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Th. Maess


World Mitglied, Kiel

Solitude

Irgendwie war es in jener frühen Morgenstunde eine Rückkehr des Lebens in eine nicht-lebendige Substanz. Es nützt wenig, eine Idee von einer Lebendigkeit zu haben, wenn die Figur des Untoten von einem Besitz ergreift und das Vergnügen sich erst dann ausspricht, wenn einst eine Berührung die spektakuläre Präsenz wieder schenkt. Man muss dann ohne Schwanken warten können.

Kommentare 6

  • Th. Maess 7. Juli 2011, 12:32

    ja, berühren hilft... :-)
  • lilalotta1 6. Juli 2011, 23:08

    warten auf berührt werden?
    vielleicht hilft auch berühren?!
    lg lotta
  • marie-antoinettesgiraffenhals 6. Juli 2011, 21:11

    geistesgegenwärtig schafft der tod eine präsenz, die dem untoten nicht geheuer ist.
  • Jo-Wayne 6. Juli 2011, 20:40

    klasse bild!
    schafft mysteriöse stimmung :)
    http://www.youtube.com/watch?v=yTM6_-uohwI
  • Th. Maess 6. Juli 2011, 19:32

    Danke, liebe H. - es ist eine sehr tiefsinnige Anmerkung, die sich erst beim mehrmaligen Lesen erschließt. Dieses "Verschmelzungsverhalten" als Ausweg hebt jedoch die Einsamkeit nicht auf - aber sie macht sie erträglich, manchmal sogar ganz leicht...
  • Petrosilius Krallemann 6. Juli 2011, 15:59

    Ein Bild zum verweilen.

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Motive
Ordner Deutschland
Klicks 631
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera NIKON D700
Objektiv ---
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/40
Brennweite 60.0 mm
ISO 400

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