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Was ist neu?

smokeonthewater


World Mitglied, Berlin

Nail Design: Schwerter und Scheiden

Es war wieder "hair&beauty" in Frankfurt – 2014 seit langem wieder mit Friseur-Team-WM und endlich mal mit Pariser Flair!

Sechs Teilnehmer aus Russland und einer aus der Ukraine machten die WM-Disziplin "Senior Ladies Haute Couture" unter sich aus.
Hierbei geht es um das Schmücken der Fingernägel mit verrückten Aufsteckern, die den Gebrauch der Hände unmöglich machen.

Diese Kreation kann die Schwerter der rechten Hand in die Scheiden der linken Hand stecken – funktioniert aber nicht mit gestreckten Fingern.

Kommentare 5

  • Andreas E.S. 14. Mai 2014, 19:07

    Da haben sich Schmuckdesigner ja wirklich ausgetobt. Das Drum und Dran scheint ja auch sehr wichtig zu sein. Was macht man mit diesen Dingern nach der Vorführung? Schön, dass du durch deine Bildberichte uns an Erscheinungen teilhaben lässt, die wir sonst nie zu sehen kriegen.
    LG Andreas
  • heide09 13. Mai 2014, 22:02

    Abgefahren die ganze Deko
    aber zum ansehen gut.

    HG Ania
  • smokeonthewater 13. Mai 2014, 20:27

    @Sigrid: Genau, das ist wesentlich praktischer, und du verletzt Dich nicht selbst damit.
  • smokeonthewater 13. Mai 2014, 20:24

    @Ursula: In dem Falle waren es slawische Models, aber bei den anderen Wettbewerben hatten sich zum Großteil deutsche Models auch den russischen Künstlern zur Verfügung gestellt. Ich glaube also nicht, dass die Mädelz hierbleiben.

    Warum nur russische und ukrainische Teilnehmer (auch schon in der Überzahl beim Bodypainting), könnte daran liegen, dass die neureiche Klientel in Moskau, Petersburg und Kiew solche Künste tatsächlich bezahlt. Die Oberschicht feiert sich auf Parties und Orgien, die der Westen nie gekannt hat. Dazu gehört das extravagante, megaprächtige Herausputzen für eine Nacht. Je teurer, umso besser.
    Diese Luxus-Coiffage und -Maniküre ist uns total fremd, aber war ansatzweise schon in kommunistischen Zeiten zu erkennen. Selbst für mich war damals in Moskau ein normaler Friseurbesuch eher ein verstörendes Erlebnis; die Frisösen verstehen sich dort als Dienstleisterinnen, die mit viel Charme (d.h. ziemlich offenen Kitteln) Schönheit produzieren wollen. Vor allem Damenfrisörinnen boten schon damals sehr einfallsreiche Kreationen, die aus dem manchmal bäuerlichen Erscheinungbild der Kundinnen verblüffend attraktive Figuren machten. Inspiriert war das damals vom Pariser Chic verschiedener Jahrzehnte, teilweise mit dem Tüllschleier vor den Augen. Alles sehr gekonnt.
  • Ursula Elise 13. Mai 2014, 19:49

    Was du bisher von dieser Ausstellung hier zeigst, habe ich alles angesehen. Geschmackvoll in den Farben finde ich diese Fingerspiele, aber natürlich völlig unnötig. -
    Hast du eine Erklärung dafür, warum das so groß- und kleinrussisch besetzt ist? Bleiben die Mädelz anschließend hier???
    lgU

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Objektiv Tamron 18-200mm F3.5-6.3
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Brennweite 200.0 mm
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