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Tabakbauer in Viñales

Tabakbauer in Viñales

3.102 10

Christof Abt


Basic Mitglied, Wurmlingen

Tabakbauer in Viñales

Das Foto entstand mit einer Pentax Z1, einem Tokina 2.6-2.8/28-70, einem Metz Blitz auf Elite Extra Color in den Tabakfeldern um Viñales. Kommt ein gewisses Karibik Flair rüber. Ich bin voreingenommen, da ich selbst dort war und bitte um ehrliche Antworten.

Kommentare 10

  • Volker Abt 30. Januar 2006, 10:34

    Hallo Christof,
    mag vielleicht am Nachnamen liegen, aber was die Reisefotografie in Farbe und die Kritiken zu s/w angeht, bin ich ganz Deiner Meinung. Für mich haben Reisefotos irgendwie auch einen Reportagecharakter - was wäre z. B. der Tabakpflanzer ohne seinen Tabak ?
    Den Himmel hätte man, da hat Stefan Bruns schon recht, noch ein wenig beschneiden können.
    Gruß
    Volker
  • Christof Abt 2. Mai 2003, 18:11

    Hallo Stefan,
    danke für die Anmerkung und die Mühe, die du dir mit meinen Bildern gemacht hast. Stimmt, den Himmel hätte man noch etwas beschneiden sollen. Bei der Korrektur der Farben und des Kontrasts hat man unendlich viele Möglichkeiten und das Ergebnis ist auch sehr vom jeweiligen Monitor abhängig. Deine zweite Korrektur ist bei mir etwas rotstichig.
    Gruß Christof
  • Herr Bruns 1. Mai 2003, 17:21

    Mehr Mut zur Farbe, genau! Wer s/w fotografiert verbucht nicht automatisch das Recht auf Kunst. In dem Bereich gibt es sicherlich viele gute Fotografen (Jörgs Bilder sind z.B. fantastisch), doch manch einer konvertiert sein missglücktes Farbbild wahrscheinlich einfach in s/w um noch was rauszureißen.

    Ein Bild sollte in seiner Überlegung schon auf s/w oder Farbe ausgelegt sein. Man benötigt ein ganz anderes Auge um in s/w zu fotografieren. Schließlich muss man sich vorstellen, wie Licht und Töne wirken, wenn die Farbe fehlt.

    Nun zum Bild: Probier doch mal ein wenig vom überflüssigem Himmel über dem Mann wegzuschneiden. Eine Tonwert- und Kontrastkorrektur bringt die Farben noch etwas besser zur Geltung. Ansonsten ein Spitzenbild! (s/w wirkt hier meiner Meinung nach auch nicht)

    Ich habe mir mal die Freiheit genommen, dir einen Verbesserungsvorschlag zu unterbreiten. Wenn es dich stört, lösche ich es natürlich sofort wieder:



    Ergänzung:

    Unten sollte man vielleicht auch noch was wegschneiden:

  • Christof Abt 19. April 2003, 20:39

    Hallo Marcel,
    ich habe auch ein Porträt von dem Mann, aber ich wollte ihn auch in seiner Umgebung zeigen. Ohne Blitz säuft das Gesicht völlig im Schatten ab. Läßt man die Kamera blitzen wird's zu hell. Ich habe den Blitz Metz 32-Z2 auf Winder gestellt, um die Lichtmenge zu dosieren. Naja, der Canon 550 kommt hoffentlich am Dienstag mit der Post und dann habe ich mehr Möglichkeiten.
    Gruß Christof
  • Marcel Löhrer 19. April 2003, 18:32

    so christof mein kommentar zu deinem tabakbauern

    ehrlich, ich weiss nicht wie nahe du da dran warst. ich hätte, wenn möglich von diesem sonne gegerbten gesicht noch versucht ein portrait zu machen (nahaufnahme). ich vermute, dass ohn blitz, ich vermute du hast versucht aufzuhellen, die farben des braungebrannten gesichts besser geworden wäre. ich finde, dass da ein wenig viel hintergrund ist, hier ist weniger mehr. über alles gesehen ein sehr gutes reportage bild.

    bitte entschuldige mein schlechtes deutsch

    gruss cello ;-))
  • Jörg-M. Seifert 13. April 2003, 10:19

    @Christoph: genau so habe ich es auch verstanden.
  • Christof Abt 12. April 2003, 19:00

    Hallo Jörg,
    glaub mir, eine kleine Serie über den kubanischen Landmann zu machen war meine Idee. Luis Marden kenne ich nicht. Zu meiner Bemerkung über viele SW Fotografien stehe ich. Ich beleidige hier niemanden, aber es wäre doch langweilig, wenn jeder die gleiche Meinung hätte. Mehr Offenheit kann in solchen Foren sowieso nicht schaden. Außerdem gibt es auch hier den einen oder anderen, der meine Bilder ganz gut findet und wenn Reisefotografie in Farbe hier ein Stiefkind ist, ist es Zeit das zu ändern! Außerhalb des elitären schwarzweiß fotografierenden "Künstlerzirkels" ist das Interesse an solchen Bilder sowieso weit größer als für "Kunst" in SW. Wie gesagt, ich will hier niemanden beleidigen. Es gibt tolle Sachen in SW, aber auch eine Menge banaler Pseudokunst.
    Gruß Christof
  • Jörg-M. Seifert 12. April 2003, 16:26

    @Christoph : letztens ist es mir nicht eingefallen. Der Fotograf bei NG hieß Luis Marden. Er hat die Kleinbildfotografie in dem Bereich eingeführt und groß gemacht.Im Juniheft 1942 war ein Artikel " Das Amerika der Karibik" und Dein Bild hat mich daran errinnert.So offen wie Du Dich äußerst machst Du Dir in der FC keine Freunde. Es gibt hier S/W Fotografen die sich für große Künstler halten und Color als Kitsch verurteilen.

    Grüße Jörg
  • Christof Abt 11. April 2003, 21:01

    Hallo Jörg,
    Reisefotografie in Farbe ist eigentlich mein Spezialgebiet. Meine Vorbilder sind die Fotografen von GEO oder National Geographic und dort käme ein solches Bild auch in Farbe. Ich habe den freundlichen Mann mehrere Male fotografiert und es auch ohne Blitz probiert. Glaub mir, das Ergebnis ist völlig unbrauchbar. Das Gesicht "säuft" vollkommen im Schatten ab. Meiner Meinung nach ist das Foto auch nicht zu krass aufgeblitzt. Die Schatten heben sich noch deutlich ab. Ein Laie würde wahrscheinlich den Blitzeinsatz gar nicht erkennen. Mir ist es auch schon aufgefallen, dass SW Bilder, auch wenn sie gar nichts Besonderes sind, oft übertrieben gute Kritiken kriegen. SW-Fotografie wirkt auf viele elitär und ein solches Bild getrauen sich viele nicht zu kritisieren. Banale, langweilige Bilder in SW werden beurteilt, als ob es große Kunstwerke wären. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass es nicht auch hervorragende SW Bilder hier gibt.
    Gruß Christof
  • Jörg-M. Seifert 10. April 2003, 12:47

    Reisefotografie - und dann noch in Farbe ist das Stiefkind der FC. Konvertiere es doch mal in S/W und verstärke die Kontraste, die der Blitz zerstört hat. Dann wirk es wie ich finde besser.

    Grüße Jörg