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Udo Walter Pick


Free Mitglied, Gersthofen

Grasnatter

Grasnatter - Opheodrys

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Die Grasnattern bilden zwei Arten: die Glatte Grasnatter (O. vernalis) und die Rauhe Grasanatter (O. aestivus). Sie stammen beide aus den nordöstlichen Gebieten der USA. Sie leben im Buschland, immer in Wassernähe. Gern halten sie sich in hohen Gräsern auf, um dort auf Beutefang zu gehen. - Die beiden Arten unterscheiden sich durch die unterschiedlichen Schuppen. So besitzt die Glatte Grasnatter glatte Schuppen, die Rauhe Art rauhe Schuppen. Grasnattern haben sehr auffällige große, schwarze Augen. - Es werden 3-12 Eier abgelegt.
Futter: Beide Arten ernähren sich von Wirbellosen, d. h. von Spinnen, Heuschrecken und Grillen.

Die Rauhe Grasnatter erreicht eine Größe von 110 cm. Sie ist eine schlanke grüne Schlange mit meist gelber Unterseite. Wie bereits erwähnt, ist das Schuppenkleid rauh (gekielte Schuppen). Die Grasnatter ist tagaktiv. Bei Störungen flüchtet sie meistens in nahe Gewässer.

Diese Schlange sollte nie mit der folgenden verwechselt werden:

Bändernatter
Bändernatter
Udo Walter Pick




Kommentare 9

  • Udo Walter Pick 7. Januar 2003, 12:03

    @Jürgen:
    das war bei diesen Bild nicht nötig da ich die Birkenfeige ja bis ans Objektiv hatte, weil das Schlängchen weit hinten war.
    Gruss Udo !
  • Jürgen Machulla 7. Januar 2003, 9:04

    Klasse Schärfenverlauf!
    Hast du mit EBV noch nachgeholfen?
    Gruß Jürgen
  • Mi Ruoss 6. Januar 2003, 17:48

    danke für die prompte antwort udo..:o)))

    lg mi

    ps: ich mag deine schlangenbilder übrigens, obwohl ich sonst nicht sehr viel mit reptilien anfangen kann
  • Udo Walter Pick 6. Januar 2003, 17:46

    @Alle:
    Danke für euere Anmerkungen und Aufmerksamkeit.
    Dieser Schlangenkopf ist in wirklichkeit nur ca. 1cm lang, da es noch eine sehr junge Schlange ist.
    Aufgernommen habe ich das Tier in einer Tierhandlung
    im Terarium (natürlich habe ich mich vorher erkundigt
    ob man mich das machen lässt)
    Die Grasnatter war nur durch ein kleines Loch im Gestrüb der Birkenfeige zusehen, genau das reizte mich diese Aufnahme zumachen, die Kunden die an mir vorrüber gingen fragten sich was ich da so angestrengt fotografiere da sie nur die Pflanze sahen.
    Im Regelfall brenne ich dann hinterher meist auch eine
    CD für die Leute bei denen ich was fotografieren durfte.
    Oft werde ich dann danach - wenn sie die Bilder gesehen haben - angerufen, wenn es wiedermal was neues gibt.

    Jetzt im Winter (ohne Schnee) macht mir das fotografieren drausen wenig Freude und da sind solche Akts ganz prima.

    Zuhause habe ich nur zwei Katzen und im Sommer eh keine Zeit mich intensiv mit noch weiteren Tieren zuhause zubeschäftigen.

    Gruss an Alle - Udo!
  • Mi Ruoss 6. Januar 2003, 17:25

    sag mal udo.. hast du die dinger zu hause oder verbringst du deine freizeit im terrarium??

    lg mi

  • Astrid Dirtsa 6. Januar 2003, 15:00

    äh....hab ich was mit den augen? das stand doch vorher noch nicht da, oder?? >grübelgrübel
  • Astrid Dirtsa 6. Januar 2003, 11:48

    jetzt musste ich gleich mal nachschauen, was das für eine schlange ist.......keine einheimische also.......dachte schon es hat sich mal wieder eine bildungslücke aufgetan! :-))

    großartiges bild!!
  • Hans-Wilhelm Grömping 6. Januar 2003, 10:32

    Ein wenig Urwaldatmosphäre spricht für mich aus diesem Bild: für einen kurzen Moment ist der Kopf der Schlange sichtbar, bevor sie wieder im Pflanzendschungel verschwindet! Gefällt mir, gut gemacht! Gruß Hawi
  • R Richter 6. Januar 2003, 10:19

    perfekt!
    lg ramona

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