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Mittelalter im Mittagslicht

Mittelalter im Mittagslicht

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Mittelalter im Mittagslicht

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

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Kommentare 14

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 3. August 2018, 19:45

    Der Fotograf bedankt sich sehr für die interessante Diskussion seines Bildes.
  • Matthias von Schramm 30. Juli 2018, 12:43

    Das Bild vermittelt zunächst eine angenehme Atmosphäre. Man spürt gradezu Wärme durch Sonnenlicht und Kühle durch die Schatten. Mauerwerk, Treppen und Absätze sind in all ihrer Logik und Architektur erkennbar. Man ist auf dem Weg nach oben oder unten, nicht flüchtig, sondern einigermaßen bewusst. Trotzdem ist es ein Vorbei gehen und kein Verweilen. Die keilförmige Lücke oben rechts findet sich im Keil links in der Mitte wieder. Die Licht und Schatten Verteilung hingegen verfolgt keinen grafischen Rhythmus. Die schräge Schattenkante rechts finde ich in ihrer Verjüngung nach oben etwas störend. Dadurch wird's besonders beliebig. Wäre sie aber komplett weggeschnitten, würde ein "Vorhang" für diese Detailreiche Darstellung von Stein in Architektur fehlen. Geländer unten rechts und Ausblick in die Natur durch den Bogen sind wahre Brüche.
    • Wolf Schroedax 30. Juli 2018, 23:47

      > Angenehme Atmosphäre - finde ich auch. > Die Hand streicht über die Wand vorn rechts im Vordergrund -  weißes Rauschen und sandiges Knistern,  angedeutet... > Auf dem Weg nach unten bietet sich dieser Rhythmus an:: (nur hörbar) klop klop klop ` (dann graphisch belegt)  ok ok ok ` klop klop klop (weiter nur  hörbar:: `globb globb globb globbb ` ogg ogg  og ... Oh, ein Echo ! Und wie  eigentlich klingt  das Geländer ?
  • elevatorjwo 29. Juli 2018, 10:38

    Dass das Bild gegen alle Regeln des Bildaufbaus ist, stimmt nicht uneingeschränkt. Weil mir die Teilung auffiel, habe ich mal eine Fibonacci-Spirale drüber gelegt - passt.
    Was die Strukturen betrifft, ist mir das Bild zu unruhig und nicht eindeutig strukturiert.
    Die technische Qualität des Bildes lässt auf eine entsprechende Ausrüstung schließen, was vermuten lässt, dass es sich tatsächlich um einen Versuch mit der Technik handelt. Ich hätte noch ca. 20 Minuten gewartet. Dann wären die dominierenden Schattenkanten auf dem Dreieck und unten auf den Stufen parallel zu den Bezugskanten, was deutlich mehr Ruhe in das Bild bringen würde. Aus dem gleichen Grunde hätte ich den rechten Schatten dann durch leichte Standortveränderung weggelassen.
    Ob die Strukturen des Mauerwerks so hart herausgearbeitet werden müssen oder durch entsprechende Bearbeitung etwas weicher gemacht werden, ist Geschmackssache.
    Auf jeden Fall ein sehr schöner analoger Versuch.
    • Wolf Schroedax 30. Juli 2018, 23:13

      Wie hast Du die Fibronacci-Spirale drüber gelegt, in welche Ecke das größte Quadrat ?
    • elevatorjwo 31. Juli 2018, 7:04

      was für Quadrate??? Zunächst ergibt sich genau ein Quadrat. Der Rest kommt dann von selbst.
      Schau das Bild einfach an und teile es, dann wirst Du es schon sehen.
      Und - sei nicht zu pingelig, denn es geht hier  nicht um die Fibonacci Spirale sondern um die Behauptung, dass diese Bild gegen alle  Regeln des Bildaufbaus  ist und die ist schlicht falsch.
    • Wolf Schroedax 31. Juli 2018, 17:19

      Wo ins Bild  projeziert sich das Zentrum der Spirale ??
    • twelve_pictures 1. August 2018, 17:17

      also das - das weiß eigentlich nur Chuck Norris...
  • Wolf Schroedax 29. Juli 2018, 7:59

    Bildbestimmend :: die Mittagssonne
    Motiv :: diese Sonne in einem alten, sorgfältig restaurierten Gemäuer.
    Gestaltung :: ergibt sich aus Standpunkt samt Einstellung der Kamera und dem
    Zeitpunkt der Aufnahme. Dann :: soviel Sonne wie nötig - soviel Schatten
    als möglich. Beides gut durchgezeichnet.
    Ergebnis :: ein kleines, liegendes Lichtdreieck stößt fast (!) an eine massive
    Lichtkante und korrespondiert mit dem Zackenschatten darunter und dem Streiflicht
    an einem Torbogen hinten. Das "überzeugt" mich "grafisch" durchaus.
    Als Titel genügt mir :: Mittagssonne
  • joasch 29. Juli 2018, 0:39

    Die Strukturen gefallen mir. Technisch habe ich nichts zu beanstanden.
    Schwarz Weiß finde ich hier überzeugend.
    Mir fallen zwei Aspekte zu diesem Foto ein.
    Entweder ein erkennbares bildbestimmendes Motiv,
    oder eine grafisch überzeugende Bildgestaltung.
    Beides fehlt mir.
    So wirkt es für mich wie ein nicht zu Ende gedachter Versuch.

    VG Joachim
    • Jürgen W2 29. Juli 2018, 6:52

      Zustimmung, darum schreibe ich gleich hier unter diesem Kommentar. Das Bild ist gegen alle "Regeln des Bildaufbaus": es gibt keinen Vordergrund; der Hintergrund durch den Torbogen ist schwer zu identifizieren; die hellsten Stellen sind beliebige Lichtdreiecke oben,, in der Mitte, und unten. Da ist nichts, was den Blick eindeutig lenkt.
      Für ein abstraktes Bild jedoch ist es zu detalliert, und der Titel mit den Wörtern "Mittelalter" und "Mittagslicht" zeigt ja auch, dass es gar nicht abstrakt sein soll.
    • HF25 29. Juli 2018, 11:02

      schatten- und lichtwirkung hat hier schon was, darin bin ich ganz bei wolf schroedax. andererseits sehe ich genau wie ihr die schwierigkeiten hinsichtlich des bildaufbaus... spontane idee und konstruktiver vorschlag zur konzentration auf das wesentliche und, um das bild vielleicht doch noch zu retten: anderer bildausschnitt oben kantenparallel knapp ueber dem torbogen, so dass das weisse himmelsdreieck nicht mehr erscheint; rechts kantenparallel nur einen schmalen streifen der hellen mauer mitnehmend; unten knapp unter dem ansatz des dreieckigen sockels an der linken mauer, so dass die treppe wegfaellt... links haette dann allerdings der maueransatz des sockels nicht angeschnitten sein sollen... bildtitel? gar keiner. vg
  • Agora Bilddiskussion intensiv 28. Juli 2018, 19:17

    Der Fotograf schreibt:
    "Trotz oder gerade wegen (?) des Mittagslichts habe ich die Aufnahme gemacht. Ich empfand die sich ergebenden Linien sowie Flächen aus Licht und Schatten auf dem Tuffstein sehr interessant.

    Verwendet wurde das "kleine" Mittelformat 6x4,5 und ein 100er Film"