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Was ist neu?
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Roland K. Mettel


Free Mitglied, Kleinblittersdorf - Saar

Der Anti-Christ

Weihnachten ist vorbei. Bald beginnt das neue Jahr.

In uns allen steckt nicht nur das Gute, sondern auch das Böse, weil nicht nur Gott seinen Sohn auf die Erde gesandt hat.

Schauen wir in uns, kanalisieren wir das Böse und genießen das Gute.

Dazu die besten Wünsche fürs neue Jahr 2003.

Technik: Dimage 7i, Grafiktablett, Photopaint 11, Poser 5, KPT 5, 6 u. 7

Kommentare 21

  • Roland K. Mettel 5. Januar 2003, 16:53

    @Roland & Heike
    Meine Bilder sind tatsächlich zum Nachdenken geschaffen. Das ist meine Intension. Das ich oft ungeschminkt meine subjektive Wahrheit rüberbringe, bringt natürlich den oberflächlichen Betrachter auf die Palme. Aber genau dies steckt auch in diesem Bild mit seiner Aussage, das Wohlwollende und Anerkennende aber auch das Neidische, Abstossende und Intolerante. Beide Mächte haben ihre Söhne entsandt.
    Vielen Dank für eure aufmerksamen Anmerkungen.

    Beste Grüße von Roland
  • Heike A.K. 5. Januar 2003, 16:35

    hallo roland,
    nomalerweise lese ich nicht erst die anmerkungen bevor ich schreibe , doch hier hab ich mich hinreissen lassen die ersten zu lesen :-)

    es ist schon provukant, doch ich denke das ist alles was ungeschminkt gesagt wird ( was wir gerne übersehen oder totschweigen wollen), dem tiefere sinn dieses bildes ,stimme ich zu auch wenn es erschrckend ist ...
    im übrigen eine saubere collage
    lg heike
    ps dir auch ein gesundes neues jahr
    lg heike
  • Roland Kretzschmar 1. Januar 2003, 23:37

    Hallo Roland!
    Hoffe,Du bist gut ins Neue Jahr gekommen!
    Zum Bild: Ich finde -und das beweisen auch die vielfältigen Reaktionen-dieses Bild zwingt den Betrachter zum Nachdenken ,über Jesus und Gott und die Welt.Was will man mehr?
    Viele Grüße von Roland K.
  • Roland K. Mettel 31. Dezember 2002, 19:17

    @Anne
    Nicht erschrecken. Im Bauch der bin nicht ich, ich kann doch gar nicht so böse schauen. Die Mutter Gottes schaut doch bewundernd.

    @Herbert
    Mittelalter, das ich nicht lache, schau dir doch die obigen Kommentare an, da wird sogar philosophiert von Stefan und anschließend dissertiert. ,-)))

    @all
    Vielen Dank für die vielen anregenden Kommentare.

    So, nun gehe ich auf die Silvesterparty. Rutscht gut.

    Beste Grüße von Roland
  • Herbert Rieger 31. Dezember 2002, 18:52

    Daß es Gott gibt und Jesus sein Sohn ist - OK.
    Daß es auch den Teufel gibt, das sagt die r.k.Kirche und ich weiß nichts mit ihm anzufangen.
    Darum kann ich mir nicht erklären, warum Du so viel Arbeit in ein Bild steckst, das im Mittelalter vielleicht etws bewirkt hätte.
    Gruß Herbert
  • Stefan Fürderer 31. Dezember 2002, 14:32

    Das ist keine Schrulle. Schutz gegen Vermassung sollte trotzdem haltbare Aussagen haben. Sonst ist der Schutz nichts wert.
    Die Verifizizierte Surrealität steht im ursächlichen Zusammenhang mit Subjektivität, weshalb Verismus per Definition von Subjektiver Wahrnehmung des Tatsächlichen und Wirklichen eingenommen ist. Wirklich gibt es nicht, es gibt nur übereinstimmende Bestätigungen von Wahrnehmungen, die dazu verleiten, etwas als richtig und real zu bezeichnen. Beweise gibt es nur aus Menschensicht, nicht aber Obkjektiv. Also kann man die obige Begründung noch mals überdenken.
    Ich möchte hier aber nicht weiter meiner Dissertation vorweggreifen, dies würde sonst ein heikles Problem für deren Veröffentlichung geben.
    Wenn aber jemand Fragen hat, ich bin gerne bereit im Einzelgespräch mich damit zu beschäftigen.

    Gruss Stefan
  • NaUnd 31. Dezember 2002, 13:59

    :-)
    2003
  • Roland K. Mettel 31. Dezember 2002, 13:20

    @Andreas
    Meinen persönlichen Surrealismus bezeichne ich ja auch als veristischen Surrealismus. Per Definition:
    Realistisch fotografierte Objekte der Erfahrungswelt aus ihrem Kontext heraus genommen und in neue irrationale Sinnzusammenhänge mit Hilfe der
    digitalen Bildverarbeitung eingebunden.
    Die Definition von Verismus: Strenge wirklichkeitsgetreue Abbildung des Tatsächlichen oder Wirklichen. Ein typischer Vertreter des veristischen Surrealismusses unter Malern war Dali, mein Vorbild und der englische Fotograf Paul Smith, auch ein Vorbild, über den man mit Worten berichtet wie: Der Vertreter der neuen Wirklichkeit in der Fotografie. Sein Selbstporträt, in dem er seinen Oberkörper zum Unterkörper verdreht hat und sich selbst einen Dildo in den Arsch schiebt, hat ähnliche Diskussionen ausgelöst. Mir gefallen solche Bilder, weil sie weit entfernt sind von Langeweile.
    Auch mit Dalis Aussage: Jeder sollte Schrullen haben. Schrullen sind ein hervorragender Schutz gegen Vermassung., kann ich mich identifizieren.

    Beste Grüße von Roland
  • Roland K. Mettel 31. Dezember 2002, 12:40

    @Roman
    Tja, die Haare, das ist leider ein Tribut an die 130 kB-Grenze und das kleine Bildformat. Im großen Bild sind die natürlich fein aufgelöst und wie bei Afro-Menschen leicht geknotet. Schon wieder ein Grund unsere DigiBi-Ausstellung, die am 14. Januar 2003 beginnt, zu besuchen.

    Beste Grüße von Roland
  • Ben Goossens 31. Dezember 2002, 12:25

    Surprising and creative montage. Well done.
    Regards and best wishes for 2003, Ben
  • Roland K. Mettel 31. Dezember 2002, 12:23

    Andreas, geh bitte auch mal von der Idee aus, dass es Gott und Gottes Sohn nie gab und in meinem Werk der Teufelssohn einfach hier seinen Platz einnimmt. Dann wissen wir um die Hilflosigkeit der Menschen, die krampfhaft nach einem Erlöser suchen, den es vielleicht nie gab. Hat nicht der Teufel die Oberhand erlangt und Jesus verdrängt. Genau das soll mein Bild darstellen. Und wenn du bedenkst, dass ich zusätzlich noch surreal arbeite, hat das Bild noch mehr Aussage.
    Der Teufelssohn verarscht Gottes Sohn, er führt ihn vor und macht das Symbol Kreuz lächerlich. Satan ist unter uns und ich glaube, im Moment auch etwas bei mir, denn ich muß im Moment mehr als schadenfroh lächeln. Dieses Bild läßt doch eindeutig spüren, dass wir verschieden sind. Die Meinungen hier zeigen dies doch deutlich.

    Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich durch und durch ein friedfertiger Mensch bin, der die Ängste aber auch die Freuden des Lebens kennt.

    Beste Grüße von Roland
  • Roman F. Hümbs 31. Dezember 2002, 12:11

    @andreas a: und du bist dir sicher, das es diese person auch tatsächlich gab? und wenn nicht? wenn das die größte lüge der menschheit überhaupt ist?

    schon ergeben solche bilderwerke einen ganz neuen sinn.

    :-)
  • Roman F. Hümbs 31. Dezember 2002, 12:03

    was haste dem denn für haare verpasst,.arrrggg! die sind viel zu unwirklich...nette beiträge hier zu lesen.

    zum werk: spricht mich persönlich nicht so an, weder vom thema noch von der technik der ausarbeitung, das kannst du besser, du weist das!

    prost, auf das neue jahr mit einem alten bitburger aus diesem jahr:-))

    lg roman

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