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Paul Wilfing


Free Mitglied, Kefermarkt

Kommentare 1

  • Peter Arnheiter 24. November 2007, 14:32

    Bei oberflächlichem Hinsehen könnte man meinen, man betrachte ein übliches Herbstnebelbild. Erst wenn man sich etwas Zeit nimmt, sich ins Bild zu vertiefen, entdeckt man seine Vorzüge. Da sind zunächst die intensiven Farbtöne des Vordergrundes zu erwähnen, was bei diesen mangelhaften Lichtverhältnissen bemerkenswert ist. Dann ist es die sehr fein gezeichnete Waldsilhouette am nebelverhangenen Horizont, die dem Bild Teife verleiht. Und schliesslich ist es jenes Detail, dank gutem Schärfeverlauf exakt abgebildet, das mir beim ersten Betrachten sofort ins Auge sprang. Es ist der abgesägte, liegengelassene, vergessene Baumstamm rechts vorne. Sein Dasein nimmt dem Bild jede Langeweile und er weist durch seine Lage und Richtung das Auge dorthin, wo Du den Blick des Betrachters haben wolltest, zur Düsternis des Nebelhorizontes.
    Du bist fotografisch auf dem rechten Weg, mach weiter so!
    Liebe Grüsse
    Peter

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