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Dietmar Rosenheinrich


World Mitglied, Berlin

Konkurrenten

Blick von der Falkenberger Bockwindmühle auf die ungeliebten Nachfolger.
Pfingstmontag war Mühlentag

Aufnahmezeit: 19:08 Uhr, 1/350, f 6,7, ISO 100
Tonwertkorrektur, gerahmt

Pfingstmontag war Mühlentag
Pfingstmontag war Mühlentag
Dietmar Rosenheinrich

Kommentare 8

  • Kerstin G ... 19. Mai 2008, 15:42

    @Helga: wir haben genug Sonne!
    Brauchst Du das Stativ oder ISO 6400, sobald eine Wolke vor der Sonne ist? Nein. Solarzellen geht das nicht anders! Sie arbeiten weiter.

    Aktuelle Schätzungen besagen, daß bis ca. 2030 30% unseres Stromverbrauchs aus Solarenergie gedeckt wird. Mein Kommentar hierzu: gäbe es nicht so viel Widerstand seitens Kohle- und Atomlobby bzw. in der Bevölkerung gemäß dem Motto "Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht.", könnten wir diese 30% schon 2020 haben.

    LG Kerstin
  • Helga Hack 16. Mai 2008, 12:24

    Ein schöner Kontrast zwischen Windmühle und Windrädern.
    Die Debatte über die Zweckmäßigkeit der Windräder ist wohl müßig! Windparkflächen sind zwar gut, aber wer möchte denn, dass sie in seiner Gegend stehen. Solardächer wären nicht schlecht, aber haben wir genug Sonne? Ich fürchte, gute Alternativen sind noch gar nicht geboren worden.
    Lieben Gruß!
    Deine Helga
  • Kerstin G ... 16. Mai 2008, 12:06

    @Detlef: ich glaube, wir liegen mit unseren Meinungen nicht soo weit auseinander. Weder das eine noch das andere ist schön, nur geht es darum ja nicht erstrangig bei Energierzeugung (wobei in BaWü manche Bürgermeister Solaranlagen verbieten wollten, einfach weil Dächer ihrer Meinung nach rot zu sein haben!). Die A20 verläuft parallel zur Ostsee - dort ist immer Wind, also ein idealer Standort. Wird eine Landschaft schöner durch Autobahnen? Durch endlose Monokulturen wie z.B. Rapsfelder? Ich fahre heute nachmittag wieder mit dem Zug durch Sachsen-Anhalt, dort sehe ich rechts und links Windräder und Rapsfelder. Nix anderes.
    Windparkflächen sind eine feine Idee ... und insbesondere in armen Gegenden inzwischen ein Problem. Denn wenn den Landräten etc. gar nix mehr einfällt, wird das eben hingesetzt, egal wie sinnvoll. Langfristig schadet das den alternativen Energien mehr als daß es ihnen nützt - eben weil dadurch Ablehung schon allein aufgrund der "Schönheit", die bei jeder Industrieanlage genausowenig vorhanden ist, entsteht. Wie sinnvoll für die Umwelt es ist, fragt dann keiner mehr.
    @Dietmar: in 100 Jahren wird die Uckermark wohl Wüste sein, Brandenburg wird mit dem Klimawandel immer trockener. Da kommen dann Touristen, um auf Kamelen zu reiten. ;-)
    Schönes Wochenende!
    LG Kerstin
  • Dietmar Rosenheinrich 15. Mai 2008, 22:09

    terra nefasta
    terra nefasta
    Dietmar Rosenheinrich
    Hier also die andere Mühlenseite - provokatorisch -verbotenes Land- genannt.
    Nun streitet mal schön weiter ;-).
    In 100 Jahren werden unsere Nachfahren möglicherweise über uns lächeln, aber ich weiß von Familien, die aus dem Bereich der Windrauscher weggezogen sind, weil sies nicht mehr aushielten.
    HuDi
  • Detlef Hilser 15. Mai 2008, 18:32

    @Kerstin
    ich finde ja Hochspannungsleitungen nicht unbedingt schön, aber die gehen wenigstens in der Regel von A nach B. Windkrafträder stehen zur Zeit aber durchs ganze ABC durch. In der nördlichen Uckermark gibt es kaum noch ein Blick in die Landschaft, der nicht irgendwann an einem Windrad endet. Ich habe mal versucht, entlang der A 20 zu zählen, ich habs dann einfach aufgegeben. Eine Alternative wäre für mich, Windparkflächen auszuweisen und nur dort zu bauen. sicher ein Thema, was man wie so viele unendlich lang diskutieren kann.
  • Dietmar Rosenheinrich 15. Mai 2008, 16:54

    ...rchtig, Kerstin, ich hab die falsche Version hochgeladen und habs nicht mal gemerkt - Mist.
    Und was Deine Argumentation zu den Windrädern anbetrifft - sie ist meiner Meinung nach einbeinig.
    Ich zeig Dir später noch was dazu.
    HuDi
  • Kerstin G ... 15. Mai 2008, 16:50

    Ich weiß nicht, wo das Problem ist bei den Windrädern - Hochspannungsmasten sind auch nicht schön, aber gegen die hat keiner was. Und allemal besser als die Totalzerstörung von Landschaft samt darin befindlichen Städten und Dörfern durch Kohleabbau.
    Zum Foto: sehr schöner Blickwinkel - somit schöner Kontrast von Alt ung Jung. Allein die Tonwertkorrektur gefällt mir dieses Mal eher nicht - links an der Mühle hast Du versucht, den Schatten aufzuhellen, nach meiner Meinung zuviel. :-)
    LG Kerstin
  • Detlef Hilser 15. Mai 2008, 15:29

    ... tja, die Verspargelung der Landschaft ist wohl nicht aufzuhalten. So sehr ich auch für erneuerbare Energien bin, so ist doch die Windkraft zumindestens in bevölkerten Gegenden nicht das Nonplusultra.