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Agora Bilddiskussion intensiv


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Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



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2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net
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Entstehungsgeschichte: Studio-Shooting für einen Kungfu Wingtsun-Meister. Wingtsun ist eine alte chinesische Kampfkunst.

Ziel war eine mystisch, dramatische Inszenierung eines Schwertkampfes, wie er im chinesischen Wingtsun geleert wird. Bei der Erstellung der Fotoserie habe ich die Low-Key-Technik als ideal angesehen. Das Striplight sollte als harter Kontrast nur die Körperkonturen und das Schwert hervorheben.

Kommentare 30

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 22. April 2012, 16:41

    Hier geht die Diskussion weiter:

  • Herbert Rieger 21. April 2012, 19:55

    Nu isset aber eigentlich genug.
  • Martina Taylor 21. April 2012, 12:04

    Als ich das Bild aufgerufen habe, sah ich zunächst nur die obere Bildhälfte. Es zeigt das Portrait eines Mannes, zugleich spannend und geheimnisvoll. Der konfrontative Blick direkt in die Kamera, die etwas gebeugte und angespannte Haltung erzeugen Spannung beim Betrachter und eine dramatische Wirkung, die durch den konturenbetonenden Lichteinsatz noch intensiviert wird.

    Als ich das Bild herunterscrollte und vollständig betrachtete, fiel mir jedoch folgendes auf.
    Der Mann scheint gleich nach vorne zu kippen, und es stellt sich bei mir fast der Eindruck ein, als wolle er dabei jemanden am Boden liegenden erstechen;-)

    Nein, im Ernst: ich finde, es kommt bei diesem Bild nicht rüber, dass es sich um einen Wing Tsun-Kämpfer handelt. Die Haltung des Schwertes sieht weniger nach "Kampf" aus, sondern als würde der "Kämpfer" sogleich jemandem den Todesstoß versetzen.
    Das einzige Merkmal außer dem Schwert, welches vermuten lassen könnte, dass es sich bei diesem Mann um einen Wing Tsun-Kämpfer handelt, wäre seine Kleidung (nackter Oberkörper und die Hose). Die Beinbekleidung jedoch ist so spärlich beleuchtet, dass ich mich im ersten Moment gewundert habe, warum dieser Mensch eine Pyjamahose trägt und wen er damit gleich erdolchen will.

    Fazit: Ein tolles Oberkörperportrait als solches. Um den Mann als Wing Tsun-Kämpfer rüberzubringen, finde ich die Idee mit der Low Key Technik richtig gut.
    Eine andere Körperhaltung, die mehr Gleichgewicht, Stabilität und Dynamik ausdrückt, wäre wohl der Schlüssel zu einer gelungeneren Umsetzung. Low Key finde ich eine gute Wahl, aber auch hier sollte man darauf achten, dass sich durch die Lichtakzente ein ausgewogeneres Bild ergibt und wichtige Informationen nicht untergehen.
    Danke für die interessante Aufnahme.
  • Claudia Jenniges 21. April 2012, 11:53

    Für mich wird nicht deutlich, was hier präsentiert werden soll.
    Ist es ein Portrait, Werbung für ein Schwert, Üben an Körperlandschaften?
    Bildaufbau ist ok, aber nicht wirklich spannend, Lichtsetzung kann man so machen, erinnert mich allerdings eher an Silhouette, als low key.

    Mich würde interessieren, wie der Auftrag, die Absprache für das Shooting war. 
    Die Infos im Text weisen auf einen VT oder WT Meister. 
    Ich frage mich, ob die Idee, der Geist dessen, hier transportiert wurde (falls dieses überhaupt möglich ist :)

    Inhaltlich (durch Pose, Perspektive und Lichtsetzung) wirkt die Szenerie auf mich doch eher wie ein Gruß des Mars, als "die Ode an den Frühling".
  • Kommissar Lohmann 21. April 2012, 10:23

    Für eine "mystisch, dramatische Inszenierung" ist mir dieses Bild zu sehr "schwarz/weiss" (nicht im farblichen Sinne zu verstehen!) -

    Für meine Empfinden gibt es eben keine Dramaturgie.. Es ist zu statisch - ja ich würde fast sagen; zu langweilig..

    Allerdings scheint es mir auch sehr schwer dieser Aufgabe gerecht zu werden ..

  • Cameron 21. April 2012, 9:04

    ich tu mich sehr schwer damit, in der "intensiven bilddiskussion" über ein bild zu sprechen, das unter kontrollierten bedingungen (nämlich studio-bedingungen) solche gravierenden handwerklichen mängel hat, dass man davon ausgehen muss, der fotograf wusste nicht genau, was er tut.
  • suchoi7 21. April 2012, 8:38

    Irgendwie beschleicht mich der Ausdruck: Satanisch. Von chinesischem Schwertkampf ist nichts zu sehen, aber ein heimtückischer Mörder wartet auf seine Chance. Dazu trägt der Schattenverlauf auf Stirn und Nase bei. Das hat nichts damit zu tun, dass mir das Bild zumindest einen zweiten Blick abgerungen hat.
  • Matthias von Schramm 21. April 2012, 8:33

    also, mir ist die vorlage ziemlich egal und auch die aufgabe. ich sehe das bild und dies schon seit ein paar tagen und habe meine argen probleme mit dieser kantig angeleuchteten schattenfigur, die leider wenig für mich aussagt und auch aussagen würde, würde sie auf einem entsprechenden plakat zum thema auf einer litfaßsäule prangen. leider aber sind es genau auch solche bilder, die man auf diesen plakaten sieht. dies fällt mir ein und ich damit im moment zu diesem bild aus.

    weitermachen, rühren - kinder.
  • Verena 20. April 2012, 21:49

    ja Wolf, schaut so aus, das weiss ich tatsächlich besser ;-)
    aber hier geht es um das Foto oben, nicht um Kampfkünste, da gibt es andere Foren für....
  • elevatorjwo 20. April 2012, 21:23

    @ Cameron: ophelia kann nur diese 2 Wort "super Foto" ;-)
  • Wolf Schroedax 20. April 2012, 20:37

    Verena (heute 10:22), Du weißt es besser, dann schieß mal los ! -- Ich meinte nicht, dass wir Europäer hier nicht Misverständnissen erlegen sind - möglicherweise ...
  • Cameron 20. April 2012, 20:14

    @ophelia:
    hast du mal gelesen, wie diese sektion sich nennt?
  • Ophelia Herz 20. April 2012, 18:46

    Super Foto!!
    lg
    Ophelia
  • cube51 20. April 2012, 10:36

    Mein erster Eindruck:
    Die Stimmung erfasst den Betrachter.
    bedrohlich, martialisch, mordlüstern?
    Die Adjektive finde ich unter anderem hierzu. Die Tatsache dass es sich um eine gestellte Szene handelt, macht es für mich erträglich.
    Ich würde das Bild als gelungenes Low-Key bezeichnen.
    Mir gefällt die Gestaltung und das herausstellen der Person. Das harte Licht unterstreicht den brutalen Eindruck der Szene. Das Böse, dass aus dem Dunkel hervortritt.
    Erstaunlich wie viel man weglassen kann und wie ich finde, trotz dem den Betrachter in eine bestimmte Richtung lenken kann.
    Für meinen Geschmack passen nur ein paar Kleinigkeiten nicht so ganz.
    Die Hose könnte einen Lederkoppel mit glänzender Schnalle vertragen oder sie sollte noch weiter in den Hintergrund treten. Der Mann könnte etwas definierter sein, um die Härte noch mehr herauszustellen. (vielleicht hätten schon 20 Liegestütze geholfen) Die Haare auf den Armen wirken schon wieder etwas weich.
    Der Titel verwirrt mich etwas.

    Nach dem lesen der Einleitung:
    Kampfkunst ist für mich nicht sofort erkennbar. In wie fern die Waffe passend ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich erkenne auch nicht so recht den Zweck des Bildes. Als Plakat für einen Kungfu Wingtsun-Meister ist es mir etwas zu bedrohlich. Hier hätte ich eine andere Körpersprache gewählt.
    Die Kunst der Körperbeherrschung kommt hier nicht ganz zur Geltung, welches die einzige Legitimation eines Schwertkämpfers in der heutigen Zeit währe.
    Das Bild an sich finde ich nach wie vor gut, obwohl es mir jetzt einfach zu schwarz erscheint. Den näheren Verwendungszweck würde ich gern erfahren.

    So, dann lese ich mal noch die anderen Bemerkungen.

    Gruß Cube
  • Verena 20. April 2012, 10:22

    Wolf, "aus Asien werden uns
    Kampfarten vermittelt, die teils wie Gymnastik
    immer aber wie reines Ritual daherkommen"
    was laberst du da???
  • Wolf Schroedax 20. April 2012, 10:14

    - Die Komposition der Konturen finde ich gelungen, ihre Differenzierung in Stärke und Helligkeit nicht durchweg.

    - Die Pose ist m.E. die des Antäuschens:
    >Schwert wie schlaffer Penis - kann blitzschnell in die Senkrechte geschwungen werden (zweimal Umgreifen). >Leicht geneigter Kopf - wie Respektbezeugung, aber der >lauernde Blick
    läßt keinen Zweifel am Aggressionspotential.

    - In Europa ist Kampf gern auf Leben oder Tod ausgefochten worden, aus Asien werden uns
    Kampfarten vermittelt, die teils wie Gymnastik
    immer aber wie reines Ritual daherkommen. In diesem Zusammenhang wirkt dies Bild auf mich
    sehr europäisch.

  • Cameron 20. April 2012, 9:15

    hier erklärt jemand seine beleuchtungstechnik zum "low key", der offensichtlich nicht weiss, was er tut. "low key" bedeutet nicht, dass in den dunklen bereichen einfach alles absäuft. schon gar nicht, dass die lichter ausfressen. die zangenbeleuchtung betont nicht die konturen, sondern sie bildet hier fette überstrahlte ränder. auch das hat mit einer low-key-technik nichts zu tun. auch bei low-key-aufnahmen (und gerade da!) kommt es auf die beherrschung der grauwerte an. um die muskulatur des kämpfers darzustellen bedarf es verläufen in den tiefen. diese sind hier einfach nur abgesoffen, sorry.

    betont wird durch diese beleuchtung auch nicht der körperbau des kämpfers oder gar seine dynamik, sondern betont wird in erster linie seine nase! unter seinem linken unterarm leuchtet sein bauch!
    für mich ist dieses bild sowohl von der beleuchtung als auch von der belichtung völlig misslungen und hat den somit den touch eines anfänger-studio-workshops.
  • elevatorjwo 20. April 2012, 8:44

    Über Licht ist schon viel gesagt, das möchte ich nicht wiederholen.
    Was mir missfällt ist die statische Pose und der seltsame Blick, der doch sehr gekünstelt wirkt.
    Bei diesem Körper könnten die Muskeln viel dynamischer in Szene gesetzt sein.
    Auch der Bildschnitt gefällt mir nicht besonders. Rechts ist zu viel Raum und links zu wenig. Auch wäre durch eine dynamischere Körperhaltung eine betontere Bilddiagonale von links unten nach rechts oben für die Gesamtwirkung des Bildes besser.

    elevator
  • Johannes Lunenburg 19. April 2012, 23:49

    Sorry, aber ich sehe das etwas anders. Die Pose entspricht schon weitestgehend den Vorgaben.
    Jedoch das Licht wird diesem nicht gerecht, da gibt es andere Lösungen. Mir fehlt Licht auf den Augen.

    LG Jo.
  • uhaberer 19. April 2012, 16:23

    Das Schwert ist eher die neuzeitliche Interpretation eines philippinischen Kris. Im WingTsun/WingChun wird klassischer Weise ein paarweise zu führendes Kurzschwert benutzt. Die Pose sieht auch eher nach erstechen, denn nach einem Gefecht aus
  • Herbert Rieger 19. April 2012, 10:56

    Etwas mehr Licht über einen Reflector hätte den sehr tiefen Schatten an Bauch und Hose gut getan.
  • Verena 19. April 2012, 10:20

    es ist zwar eher ein Posing als eine Schwertkampfinszenierung, aber die mentale Kampfhaltung kommt rüber, man hat das Gefühl er versteht was vom Fach, die Dolchhaltung ist vllt. nicht typisch im Schwertkampf, aber Systeme sind ja auch sehr unterschiedlich, und was solls, für ein Posing ist es okay, allerdings sind mir die Kontraste auch etwas zu hart, vor allem im Gesicht.
  • I arkadas I 19. April 2012, 8:08

    als low key in den dunklen bereichen definitiv zu low...
    um alfons gute anmerkung in einem satz zusammenzufassen ;)

    .lg
  • Gert Reinstadler 19. April 2012, 5:15

    ich hätte den Körper leicht nach rechts gedreht damit die gute Brust- und Bauchmuskulatur im leichten Licht besser zur Geltung kommt

    LG Gert
  • Kirsten 18. April 2012, 21:36

    das licht im gesicht - da sind sich wohl alle einig. ansonsten finde ich die betonung des körpers durchaus gelungen. ein weiterer aspekt der mich irritiert, ist jedoch die struktur des schwertes. dazu kenne ich mich zu wenig aus: ist das tatsächlich so strukturiert? oder ähnlich dem moiree-effekt beim fotografieren entstanden? auf mich als laien wirkt es jedenfalls ein wenig unecht.
    lg
    kirsten