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Was ist neu?
Es dreht sich um . . .

Es dreht sich um . . .

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Gorn D


Free Mitglied

Es dreht sich um . . .

... die Farbe.

Bisherige Anmerkungen:

Vera Boldt, heute um 6:42 Uhr
um die Farbe blau?
LGVera

Andreas Hosse, heute um 9:36 Uhr
gut gemacht, was ist das denn?? sieht aus wie Haare??
Viel Spaß bei neuen Umsetzungen wünscht dir
Andreas

Kommentare 19

  • Gabriele K. 19. September 2005, 12:02

    Ich denke, daß gerade die durch die Globalisierung möglich gewordenen und umgehend genutzen Wege, in frühkapitalistische Ausbeutungs- und Unterdrückungsszenarien -- keine Absicherung im Krankheitsfall -- auch nicht bei einem Arbeitsunfall, kein Arbeitszeitlimit, kein Urlaubsanspruch, keinerlei Umweltschutz....usw. zurückzufallen, sehr deutlich zeigen, daß es halt der Markt allein nicht richtet und eine leistungsorientierte und vorallem zur Leistung zugelassene Elite allein, keine Gesellschaft am Leben erhalten kann.
    Vorallem wir eins auffällig "übersehen", von fast allen Ökonomen und Politikern - wir haben ein großes Ziel der Menschheit erreicht, menschliche Produktivität wird immer überflüssiger. Automation und Fortschritt, Wissen und der Markt vernichten Arbeitsplätze, wir scheinen nur vergessen zu haben, daß das gut so ist und wir das so wollen. Jetzt jammern wir aufeinmal der vergangenen Vollbeschäftigung nach, statt neue Wege zu gehen.
  • Gorn D 19. September 2005, 10:22

    @Marco, du wohnst schon in der Schweiz - ich komme!
    GG
  • Marco Senft 19. September 2005, 0:20

    War ein paar Tage weg, aber danke für den Politik-Farb-Crashkurs. Grün und Rot kannte ich, den Rest nicht.
  • Gorn D 16. September 2005, 20:14

    Das kann ich hier nicht vernünftig erörtern, deshalb nur kurz und pauschal. Ich denke leistungsorientiert und folge weniger den aktuellen Köpfen und Wahlprogrammen als vielmehr dem Gedanken: Wenn es einer "verantwortungsbewußten" Leistungsclique gut geht, dann geht es mehr oder weniger allen gut. Für mich gibt es deshalb kaum eine unsozialere Politik als die motivationshemmende Gleichmacherei der SPD. Dabei bejahe auch ich das Sozialstaatsprinzip. Das ist kein Monopol der SPD und daran vorbei kommt keine der etablierten Parteien, deshalb "verantwortungsbewußt".
    Du solltest auch bedenken, daß eine sog. Volkspartei keine fundamentalistische Gruppierung in ideologischer Reinform ist und auch nicht sein kann. Somit liegen die Grobziele der großen Volksparteien vor dem Background der Verfassung natürlich recht nah beieinander, wie Umweltschutz, Volksgesundheit, Friedenssicherung usw. Die Rezepte (... erhängen oder erschießen) sind halt verschieden. Such dir also ruhig aus, was dir lieber ist. Du hast die Wahl. :o)
    GG
  • Gabriele K. 16. September 2005, 13:56

    Ich halte die Wahl zwischen SPD und CDU für die Wahl zwischen lieber erschossen oder erhängt werden. Und die FDP hat für mich heute soviel mit Liberalismus zu tun wie der Vatikan mit Nächstenliebe. Es würde mich interessieren, was für dich der Vorteil der FDP gegenüber den anderen Parteien ist.
  • Gorn D 16. September 2005, 10:40

    Ich ahne es schon: Die FDP hat wenig mit reinem Liberalismus zu tun, richtig? Aber konkret: Ich unterwerfe mich der üblichen Parteienfarbenlehre, also für die FDP.
  • Gabriele K. 15. September 2005, 21:41

    Na du bist gut, zuerst fragst du mich ganz allgemein nach meiner Lieblingsfarbe, dann gefällt dir meine Antwort nicht und du beziehst die Farbe auf dein Bild und nun auch noch auf die Politik.Und weil ich das alles nicht vorweg geahnt habe -- was du meinen könntest -- unterstellst du mir auch noch ein paar unschöne Dinge.

    Steht gelb für dich für den Liberalismus oder die FDP?
  • Gorn D 15. September 2005, 19:54

    Betrachte es politisch, Gabriele, wie Vera es oben angeregt hat. Es ist Wahlkampf und es dreht sich alles um Farben. Wechselst du deine Grundeinstellung täglich, jeweils nach den Tomatentagespreisen oder dem (Un) Wetter? Dann bist du beim derzeitigen Kanzler gut aufgehoben.
    Ich habe allerdings (s.o. Anm. 7:32) eingeräumt, daß ich das Bild ursprünglich so nicht geplant hatte.
    GG
  • Gabriele K. 15. September 2005, 10:31

    Man sollte sich für und gegen die Farben eines Fotos entscheiden können? Wozu soll das gut sein? Und ist das dann eine dogmatische Entscheidung? Weil du dich einmal für gelb entschieden hast, bleibst du jetzt für alle Zeiten dabei? Oder änderst du deine "Entscheidung", wenn dir morgen blau besser gefällt?
    Ich sehe da immer noch überhaupt keinen Sinn drin. Und leider hast du ihn auch nicht erklärt.
  • Gorn D 15. September 2005, 8:27

    Meine Frage bezog sich natürlich auf mein Bild und dort gibt es kein Walnußholz. Mitunter sollte oder muß man sich auch entscheiden können.
    Mich selbst und mein Umfeld sehe und schmücke ich ggf. natürlich auch differenzierter. In diesem Bild aber habe ich mich für das Gelb oben rechts entschieden.
    GG
  • Gabriele K. 14. September 2005, 21:40

    Ich sehe keinen Sinn darin, eine Lieblingsfarbe zu haben, kannst du ihn mir erklären?
    Es geht also nicht darum, daß ich mich nicht entscheiden kann, sondern daß ich das nicht will, weil ich es als Einschränkung betrachte. Und ich dachte, daß ich ziemlich ausführlich ausgedrückt habe, daß es so viele wunderbare Farben gibt, daß eine Lieblingsfarbe nur etwas für Farbblinde sein kann.
  • Gorn D 14. September 2005, 19:50

    Schade, ich mag keine Unentschlossenheit. :o(
    GG
  • Gabriele K. 14. September 2005, 19:09

    Ich habe keine Lieblingsfarbe. Manches Blau mag ich sehr, aber auch rot und schwarz, die Wänder meiner Wohnung werden seit vielen Jahr immer wieder weiß aber auch grau ist eine faszinierende Farbe und ich mag Steine und Holz, die Farbe von Walnußholz ist wunderschön ...
    gg

    PS. Warum soll man sich für eine und gegen alle anderen entscheiden?
  • Gorn D 14. September 2005, 18:14

    Ich vermute, es ist Einer, der einen finsteren Gang verläßt, das Weite sucht und wieder Sonne sehen will.
    Welche ist deine Lieblingsfarbe, Gabriele?
    GG
  • Gabriele K. 14. September 2005, 8:08

    Und der helle Lichtschein sind die Menschen die die Politik hintersichlassen und einfach ihren Weg gehen?

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