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Laura H.


Free Mitglied

einstillerschreiderdichvoninnenzerfrisst.

Und während ich zufrieden lächelnd in den blauen Himmel blicke,
frisst sich etwas in meine Brust.
Etwas, das mich nicht mehr genießen lässt.
Und mir jeden Tag aufs Neue das Problem dieser Zeit bewusst werden lässt.
Ich bin frustriert, weil ich unendlich viel tun müsste, zu viel Zeit hab und dadurch am Ende nichts tue.
Und diese Unproduktivität ermüdet mich.
Ich weiß vor lauter Freiheit nicht mehr wohin mit mir.
Doch wem erklärst du dieses Luxusproblem.
Auch wenn es dich kaputt macht, dafür erntet man nur Kopfschütteln.
Wer sperrt mich bitte schnellstmöglich ein?

Kommentare 4

  • HE.S. 14. Juli 2013, 21:28

    Kann es nicht die Leere sein, die in einem ruht und alles wie ein Magnet anzieht und nicht wieder hergibt und es damit für das Selbst auch unbrauchbar macht. Luxusprobleme gibt es nur da, wo verschiedene Betrachter werten. Sind die Betrachter aber "Manselbst" und "Duselbst", so gibt es keinen Luxus aber Probleme.

    Ich kenne den ganzen Hintergrund nicht - aber so als Neutrinum dahergeflogen finde ich das sehr sehr "Schöntief", will heißen, der Tiefe etwas Schönes abgewinnend. Beeindruckend.
  • Kein Grund 12. Februar 2013, 21:02

    Gefällt mir beides sehr, Text und Bild..... die Bearbeitung mit den vielen Linien, die wie Sprünge oder Risse aussehen, paßt zum Thema......

    LG Hanni
  • anna n01 31. Januar 2013, 23:42

    Deine Arbeit berührt mich sehr ... Sie wirft Fragen auf ... Geht tief ...

    Liebe Grüße!
    Anja
  • Makromania 29. Dezember 2012, 16:27

    Sehr ausdrucksstark! Ein Text, der Nachdenklichkeit transportiert.
    VG Makromania

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