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Was bleibt

... ist ein Krater.

Wikipediertes Wissen: "Crater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama im Süden des Bundesstaates Oregon in den Vereinigten Staaten. Der See entstand durch die Füllung der Caldera mit Regenwasser. Die Wassermenge tauscht sich etwa alle 250 Jahre aus. Die Wasseroberfläche hat eine Höhe von 1883 m ü.d.M. und eine Fläche von 53,2 km². Die Uferlänge misst 35,1 km. Der See hat eine horizontale Ausbreitung von 8 mal 9,6 km und eine durchschnittliche Tiefe von 350 m, der tiefste Punkt ist 594 m. Er ist der tiefste See des Landes und der zweittiefste Nordamerikas.

Kommentare 10

  • Bernard Jaeger 19. März 2016, 16:28

    Sehr eindrucksvolle Landschaft. Wie das wohl in Farbe ausgesehen hätte? Aber auch in s/w ein Hit. Besten Gruß, Bernard
  • Lichtträumer 13. November 2015, 9:15

    Faszinierende Landschaft, beeindruckend festgehalten, Daumen hoch !
    Grüße mit einem Hauch von Neid:
    Dittmar
  • jopArt 12. November 2015, 15:23

    die natur hat schon einiges zu bieten und vieles wird uns immer unergründlich bleiben!
    ein klasse anblick ist das!

    lg hans
  • Klaus Boizo 12. November 2015, 12:47

    cooles bild.
    die tiefe.....auf of the box oder hast du
    an den tiefenreglern gespielt :-))
    lg
    klaus
  • Zerwonke 12. November 2015, 12:30

    @ Dorothee: Ich vermute auch, sie messen die Menge des versickerten Wassers und rechnen sie gegen Regen- und Schmelzwasser hoch.

    @ Stephan: Unterste Stufe des Geländers und dann sehr weit nach vorne gebeugt.

  • Frank ZimmermannBB 12. November 2015, 12:28

    @Dorothee: Die Formulierung dazu in der Wikipedia ist eine "saublöde", aber durchaus üblich. Das heißt nichts anderes, dass die durchschnittliche Verweilzeit des Wassers im See hier eben 250 Jahre beträgt. Das bedeutet, in 250 Jahren versickert bzw. verdunstet so viel Wasser, wie durch Niederschläge wieder hinzukommt. Das ist hier eine sehr lange Zeit und liegt am sehr großen Wasservolumen des Sees und daran, dass er keinen Abfluss hat. Seen mit oberirdischen Zu- und Abflüssen haben verständlicherweise je nach Wasservolumen eine deutlich kürzere Verweildauer, sprich auch Austauschzeit des Wassers. Die berechnete Verweilzeit ist damit beim Crater Lake länger als beim Baikal, dem größten Süsswassersee der Erde, obwohl der mit dem Jenissei einen großen Oberflächenabfluss besitzt. Allerdings hat der Crater Lake ein Volumen von gut 17 ckm, der Baikal von gut 23.000 !!!
    Ein sehr schönes Foto ist das übrigens mit viel "Stimmung"!
    Beste Grüße
    Frank
  • Stephan Rückert SR 12. November 2015, 12:19

    Ich bin echt beeindruckt vom Bild und vom Motiv. Mir ist nur nicht klar, wie du das aufgenommen hast. Flieger, Drohne, Berg?
  • fotoGrafica 12. November 2015, 9:54

    WOW ist das gut !!!!

    und dazu 'island' von 'king crimson'

    gruss wolfgang
  • crestmike 12. November 2015, 9:18

    Erstaunliche Zyklen, die da ablaufen.
    Das Bild, der Blick von oben, das Licht, der Schleier und s/w, das strahlt etwas von Sagenumwobenheit aus. Gefällt mir riesig gut.
    G herz Gr a FL na B
  • Dorothee 9 12. November 2015, 9:18

    Dass man einen See vermessen kann, ist klar. Aber wie stellte man fest, dass er alle "250 Jahre die Wassermengen austauscht" ??

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Kamera Canon EOS 70D
Objektiv Canon EF-S 18-200mm f/3.5-5.6 IS
Blende 10
Belichtungszeit 1/200
Brennweite 24.0 mm
ISO 100