passt hier sehr gut.

    Gruß
    Wolfgang
  • Ludger Hes 28. Juli 2005, 17:18

    Ein beringter Schneefink und so scharf, dass bald die Ringnummer abzulesen ist. Klasse :-)
    LG, Ludger
  • Detlef Liebchen 28. Juli 2005, 13:35

    Ein sehr schönes Foto, soviel vorweg. Christians Sicht über die Beringung ist hier sicherlich etwas überspitzt, aber auch ich glaube, daß wir hier teilweise eine Grauzone betreten. Ich werde die Diskussion weiter verfolgen ...

    LG Detlef
  • C. Willer 28. Juli 2005, 13:18

    Moin Hawi,
    ich bin gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt. Schlechtes Wetter und kaum Bilder. Ich will mich mal kurz zum Wissensdurst und der Beringerei auslassen: Ich wage zu behaupten, daß diese ganze Geschichte langsam überflüssig ist. Längst sind die einschlägigen Zugrouten der Vögel bekannt und ich habe so meine Zweifel, daß die gewonnenen Erkenntnisse wirklich dem Vogel zum Vorteil gereichen (was aus meiner Sicht der einzig wirklich gerechtfertigte Grund für die Beringung wäre). Ich habe Wasseramseln mit 4 Ringen im vergangenen Winter gesehen. Jeder Beringheini muß da unbedingt seine persönliche Erkennungsmarke hinterlassen. Welch ein Eingriff in das Leben der Vögel! Da werden über Bäche Netze gespannt, in denen sich vom Zaunkönig bis hin zum Kormoran alles verfängt, was fliegt. Mühsam werden sie aus den Maschen befreit und dann vermessen, gewogen, beringt, freigelassen. Was für ein Stress für diese Tiere und welch Gefahr der Verletzung. Dies natürlich unter dem Deckmantel der alles legalisierenden Wissenschaft. Manch seltene Vogelart wird an ihrem Nistplatz rund um die Uhr bewacht, um jede Störung fernzuhalten. Platzverweise und Ordnungsstrafen für Menschen, die dagegen verstoßen, sind die Folge. Doch dann kommt eines Tages der Beringer und hat das Recht, in den Horst zu steigen und damit genau das zu tun, was sonst so verwerflich ist? Vielleicht geschieht dies in sachkundiger Weise, aber ist es wirklich erforderlich? Immerhin: Die Seeadlerschützer sind seit einiger Zeit dazu übergegangen nur noch Vögel zu beringen, die sie "sowieso" irgendwie in die Finger bekommen, z. B. verletzte Tiere. Früher wurde jeder Horst bestiegen und jeder Jungvogel ausnahmslos beringt. Aus meiner Sicht eine löbliche Entwicklung. Ergebnis: Es gibt nun immer wieder Adler zu sehen, die wirklich frei sind und nicht den Stempel des Menschen erhalten haben; eben keine Suppenhühner wie ihre gekennzeichneten Artgenossen.
    Ich habe meine Anmerkung bewußt etwas provokativ gestaltet. Wer will, der kann sich gerne dazu äußern. Ich bin gespannt....
    Klasse Foto, Hawi....
    Christian
  • Sven Hustede 28. Juli 2005, 13:12

    Gesehen hab ich sie auch schon im Karwendelgebirge an einer Hütte auf ca. 1700m. Dort flogen sie in einer kleinen Schar munter herum. Nur hatte ich nicht die Möglichkeit, sie zu fotografieren aber das hast Du ja ausgezeichnet getan!
    LG Sven
  • Christoph Mischke 28. Juli 2005, 12:41

    Ein sehr hübscher Vogel!
    Prima ins Bild gesetzt.

    Viele Grüße,
    Christoph