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Was ist neu?

Th. Maess


World Mitglied, Kiel

Unsere Geschichten

nagen immer nur an den äußeren Rändern. Welche Zwischenfälle sich auch ereignen, ob ein ertrunkenes Kind oder ein vergessenes Geschenk, ein Überbleibsel von Kindheit oder ein verlegen abgestelltes Utensil, es wird sich nie um etwas anderes handeln als um Vorgänge, die wir kennen. Deswegen gehen wir auch achtlos vorbei. Aber meine Kamera gab einen leisen Pfiff von sich...

Kommentare 6

  • Th. Maess 27. Juni 2014, 12:10

    Die Ratschläge eines so ausgezeichneten Fotografen wie Tassos einer ist, sind immer willkommen. Die Geschichten, die das Licht und die Kamera schreiben, sind unendlich. Jede Aufnahme ist neu, anders, unterscheidbar, einmalig. Deswegen ist auch jeder Fotograf ein Geschichtenerzähler, ein glücklicher Mensch, ein Entdecker, ein Philosoph, ein Poet und - wenn es gelingt - der beste Freund seiner Kamera. Lieben Gruß Th.
  • Tassos Kitsakis 27. Juni 2014, 9:42

    Geschichten die noch geschrieben werden müssen.
    Hört auf Eure Kameras, auch wenn die Batterien leer sind - Eure, oder jene der Kamera.
    Schaut nach dem Licht, auch an einem vom Nebel begnadet maskierten Tag.
    Damit gelingen solche, wunderbar zu betrachtende Photos.
    Allerdings will auch der eigene Verstand, den unser Photograph hier sehr stark untertreibend, als durchschnittlich bezeichnet, an dem Prozess teilnehmen.
    Damit eröffnen sich neue Perspektiven, und diese - die Perspektive(n) - lassen auch das verloren geklaubte dritte Rad am Fahrrad wieder erscheinen ;-)

    Lieben Gruss
    Tassos

  • Th. Maess 30. März 2014, 21:16

    genau. Jede Geschichte beginnt mit einer Frage. Am Ende wird uns die Antwort immer überraschen.
    ;-)
    Lieben Gruß zur Nacht
    Th.
  • Ursula Elise 30. März 2014, 20:18

    Kann man - wie bei pinken Lampion - eine Geschichte draus spinnen. Vorkommen müsste: warum hat das Dreirad sein drittes Rad verloren?
  • Th. Maess 30. März 2014, 19:11

    ja Bernd, wie Du weißt, bin ich begnadet mit nur einem durchschnittlichen Verstand, so dass das Pfeifen meiner Kamera nicht zu überhören ist. Das setzt nämlich voraus, dass das Gehirn ganz still ist, während man denkt. Und wir beide wissen ja, dass es zu viele Leute gibt, die fortwährend laut denken, laut reden, laut glotzen und auf ihre Kamera nicht hören... ;-)
  • dersiebtesohn 30. März 2014, 18:57

    Da wir von dem was wir kennen nichts so wirklich kennen, sondern immer nur daran glauben möchten, wir würden bescheid wissen, pfeifen bei einigen die Kameras. Vielleicht pfeifen auch bei allen die Kameras, aber die einen hören sie pfeifen und den andern schwirrt der Kopf so laut vom Denken über das Kennen, dass sie das Pfeifen nicht hören..:-)

    Gruss
    na du weisst schon

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Motive
Ordner Schleswig-Holstein
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Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D700
Objektiv 50.0 mm f/1.4
Blende 4.5
Belichtungszeit 1/800
Brennweite 50.0 mm
ISO 200