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Church of the Good Shepherd von Agora Bilddiskussion intensiv

Church of the Good Shepherd


Von 

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20.06.2012 um 22:10 Uhr
, Lizenz: Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Sender. All pictures © by the senders.
pielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv





Wichtig: IMMER USER_ID ODER USERNAME MIT ANGEBEN IM MAIL AN AGORA

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Anmerkungen:





Agora Bilddiskussion intensiv, 20.06.2012 um 22:11 Uhr

Der Fotograf schreibt:

Das Bild entstand inmitten des kargen Hochlandes des Mackenzie Country in Neuseeland und zeigt die kleine "Church of the Good Shepherd" am prachtvollen Lake Tekapo. Die Kirche wurde 1935 erbaut und erinnert noch heute an die Eroberung des Mackenzie Country durch Pioniere.

Ich habe einen standard Bildaufbau gewählt und die Kirche etwas erhöht in die rechte Bildhälfte positioniert, um den Lake Tekapo ebenfalls mit aufs Foto zu bringen. Auch habe ich versucht, das Bild in der Nachbearbeitung mystischer wirken lassen, passend zu Neuseeland ganz im Stil von "Der Herr der Ringe".



Fodor Zsolt, 20.06.2012 um 22:22 Uhr

Es hat sehr gut geklappt. Wegen den benutzten Filter - weil ich meine, dass Du einen Filter benutzen hast - hat das Bild eine besondere Atmosphäre. Die Einzelheiten sind wunderbar, ich meine, dass Du ein qualitatives Objektiv benutzen hast. Vielleicht würde der Himmel mehr Einzelheiten enthalten, so wäre es noch starker!


Klaus-Günter Albrecht, 20.06.2012 um 22:28 Uhr

Sehr beeindruckend. Für mich eine sehr schöne Aufnahme.
Was mir auffällt, ist das Halo um die Kirchengeometrie, insbesondere auf der rechten Seite. Sei es dem Gegenlicht geschuldet und möglicherweise nicht vollständig vermeidbar, so hätte es doch geringer ausfallen können.



Alexander v. Moeller, 20.06.2012 um 23:15 Uhr

Ein schönes Motiv.

Ein Steingebäude mit dem Flair des Altertums und der Einfachheit.
Im Hintergrund ein See und im Vordergrund Gewächse, Steine, Gras.
Das Bild soll eine mystische Stimmung vermitteln.

Vom Schreibtisch aus zu sagen, dass der Standort der Kamera richtig oder falsch war- ist schwer-ich hätte wegen der gewollten Stimmung und der des Sees das Gebäude frontaler aufgenommen und noch weiter rechts in die Ecke verschoben. Um dem Haus noch mehr Dynamik zu verleihen, es noch höher gesetzt und waäre näher ran gegangen.
Das Format gefällt an sich, denn eine weitere Perspektive hätte dem Haus die Eigenständigkeit genommen.
Die technische Umsetzung gefällt mit hingegen nicht !
Zum einen sind da die verschiedenen überhellten Bereiche und die doch sehr dunkelen Bereich zu nennen und zum anderen die Farbstreifen und Muster am Himmel, die auf eine HDR Aufnahme tippen lassen und zudem auf eine zu geringe Qualität der Ursprungsbilder.
Insgesamt finde ich das Bild zu rotstichig.
Durch die Helligkeitsunterschiede gehe ich davon aus, dass die Zeit der Aufnahme etwas zu spät am Morgen oder zu früh am Abend gemacht wurde.

Persönliches Fazit : Interessantes Motiv in ausreichender Umsetzung.

VG
Alexander



Alfons Gellweiler, 20.06.2012 um 23:16 Uhr


Man mag das als Landschaftskitsch empfinden. Der weichgespülte Himmel und das recht dick aufgetragene geschmäcklerische Rouge legen eine solche Deutung nahe.

Der Bildautor wollte es so, und das halte ich für legitim.
Die Frage kann für mich deshalb nur lauten: Wird er dem eigenen, deutlich erkennbaren Anspruch, Landschaft romantisch idealisierend zu überhöhen gerecht?

Ich finde, im Prinzip schon, aber ...

Das ist ein Kalenderblatt, wie es sich viele wünschen,
überlegt gestaltet und durchaus gekonnt verfremdet. Ein Bild zum Wegträumen in vermeintlich schönere Regionen und Zeiten.
Wären da nicht die extrem scharf abgebildeten Büsche im Vordergrund. Die stören nicht unerheblich, scheinen mir der erkennbaren Intention zuwiderzulaufen. Da wird das an sich Romantische hyperrealistisch in Frage gestellt. Da kommen sich die Photoshop-Filter doch mächtig in die Quere.

Ganz oder gar nicht, finde ich; diese halbherzige Photoromantik wirkt etwas seelenlos verspielt.

Die technische Qualität lässt zu wünschen übrig, aber ich unterstelle mal, dass das der Komprimierung geschuldet ist.



Alfons Gellweiler, 20.06.2012 um 23:43 Uhr


Nachtrag: Ich sehe gerade, dass bei dem Bild davor mal wieder der Zensor sein Unwesen getrieben und eine lediglich kritische Anmerkung zu einem Foto, das nichts taugt, gelöscht hat. Ich bin sehr froh, dass mir Freunde früher gesagt haben, wenn ich ein Foto besser nicht hätte machen sollen, weil es einfach Murks war.

Da hier Kritik nicht erwünscht ist, werde ich mich aus dieser Sektion endgültig verabschieden.

Meinungsfreiheit ist für mich ein hohes Gut, und die scheint mir in dieser Sekte (!) leider gar nicht mehr gewährleistet.

Es ist natürlich völlig bedeutungslos, wenn ich diesen Schritt wähle, aber ich hoffe ein wenig, dass andere auch begreifen, dass hier fotografisch reichlich inkompetente Leute es einfach nur genießen, Macht auszuüben und sich in Diktatur üben.




Reiner M, 21.06.2012 um 1:03 Uhr

Eines der besten Bilder der letzten Zeit, die hier gezeigt und disskutiert wurden! Ein fantastisch fotografiertes Motiv in bester Bilqualität und Bearbeitung! Besonders die Tonung, die Aufteilung und die Bildschärfe gefallen mir! Dieses Bild hinterlässt einen bleibenden Eindruck!


Schwarzinger Peter, 21.06.2012 um 5:31 Uhr

professionell!
sehr schön
LG
Peter



Ute Burkowski, 21.06.2012 um 6:42 Uhr

mir gefällt es ausgesprochen gut!
die stimmung, die farben, die perspektive...stimmt meiner meinung nach alles!

gruß
ute



Ralph P. Obersteiner, 21.06.2012 um 9:19 Uhr

Ein sehr, sehr schönes Motiv, welches in der Bildkomposition durch den Fotografen auch hervorragend eingefangen wurde.

Die Schärfe des Bildes allerdings wirkt unharmonisch. Während die Gräser im Vordergrund einen etwas überschärften Eindruck erwecken, gibt es im linken Bereich (Gras / Strauch neben der Kirche) eigentlich nicht ganz nachvollziehbare Unschärfebereiche. Das Bild ist etwas unterbelichtet, was sich aber auf Stimmung und Färbung positiv auswirkt. Ich fnde es aber alles in Allem so schön, dass ich es bei meinen Favoriten abgespeichert habe. Insgesamt Kompliment an den Fotografen.

LG Ralph



Rilo Naumann, 21.06.2012 um 9:35 Uhr

Eine wunderschöne Stimmung!
Für mich stimmt da alles.
Sieht aus wie gemalt.

LG Rilo



RE-Photos, 21.06.2012 um 9:38 Uhr

Ob hier und da unterbelichtet oder überbelichtet, oberbelichtet, oder, oder, oder.... spielt für mich bei diesem Bild keine Rolle. Hier zählt der Gesamteindruck und der gefällt mir ausgesprochen gut. Ich bin froh, das bei Angora mal ein Bild gezeigt wird, dass sich nicht durch schlechte Nachbearbeitung oder schlechte Qualität hervorhebt.


indigoblue1969, 21.06.2012 um 9:58 Uhr

Ich finde das Bild auch sehr gelungen, Motiv, Bildaufteilung, Färbung gefallen, aber es ist schon im Detail angeklungen was dem Bild den letzten Pfiff gegeben hätte. Der Busch im VG müßte in jedem Fall unscharf sein, die anderen weiter hinten haben die perfekte Struktur, nicht zu weich, nicht zu scharf.
Aus dem Himmel hätte man mit der richtigen Belichtungsreihe sicher mehr raushauen können, schade dass der in der Mitte so flau ist.
Die Perspektive finde ich voll in Ordnung, so sieht man die Fenster auf der linken Seite noch schön.
Ich hätte evtl. noch diesen "senkrechten "Pfahl" oder was da weiter links steht rausretuschiert. Erinnert an eine Laterne und stört das mystische Erscheinungsbild.

Ansonsten find ich es, wie gesagt, sehr schön.



Detlef Rüping, 21.06.2012 um 10:02 Uhr

Es könnte ein ansprechendes Foto sein. Aber die nachträgliche "Mystifizierung" rückt das Bild in einen Bereich, in dem sich das Diskutieren m. E. nicht mehr lohnt. Oder sollen wir wirklich versuchen, über Geschmack zu streiten? Den "Herrn der Ringe" habe ich gelesen, aber die Phantasiebilder, die dabei vor meinem inneren Auge entstanden sind, versinken nicht in brauner Soße. Sorry. -
Im übrigen schließe ich mich Alfons Gellweiler an. Löschen könnte man mit gleichem Fug und Recht nicht nur kritische Bemerkungen, sondern auch die überproportional vertretenen Lobhudeleien. Also lässt man´s besser gleich, es sei denn, es handele sich um persönliche Beleidigungen.



elstp, 21.06.2012 um 10:20 Uhr

Der Bezug des Autors auf den Film ,Der Herr der Ringe‘ stellt die Kirche als Gotteshaus in einen Kontext, der die gesamte Mythologie zu einem Gesamt-Kunstwerk zu machen versucht. Demnach ordnet er die Mythologie, die sich unter dem Zeichen des Kreuzes gebildet hat, auch dort ein, was mir aus dem Film durchaus erinnerlich ist.

Dieses Bild erweckt in mir Assoziationen zu dem Pioniergeist, der zur Zeit ihrer Erbauung in Neuseeland die Menschen an- und umgetrieben hat, also Aktivitäten wie Inbesitznahme, Sicherung vor den Widrigkeiten der Örtlichkeit, Respekt vor der Instanz, die die Siedler hierher geführt hat. Diese werden repräsentiert durch die exakte Bauweise und -form, durch den erhöht liegenden Platz, durch den der Landschaft angepassten Kirchgrund und durch die vom Fotografen beigesteuerte Atmosphäre, die er mit technischen Mitteln erzeugt hat, wie sie ein Maler mit seinen spezifischen Mitteln auch erzeugt hätte. Dankenswerterweise erfahren wir von der Bearbeitung.

Wir können daher überlegen, ob die Sehweise des Autors uns zufrieden stellt, oder ob wir das Gefühl haben, Einwände erheben zu müssen, weil wir den Ort anders darstellen würden, oder weil wir Fragen dazu haben.

Mir persönlich sagt die Bildaufteilung mit ihren drei Gewichten sehr zu, aber ich empfinde den so verwischt dargestellten Himmel als ein Symbol, das den Zauber, den die Mythen für möglich erklären, mit meiner Fähigkeit, meine Umgebung klar zu sehen, in Konflikt bringt - kein Vogel am Himmel deutet für mich an, dass diese Zauber Lebensfeindlichkeit bedeuten könnte. Dagegen empfinde ich dieses Kirchengebäude in seiner schlichten, soliden Bauweise und auf sicherem Grund stehend als wohltuend.





Wolf Schroedax, 21.06.2012 um 11:19 Uhr

Mich wundert der helle Himmel bei der Mystifizierung,
vielleicht gehört die Blendung aber zum Thema, das AutorIn sich gegeben hat... Die Schärfe und das Leuchten der Grasbüschel sind m.E. in der Komposition von Hell und Dunkel notwendig.

@Agora-Kritik: Vielen von uns ist schon mal was gelöscht worden. Manchmal sind dabei auch "Kollateralschäden" entstanden. Als ich die Bemerkung von Alfons zum vorigen Bild sah, habe ich mich noch gewundert, dass es nicht gelöscht war. Es war nix zum Bild, sollte wieder eine Diskussion über
die Qualität der Agora werden, wie jetzt auch wieder ...
Wenn diese nicht angenommen wird, muss man das doch nicht persönlich nehmen - wie fast nichts hier....



Schmiddie94, 21.06.2012 um 12:25 Uhr

wow ... ich finde das bild umwerfend. es lässt die atmosphäre des motivs auf den betrachter überspringen und löst sofort eine gewisse sehnsucht aus. Ich finde es eine sehr schöne Arbeit trotz aller Kritik die hier und da geäußert wurde.
gruß alex



Alfons Gellweiler, 21.06.2012 um 12:31 Uhr

@Wolf Schroedax: Stimmt nicht !
Ich habe mich sehr wohl sehr
kritisch zum Bild geäußert.



And.rea, 21.06.2012 um 13:17 Uhr

Was mir gefällt ist die Harmonie der Farben -
was mich sehr stört sind die Artefakte rechts oben im Himmel und die überstrahlten Bereiche - ich denke das kann durch die Bearbeitung verstärkt worden sein - man müsste das Original sehen.

Ich weiß, dass man ein Foto erst "objektiv" betrachtet, wenn die Urlaubserinnerungsintensität nachlässt...
als Poster würde ich es mir aus den technisch erwähnten Mängeln nicht an die Wand hängen.



Wordslinger1987, 21.06.2012 um 13:49 Uhr

Bei der Farbzusammenstellung passt einfach alles. :-)


RE-Photos, 21.06.2012 um 15:14 Uhr

Das ist aber keine "Diskussionsrunde".
Hier geht es doch darum, dass der Fotograf sich seine Bestätigung oder durch eine konstruktive Kritik Tipps zur Verbesserung holen möchte.
Und wir reden hier über Fotografien, wo Geschmäcker verschieden sind und in einen Emotionen auslösen oder auch nicht. Wenn mir ein Bild auf den ersten Blick gefällt, kann und will ich es nicht begründen. Da mache ich lieber dem Fotografen das Kompliment mit positiven Adjektiven. Und die, die sich mit der Technik besser auskennen, sollen sich mit Verbesserungsvorschlägen austoben.
Wo ist denn da das Problem?



Detlef Rüping, 21.06.2012 um 15:23 Uhr

@RE-Photos: Ein echtes Problem gibt es nicht. Ich erinnere aber daran, dass die Veranstaltung "Agora Bilddiskussion intensiv" heißt.


harry k., 21.06.2012 um 15:25 Uhr

Das Problem ist: Das hier ist eine Diskussionsrunde (siehe Beschreibung) und du bist, neben den Admins, jemand, der hier bestimmen will wie die Diskussionsbeiträge auszusehen haben.

Das ist aber dann keine Diskussion mehr sondern Zensur.



RE-Photos, 21.06.2012 um 15:28 Uhr

Einigen wir uns darauf, dass es eine Diskussionsrunde ist. Okay.
Aber entweder ist der Begriff falsch gewählt, oder aber die fc sollte dem Fotografen die Möglichkeit geben, sich dazu zu äußern was er sich von dieser Diskussionsrunde erhofft.
Von daher kann man ja garnicht beurteilen, welche Beiträge hier konstruktiv sind und welche nicht.
Hier sind einige, die wertvolle Tipps geben, wie man ein Bild technisch verbessern kann. Wenn aber der Fotograf keine Ahnung von der Technik hat, sind die ja auch nicht verwertbar.
Von daher ist es doch okay, wenn sich die Beiträge mischen.



Detlef Rüping, 21.06.2012 um 15:43 Uhr

@ harry k.: Ich habe mich weiter oben dafür ausgesprochen, nichts zu löschen, außer persönlichen Beleidigungen. Ich denke wohl, dass ich mich kaum deutlicher gegen Zensur aussprechen kann. Deinen Vorwurf kann ich also nicht nachvollziehen.
@RE-Photos: Von einer Diskussion erhofft man sich sachlichen Meinungsaustausch. Jede Diskussion folgt strengen Regeln, aber ich bin hier nicht der Oberlehrer, der sie aufzählen möchte.



RE-Photos, 21.06.2012 um 15:52 Uhr

Das letzte was ich zu dem Thema schreibe:
Ich kann über Fakten diskutieren, aber nicht über Geschmäcker. Und ich kann nicht über Aussagen anderer Leute diskutieren.
Ich kann es gut finden oder auch nicht, das spielt keine Rolle. Und wenn da nur ein "WOW" steht, hat der User in meinen Augen eine konstruktive, positive Kritik gegeben. Würde ich mein Bild in die Diskussion geben, würde ich mich auch über solche Beiträge freuen. Warum wird sich hier angemaßt, darüber zu entscheiden, was konstruktiv ist oder nicht ohne es genau zu wissen, was der Fotograf dieses Bildes möchte?

Mehr sage ich dazu nicht.



And.rea, 21.06.2012 um 16:16 Uhr

Zitat:
Diskussionsregeln:
Schreibe respektvoll und konstruktiv. Bitte keine Anmerkungen so wie "Schönes Bild, toll gesehen" usw.. Schreibe nach Möglichkeite ausführlicher, was Dir am Bild gefällt und was Dir weniger gut gefällt. Wenn Du möchtest, kannst Du auch die aus Deiner Sicht besten Tipps zur Verbesserung geben. Wir werden respektlose, aggressive, aber auch unkonstruktive Beiträge kommentarlos löschen, da sie im Rahmen dieser Diskussionsrunde nicht gewünscht sind. Bitte keine Querverweise (Verlinkungen) zu den eigenen Bildern.
---------

Wenn ich die Spielregeln von Agora richtig verstanden habe - dann ist ein "wow" eine "keine Anmerkung" die geschrieben werden sollte...



RE-Photos, 21.06.2012 um 16:26 Uhr

Dann gebe ich gerne zu, dass ich wohl falsch lag.
Ändert aber nicht meine Haltung.



eja, 21.06.2012 um 20:24 Uhr

Der Fotograf hat die gewünschte und beschriebene Wirkung bzw. Stimmung über die BEA m. E. gezielt umgesetzt. Das einzige was mich stört, sind die abgeschnittenen Grasbüschel im Vordergrund. Aber das ist marginal.
So weit so gut.
Ich frage mich und Euch allerdings, muss dazu eine bis an die Grenze überzogene und verfremdende Bildbearbeitunge nötig sein?? Natürlich wirkt das knallig - tut fast im Auge weh. Das hier ist kein Foto sondern eher ein Gemälde - und da ist ja fast alles erlaubt. Ich wünsche mir mal ein (Landschafts)Foto was den Namen noch verdient. Eine schon bei der Aufnahme sensibel berücksichtigte Stimmunsgebung (durch Belichtung und Bildausschnitt) und einfühlsam bearbeitet. Es gibt in der FC tausend positive Beispiele. Auch wenn hier keine Landschaftsdokumentation betrieben werden sollte - die BEA ist mir zu inflationär.



Frankyboy-86, 21.06.2012 um 20:42 Uhr

Find ich sehr gut gelungen, auch die Färbung find ich echt gut.
Dadurch hat es für mich etwas Mystisches.

LG Frank



Torsten Krause, 22.06.2012 um 9:05 Uhr

Ganz doll klasse!!!
Ich war 2009 auch dort, alerdings bei strahlender Sonne.
Mit welchen Mitteln hast Du denn das Foto bearbeitet?

Grüße, Torsten



cube51, 22.06.2012 um 9:46 Uhr

Der erste Gesamteindruck hat mich gefesselt.
Damit hat der Fotograf/in die erste Hürde genommen.
Ich finde alles insgesamt recht stimmig, muss jedoch zugeben, dass sich, wie bereits einige Vorredner bemerkt haben, einige kleine Mängel technischerseits im Bild befinden.
Das Grasbüschel im Vordergrund ist zu scharf bzw. überflüssig.
Es entmystifiziert das Bild etwas, welches in mühevoller Arbeit am Rechner mystifiziert wurde.
Die Schärfe würde ich mehr auf das Gebäude legen und einen Schritt nach vorn gehen.
Die Qualität des Ausgangsmaterials kann ich momentan schlecht beurteilen, da die eingestellte Version mit 436kB recht komprimiert ist. Die Exif haben wir leider nicht, die nochmals etwas Aufschluss geben könnte.
Der Himmel könnte mehr Zeichnung vertragen, oder wenn wir schon am bearbeiten sind, ein paar Sonnenstrahlen. Das währe jedoch schon wieder Geschmacks- bzw. Ansichtssache, wie EBV überhaupt.
Nichts desto Trotz ein gelungenes Bild, dass auf der ersten Blick kalendertauglich ist.
Gruß Cube51



Reilbach, 22.06.2012 um 10:02 Uhr

Ich kenne die Kapelle aus eigener Ansicht und deshalb möchte ich dazu schreiben, daß mir die Szenerie durch die düstere Farbgebung zu unnatürlich erscheint.
Die Rot-Braun-Färbung mag für den ein oder anderen einen romantischen Effekt á la Herr der Ringe bewirken,
aber verfälscht nach meiner Meinung das Ganze zu stark.
Die räumliche Aufteilung halte ich für gelungen.
Aber wie man hier lesen kann, unterscheiden sich die geschmacklichen Vorstellungen erheblich.
Also mir gefällt die farbliche Nachbearbeitung überhaupt nicht.
S.R.



Martin C. Kiefer, 22.06.2012 um 11:19 Uhr

Auf den ersten Blick ein "WOW"-Bild, das mich sehr anspricht.

Bei GEGEBENEM Standort finde ich die gewählte Bildaufteilung sehr gelungen: Die Kirche als Hauptmotiv kommt exzellent zur Geltung, lässt aber trotzdem noch Raum, um den Blick auf den See schweifen zu lassen. Die sehr warme Gestaltung und die ausgewogene Helligkeitsverteilung wirken "natürlich" (von der strahlenden rechten Dachkante abgesehen).

Was mich jedoch auch nach mehrfachem Hinsehen immer wieder stört, ist - nein, nicht der scharfe Busch vorn - die Reihe großer Steine im Vordergrund links. Sie wirken bei mir wie eine Barierre, die meine Augen immer wieder davon abhält, sich im Bild zu verlieren und in die Tiefe zu schweifen. Statt mich in die Landschaft hinein zu träumen, bleibe ich immer vor dem Rechner sitzen und meine Augen "verkanten" an den Steinen.
Vielleicht hätte hier ein Standort etwas weiter rechts / etwas höher geholfen.

Dieses Detail trennt das schöne Bild von einem nachhaltig tollen Foto.

Gruß | Martin



RemoZ, 22.06.2012 um 11:19 Uhr

Ich bin wirklich sehr angetan von diesem Bild, weil ich sehr gern die Bilddiskussionen verfolge und selten ein gelungenes Bild geshen habe.
Der Bildaufbau ist besonders gut gelungen.
Das Licht im Moment der Aufnahme aus dieser Position ist wunderbar genutzt.
Mir ist nur etwas viel gefiltert und einen Hauch mehr Schärfe wünschte ich mir.



Künzelmann, 22.06.2012 um 11:39 Uhr

Perspektive und Aufbau finde ich ausgezeichnet gewählt. Die Farbwahl finde ich ein wenig übertrieben. Weniger ist manchmal mehr.


Zwei AnSichten, 22.06.2012 um 12:20 Uhr

Mir gefällt das Bild überhaupt nicht, hat für mich nichts mehr mit Landschaftsfotografie zu tun, hier wurden die *Geschmacksverstärker* zu sehr eingesetzt !


Jens Lotz, 22.06.2012 um 16:16 Uhr

Bildschnitt ok für mich, etwas mehr See könnte noch, aber auch diese Sicht hier passt, Perspektive ist ok. Gar nicht geht für mich der komplett überbelichtete Himmelsbereich links oben, zu dem sich dann noch als Krönung darin die Tonwertabrisslinien durch den vignettenartigen Filter mit Verlauf mehr als deutlich wiederfinden. Die Tonung ist Geschmackssache, finde sie nicht unpassend, aber gerade bei dieser Wolkenlage würde bei sauberer Abbildung des Himmels (z.Bsp.mit Grauverlaufsfilter) sich die Herr der Ringe-Stimmung von alleine einstellen.
Der Schärfeverlauf ist für eine Landschaftsaufnahme sehr untypisch, die Gräser im Vordergrund wirken dadurch extrem aufdringlich. Hyperfocaldistanz wäre hier besser gewesen und gerade die Bergformationen im HG würden dann nicht in Unschärfe versinken, die sind, da ich den Ort kenne , gar nicht übel.
Fazit, eine Aufnahme die mir etwas übereilt aufgenommen erscheint, mit gutem Blick für die Situation und den Bildausschnitt, aber m.E. nicht sorgsam genug für das traumhafte Motiv.
LG jens



bavare51, 22.06.2012 um 16:59 Uhr

Finde das Bild gelungen, es hat seinen besonderen reiz durch die farbtönung und des fremden. Hier wurde schon ganz anderer Mist gut geredet wo keinerlei ästhetischer Aspekt zum tragen kam. Werde mich hier auch nicht mehr zu etwas äußern denn die sogenannten Profifachwissenden bringen ja selbst nichts auf den Monitor.
lg



Peter Krammer, 22.06.2012 um 18:32 Uhr

Das Motiv hat Atmosphäre - ohne Zweifel - die Farbbearbeitung unterstreicht diese in meinen Augen gelungen !
Störend empfinde ich die überschärft wirkenden Gräser im VG.
Das offensichtlich künstlich angelegte Kiesbett im VG hätte ich nicht in die Bildkomposition mit einbezogen - es paßt nicht so recht zu dem von Dir selbst angestrebten Stil (Herr der Ringe).
Ansonsten durchaus sehenswert.
Grüsse von Peter



Peter Fröhner, 22.06.2012 um 21:09 Uhr

Mir gefällt es sehr gut.Schöne Farben und eine gute Bildaufteilung.Durch den hellen See kommt tiefe in das Bild was das ganze abrundet.Das einzigste was meiner Meinung nach zu ändern wäre ist dass ein Blick immer von Dunkel zu Hell geht und somit wird man immer auf den See gezogen.


Anoli, 22.06.2012 um 23:13 Uhr

Also, ganz ehrlich.....ich find's einfach toll!!
Besonders das Gras im VG gibt dem Bild Tiefe und Das Motiv ist Hammer. Die Tonung finde ich gut gewählt!
LG Ilona



Falko Sieker, 23.06.2012 um 13:52 Uhr

Ich versuche schon die ganze Zeit den Titel des Bildes in Bezug zu dem Bild zu kommen.
Das möchte ich jetzt bei meiner Bewertung etwas ausklammern.
Und nun zum Bild: Es ist auf jeden Fall auffällig, dass dieses Bild nicht im Format zwei zu drei fotografiert wurde. Auch die intensive Tonung Richtung Braun ist auch sehr auffällig.
Zu sehen ist eine Kirche vor einem sehr dramatischen Hintergrund. In diesem Falle dominiert im Hintergrund ein dramatischer Himmel mit bizarren Wolkenformationen.
Für den Betrachter erscheint das Hauptmotiv, in diesem Falle also die Kirche, etwas unscharf. Das wäre auch nicht weiter dramatisch wenn nicht die angeschnittenen Büsche im Vordergrund eine andere Schärfe-Brillanz aufweisen würden.
Auf jeden Fall für meinen Geschmack eine gelungene Aufnahme. Ich hätte vielleicht noch den kleinen hellen Fleck an der Kirchentür beseitigt. Das wird zu Irritationen beim Betrachter, der diesen hellen Fleck nicht richtig zuordnen kann.
Vielleicht hat der Fotograf im Anschluss an die Diskussion noch Lust, etwas zu dem Titel des Bildes zu sagen.

LG Falko



Joern Lorenz, 23.06.2012 um 15:51 Uhr

@R.Wulff
Als Sie da von den ins tiefste schwarz absaufenden Details sprachen und das Bild als technisch keinesfalls in Ordnung beurteilten, bin ich natürlich auf Ihre Bilder neugierig geworden. Wo doch ein, meiner Meinung nach, qualitativ sehr hochwertiges Bild, in einer einer viel zu kleinen Monitordarstellung auf einem hoffentlich kalibrierten Bildschirm betrachtet wird.
Als ich dann Ihre Bilder betrachtete, war ich sprachlos. Welches Selbstverständnis führt zu so einer Kritik?



Timemurder, 23.06.2012 um 19:08 Uhr

Im Sinne von Voltaire habe ich eine Meinung:

Als reaktionärer Verfechter der klassischen Fototechnik sind mir bei dem hier aufgeführten Bild zu massive Eingriffe in der ausgehenden Fotografie durchgeführt worden ...
Abgesehen davon - das Bild ist für den Betrachter einfach nur toll! Respekt!



Lutz Scherer, 23.06.2012 um 20:11 Uhr

Für mich handelt es sich hier um den eher trögen Landschafts-Standard:
In dieser Art (Weitwinkel mit klassischem Bildaufbau -Vorder-, Mittel-, Hintergrund) wird ein "schönes" Motiv in die erwartbaren Farben getaucht, damit es auch wirklich fast allen gefällt. Es spricht an, weckt Emotionen. Da war niemand am Werk, der eigenständige oder neue Wege geht.
Das Bild hat einige massive Bearbeitungsfehler (was ist mit dem schwarzen Bereich rechts neben der Kirche im Hintergrund? ), die gesamte Farbgebung ist geschmäcklerisch, wirkt aufgesetzt und unnatürlich.
Fazit: ein ganz konventionelle Herangehensweise mit deutlichen Fehler in der Bildbearbeitung, wobei ich soweit gehen würde zu behaupten, dass das Bild (trifft für viele Bilder der FC, auch in der Galerie, zu) nicht groß ausgedruckt werden kann, da dann die Bearbeitungs-Artefakte viel deutlicher sichtbar werden.

Ach ja:
Ich finde/fand besonders die Anmerkungen von Alfons Gellweiler immer sehr gut, angemessen und lesenswert - gerade deshalb melde ich mich nun zu Wort!

Wird das nun gelöscht?
Dann mache ich natürlich auch den Alfons!

Lutz



elevatorjwo, 23.06.2012 um 23:11 Uhr

@Lutz: Arroganz ist eine schlechte Grundlage für ehrliche Kritik.
Deine Bilder sind zwar nicht schlecht aber wenn ich mir meine Bildbände bekannter Fotogrößen verschiedener Epochen so durchsehe, finde ich bei Dir auch nicht gerade das wirkliche Neue, Bahnbrechende.



Claudia Jenniges, 24.06.2012 um 13:12 Uhr

Bildaufbau, klassisch, die Gliederung durch die sich entwickelnden Linien der Steine halte ich für gelungen.
Die Lichtverhältnisse waren sicher nicht einfach, die Struktur des Kapellendachs verliert sich, der Steinkörper des Motivs wirkt teilweise unterbelichtet.
Die Nachbearbeitung macht auf mich den Eindruck, als sei das Foto durch eine braune Suppe gezogen worden ;)
Wahrscheinlich ist es der Versuch es "aufzuhübschen", was aus meiner Perspektive weniger gelungen erscheint.

Ein Bezug zu J.R.R.Tolkiens, "Herr der Ringe" erschließt sich mir nicht, aber wahrscheinlich bezieht sich AutorIn auf den Film und hat versucht eigene emotionale Eindrücke mit diesem Motiv zu verknüpfen. Ich halte eine solche Vorgehensweise für nachvollziehbar, dient eher dem Selbstzweck und zeigt, dass sich FotografIn mit Fotografie, an sich, wohl noch nicht all zu viel beschäftigt hat (Hypothese).



Claudia Jenniges, 24.06.2012 um 13:19 Uhr

@all, es geht hier "nur" um die Diskussion dieses Fotos, nicht um die Werke anderer.
Letztere heran zu ziehen, um evt. die eigene mangelnde Argumetationsfülle zu kompensieren, halte ich für nicht gerade für fair play oder? :)



H. Sophia Daske, 24.06.2012 um 14:13 Uhr

Der Herr der Ringe spielt in einer frei erfundenen Fantasiewelt.
Nun erschließt sich mir nicht, warum man eine so weite Reise macht, um hernach in der erfundenen Welt von Tolkien anzukommen… Vermutlich ist das ein Phänomen unserer Zeit, wo wir mit Fantasiewelten überladen werden in allen Bereichen des Lebens.
In vielen Verfremdungen auch hier in der FC bemerkt man diesen Einfluss, der sich in übertriebenem Einsatz von Filtern und Reglern widerspiegelt.

Maßvoll das Besondere dieser Landschaft in seiner eigenen Besonderheit hervorzuheben hätte mich ganz einfach mehr interessiert… als einen Eimer verfärbter Düsternis mit hohem Sättigungsgrad darüber auszuschütten. Eigentlich kann man nur froh sein, dass nicht noch ein Hobbit irgendwo ins Bild reingeschummelt wurde.

Es stellt sich für mich die Frage, ob man durch diese Bearbeitung nicht eher Bildmängel kaschieren wollte.
Die Gräser im Vordergrund sind nicht nur als Hauptschärfeebene m.E. völlig fehl gewählt sondern wirken auch noch nachträglich überschärft.
Eben so schwach der überstrahlte Himmel, der hier ganz offensichtlich übertüncht wurde.
Die interessanten Teile des Bildes, die eigentlich das Besondere hätten betonen sollen fallen dagegen ab…. bzw. haben noch den Hang zum Absaufen.
Aufnahme und Bearbeitung halte ich nicht besonders für gelungen. Bedauerlich für das durchaus interessante Motiv.

Warum ich bei Agora nie das Bedürfnis hatte mitzutun…:
(Es wird vermutlich auch mein einziger Beitrag bleiben, der angeregt wurde durch Alfons Beitrag.)
Es spielt für mich im Wesentlichen keine Rolle WO ich hier in der FC meine Meinung äußere.
Die Tendenz, dass auch hier kritische, sachdienliche Meinungen gelöscht werden, habe ich vorausvermutet. Ich hätte mich sehr gern geirrt!
ABER wo ich auch immer las, hatte die Kritik an der Löscherei und an der zunehmenden inhaltslosen Lobhuddelei den Überhang.
WO also liegt da noch der Sinn von Agora???

Was soll die Anonymität, wenn man von den Buddies und Votingfreunden hier die gleichen 0-8-15-Kommentare liest, wie unter den Bildern selbst, insbesondere, wenn es ein in die Galerie gewähltes Bild mit wesentlichen Mängeln betrifft.???

Anmerkungen wie:
„Eine wunderschöne Stimmung!
Für mich stimmt da alles.
Sieht aus wie gemalt.“
oder
„Professionell schön.“
sind in dieser speziellen Sektion nutzlos und laut Reglement auch nicht erwünscht.
http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Mich macht ein Beitrag, wie der von Alfons Gellweiler sehr nachdenklich. Hat man von Seiten der FC nicht den Allerwertesten in der Hose, die eigenen Ideen durchzusetzen, auch wenn man mal einigen anderen Leuten eine klitzekleine Absage erteilen muß, als immer denen, die noch wirklich begründete ehrliche Meinung äußern können??
Nein, auch von der Agora hat die breite Masse Besitz ergriffen, auch wenn sie zur Bilddiskussion nichts beitragen kann. Nach einer sachlichen Kritik kommen die Heinzelmännchen und beschönigen mit 2-5 Worten… wie von Geisterhand…
Da scheint der Buschfunk zu funktionieren…















harry k., 24.06.2012 um 16:47 Uhr

Sophia, hier teile ich nicht nur deine Einschätzung zur vermeintlich notwendigen Anpassungen durch den Bildautor und deren Folgen für den Bildeindruck sondern auch deine kritische Haltung zur fehlenden Füllung einiger Beinkleider.


Agora Bilddiskussion intensiv, 24.06.2012 um 22:24 Uhr

SLKiN bedankt sich für die Diskussion.

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Ein großer Bruder von Agora Bilddiskussion intensiv
Ein großer Bruder
Von
24.6.12, 22:20
24 Anmerkungen





 
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