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”Volle Konzentration beim Anflug”

”Volle Konzentration beim Anflug”

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”Volle Konzentration beim Anflug”

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 13

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 28. September 2018, 17:59

    Der Fotograf bedankt sich für dioe Diskussion seines Fotos.
  • HF25 17. September 2018, 10:59

    schoenes foto, aber:
    wenn ich ein solches foto im (fang-)gebiet dieses vogels mache, muss ich bereit sein, diese moeglichkeit jeder/m anderen auch zuzugestehen...
    vor allem auf dem hintergrund eigener empfindlichkeiten der menschlichen art in europa, wie sie sich z.b. in der dsgvo aeussert, zumindest eine ueberlegung wert.    lg
    • Wolf Schroedax 17. September 2018, 20:12

      Falls Du auf mich hier einzugehen beabsichtigst::::   ich spreche unten (vor 11 Std.) von physiologisch-optischen Gegebenheiten gegenüber einem zweidimensionalen Fotobild, nicht von Empfindlichkeiten der menschlichen Art  in Europa....Und es legt mir fern, den Adler einer Nahrungskonkurrenz zu bezichtigen....
    • elstp 17. September 2018, 21:17

      dsgvo soll wohl die Datenschutz-Grundverordnung sein  (?)
      Gruß elstp
    • HF25 17. September 2018, 21:38

      richtig, entschuldigung fuer den fehlenden vollen wortlaut. lg
  • Jürgen W2 15. September 2018, 20:05

    Ich habe oft WIndsurfer und Kitesurfer bei Wettbewerben fotografiert, und ich fand immer den Moment der Landung am langweiligsten, hingegen den Moment des Absprungs am dynamischsten.

    Hier ist es so ähnlich. Der Fall des Adlers sieht etwas plump und statisch aus.

    Besser wäre meiner Meinung nach eine Szene, in der der Adler gerade Beute macht, und ideal, wenn die Kamera unterhalb des Adlers wäre. Ein Profi hätte die Kamera dann also wohl ferngesteuert oder gewusst, wo der Adler fliegt, um dann darunter zu warten.

    Das alles war hier vermutlich nicht möglich. Deshalb ist die Szene in meinen Augen "ganz nett", ein Erinnerungsfoto, aber nicht wirklich super.

    Noch etwas: vor diesem Hintergrund wirkt der Adler fast wie in Camouflage. Das Gefieder und das Wasser ähneln sich zu sehr. Da ist nicht sehr viel "Freistellung". Normalerweise sage oder schreibe ich oft, dass das Equipment nicht so wichtig ist, aber hier wäre wohl ein 2.8er Tele im Vorteil gewesen (ich weiß das nur zu gut, denn ich hatte mal ein 70-200 f/2.8 und habe jetzt "nur noch" ein 70-210 f/3.5-4.5, und sehe zwischen beiden einen deutlichen Unterschied.) Ein 70-200 mm f/2.8 (leider sauteuer) macht in so einer Situation bei Offenblende ein Foto, bei dem das Wasser unschärfer wird.
    • Wolf Schroedax 15. September 2018, 21:59

      Der Adler ist vollkommen scharf, das Wasser deutlich unscharf. Dass trotzdem vielleicht für manchen keine ausreichende Freistellung gelungen ist, kann nur am  mangelden Farb-bzw. Helldunkelkontrast  liegen...
    • Jürgen W2 16. September 2018, 20:13

      Geschmackssache. Ich finde, das Wasser sieht ein wenig aus wie eine bedruckte Tapete. Zur Freistellung zu viel Muster. Mein Geschmack. Das kann man sicher anders sehen.
    • Wolf Schroedax 17. September 2018, 8:35

      Tapete - klar .  Geschmacksache - nee. Die Freistellung hängt m.E.  nicht an den Strukturen, sondern an der Methode des Sceenings.  Wenn Du das fixierst, was scharf  abgebildet ist, nimmst Du die räumliche Tiefe im Bild auch wahr. Fixierst Du den unscharf gleichförmig strukturierten Hintergrund passt der scharfe Adler nicht mehr in Deine Wahrnehmungserfahrungen.  Also volle Konzentration auf den Adler, er ist eine Beute !
    • MK - FOTOGRAFIE 23. September 2018, 12:23

      Bin auch der Meinung, dass hier eine „Offenblende“ (mind. 2.8) der Freistellung gut tun würde. Die Wellenbewegung auf dem Wasser lenkt zu stark ab. 
      War aber mit dem hier verwendeten Objektiv leider nicht möglich. 
      Herzliche Grüße M. Krämer
  • Wolf Schroedax 15. September 2018, 15:47

    Man ahnt  die steigende Spannung während des Fahrt aufnehmenden Gleitflugs.  Die dazu notwendige Verlagerung des Schwerpunkts nach vorn erfordert die im Bild  eingefangene leichte Anwinklung der Flügel und den gestreckten Hals . Vielleicht wird uns der Höhepunkt dieser Jagdszene ja mit Absicht vorenthalten, wenn die Schwingen steil gestellt bremsen, der dann nach vorn pendelnde Körper mit den  Krallen  ins Wasser stößt und ein kurzer heftiger Kampf endet, indem der Adler sich mit etwas Mühe aus dem hoch aufspritzenden Wasser erhebt, in seinen Fängen der Fisch von nicht unerheblichen Gewichts. -  Ebenso wie dem Bild nach offen bleibt, ob dem Adler die Beute sicher ist,  muss die Zufriedenheit des Betrachters mit der im Bild eingefangenen Sequenz sich gewisse Einschränkungen gefallen lassen  .... Aber ist doch trotzdem ein tolles Bild !
  • Agora Bilddiskussion intensiv 15. September 2018, 11:25

    Der Fotograf, die Fotografin schreibt:
    “Die offensichtliche Leichtigkeit beim schwebenden Anflug auf seine Beute steht im Kontrast zum starr nach vorn gereckten Kopf mit seinen ebenso starr auf die Beute fixierten “Adleraugen”. Und noch sind die Krallen nicht ausgefahren! Das Bild entstand während einer Adlerbeobachtung im norwegischen Trollfjord.”

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Exif

Kamera NIKON D500
Objektiv 70.0-300.0 mm f/4.5-5.6
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/1250
Brennweite 170.0 mm
ISO 1250

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