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Tobias Schorr


Free Mitglied, Troisdorf

Im Vulkan von Methana

Ca. 230 v.Chr. brach auf der Halbinsel Methana im Südosten der Peloponnes ein Vulkan aus, der sogar von den antiken Schriftstellern Ovid, Strabon und Pausanias beschrieben wurde. Heute ist der Vulkan relativ leicht durch einen kleinen Weg zu besuchen. Methana ist ein sehr interessantes Ziel auch für Fotografen... Mehr Infos unter http://www.Methana.com

Kommentare 2

  • Tobias Schorr 27. Juni 2001, 18:08

    Hallo Georg!
    Technisch hast Du sicher recht. Nur - ich mache das eigentlich absichtlich so, denn das gibt dem ganzen ein bißchen mehr Räumlichkeit. Ich mache mit den Dias auch öfter Überblend-Diashows und da ist das oft ein recht interessanter Effekt, wenn sich bei der Überblendung die Schärfe verlagert.
    Trotzdem kann das Bild nur mangelhaft die Atmosphäre in diesem Vulkandom wiedergeben. Man muß da eigentlich eine ganze Serie zeigen, denn landschaftlich ist die eingestürzte Staukuppe (so nennt man in der Geologie eingestürzte Vulkandome - Achtung! Das ist nich tdas gleiche, wie z.B. Vulkankrater ála Vesuv u.Co).

    Ich hoffe, daß ich mit der Zeit noch mehr Motive scannen kann, denn ich habe noch viel Material... Nur mit dem Scanner ist das schon sehr zeitaufwendig, denn "auf Anhieb" sind mit dem Epson 1240 keine guten Diascans möglich...
  • Georg Zemanek 27. Juni 2001, 14:06

    Hallo Tobias!
    Fehlt die New-Anmerkung bei Dir, dann herzlich willkommen in der FC!
    Dein Bild hat einen schönen Aufbau, auch die Farben eines heißen Tages zwischen den engen Felsen kommen gut rüber.
    Vielleicht könnte man sich mehr Tiefenschärfe für das Grün im Vordergrund wünschen. Es stort ein bißchen, zumal eine Blattgruppe bis in die Bildmitte reicht.
    Aber das ist eine Mini-Anmerkung.

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