Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Was ist neu?
288 2

Basti Winslowski


Free Mitglied, Emmendingen

Kommentare 2

  • YXxXXxXY 5. Dezember 2011, 23:14

    Perfekter Kommentar von Jutta.
    Finde ich Klasse, Respekt.

    Da der Sensor, bzw. wohl auch das Objektiv schon an ihre Grenzen stoßen, würde ich noch empfehlen, Stativ, AV - Halbautomatik, ISO auf maximal 200, Blende auf mindestens F11 oder noch höher (wie Jutta schon geschrieben hatte), Spiegelvorauslösung, Selbstauslöser in der Kamera auf 10 Sekunden und dann einen Versuch starten.
    Durch die höhere Blende werden die Bilder auch etwas knackiger und wirken nicht mehr so flau. Der Rest verhindert das Verwackeln bei einer sehr viel längeren Belichtungszeit, die man nicht mehr in der Hand halten kann. Details kannst Du leicht im Handbuch nachlesen.

    Meiner Meinung nach ist aber wichtiger, das Du das Auge fürs richtige Bild und einen guten Schnitt hast. Alles andere kann man üben und lernen.
    Viel Spaß weiterhin.
    LG,
    Gerald
  • Jutta Luft 1. Dezember 2011, 17:46

    Ich danke herzlichst für Deine Anmerkung!
    Leider sind im Moment nur noch ziemlich vertrocknete Pilze im Wald zu finden.
    Deine Perspektive und die Bildgestaltung sind sehr gut!
    Bei Pilzaufnahmen ist eine gewisse Tiefenschärfe unentbehrlich. Entweder man fotografiert mit weit geschlossener Blende f11, f16 oder mehr, oder man macht mehrere Aufnahmen mit offener Blende in verschiednen Schärfeebenen und fügt die Bilder mit einem Stapel- bzw. Stackingprogramm zusammen.
    Viele Grüße, Jutta.

Informationen

Sektion
Views 288
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 450D
Objektiv Tamron AF 18-200mm f/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical [IF] Macro Model A14
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 107.0 mm
ISO 800