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Nebelkühe - fast myttig

Nebelkühe - fast myttig

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Detlev Henseler


Basic Mitglied, Xanten

Nebelkühe - fast myttig

Die Aufnahe zeigt die doch recht seltene Nebelkuh in ihrem natürlichen Habitat.

Die Nebelkuh ist entfernt mit der Nebelkrähe verwandt. Sie unterscheidet sich von dieser weniger durch die Größe (man sieht ja - das Tier ist auch recht klein), sondern dadurch, dass sie keine Federn hat.
Anders als die Steinlaus, ernährt sich die Nebelkuh fast ausschließlich von ihrer Umgebung. In den Küstenregionen wird auch berichtet, dass die Nebelkuh gelegentlich Küstennebel zu sich nimmt.

Kennzeichnend für die Nebelkuh ist ihre ganzjährige Brunftzeit. Führt die Balz zum Erfolg, dann wirft das Weibchen nach eine Tragzeit von 5 -27 Monaten ein Junges zur Welt.

Die Nebelkuh ist im übrigen nicht mit dem Dorfschwein verwandt, welches oft durch selbiges getrieben wird.

Versuche die Nebelkuh zum fliegen zu bewegen, um so die Verwandtschaft mit der Nebelkrähe zu untermauern, scheiterten fast immer.

Es wird aber aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen berichtet, dass es gelungen is,t junge Exemplare mittels Katapulten zu einem kurzen Flug zu bewegen. Die Tiere haben aber nur eine kurze, balistische Flugbahn über der Erde beschrieben und sind auf vorgenannte zurück geprallt.
Dies war für die jungen Nebelkühe unvorteilhaft.

Im übrigen ist die Nebelkuh nur selten in freier Wildbahn anzutreffen und so ist das hier gezeigte Dokument von nicht zu unterschätzendem Wert.

Versuche die Nebelkuh zu domestizieren scheiterten bisher immer daran, das die Tiere bei klarem Wetter kaum auszumachen sind und so ob ihrer sehr effektiven Tarnung nicht in einem Gehege kontrolliert werden können.

Schade.

Kommentare 3

  • Lichtmagie 20. Mai 2016, 13:57

    Da bin ich aber mal richtig froh, dass es Dir gelungen ist diese ganz besondere Spezies
    auf die Platte..( ach so.. ich bin ein bisschen vergesslich.. grins.. auf den Chip) zu bannen.
    Manchmal, also ganz selten mal habe ich schon mal so.... zart, fast durchscheinend eines von diesen Nebelwesen getroffen, allerdings sie dokumentarisch festzuhalten, das ist mir noch nicht gelungen... Ich habe jetzt mit heftiger Bestürzung lesen müssen, dass man diese selten Lebenwesen zu experimentellen Zwecken benutzt hat, und das traf mich tief.
    Kein Wunder, dass die Jungtiere kaum anzutreffen sind, und ich denke, ich werde die gewöhnlich gut unterrichteten Kreise bitten müssen, etwas zu deren Schutz zu unternehmen.
    Schließlich sollen ja auch nachfolgende Generationen die Möglichkeit haben
    sie beobachten zu können.Prof. Dr. Grzimek ..würde sich ihrer sicher gerne annehmen,
    wenn er das noch könnte. Vielleicht sollte man es mit einer Kreuzung versuchen, Nebelkuhweibchen mit Nebelkrähenmännchen erscheint mir als praktikable Möglichkeit. andersherum erscheint mir die Möglichkeit doch eher begrenzt. Ich bin froh, dass ich heute Deine Seite aufgesucht habe, so konnte ich doch eine nicht unerhebliche Bildungslücke auf diesem Wege schließen. Dafür sage ich mal Danke...
    und...
    was noch zu erwähnen wäre: Sobald es mir gelungen ist, meine Lachtränen abzuwischen, wieder einen klaren Blick zu haben, werde ich Dein Bild kommentieren.....
    Bis dahin... lobe ich erst mal... weil Lob... motiviert...
    und ich dann vielleicht die Möglichkeit bekommen.. noch einmal in einen solchen
    Genuss zu kommen... ;o)))))))))))))))))))))))))))))))))
    Grüße
    herzliche...
    lachende...
    Karin
  • gelbhaarduisburg 12. September 2014, 17:37

    Als Liebhaber zoologischer Exposees vom Niederrhein habe ich mir deine Ausführungen mit großer Bereicherung zu Gemüte geführt ;-))
    Als Liebhaber guter Fotos gucke ich mir das gleich nochmal an!
  • Poitasch 11. September 2014, 16:26

    Wieder mal ein Wunder der Natur. Aber prächtig abgelichtet und toll beschrieben. ;-) Sehr schönes Foto. VG Tom

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Kamera Canon PowerShot G1 X
Objektiv Unknown 15-60mm
Blende 5
Belichtungszeit 1/20
Brennweite 34.7 mm
ISO 800

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