Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
Energie im Doppelpack

Energie im Doppelpack

422 9

Wilfried Humann


Pro Mitglied, Hofbieber (Rhön)

Energie im Doppelpack

Windenergie und Biogas umgeben von Weinbergen

In Rheinhessen - meiner alten Heimat - stehen unzählige Windräder. In meiner jetzigen Heimat, der Rhön, sperrt man sich vollkommen dagegen. Im ganzen Landkreis Fulda gibt es kein einiges Windrad, aber eine Reihe von Bürgerinitiativen gegen die Windenergie. Ich bin in Rheinhessen mit Blick auf das Kernkraftwerk Biblis aufgewachsen und habe es als Student auch einmal besichtigt, mir war das damals schon nicht geheuer. Ich ziehe auf jeden Fall die Windenergie vor. Biogasanlagen sehe ich dagegen zwiespältig, werden darin gezielt angebaute nachwachsende Rohstoffe verarbeitet, habe ich dafür wenig Verständnis. Werden dagegen Gülle und Abfälle vergoren, scheint mir das sinnvoll.

Kommentare 9

  • FBothe 27. Mai 2016, 18:52

    Wer die Windenergie der Stromproduktion mittels KKW vorzieht, muss schließlich die Frage beantworten, woher der Strom kommen soll, wenn weder der Wind weht, noch die Sonne scheint. Speichern --> Absolute Fehlanzeige.
    Bio-Gas --> Irrsinn (Nahrungsmittel verbrennen)!
    Kohlekraftwerke --> schmutzig, Zerstörung von Landschaft
    Kernkraft --> die aus meiner Sicht einzige, sinnvolle Alternative, politisch allerdings ebenso tabu, wie in der Öffentlichkeit, wobei sich mir der Grund dafür nach wie vor nicht erschließt. (Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, wie gefährlich menschlicher Leichtsinn im Umgang mit dieser Art der Energieerzeugung ist. Die Technik ist beherrschbar.

    Frank
  • Horst Setzer 15. April 2015, 19:44

    Mich stören die Windräder nicht sonderlich. Wer gegen AKW ist, muss auch mit alternativen leben können. Der Strom kommt eben nicht nur aus der Steckdose. sw gefällt mir hier übrigens sehr gut. Gruß
  • Fokke Nijdeken 15. April 2015, 11:17

    Ach, in hundert Jahre ist alles wieder weg, bis auf die Weinreben...:-)
    Wir stecken nun mal mitten in der Versuchs- und Probe Phase.
    Dein Bild registriert es sehr gut !
    Gr Fokke
  • Stefan.Pauels 14. April 2015, 22:53

    Bei uns am Niederrhein werden täglich neue errichtet , na es ist ja die sicherste Art, obwohl ich sie nicht schön finde ! trotzdem ist dein Bild gelungen !
    LG Stefan
  • enner aus de palz 14. April 2015, 21:39

    Auch ich ziehe die Windenergie vor, klasse von dir gezeigt.
    LG Rainer
  • Urs (Viktor) 14. April 2015, 20:49

    Aus Wind wird Energie, aus Gülle (hoffentlich) ebenfalls und aus dem Wein beziehen wir Primärenergie - also müsste der Titel "Energie im Dreierpack" heissen :-)
    LG Urs
  • Daniel Streit 14. April 2015, 20:29

    Energiegeladen Dein Bild. Daumen hoch. LG Dan
  • Laufmann-ml194 14. April 2015, 20:18

    Ich war Saulus!
    Noch 1986 nach Tschernobly war für ich für AKW
    Das Umdenken kam kalt und rational mit dem Wissen über die Haftungsfrage.
    Die Betreiber sind nur minimal versichert.
    Die Folgen eines Gau´s muss also die Allgemeinheit neben den Betroffenen stemmen.
    Ein Witz!
    Als Autobesitzer bekäme ich mit einer fehlenden Haftpflichtversicherung keine Zulassung.
    Zur Frage wie die Energieversorgung zukünftig sein soll, muss man zweigeteilter Meinung sein.
    Ich persönlich ziehe eine Versorgung mit Redudanz, also eine sichergestellte Grundlastversorgung, was auch die ungeliebten Braun- und Steinkohle-Kraftwerke einschließt, vor.

    Dein Bild bringt die Ambivalenz der ästhetischen Eindrücke übrigens gut auf den Punkt.
    Einerseits dämonisierte Ästhetik andererseits die beschaulich geschwungenen Landschaftsverläufe

    vfg Markus ml194
  • Cornelia Schorr 14. April 2015, 19:46

    Kann dir nur zustimmen!!!!

    LG conny