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Mateo T


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Flugrettung Aiut Alpin Dolomites

bleibe beim Thema - Foto war auf der Photokina; Dateigröße des Originalscans: 410 MB.
Fotografiert mit der 645 und Festbrennweite 150 mm
Bel.zeit 1/180 s, Film Fuji Velvia 100 F, Bel.messung mittenbetont, 1/3 Blende überbelichtet

Der Hubschrauber schwebt, mit den Kufen wenige Zentimeter weg vom Berg, um Arzt und Bergretter aussteigen zu lassen und dann alle mitstamt Verletzten wieder an Bord zu nehmen.

Kommentare 69

  • Charly Winkler 12. Dezember 2009, 22:38

    Gutes bild- gute geschichte .....
    hat sich hoffetlich besser eingespielt - als anfänglich geschildert ?
    LG - charly
  • RoBo 26. März 2006, 21:58

    Super Aktionfoto von einem gefährlichen Job. Gruß Roland
  • Mateo T 24. Januar 2006, 16:15


    weil ich darauf angesprochen wurde eine Klarstellung:


    obige Darstellung bezieht sich auf die Vergangenheit (ist auch in der Vergangenheit geschrieben).

    Der Aiut Alpin Dolomites wurde auch dadurch berühmt und geschätzt: Eine Flugrettungs-Organsation, die weitermachte, obwohl sie von ganz oben boykottiert wurde (n.b.: ist auch in der Vergangenheitsform geschrieben), verdient die Wertschätzung einer Gesellschaft und ihrer Medien (und der FC).

    Das ist vorbei, doch die Geschichte kann man durch die Verbesserungen der letzten Jahre nicht ungeschehen machen. Und zur Geschichte sollte man stehen, es entstehen daraus keine Vorwürfe an die Rettungsorganisationen. Höchstens an den einen oder anderen Chef der Vergangenheit.

    Seit einigen Jahren ist der Aiut Alpin in der Konvention mit eingeschlossen (hatte ich auch schon geschrieben).

    Ideal ist diese Konvention aber nicht, denn sie gewährleistet nicht, dass der Hubschrauber zum Einsatz kommt, der am schnellsten vor Ort sein kann.
    Wenn in Pontives - auf der anderen Seite des Tales, wo der Hubschrauber des Aiut Alpin stationiert ist - ein Mann vom Dach stürzt, so muss laut Kontenvion ein Hubschrauber aus Brixen kommen. Und nicht der Aiut Alpin Dolomites, der nur über den Bach zu fliegen braucht.
    Man braucht aber endliche eine Regelung, die jenen Hubschrauber schickt, die am schnellsten vor Ort sein kann. Egal wer es dann ist. Aber so weit ist man noch nicht. So weit muss man aber noch kommen.


  • Rt - Foto 24. Januar 2006, 16:10

    abgelehnt...ich fass es nicht.... *Kopf schüttel*
    Ich finde es dokumentarisch sehr gelungen.

    VlG
    Ralf
  • Mateo T 27. Februar 2005, 17:52

    ja, ich bin Journalist.
  • Mateo T 27. Februar 2005, 15:56

    ergänze: als ich das mit dem "schneller zu Fuß" in der Zeitung schrieb, kam bei meinem Kollegen ein Anruf - jetzt sei die Klage fällig, das würde man vor Gericht ausmachen. Gekommen ist die Klage natürlich nicht. Denn vor Gericht hätten dann Zeugen ganz offiziell und medienwirksam belegt, wie Filz überwiegt - zugunsten einer bestimmten, mit der Macht befreundeten Rettungsorganisation, zuungunsten des Patienten.
    Lieber ließ man am Ortler einen sterben als die "falsche" Rettungsorganisation Leben retten.
  • Mateo T 27. Februar 2005, 15:53

    es gab da sehr eigenartige Episoden. Eigentlich hätte man die Politik verklagen müssen.
    Der Aiut Alpin hat jahrelang nur von Sponsorengeld und privatem Geld der Retter selbst überleben können.
    Früher war der Hubschrauber auf der Seiser Alm stationiert. Es ist z.B. vorgekommen, dass jemand auf der Seiser Alm die Rettung brauchte. Man schickte den Hubschrauber von Bozen hinauf – der Aiut Alpin Dolomites wäre zu Fuß schneller beim Patienten gewesen.
    Oder einmal auf dem Ortler: Man schickte zuerste die andere Rettungsorganisation, dann die Militärs, dann die Schweizer REGA – keiner schaffte es, den Bergsteiger zu bergen. Zum Schluß ließ man doch den Aiut Alpin Dolomites hinauffliegen. Der Bergsteiger war in wenigen Minuten geborgen. Aber schon tot. Es war ein hoher Vertreter Japans. Deswegen war das Medienecho enorm – zum Glück.
    Es kamen dann die Ausreden, so um das Wetter etc. etc.
    Der Aiut Alpin hat einfach exzellente Piloten, das ist einmalig, und v.a. bergerfahren.

    Jetzt gehen die Dinge besser, der Aiut Alpin Dolomites ist in die Flugrettung per Konvention mit eingeschlossen.


  • Mateo T 27. Februar 2005, 15:13

    hallo,

    es ging darum, einer anderen Rettungsorganisation das Monopol zu verschaffen. Die teurer ist das der Aiut Alpin Dolomites. Man wollte dem Aiut Alpin Dolomites auch das Retten untersagen, man hat ihn richtig sabotiert Da gab es ein mieses Verhalten.
    Im übrigen ist ein schnell geholter Patient (mit dem Hubschrauber) viel billiger als ein Langzeitkranker - ein Langzeitkranker kostet pro Jahr mehr als der Betrieb des Aiut Alpin in einem Jahr. In den Bergen ist dann die andere Möglichkeit die, dass 4-6 Mann hinaufsteigen und einen halben Tag brauchen wenn nicht einen ganzen. Da kommt der Hubschrauber allemal deutlich billiger. Aber es geht um den Patienten. Der Aiut Alpin ist in ca. 6-7 Minuten nach Einlangung des Notrufs z.b. auf dem Piz Boè (ein Beispiel nur)

  • Mateo T 14. Januar 2005, 13:54

    danke für Deine Anmerkung, das ist eben Dokumentation, nicht Fotokunst. Ich werde auch bei diesem Genre bleiben, das mir viel Freude bereitet. Die Resonanz auf der Photokina jedenfalls war sehr gut. Werde hoffentlich bald Winterbilder mit Heli machen ...
  • My Riam 13. Januar 2005, 18:48

    *biggg - sprung, gleichzeitig auslösen und das foto der nachwelt überlassen ;-)
    ne, zum glück haste das nicht gemacht!
    schade! bild ist trotzdem klasse!
    lgmy
  • Mateo T 13. Januar 2005, 18:39

    danke für die vielen Anmerkungen
    danke Hermi für den Vorschlag

    nur ein Detail: bei einem Standortwechsel wäre ich ca. 200 M in die Tiefe gestürzt; hätte sich nicht gelohnt.
  • Bilderfänger 13. Januar 2005, 17:24

    pro
  • Thomas Rense 13. Januar 2005, 17:24

    pro
  • Wilfried Hintze 13. Januar 2005, 17:24

    Ein großes PRO

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