Wir schenken Dir 12 Monate Premium-Zugang zum halben Preis! Die Aktion ist bis zum 30.09.2016 gültig.
Nur für Free-Mitglieder. Angebot ansehen und 50% Rabatt sichen.

Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.   Weitere Informationen   OK

Was ist neu?

Peter Szegö


Free Mitglied, dem Kölner Westen

Für die Ewigkeit - V -

beim wandern über den Melatenfriedhof ist mir das Objekt ins Auge gesprungen in einer Nebengasse ; also schnell hin und versucht mit den Lichtverhältnissen klarzukommen.
Soviel einfallendes helles gleissendes Licht auf weissem Marmor in dieser formatfüllenden Weise war dann auch für die übrigen FC´ler eine Herausforderung die dann auch jeder annahm ...
Graukarte , Weissabgleich , Tabellen und sonstiges ... jeder war herausgefordert :o)
siehe hier :


Kommentare 1

  • Jochen Busch 31. August 2005, 20:29

    Ich glaube nicht, daß das die verstorbene Frau sein soll, denn in das Grab werden noch einige andere kommen, für deren namen Platz auf dem Stein gelassen wurde. Ich werde mal in den Melatenbüchern stöbern.

    Aber was Peter schreibt war genau so. Der hellgraue Stein im Hintergrund wurde als Graukartenersatz empfohlen, aber war laut meinem Belichtungsmesser und der Schätzung zu hell. Hermann (schäm dich) hatte seine vielgepriesenen Tabellen garnicht dabei sondern nur im Kopf. Deshalb war wohl die Try-and-Error-Methode -auf noch neuer Neudeutsch Bracketing- angesagt. Ich habe es mit Lichtmessung und Kontrolle mit sunny 16 versucht, und bin auch nicht schlecht gefahren.

    Ansonsten hast du das mit der sehr störenden Überschneung des Grabsteins auf der Rückseite hervorragend gelöst. Der sieht bei dir wie eine Lehne aus.