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Im „fotostudio menke“ in Bonn Beuel http://www.bilder-von-dir.de durchlief ich eine klassische "analoge" Fotografenausbildung. D.h., eigendlich doch nicht, denn ich stieg quer ins 2te Lehrjahr ein u. absolvierte die Ausbildung in 1 3/4 Jahren. Ohne die Berufsschule zu besuchen, trat ich als Externer zu den Prüfungen an. Es war eine spannende u. sehr ausgefüllte Zeit. In 1 3/4 Jahren erarbeitete ich meine Monatsthemen für 3 Jahre. Das bedeutete nächtelang im Studio zu arbeiten und nicht selten ging ich zw. 3 und 4 h morgens nach Hause. Besonders dankbar bin ich dafür dass mir eine alte Bonner Architektur Fotografin, damals über 80 Jahre alt, ihre alte Linhof Color Grossbildkamera mit Optischer Bank günstig überliess http://tinyurl.com/yf6d4o9 . Diese Kamera leistete sehr gute Dienste. Zum schnelleren Objektivwechsel liess ich mir von einer Dreherei ein speziel auf meine Bedürfnisse angepasstes Bajonett erstellen. Vorteil dieser kompakten Kamera war dass ich sie incl.meiner kleiner Studioblitzanlage Multiblitz Mini-Studio 202, alleine und ohne Aufwand, transportieren konnte. Helmut menke überlies mir dazu zwei alte aber faltbare Softboxen/Lichtwannen. Als damals letzter Fotografenauszubi wurde ich in Bonn alleine geprüft, dann wechselte der Fotgrafen Ausbildungs Bereich nach Köln.
Ich habe mir die Liebe zur Fotografie erhalten können. Ich wuchs im tiefen Busch Sued Tanzanias, in Ost Afrika auf, bin durch die Dias meines Vaters zur Fotografie gekommen. Er verwendete den legendären "Agfacolor CT 18 Dia Film. http://tinyurl.com/8ckew Dieser CT 18 war auch mein erster Dia Film.
(wideangle für Weitwinkel)
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Ich werde immer wieder gefragt, Andreas, was bedeutet Dir Afrika? Eine Erklärung könnte die folgende sein:
"Ich empfinde Afrika sehr sehnsuchtsvoll, ähnlich wie es einst Tania Blixen in ihrem Buch "Out of Africa" mit den Worten tat: „Ich hatte eine Farm in Afrika am Fuße der Ngong-Berge...”. Filme wie dieser und "Hatari" ( http://www.hatarilodge.com ) hielten die Erinnerungen an eine Zeit in mir wach, welche wohl erst die Erfuellung finden werden, wenn ich einst ganz zurückgekehrt bin, in "meine Heimat" :-) an die "Ufer des Maulela""
Hier ein paar Eindrücke meiner letzten Tanzania Reise: http://tinyurl.com/yk5qf5w
Bei YouTube könnt Ihr Euch meine kleine Beamerpräsentation ansehen die ich anlässlich meiner Reise erstellt hatte. Leider ist die Qualität hier recht dürftig. http://tinyurl.com/22mmx9
Wer erahnen möchte was Tanzania ausmacht, mag hier bei Youtube dieses Video anschauen. http://tinyurl.com/3cabkm
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Wenn ich Fotos kritisiere, dann nur in der Absicht konstruktiv anzuregen, niemals um Fotos zu zerreissen, es sei denn dass die Fotos die Menschenwuerde antasten oder geschmacklich voellig daneben sind, (nach meiner Meinung natuerlich ), denn ich denke dass sich der Fotograf mit seinem Foto auf irgendeine Weise identifiziert. Mir steht also eine "Be"wertung (meist) nur bedingt zu.
Willkommen auch auf meiner homepage.
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Achja, wer sie gerne noch einmal hoeren moechte, die National Hymne Tanzanias:"Mungu Ibariki Afrika - Gott segne Afrika" ( Text bei Wikpedia http://tinyurl.com/9q4mp ) Lied: http://tinyurl.com/ykcrh2p
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Zur Praesentation meiner Fotos:
Ich weiss dass sich gerade an Bildpraesentationen, z.B. Rahmen die subjektiven Gemueter gerne und stark erhitzen. Ich versuche in meinen Rahmen entweder eine vorhandenen oder komplemaentaere subjektiv empfundene Farbe wiederspiegeln zu lassen.
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Manche interessiert auch womit ich fotografiere.
... tja, ich bin eingeschossen auf Nikons, es war fuer mich ein Rechenexemple, denn ich habe einfach zuviel Zubehoer so dass ein Wechsel wirtschaftlich schlecht waere.
Ich fing mit einer Kodak Instamatik an, gefolgt von meiner ersten grossen Liebe, einer Praktika LTL, spaeter einer F Photomic Tn, einer Nikkormat ELW, einer Miranda Dx2 - gefolgt von der Nikon EM - Nikon FM - Nikon F301 - (geträumt von der Nikon F3HP Press) - Nikon F801 - Nikon F70 - Nikon F90x pro - Nikon 35Ti - Nikon F5 http://www.webdigital.de/f5/
Mir ist aber in letzter Zeit klar geworden dass ich an einer Nikon D3 wohl kaum vorbeikommen werde, wenn auch die Nikon D700 von ihren Features äusserst verführerisch ist.
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Nun ist sie da, die Nikon D3 http://tinyurl.com/6olgd7
und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Sie ist nach der Phase des Wartens, endlich die logische Weiterentwicklung der F5. Darauf habe ich gewartet und bin belohnt worden.
War früher fuer mich der Brennweitenbereich von 28-70mm eher uninteressant, so erfährt das 2,8/24-70mm http://tinyurl.com/ywc96r
nun eine andere Position im Repertoir meiner Ausrüstung. Der neune SB 900 rundet vorerst das Bild ab.
Ich warte dennoch sehnsuchtig auf ein 2,4/24-120mm mit Bildstabilisator, aber ob Nikon diesem Wunsch Rechnung tragen wird, mag ich bezweifeln. Ich verwende "auch" das fuer den DX Bereich umstrittenen 24-120mm Nikkor http://tinyurl.com/z8fg2
an der D3 . Ich kann diesem Objektiv bescheinigen ein gutes Allround Objektiv zu sein. Was stoert ist die billige Sonnenblende. So habe ich mir eine alte Metallschraubsonnenblende meines 20mm Nikkor herausgeholt und es an den Eckbereichen einfräsen lassen. So besteht nicht mehr die Gefahr des Verlierens. Allerdings spielt dieses Zoom natuerlich in einer ganz anderen Liga als das 2,4/24-70mm.
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Zu meiner Arbeit:
ich bin seid 1995 Fotograf eines Med. Institutes.
Als ich mich im Institut von Analog (Hasselblad, Leica zur Nikon F100pro ) nach Digital veränderte, entschied ich mich für die Fuji s3pro, als Objektive dienen mir das sagenhafte Micro Nikkor 70-180 mm, ein analoges 24-50mm er und ein 18-70mm er. Es war mir damals klar dass meine Fotos an Hand der Hautdarstellung bewertet würden. Hier gab es für mich absolut keinen Weg an der Fuji vorbei. Inzwischen hatte sich hier noch privat die s5pro hinzugesellt. Was aber die unkomplizierte Farbdarstellung anbetrifft, ist die s3pro http://tinyurl.com/cbsfls unbestrittener Sieger. Ich lasse wöchentlich "bis zu" 100 13x18cm Abzüge erstellen, die u.a. bei Beratungsgesprächen, neben der Beamerpräsentation, zusätzlich hinzugezogen werden und dann in die Akte wandern. Ich bin jedes mal wieder begeistert darüber wie mich die s3pro in meiner Arbeit unterstützt. Dazu muss ich aber auch sagen dass ich die Patienten zu 99 % unter Studiobedingungen fotografiere. Selten muss ich on location mit Hintergrundtüchern und dem Nikon SB 800 arbeiten, aber auch das klappt prima. Ich versuche während des Patientenfotoshootings, geplante Schnappschüsse mit einzubauen. Diese erhalten die Patienten später in Form von 13x18cm Prints.
Damals 1995 setze ich mir zum Ziel, Patienten menschenwürdig darzustellen und nicht so wie es alten Lehrbüchern oft zu sehen ist, aber dies ohne das Krankheitsbild aus dem Blick zu verlieren. Patienten sind Menschen die ein Recht auf Respekt und "Fotografischer Unversehrtheit" haben. Gestalterische Eigenschaften lassen sich sogar hier mit einbauen.
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Habt Dank für Euren Besuch und steigt nun ein in meine Welt der Fotografie.
Lieber Norbert,
danke fuer Deinen Besuch bei meinen Bildern. Du hast recht, Afrika lebt auch von den Tieren, aber vor Allem von den Menschen und den hadithis, den Geschichten. Es hat mich besonders gefreut in Deinen Bildern persoenliche Erinnerungen wiederzufinden.
Gruss
Andreas
Jambo Andreas,
mit viel Freude habe ich Deine Bilder von Tanzania betrachtet. Sosehr ich Tiere mag und in der Tat viel Zeit mit "bird watching" verbringe, sehe ich doch ein Ungleichgewicht bezüglich Afrika in der FC: Zu oft werden Nashörner, Massai oder Himba gezeigt und zu wenig die gemeinen Menschen, ihr Umfeld und Ihr Alltag. Das ist nämlich sehr spannend und pittoresk allemal, wie Du sicher weist
Gruß
NB
Hallo Andreas,
wir haben nicht im Africa House übernachtet, daher kann ich Dir nichts zu dem Standard des Hotels sagen. Aber "Amazing Grace" ist beim Öffnen des Kühlschranks dort bestimmt nicht erklungen! ;-)
VG, Christian
Marahaba Mama Aussieliene,
Mwenye Jiwe hoert sich irgendwie juenger an :-) als Mzee, haha, oder Mwenye Mpigapicha. Auch die Bedeutung des Shikamoo hat sich in den vergangenen vielen Jahren gewandelt. Waren es frueher wirklich nur die Wazees die ich selber so gruesste, war ich 2001 ploetzlich, als doch noch so Junger :-), selber Adressat dieser Begruessungsweise.
Tutaonana hapa bilashaka, ninapenda hadithi za picha zako.
Gruss
Andreas
Shikamoo Mzee Jiwe!
Interessante Vita und tolle Bilder!
Bin gespannt mehr zu sehen.
Liebe Grüße, Mary
PS.Ja, die Mischung afrikanischer Watoto's fand sich ganz spontan nach einem Regensturm in jenem kleinen Kiboriloni nahe Moshi zusammen.
hallo Andreas,
Habe mir gerade deine Fotos angeschaut und dabei richtig Sehnsucht nach Südafrika bekommen.
War vor 4 Jahren dort. Leider nur für eine Woche.
Ich finde deine Bilder schön, da sie irgendwie Hintergrundinformation ausstrahlen.
Leider sind sie meiner Meinung nach alle ein wenig unscharf und könnten ein wenig mehr Kontrast bekommen.
Ich fotografiere beruflich auch mit einer D2Hs, jedoch überwiegend nur Sportaufnahmen. Hast Du die Fuji S5 pro noch nicht lange? Macht doch genau so gute Aufnahmen wie die D2Xs.
Gruss Wolfgang
Vielen dank für deine anmerkung zu meinem foto "muskatnuss".
leider weiss ich nicht mehr, ob wir mit mr. mitu unterwegs waren... wir waren im jahr 2002 dort.
auf jeden fall ist zanzibar eine wunderschöne und eindrückliche insel.
dank deiner anmerkung habe ich in dein profil mit deinen schönen fotos geschaut.
besonders faszinieren mich die afrikabilder!
werde bestimmt bald wieder hier reinschauen!
lg myriam