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Heidi Huber-von Aesch


Complete Mitglied, Zürich

So ist es

Frühling ist's an allen Orten!
Da machen auch die kleinsten Lebewesen keinen Halt davor.

Die Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus)

Bereits im zeitigen Frühjahr, an warmen Tagen ab Mitte März, kann man die lebhaft rot-schwarz gefärbten Feuerwanzen in Gärten und Parks oft in großer Zahl antreffen. Die adulten Tiere, verlassen dann ihre Überwinterungsquartiere im Boden und bereiten sich auf die Fortpflanzungszeit von April bis Mai vor.
Gärtnerische Sorgen um die schädliche Wirkung der schönen Wanzen sind trotz ihres gelegentlich massenhaften Auftretens unbegründet. Sie sind zwar Phytophagen, ernähren sich also von Pflanzensäften, doch ihre bevorzugte Nahrung sind die abgefallenen Samen von Linden und Malven, an denen sie saugen.

Grund genug, sich weniger über die Bekämpfung dieser zoologischen Bereicherung unserer europäischen Lebensräume Gedanken zu machen, als sich vielmehr etwas mit der interessanten Biologie dieser Art zu beschäftigen, die schon seit langer Zeit auch im Brennpunkt wissenschaftlichen Interesses steht.

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Kamera DSC-T700
Objektiv ---
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 6.2 mm
ISO 100