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Über mich

 

Ich möchte Euch meine Fotos und mein Profil jetzt unter meinem richtigen Namen präsentieren, daher habe ich den Fotograferix jetzt mal in sein Dorf zurück geschickt.

Mir war einfach danach. Fotograferix entsprang einer spontanen und etwas spinnerten Idee zu einem Zeitpunkt, als ich noch gar nicht wusste, wo mich mein wiederentdecktes Hobby Fotografie hin führen sollte. Seither hat sich vieles verändert und ist die Fotografie gleichwohl immer noch ein schönes Hobby, aber immer wichtiger für mich geworden. Dazu hat nicht zuletzt die Entwicklung beigetragen, dass ich irgendwann im Laufe der Zeit die Portraitfotografie für mich entdeckt habe, die mich immer stärker fesselt.

Alles andere - was soll ich groß erzählen - schaut Euch einfach meine Bilder an. Dann seh´n wir schon.
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Profilfoto: Kai Müller. Vielen Dank, Kai!
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Ach so: Wen es interessiert, den Roman von vorher lass ich einfach drin. Schließlich kann ich weder mit schlauen Fotografen-Zitaten noch mit langer Ausrüstungsliste aufwarten. So gibt es hier wenigstens ein bisschen was unterhaltsames zu lesen für graue Novemberabende vielleicht, wo keiner schöne Fotos einstellt.

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Jetzt bin ich schon ne Weile dabei und mir ist nach einer kleinen Veränderung meines Profiltextes. Da mir selbst aber mal wieder nicht viel eingefallen ist, bediene ich mich eines Zitates einer großen Persönlichkeit, was ja hier in der FC durchaus auch nicht unüblich ist.

Da ich mich aber im Gegensatz zu vielen anderen mit legendären Profi-Fotografen nicht so auskenne und mich da auch nicht blamieren will, bediene ich mich einfach der Worte eines Kenners der Rheinischen Kultur, der neben vielem Geschwafel über den Rheinländer an sich auch eine wegweisende Aussage zum Thema Fotografie gemacht hat, der ich mich bedienen möchte, um damit meine fotografischen Zielsetzungen und Ambitionen auf den Punkt zu bringen:

"Am Schönsten Isset Wenn Et Schön Is!"
(Zitat von Konrad Beikircher)

Schön, ja, was denn? könnten die Nicht-Rheinländer unter Euch nun fragen. Ihnen würde ich antworten: Na, das Foto! Ist doch klar.

Ja gut, ob er nun wirklich die Fotografie gemeint hat, kann ich nicht mehr so genau sagen. Der Vorteil ist aber, dass der Spruch so allgemein ist, dass mir auch kaum einer von Euch das Gegenteil wird beweisen können... Wer´s versuchen mag, bitte schön.

So, wo jetzt hoffentlich alles klar ist, anbei noch mal für alle diejenigen, die nun wirklich gar nichts anderes zu tun haben als diesen auch noch zu lesen, im Anschluss, damit das hier auch nicht so leer aussieht, mein wegweisender ursprünglicher Profiltext über meinen im Großen und Ganzen recht unspektakulären Werdegang als Fotograf bis hierhin und über die Hintergründe der Findung meines kollossalen Künstlernamens.

Muss man aber nicht lesen.

Geht doch lieber raus zum Fotografieren...

Habt Ihr denn wirklich gar nichts anderes zu tun?

Na gut, dass sich keiner bei mir beschwert, ich hätt´s nicht gesagt.

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Mit Fotografie angefangen habe ich mit einer gebrauchten Minolta 7000i. Zu dieser habe ich mir auch zwei gebrauchte Objektive von Sigma gekauft. Damit habe ich einige Jahre gern fotografiert, aber zu Zeiten des analogen Films konnte ich mir als Student und in der Ausbildung nicht leisten, viel kreativ auszuprobieren, wie ich mir das immer gewünscht hätte. So habe ich meist mit Automatik-Programm fotografiert. Irgendwann ließ das Interesse dann nach.

Im Digital-Zeitalter bin ich dann über eine Canon Ixus mit 4 MP wieder eingestiegen, habe gnadenlos abgedrückt und überhaupt nicht verstanden, warum ich jahrelang diese dicke Spiegelreflex-Kamera mit mir rum geschleppt habe und wofür überhaupt irgendein Mensch so einen Trümmer braucht.

Nun, irgendwann dämmerte mir, dass da noch was gewesen sein muss und nach längerer, mittelmäßig scharfsinniger Analyse kam ich dann darauf, dass diese Teile noch so gewisse Eigenschaften haben, die meiner kleinen Ixus fehlten.

Aus diesem Grund begann ich wieder, mich mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen und zu lesen und packte auch meine alte Minolta wieder aus. Als Digitale Spiegelreflex-Kameras dann nicht nur von der Qualität her immer besser, sondern auch für Privatleute erschwinglich wurden, schaffte mir eine Nikon D300 an.

Um allen Kompaktkamera-Schützern gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, meine kleine Ixus wurde nicht allein und traurig in die Wüste geschickt!!! Denn ich würde sie niemals missen wollen und nutze sie bis heute noch gern, weil sie auch bei ihren 4 MP einfach genau so tolle Fotos, wie vor 10 Jahren macht und das insbesondere an Orten und zu Gegebenheiten, wo ich keine Lust habe meine Große mit zu schleppen.

Insofern haben sich die beiden mittlerweile bestens miteinander arrangiert und verstehen sich prima. Auch meiner guten alten Minolta 7000i konnte ich die Tatsache, dass sie inzwischen kaum mehr zum Einsatz kommt, damit gut erklären, dass sie in ihrem Alter doch ein wenig mehr Ruhe braucht, zu besonderen Anlässen aber sicher immer wieder mal zum Einsatz kommen wird.

Tja, mittlerweile bin ich dann von der D300, die wirklich eine prima Kamera ist, auf die D700 umgestiegen, weil ich mir von dieser einige Möglichkeiten erhofft habe, mit denen ich bei der D300 nicht so zufrieden war. Oder lag es etwa an mir, dass ich nie verstanden habe, wie man ein vernünftig belichtetes Bild selbst unter Einsatz eines teuren, hochqualifizierten und technisch absolut einwandfreien Blitzes hin bekommt? Könnte auch sein.

Wie auch immer. Ich habe also insbesondere wegen obiger Ausführungen spontan beschlossen, mich von nun an als "Availible Light"-Fotograf zu bezeichnen, weil das so unerhört viel besser klingt als sagen zu müssen "Ich kapier das mit dem Blitzen nicht!". Und dafür bot mir die D700 einfach so viel bessere Möglichkeiten, meine Defezite als Fotograf zu kaschieren, dass meine D300 ein Einsehen hatte und sich aus Mitleid von mir trennte, um bei jemand anderem, der mehr Verständnis für Ihre Qualitäten hat als ich, glücklich zu werden.

Wie auch immer, trotz allem oder gerade deshalb:
Wir befinden uns im Jahr 2011 n.Chr. Das ganze Rheinland ist von Fotografen durchsetzt... Das ganze Rheinland? Nein! In einem mittelgroßen Dorf an der Düssel gibt es einen unbedeutenden aber nicht minder unbeugsamen Fotograferix, der nicht aufhört, zu knipsen und technischen Gerätschaften wie optischen Gesetzmäßigkeiten, die zu verstehen er nur mittelmäßig in der Lage ist, Widerstand zu leisten. So macht er einfach weiter Fotos, weil es ihm annähernd so viel Spaß macht, wie einigen heute kaum mehr bekannten gallischen Protagonisten in einem kleinen Dorf in Aremorica Spaß gemacht hat, die Römer zu verprügeln.

Und wenn Euch interessiert, wie es um seine Fotos steht und wie es mit ihnen weiter geht, seid Ihr jederzeit herzlich eingeladen, sie Euch anzuschauen, sie zu kritisieren, sie zu loben oder einfach wieder weg zu klicken.

Und dann habe ich mich irgendwann auch mal mit der Agora-Sektion versucht. Mit diesem Bild:

Der Weg Der Weg Agora Bilddiskussion… 26.10.11 37

Und ich freue mich sehr, dass es zu einer so interessanten und kontroversen Diskussion geführt hat.

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